Kampagne gegen Angriffe auf Retter

17 Antworten

  1. Igor Meinschel sagt:

    wär schön, wenn unsere linken Gutmenschen dies auch mal auf ihre Agenda nehmen…mich widert das so an…

  2. Wilfried sagt:

    Da sollten Einsatzkräfte mal mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln mobil machen: Polizei hat Gummiknüppel und Reizgas, Feuerwehr C-Schäuche und dazu gehörige Strahlrohre nebst Wasser, und die Sanis könnten ja mit den Spritzen hantieren. Und die dürfen da ruhig auch schon gebraucht sein… 😉

  3. Willkommen in Absurdistan sagt:

    Hört hört, ein Aufkleber… 😀

    Das wird die Asis bestimmt davon abhalten, Rettungskräfte anzugreifen.
    Genauso ein Schwachsinn wie die hilfreichen Tipps unserer Berliner Blödies wie Turnschuhe tragen, Blockflöte spielen, eine Armlänge Abstand halten…

    Beschimpfungen kann man einfach ignorieren. Gegen körperliche Angriffe jedoch sollte auf jedem Einsatzfahrzeug eines dieser Geräte vorhanden sein:

    https://www.spyemporium.com/images/products/st-26009.jpg

  4. Wilfried sagt:

    PS. Beeinträchtigung staatlicher Maßnahmen war mal ein Straftatbestand. Und wer das in seiner Personalakte stehen hatte und im Kollegenkreis damit ausgeschmiert wurde, hatte nicht so sehr leicht…

  5. Konsensstoerung sagt:

    Die im Text angesprochene Studie ist offensichtlich „typisch NRW“. Irgendwie scheint es ein Problem zu geben, schon macht die Ruhr-„Universität“ Bochum eine Umfrage mit – sagt uns jedenfalls der obige Text – folgenden 5 bahnbrechenden Erkenntnissen:

    1.) …meldet die Studie … keinen Anstieg von Gewaltdelikten gegen Feuerwehrkräfte.
    2.) geringere Einsatzzahlen führen zu (noch) geringerer Betroffenheit durch Delikte.
    3.) Jeder Dritte von körperlicher Gewalt Betroffene gab an, ärztlich und/oder psychotherapeutisch behandelt worden zu sein.
    4.) Jede gemeldete … Straftat verbessert die Erkenntnisse zu der Problematik.
    5.) habe ich nicht wirklich entdecken können…

    Ist das nicht ein großartiges Ergebnis der wissenschaftlichen Arbeit deutscher Professoren?
    Fazit: Erstens gibts das Problem gar nicht wirklich und wenn doch mal was passiert, kann man daraus weitere Erkenntnisse gewinnen…

    Was man im Kalifat NRW lieber nicht beantwortet sind die Fragen, WER genau für den (nicht vorhandenen!) anstieg der Delikte verantwortlich ist und welche MOTIVATION die Täter treibt und ob überhaupt noch Maßnahmen realistisch umsetzbar sind, die diesen Trend (der nicht vorhanden ist!) wieder umkehren. Der zivilisatorische Substanzverschleiß in diesem Land ist dabei, die Schwelle zu überschreiten, von der an aus einem befriedeten und kultivierten Land eine Siedlungsgebiet von Horden und Clans wird, die jeden Eingriff staatlicher Institutionen in ihre jeweilige regionale Autonomie bekämpfen. „Gesellschaft“ setzt das staatliche Gewaltmonopol voraus, das seinerseits nur durch die freiwillige(!) Zustimmung so gut wie aller Mitglieder dieser Gesellschaft zu diesem Gewaltmonopol langfristig aufrechtzuerhalten ist. Mit dem Einströmen von „Gruppen“ in dieser Land, die dieses Gewaltmonopol eines „Staates der Ungläubigen“ gar nicht akzeptieren können, wird eben dieses Gewaltmonopol fallen. Die Gewalt wird allgemein werden. Noch wenige Jahrzehnte (großzügig geschätzt!) bis zum permanenten molekularen Bürgerkrieg der Horden und Clans gegen sich selbst, gegen alle anderen und vor allem gegen alle Einzelnen und Schwachen.
    Ihr habt euch für die Hölle entschieden – und ihr bekommt die Hölle geliefert!

    • Teutonia sagt:

      Uuuuh, jetzt schauderts einem aber! Guter Stoff für einen seichten Roman – mit Realität oder Vision haben deine Hirngespinste aber wenig gemein. Tu lieber was für die Gesellschaft, anstatt Bürgerkriege herbeizusehnen.

  6. Einerdersichauskennt sagt:

    Und es pöbelt wieder der dumme Pöbel. Ich bin selbst Feuerwehrmann und habe in den letzten sieben Jahren sechs Mal verbale und körperliche Gewalt im Einsatz erleben müssen. Und es war durchweg ein bestimmtes DEUTSCHES Klientel.

  7. Herr Maaßen sagt:

    Also ich denke, das ist nur ein gefühltes MIMIMIIII.
    Die „offizielle Kriminalstatistikik“ erklärt uns schließlich „Deutschland ist sicherer als jemals zuvor!“
    Warum soll das denn plötzlich für Rettungskräfte nicht mehr gelten?
    Die Bevölkerung ist so sicher vor Gewalt wie nie und ausgerechnet unsere Rettungskräfte sind es nicht?
    Hm. Irgendwer lügt hier wohl…
    Eine Vermutung: nicht die Rettungskräfte.

  8. farbspektrum sagt:

    „Die Bevölkerung ist so sicher vor Gewalt wie nie“
    Die Lehrer in Schulen offenbar nicht.

  9. farbspektrum sagt:

    Nein, weil die Schulen seit einiger Zeit abgeschlossen sind. Dass Schüler die Tür öffnen, um die Schläger reinzulassen, habe ich zuvor noch nicht gehört. das ist eine neue Qualität.
    Obwohl die Kriminalität angeblich sinkt, werden seit ein paar Jahren die Schulen abgeschlossen.
    Was ich allerdings gehört habe, dass aus einem anderen Kulturkreis Kinder einfach aus dem Unterricht geholt werden.

  10. mirror sagt:

    Deutschland hat es im Ranking „World Economic Fund Safety Index“ nicht mal unter die ersten 20 geschafft.

    • Consultant sagt:

      Was auch immer der „World Economic Fund Safety Index“ ist, im letzten „Safe Cities Index“ des Economist ist Frankfurt z.B. auf Platz 11 gelandet, weit vor Abu Dhabi und Doha übrigens.

      Natürlich müsste man schon wissen, was und wie da überhaupt gemessen wird. Dann fände man sehr schnell heraus, dass Schulen in Halle-Ammendorf – abgeschlossen oder nicht – keine wirklich berücksichtigte Messgröße sind, wie Polizeimeldungen aus Halle in Gänze auch. Aber das klingt natürlich nicht so schlau, wie falsch abgetippte Namen von Rankings, die mit dem Thema rein gar nichts zu tun haben.

      Vielleicht versteht man das auch irgendwann in der Provinz.

  11. Polizist sagt:

    Deutschland hat ein Sicherheits- und Kriminalitätsproblem.
    Verstärkt seit 2015 und speziell bezogen auch Gewaltkriminalität.
    Das darf man nicht sagen, ohne als böser „Rechter“ abgestempelt zu werden, ist aber so.
    Die „größeren Gruppen junger Männer“, die sich der Polizei und Rettungskräften gewaltsam entgegenstellen heißen in den seltensten Fällen Jens, Jörg oder Malte.

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