Neue Anwohnerparkplätze am Erdgas Sportpark

12 Antworten

  1. geraldo sagt:

    Die SPD in Halle ist ein rückständiger Altmännerhaufen. Denen sind sämtliche neueren Erkenntnisse fremd, so eben auch die im die Bedeutung städtischen Grüns.

  2. 10010110 sagt:

    „Schaut man sich zum Beispiel die Brachflächen des Sportlerdreiecks an, gibt es noch einiges zu tun.“

    Was gibt’s denn zu tun? Noch mehr Landschaft zubetonieren für das heilige Auto?

    Hier, ihr Spezialdemokraten, lesen und nochmal nachdenken: https://www.tagesschau.de/inland/insektensterben-103.html

    Mehr Wildwuchs wagen!

    • mirror sagt:

      Die Großflächen in der Landwirtschaft mit Hecken durchziehen wäre strategisch wichtiger, als über so eine Kleinfläche in der Stadt zu diskutieren. Natürlich würde die Biomasse im Energiemix dadurch teurer.

      • 10010110 sagt:

        Viele Kleinflächen sind aber insgesamt auch eine große Fläche. Und viele Kleinflächen in einer Stadt sind für die Stadt selbst auch besser als viele Großflächen außerhalb der Stadt.

        • mirror sagt:

          Das Problem Instektensterben wird durch Kleinstflächen nicht gedämpft.
          Da haben wir wieder Effektivität und Effizienz:
          Effektivität das richtige tun und Effizienz es richtig zu tun.

          Vielleicht den OB abwählen, der jede freie Fläche mit Siedlungen zubetoniert und Kleingärten beflastert?

  3. Statistiker sagt:

    Erst wenn die letzte Grünfläche zubetoniert ist, werdet ihr merken, dass es für Autos trotzdem niemals genug ist.

  4. geraldo sagt:

    Es geht nicht um statistische „Biomasse“, es geht um konkrete Aufenthaltsqualität in einer Stadt.
    Hier sind seit Jahren traurige Prozesse im Gange. Um das zu verstehen, muss man aber tatsächlich mal wahrnehmen, wie sich Stadt verändert, wenn bspw. nach dem Rasenmähen oder dem „Verjüngungsschnitt“ Vögel verstummen und verschwinden, wenn Stare nicht mehr zuhauf aus der unordentlichen Wiese Würmer picken und dabei fröhlich schnattern, wenn Nachtigallen nicht mehr aus dem Unterholz flöten, weil alles ordentlich ab Oberkante Gelände abgeschnitten wird. Wenn Halle im Frühjahr nicht mehr so nach Flieder riecht, weil der reihenweise aus den Vorgärten und „Brachen“ verschwindet.
    All das ersetzt kein Heckenstreifen zwischen Äckern im Saalekreis.

    • mirror sagt:

      Nach Neustadt umziehen, ein Paradies für Vögel und Insekten.

    • Statistik sagt:

      Doch es geht auch um die Zahlen, Halle ist die grünste Stadt Deutschlands hat aber nicht nur in Sachsen-Anhalt viel zu wenig Autos pro Einwohner. Damit bist du so nötig wie irgendwelche Neonazis auf Montagsspaziergängen. Wenn wir beim deutschen Schnitt angekommen sind, kannst du wieder herum heulen.

      • geraldo sagt:

        Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

        https://interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands/

      • SchlussmitdemewigenStatistikmärchen sagt:

        „Halle ist die grünste Stadt Deutschlands“

        Erzähl doch keine Märchen. Die Bäume der Heide am Stadtrand zählen nämlich dazu, da sie zum Stadtgebiet gehören, aber in „Rest-Halle“ sieht es gar nicht gut aus mit dem Grünbestand. Wenn es ums Ranking grüner Städte geht, so versteht man allgemein das Grün IN und nicht das VOR den Toren einer Stadt.

        IN der Stadt nützt es den Bewohnern in Hinsicht Verbesserung Klima, Absenkung hochsommerlicher Hitze, Verbesserung der Luftqualität, Bindung von Feinstaub, Dämpfung von Straßenlärm, allgemeiner Erhöhung der Lebensqualität und letztlich der Optik des Wohnumfelds nichts, wenn irgendwo jwd am Stadtrand viele Bäume stehen.

  5. rupert sagt:

    35 AnwohnerInnen können ihre Autos jetzt auch während der Fussballspiele parken, wo vorher Grün für alle StadtbewohnerInnen war – oder gar ein richtiger Park hätte sein können. Läuft in Halle.

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