Klärschlamm aus Halle wird künftig in Bitterfeld verarbeitet

5 Antworten

  1. farbspektrum sagt:

    Das ist gut so. Gewerbe muss aus Halle und Umgebung herausgehalten werden.

  2. HansWurstSystem (HWS) sagt:

    Ich erwarte freudigst die Bekanntgabe der ERHÖHUNG des Abwasserentgelts! Und das weit vor der gesetzlichen Verbrennungsszwangsfrist von 2029. Wir mästen also brav und vorausseilend die Abzockersysteme der Umweltmafiosi. 6 lange Jahre zusätzlich. Irgendwo musste ja das ganze fette Zusatzgeld, das die EZB jeden Monat in den Geldmarkt flutet, irgendwo musste das ja hin. Da baut Krösus mal schnell eine Klärschlammverbrennungsanlage. Und dann werden die umliegenden Kommunen angestiftet, brav und ohne Not das Kapitalschwein fett zu füttern. Danke auch!

    Klärschlammverbrennung, damit die Abzockerwirtschaft billig an Diphosphorpentoxid kommt. Vielen Dank, liebe Politiker. Das bleibt natürlich nicht ohne Gegenwehr!

    • Anwohner sagt:

      Ihr Miesepeter!

      • Zum Glück ist der Peter nicht mein Nachbar! sagt:

        Du hast aber schon verstanden, daß den „Anwohnern“ die Rechnung präsentiert werden wird, oder? Aber bestimmt hat eine Mehrheit der „Anwohner“ bei irgendeiner Wahl dafür gestimmt, das genau so zu regeln? Nein, nicht? Hmmm, aber wenigstens der Stadtrat hat beschlossen, das ab 2023 genauso zu machen, wie’s die HWS jetzt als Erfolgsmeldung vorträgt, oder? Waaaaaaaas, auch nicht?

        Du scheinst gut zu finden, was die Bande da so treibt. Du bist also bestimmt einer von den HansWurstSystemern, kleiner mieser Peter! Oder bist du so krank, dich auch noch über unnötige Sonder-Zwangspreiszulagen zu freuen?

        Nein, ich ziehe alle Fragen zurück. Es kämen eh nur argumentlose Antwortblasen.

  3. hallenser sagt:

    „Aus Umweltgesichtspunkten sollte Klärschlamm“ … wird der Klärschlamm natürlich mit ElektroLKWs nach Bitterfeld gebracht und die Kläranlage bekommt eine Gleisanschluß“. ???
    Eine typisch hallesche Lösung, Umweltschutz und Klimaerwärmung sind hier sch….egal.

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