Juso-Hochschulgruppe ist jetzt die stärkste Kraft im Stura – Wahlbeteiligung nur bei 17,7%

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16 Antworten

  1. RiebeckRalf sagt:

    MLU dicht machen und Uni Magdeburg ausbauen. Das Geld ist alle. Sparen müssen wir überall.

    • Korrektor sagt:

      Am besten noch den letzten Nachwuchs verscheuchen, sodass Sachsen-Anhalt in 40 Jahren ein unbesiedeltes Flachland ist!

      • Leona sagt:

        Nachwuchsförderung könnte besser sein. Bis auch noch die letzten U 44-er und Jüngeren verschwunden sind.

        • Leona sagt:

          In meinen Geburtslandkreis sind nur noch die 53+ da. Der Rest wurde auf unmenschlichste Art und Weise verscheucht. Gut, die Ungebildeten sind auch noch da, weil die eben woanders keinen Job gefunden hätten. Wobei sich durch die bildungsentfernte Schicht das Durchschnittsalter auch etwas verringert.

    • Rudi Ratlos sagt:

      Wow, cooler Kommentar. Lässt Spielraum für Überlegungen bezüglich der Leistungsfähigkeit des Organs zwischen den Ohren, des Verfassers.

  2. Wolli sagt:

    17% Wahlbeteiligung – mir fehlen die Worte.

  3. PaulusHallenser sagt:

    „Wahlbeteiligung nur bei 17,7%“

    Nur? Das ist eigentlich schon ein recht gutes Ergebnis, denn andere Hochschulen, auch hier in Sachsen-Anhalt, kommen oft nur auf eine Wahlbeteiligung von 11 – 12%.

    Die Hauptursache für die geringe Wahlbeteiligung bei Studierendenratswahlen liegt meines Erachtens darin begründet, dass die Kandidaten oftmals völlig unbekannt sind und man bei der Stimmabgabe quasi die Katze im Sack kauft.

    • didi sagt:

      „man bei der Stimmabgabe quasi die Katze im Sack kauft“
      Das ist doch bei allen Wahlen (Stadtrat, Landtag, Bundestag) so. Wer kennt schon alle KandidatenInnen die auf einer Parteiliste stehen?
      Trotzdem liegt die Wahlbeteiligung höher.
      Anscheinend ist es den StudentenInnen gleichgültig wer im StuRa sitzt und sie vertritt.

      • PaulusHallenser sagt:

        „„man bei der Stimmabgabe quasi die Katze im Sack kauft“
        Das ist doch bei allen Wahlen (Stadtrat, Landtag, Bundestag) so. Wer kennt schon alle KandidatenInnen die auf einer Parteiliste stehen?“

        didi,

        die Fluktuation unter Studierenden an Hochschulen ist erheblich höher als die unter Bundestagspolitikern, die stets in der medialen Öffentlichkeit präsent sind. Auch gibt es allein an der Uni in Halle viele Tausend Studierende, während die Zahl der Bundestagspolitiker überschaubar ist.

      • Kleine Hilfe sagt:

        Man könnte ja versuchen, sich zu informieren.
        In der heutigen Informationsflut bekommt man sogar einiges über hallesche Kommunalwahlkandidaten heraus.

    • Franz2 sagt:

      Ich denke, die Hauptursache liegt auch ein wenig an der Mentalität und der alltäglichen Struktur der heutigen Studenten. Da interessiert es nicht, was außerhalb der eigenen Bubble so stattfindet oder man bekommt davon einfach nix mit, weil man zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist oder einfach seinen Alltag nicht strukturiert bekommt – also ausschlafen und dann noch schnell 5 min. vor Schluss irgendwo was einkaufen muss.

      • Umgeschaut sagt:

        Struktur, ja, man muß den Tagesablauf mit Studium und ggf. Job entsprechend planen und hat vielfach wenig Zeit für anderes. Viele Studenten kümmern sich auch vorrangig nur um ihr Studium. Dazu braucht man aber keinen StuRa

  4. Zahnloser Tiger sagt:

    Studierendenräte waren und sind schon immer die sinnloseste Erfindung auf Erden gewesen. Außer ein paar Mittel einstreichen, um vegane Lecktücher etc. unter Studi-Volk zu bringen, haben sie Null Einfluss. Abschaffen – jetzt.

    • Löwenzahn sagt:

      Merkwürdige Schlussfolgerung. Wenn du beklagst, dass sie Null Einfluss haben, warum forderst du nicht, dass sie mehr Einfluss bekommen?

  5. Leona sagt:

    Nachwuchsförderung könnte besser sein. Bis auch noch die letzten U 44-er und Jüngeren verschwunden sind.

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