„Nicht anfechtbar“: Oberverwaltungsgericht weist Beschwerde von Halles Oberbürgermeister gegen die vorläufige Dienstenthebung zurück

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35 Antworten

  1. Winke sagt:

    Wiegand winke winke!

    • Consultant sagt:

      Er bleibt OB, du bleibst …

      • dümmeralsdiepolizeierlaubt sagt:

        Der große Bernd , der große Macher , könnte doch jetzt mal sein unternehmerisches Überfliegertalent beweisen u. als Rettungschwimmer das Heidebad seines Jüngers Nobel als Betreiber klimaneutral u. gendergerecht übernehmen , ehe er bei halben Bezügen seine Anwälte nicht mehr zahlen kann.

  2. Bernd das Brot sagt:

    Formfehler vom Allmächtigen selbst? Ist schon ein Ausdruck von seiner Gloria im Verwaltungsrecht. Das hätte er doch wissen müssen.

    Erinnert mich an die Bud Spencer Filme, wo der Gauner immer eine links und recht geklatscht bekommt, bis diese mit aufgerissenen Augen umfallen.

  3. Rechtsstaat rockt sagt:

    Streit ums Honorar oder Anwalt wollte seinen guten Namen nicht für eine dämliche Argumentation hergeben. So oder so, hahaha!!!

  4. Lieber Lude sagt:

    So eine arme Sau…

  5. Leser sagt:

    Er weiß nicht einmal wie man eine Beschwerde einreicht und seine Anwälte auch nicht. Und so einer, der immer allwissend tat, war OB. Beschämend! Möge er in Halle nie wieder politische Verantwortung übernehmen dürfen. Er sollte endlich zurücktreten, damit endlich Neuwahlen durchgeführt werden können.

  6. Horch und Guck sagt:

    Ich habe nur zwei Theorien dazu:

    1. Wirklich nicht in der Lage, die Beschwerde formfehlerfrei einzulegen

    2. Bewusstes Versemmeln des Verfahrens, weil kein wirkliches Interesse an der Wiederaufnahme der Beschäftigung besteht und vielleicht nur noch auf Zeit gespielt wird

  7. Wulgand sagt:

    Da wechselt er schon den Anwalt und dann sowas. Der Anwalt fügt die Stellungnahme des Mandanten an und unterschreibt nur noch. Der Anwalt als „Mietmaul.“

    Peinlicher geht es kaum.

  8. Wieder mal nur Parteimitglieder am Langeweile vertreiben sagt:

    Etwas besseres als Dr. Bernd Wiegand wird es für diese verdammte Stadt nicht geben.

    Nehmt am besten gleich das Dörte, den Dicken will ich auf keinen Fall.

  9. Karli sagt:

    Erinnert an den schwarzen Ritter aus Monty Pythons “ Ritter der Kokosnuß“. 😉

  10. kitainsider sagt:

    Das war wohl selbst dem Anwalt zu blöd, dass er einfach 1zu1 die Ergüsse von Sabine und Bernd genommen hat. Gibt trotzdem Geld und er ruiniert nicht ganz seinen Ruf.

  11. Der ewige Bernd! sagt:

    Mein Bedauern hält sich in überschaubaren Grenzen. Aber ich hätte einen Vorschlag: da Wiegands Protegé Nobel ja nun sein Glück in Albanien suchen will, könnte Wiegand doch das Heidebad übernehmen, Rettungsschwimmer ist er ja. Sabine macht den Würstchenstand und Wels übernimmt die Kinderanimation. Alle Wiegand-Anhänger können dann, bei freiem Eintritt natürlich, den Salto rückwärts lernen und bei schönem Wetter werden die Sitzungen des Stadtrates auf einer Großbildleinwand life übertragen und von Super-Bernd kommentiert. Jeder ist versorgt, alle sind glücklich und Halle kann endlich wieder zur Ruhe kommen.

    • TNT sagt:

      Und du machst den Nachtwächter!

      • Verhinderter Nachtwächter sagt:

        Ich würde durchaus gerne dafür sorgen, dass B.W. ein Licht aufgeht, allerdings bin ich dafür nicht qualifiziert. Da muss ein Psychologe ran.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      „Halle kann endlich wieder zur Ruhe kommen.“
      Genau, das ewig hallesche Dornröschenschloss, wohlbehütet durch ein politisches Dornendickicht jahrzehntelanger theatralischer Kommunal und Landespolitik.
      Die Prinzessin namens „moderne Stadtverwaltung und Kommunalpolitik“ darf nun ruhig für die nächsten hundert Jahre weiterschlafen und falls es ein daher gezogener Prinz noch einmal wagen sollte, sie zu befreien und wach zu küssen, soll ihn die Geschichte „vom ewigen Bernd“ für alle Zeiten davon abhalten.
      Nicht die Nadel einer Spindel, sondern die einer Injektion gegen das Coronavirus war der Fluch der dreizehnten Fee im Stadtrat.
      Die Brüder Grimm hätten vermutlich große Freude an diesem modernen Märchen hallescher Stadtgeschichte, mich stimmt sie allerdings nur noch traurig!

  12. Tim Buktu sagt:

    Jede Stadt hat die Posse verdient, die sie sich gewählt hat. Und das war in diesem Fall die Mehrheit der Minderheit.

  13. Stefan Raber sagt:

    Wenn ich ehrlich bin habe ich nicht verstanden wo genau der Verfahrensfehler liegt. Der neue Anwalt wird doch nicht so dämlich sein und einen Schriftsatz einreichen, den er selbst nicht verfasst / verstanden hat. Ich glaube aber auch nicht an eine Verschwörung dreier Richter am OVG. Kann mir mal bitte jemand mit juristischem Sachverstand erklären, was da los ist ?

    • absoluter Laie sagt:

      Der neue Anwalt ist in einem anderen Verfahren.

      Der Anwalt hat in seinem Schriftsatz auf Ausführungen verwiesen, die nicht von ihm stammen. Er (der Anwalt) hätte selbst Ausführungen zur Sache müssen. Wenigstens in er Art „Das sehe ich als Prozessbevollmächtigter ganz genau so.“ Hat er wohl nicht.

      Es geht aber auch nur um die Beschwerde, die gegen die Ablehnung des Eilantrags auf Aufhebung der vorläufigen Supendierung eingelegt wurde. Die Beschwerde ist nun endgültig abgewiesen. Damit ist die Suspendierung (weiterhin) in Kraft.

      Mehr ist da nicht passiert. Die eigentliche Entscheidung in der Sache ist noch lange nicht gefällt.

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