Neuer Kreisverkehr am Weinberg Campus und Gimritzer Damm werden Montag freigegeben

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11 Antworten

  1. stekahal sagt:

    „Für rund 28 Millionen Euro“… Da hat wohl des Geld nicht gereicht, beide Rictungen durchgängi zweispurig auszubauen. Hoffentlch bleiben nicht mal Feuerwehr oder Rettungswagen im Stau stecken, weil kein Platz zum Überholen da ist. Und was sollen die beide unsinnigen Fahrradspuren, wo doch parallel ein paar meter weiter schon Radwege verlaufen?

    • 10010110​ sagt:

      Rückständiger gehts wohl nicht in der Denkweise? Rettungswagen werden nicht im Stau steckenbleiben, weil die Autofahrer für die kurze Zeit, in der ein Rettungswagen vorbei muss, auch mal auf den Radfahrstreifen ausweichen können – oder die Rettungsfahrzeuge weichen gleich selbst auf den Radfahrstreifen aus.

      Und unsinnig sind letztere erst recht nicht, vor allem nicht der westliche, denn sie sind schön glatt und direkter als erst über die Straße auf den Damm zu fahren.

      Das Geld hätte durchaus gereicht, es hat ja auch für diesen unsinnigen Kreisverkehr – inklusive unsinniger Baumfällungen – gereicht. Aber wenn du nicht die letzten 50 Jahre unter einem Stein gelebt hast, wirst du mitbekommen haben, dass man sich nach reiflicher Überlegung und Diskussion explizit für diese Variante, die die Dimensionen der Heideallee fortführt, entschieden hat, statt der Verkehrspolitik der 60er Jahre nachzuhängen.

    • Genussradler sagt:

      Merke: Fahrradspuren sind nie unsinnig – Autospuren dagegen immer.

      • hallenser sagt:

        na mir reicht schon der Automief in der innenstadt, da brauche ich mir meinen Lungen auf dem Radweg nicht auch noch mit Abgasen vollpumpen, zumal es hier bessere Lösungen geben könnte.

    • Seb Gorka sagt:

      Die Fahrbahnen sind breiter als vorher. Ein paar Meter weiter verlaufen keine Radwege. Für jemanden, der in der Nähe wohnt, bist du auffällig schlecht informiert. Vielleicht ja, weil du schon lange nicht mehr draußen warst.

  2. Genussfahrer sagt:

    Also das ist das Steuergeld der Autofahrer und unsere Zweirad-Demagogen erklären immer, die Stadt zahlt den Spaß. Schön wäre, wenn Radler und ÖPNV’ler ihren gerechten Teil mal irgendwie bezahlen würden und nicht nur 40t aus dem Verkehr nehmen würden.

    • 10010110​ sagt:

      Radler und ÖPNVler müssten Geld zurückbekommen, dafür, dass sie enorme volkswirtschaftliche Kosten sparen. Das ist ja auch das Prinzip einer sozial gerechten CO₂-Steuer: wer wenige Ressourcen verbraucht, wird weniger stark zur Kasse gebeten oder bekommt sogar etwas zurück.

  3. Knetterwilly sagt:

    @Genussfahrer

    Ja ne…is klar. Du denkst auch nur von der Tapete bis zur Wand wa?
    Wenns kein ÖPNV in Halle gäbe wären viel mehr Vollpfosten mit irgendeiner Blechkarre auf den Straßen.

    Mehr Platz als in 50 PKW, das stand einst als Werbung an jeder Straßenbahn. Stell dir mal vor die 55 Mio Fahrgäste der HAVAG pro Jahr wären alle unterwegs mit dem Auto in der Stadt. Da ist nix mehr mit Genussfahren…Da gäb es töglch so viel Stau….

    Herr lass Hirn wachsen.

  4. Bollwerk sagt:

    „Schön wäre, wenn Radler und ÖPNV’ler ihren gerechten Teil mal irgendwie bezahlen würden […]“

    Was zahlst du denn konkret? Etwa deine paar Euro Autosteuer?

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