Landesregierung von Sachsen-Anhalt will demografischen Wandel mit ressortübergreifenden Maßnahmen aktiv gestalten

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15 Antworten

  1. Hans, zum Glück sagt:

    Das war doch keine Ansiedlung von Intel. Das war eine jämmerliche Bettelei,die dem Steuerzahler ein Haufen Geld gekostet hat.

  2. PaulusHallenser sagt:

    Statt den demografischen Wandel gestalten zu wollen, ist es besser, diesem entgegenzuwirken, indem man einfach die Zuwanderung nach Sachsen-Anhalt forciert. Es gibt genügend Menschen weltweit, die hierher nach Sachsen-Anhalt und Halle kommen würden, wenn sie denn könnten. Genügend Migranten und Flüchtlinge gibt es, man muss sie nur hierher holen. So wäre das Thema demografischer Wandel vom Tisch.

    • 10010110 sagt:

      Hauptsache, sie ziehen nicht ins Paulusviertel und gehen immer schön auf die öffentlichen Schulen, damit Heuchler wie du weiter in ihrer gönnerhaften Scheinwelt leben können. 🙄

    • oro sagt:

      Und das Rentensystem würde dadurch auch stabilisiert werden. Betrifft dann natürlich ganz Deutschland.

    • @FDPaulenser sagt:

      „Genügend Migranten und Flüchtlinge gibt es, man muss sie nur hierher holen.“

      Aber gerne doch.

      Bitte noch ein paar Ausführungen zum
      Fachkräfte-Märchen.

    • Bitte Realismus und keinen Nationalismus! sagt:

      „Es gibt genügend Menschen weltweit, die hierher nach Sachsen-Anhalt und Halle kommen würden, wenn sie denn könnten.“

      In dem Punkt sind wir uns einig. Man muss nur am hellichten Tage in die Innenstadt gehen, da sieht man sie, wie sie ab 11 Uhr morgens den demografischen Wandel bekämpfen. Ich kanns ihnen nicht mal übelnehmen. Und nu?

      Paulus, du solltest die Inder, Chinesen, Iraner usw. nicht für blöd halten. Das ist eine der negativen deutschen Eigenschaften, zu glauben, Deutschland wäre der Nabel der Welt und jeder, wirklich jeder auf der Welt wartet nur darauf ins paradiesische Deutschland zu kommen. Schmink dir diesen unlogischen Blödsinn einfach mal ab! Auch dann, wenn dein deutlich zu erkennender Nationalstolz, besser: deine nationale Überheblichkeit, dadurch gekränkt wird.

      Ein Inder mit einer guten Ausbildung wird niemals nie nicht nach Deutschland zum Arbeiten kommen.

      Scheiss Klima, scheiss Sprache, mickriges Gehalt, hohe Steuern.

      Da geht man doch lieber in die USA oder – wenn Europa – dann UK.

      • PaulusHallenser sagt:

        „Das ist eine der negativen deutschen Eigenschaften, zu glauben, Deutschland wäre der Nabel der Welt und jeder, wirklich jeder auf der Welt wartet nur darauf ins paradiesische Deutschland zu kommen.“

        Da bin ich ganz Ihrer Meinung. Was Sie schreiben, findet meine volle Zustimmung.

        Nur ist es so, dass es in Deutschland nicht nur an gebildeten jungen Menschen mangelt, sondern an jungen Menschen generell. Die Vergreisung in hierzulande ist überall zu spüren. Deutschland befindet sich im internationalen harten Wettbewerb und der kann auch nur mit jungen Menschen gewonnen werden. Jungen Migranten, denen es an Bildung mangelt, sollte man natürlich Möglichkeiten geben, Bildungs- und Qualifikationsdefizite zu beheben. Hier sollte man kräftig investieren.

        „Auch dann, wenn dein deutlich zu erkennender Nationalstolz, besser: deine nationale Überheblichkeit, dadurch gekränkt wird.“

        Ich lehne Nationalstolz im Speziellen und Nationalismus im Allgemeinen grundsätzlich ab, denn Nationalismus und Nationalstolz verneinen generell das Leistungsprinzip und die eigene individuelle Freiheit des Menschen.

    • PaulusHallenser schwurbelt mal wieder... sagt:

      „Genügend Migranten und Flüchtlinge gibt es, man muss sie nur hierher holen. So wäre das Thema demografischer Wandel vom Tisch.“

      Dafür hat man einen Haufen andere „Themen“ (man könnte auch sagen Probleme und Kosten) auf dem Tisch. Nichts in der Welt ist umsonst, alles hat einen Preis bzw. Schattenseite. Wirst du später auch noch lernen, wenn du mal groß bist.

    • ... sagt:

      Erstens können hier alle hin. Zweitens kamen unter dem Vorwand des Fachkräftemangels bereits Millionen Zuwanderer nach Deutschland und das Problem besteht immernoch. Da ist es doch ganz klar und sinnvoll, dass diese Strategie weiter verfolgt werden sollte. Prima Idee, du solltest eine Denkfabrik gründen.

  3. Es wurde ja so gewollt sagt:

    Die Abwanderung ist ja damals so gewollt gewesen. Ich kann mich erinnern ende der 1990er da wurde man z.B. von den Arbeitsämtern förmlich dazu gedrängt sich in den alten Bundesländern zu bewerben. Wehe man hat gesagt, man möchte in der Region bleiben da musst eman schon einen driftigen Grund haben und heute wundert man sich darüber.

    Es wird sich da auch nix ändern, wenn Sachsen-Anhalt bei fast allen immer das Schlusslicht ist.

    • Es wurd auch gekonnt sagt:

      Und hattest du einen driftigen Grund?

    • Wessi sagt:

      In den 90ern sind viele Ossis in den Westen zum Arbeiten gekommen. Da haben wir Wessis uns natürlich drüber geärgert. Nicht aus Antipathie gegenüber unseren ostdeutschen Landsleuten, sondern weil das einfach Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt war, der die Löhne gedrückt hat und Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt, was die Mieten steigen liess.

      Ansonsten habe ich keine Probleme damit, wenn ein Deutscher in die Schweiz oder die USA geht zum Arbeiten oder ein Pole oder Balte nach England. Wenn er dort gewünscht wird, ist das doch i.O.

      Wobei der Brexit allerdings mit der starken Einwanderung zusammenhing. Wenn in einem kleinen Land wie England, die Bevölkerung innerhalb von 10 Jahren um 7 Mio. anwächst, ist das Gift auf dem Wohnungsmarkt und für den einfachen Engländer nicht unbedingt wünschenswert.

      • huch! sagt:

        „die Bevölkerung innerhalb von 10 Jahren um 7 Mio. anwächst“

        Wann soll das gewesen sein? Dort gibt es seit 1800 Volkszählungen, wie du sicher weißt.

        • Wikipedia ist your friend ❤️ sagt:

          Wikipedia ist dein Freund.

          Gib einfach Vereinigtes Königreich ein, wähle vorzugsweise die englische Ausgabe (die ist nämlich weit informativer) und wähle dann „demography“. Anschließend Unterkapitel “ demograhics of England“

          Hab gerade noch mal nachgeschaut:

          Von 2001 bis 2021 (o.k. 20 Jahre), aber dafür 7,3 Mio. Bevölkerungswachstum NUR England ohne den Rest.

          Gesamt dann wahrscheinlich knapp 10 Mio.

          Und wer außerdem ab und zu englische Zeitungen liest und sich da die Kommentare anschaut, versteht, dass dieses Bevölkerungswachstum die Stimmung bzgl. EU gekippt hat.

          Bitte, danke, ich helfe gerne.

          • hach ja sagt:

            10, 20 – was sind schon 100% Abweichung

            „dann wahrscheinlich“ – steht da übrigens auch ziemlich genau; willst nochmal? (deine vibes täuschen dich da immens)

            Zeitungskommentare sind natürlich extrem zuverlässig. Noch viel mehr als Internetkommentare… Fehlt nur noch eine Kolumne von Farage…

      • bei dir fehlt was sagt:

        „Wobei der Brexit allerdings mit der starken Einwanderung zusammenhing. Wenn in einem kleinen Land wie England…“

        Der Brexit betraf nicht nur England.

  4. Brünette sagt:

    Was wollen die wie “ begleiten“ ?. Das wird doch immer dümmlicher!

  5. Sabine Hoyka sagt:

    Sieben Jahre Sachsen-Anstalt sind genug.

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