Niedrigste Arbeitslosenzahl in Sachsen-Anhalt seit 30 Jahren. Quote geringer als Berlin, Hamburg und NRW

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13 Antworten

  1. Yes sagt:

    Ja Jobs von denen Menschen nicht leben können gibt es in Sachsen Anhalt zur genüge. Sogar so viele, dass man die Chance hat 2 dieser anzunehmen falls das Geld nicht ausreicht.

  2. Kante sagt:

    Die Arbeitslosenquote ist uninteressant, weil sie nicht identisch ist mit der Quote derer, die von staatlichen Leistungen abhängig sind.

  3. Ichi sagt:

    Die Zahlen gerade mit Berlin, Hamburg und NRW zu vergleichen ist schon ein bisschen Augenwischerei, ne?

  4. BA-GF sagt:

    Kranke und Arbeitslose, die sich in einer Maßnahme befinden, werden herausgerechnet. Außerdem muss jeder 3. Arbeitslose im letzten Quartal eine Maßnahme besuchen.

  5. Exilhallenser sagt:

    „Im November 2021 waren 71.200 Arbeitslose gemeldet. Das ist der niedrigste Stand seit 1991“

    Solche Aussagen sind völlig realitätsverfälschend. 1991 gab es in Sachsen-Anhalt auch insgesamt mehr Menschen als im Jahr 2021. Die Bevölkerungszahl ist deutlich geschrumpft.

    • Patros sagt:

      Viele unproduktive Elemente sind zum Glück weggezogen, ins „Exil“. Das bereinigt das Gesamtbild und ist gut für die Volksgemeinschaft.

    • H. Lunke (doch erstaunt jetzt) sagt:

      Du weißt hoffentlich, dass diese Daten erst seit 1991 aufgezeichnet werden?

      • Exilhallenser sagt:

        Ja, das ist schon klar. Mir ging es nur darum, dass ein reiner zahlenmäßiger Vergleich nichts bringt, wenn man ihn nicht ins Verhältnis zur Einwohnerzahl setzt. Sachsen-Anhalt hatte 1991 noch rund 2,8 Millionen Einwohner, heute noch 2,1 Millionen. Das heißt, die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt schrumpft. Wenn also heute 71200 Menschen ohne Arbeit sind und das im Vergleich zu 1991 weniger sind, sagt das nichts über das Verhältnis insgesamt aus.

        Natürlich ist es gut, wenn die Arbeitslosenzahlen sinken, keine Frage.

        • H. Lunke (erwartungsvoll) sagt:

          Die Zahl der Erwerbstätigen bestimmt sich auch nicht nach der bloßen Zahl der Einwohner. Die Altersstruktur ist entscheidend und im weitesten Sinne auch der Gesundheitszustand zum Beispiel.

          Dennoch ist ist die absolute Zahl der Arbeitslosen eine vergleichbare Kennzahl. Zumal die Unterstützung für jene aus den Mitteln von uns allen erfolgt. Da ist es schon interessant, wie viele aus dem „Töpfchen“ bekommen, in das die anderen einzahlen.

          Auch die jüngere Entwicklung lässt sich ablesen. Wenn so wenige Menschen arbeitslos sind, wie seit Beginn der Aufzeichnung vor 30 Jahren, heißt das ja auch, dass weniger Menschen arbeitslos sind als letztes Jahr, vorletztes Jahr, vorvorletztes Jahr … also so wenige wie „noch nie“.

          Wenn du lieber die Quote vergleichst, vergleich die Quote und teile dein Ergebnis mit. Mal sehen, ob das anders ausfällt.

  6. Promi sagt:

    Da könnt ihr aber stillt drauf sein, ha ha

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