Radler nimmt Straßenbahn in der Mansfelder Straße die Vorfahrt, zwei Kinder verletzten sich bei der Notbremsung

34 Antworten

  1. Verkehrspolizist sagt:

    Da helfen nur noch radfreie Zonen, wenn die Radidioten jetzt schon Kinder verletzen mit ihrem egoistischen Handeln.

  2. Ordner sagt:

    Das sind Delikte, die Autofahrer täglich erleben…!

  3. Fuchs sagt:

    Ja, die lieben Radfahrer, die sich ja alle an die Verkehrstegeln halten.

    • Warum sich mit Differenzierung abmühen? sagt:

      Fuchs, Sie haben es genau erfasst! Es sind bei solchen Unfällen immer ALLE Radfahrer mitschuldig. Gleiches gilt übrigens für ALLE Autofahrer bei einem Autounfall und ALLE Fußgänger und ALLE E-Scooter Fahrer.

      • Heisenberg sagt:

        Ja, so ist es! Denken Sie mal nach, woher kommt denn die Antriebsenergie für das Fahrrad? Diese muss vom Radfahrer erzeugt werden. Er muss also energiereiche Nahrung aufnehmen, welche mit sehr viel Energieeinsatz erzeugt und transportiert wurde. Dabei ist mehr CO2 entstanden als bei der gleichen Strecke durch einen Verbrennungsmotor entstehen würde. Wer ist hier also der wahre Umweltsünder?

        • Horst sagt:

          und der Verbrennungsmotor wird nicht durch einen Nahrung essenden Autofahrer bedient? Was ist denn das bitte für eine Logik? Bitte nicht nur so tun als ob man nachdenkt, sondern es auch mal versuchen! Danke!

        • M sagt:

          Bei dem Beitrag könnte man denken, Autofahrer essen nichts. Das Gegenteil ist aber der Fall. Die zumeist übergewichtigen Autofahrer nehmen auch sehr energiereiche Nahrung zu sich.

          • Radfahrer sagt:

            Das ist lustig. In letzter Zeit sehe ich immer viel Radfahrer die, für den Weg zum Bäcker, ihre dicke Wampe in hautenge Trikots pressen.
            Liegt aber wahrscheinlich an den vielen E-Bikes, da baut man die Süßwaren nicht mehr ab.

      • Franz2 sagt:

        Der Tenor hier in den Kommentaren ist immer: Radfahrer = Einzelfälle, unschuldig (was will die Bahn da auch ??), aber alle Autofahrer sind böse ! Teilweise wurde hier schon von Mördern in ihren Blechkisten gesprochen.

  4. Joachim Euther sagt:

    Die tagtäglichen Verbechen der selbstgerechten Radfahrercommunity… wann kommen endlich die Kennzeichen für Radfahrer?!

    • bitte nicht untertreiben sagt:

      *Kapitalverbrechen

    • E.T nach hause telefonieren sagt:

      Garnicht. Der böse Radfahrer, dieser Umweltsünder. Muss am besten 1 Klimageld bezahlen für die Verpestung der Luft.
      Wo ist der Schenkelklopfer?

    • Radfahrer sagt:

      Das wäre sinnvoll, da die meisten Radfahrer nach einem begangenen Unfall, sofort den Unfallort verlassen. Kein Radler beleibt vor Ort, um sich um die Verletzten zu kümmern. Das ist leider typisch.

      Die Polizei wird ihn nie bekommen, da er ja kein Kennzeichen hat.

  5. Scud sagt:

    Auch 1 Tramführer muss mal im Strassenverkehr die Äuglein öffnen und vorallem in die Spiegel schauen. Der Radfahrer war mit Sicherheit vor der Tram. Anders kann es nicht passiert sein. Ich bin passionierter Radler bei Wind u Wetter. Die Tram nimmt sich ihr Vorfahrtsrecht, gerade auf dieser Strecke. Am besten den Fahrdienst komplett aussetzen bis Bau der Brücke beendet ist. Sein Geld kann man besser investieren als in die HAVAG

    • Hallenser sagt:

      „Der Radfahrer war mit Sicherheit vor der Tram.“

      Was genau bringt dann ein Blick in den Spiegel?

      Die Stelle hat auch mit den Bauarbeiten an der Brücke nichts zu tun. Warst du schon mal Halle?

    • Augen auf vorm Kommentieren. sagt:

      „Kreutze“ im Bereich Ankerstraße. So kann es also anders passiert sein, @scud. Eine Kreuzung kann von vier Seiten aus befahren werden. Kreuzt nun ein Radfahrer vor der Bahn (die eben vorfahrtsberechtigt ist), muss der aufmerksame Bahnfahrer bremsen. Er/ sie hatte also die Äuglein auf. Dieses HAVAG-Bashing ist an dieser Stelle sowas von falsch.

    • 🫣 sagt:

      Es war so klar …

      Ist kein Auto beteiligt, war es eben der/die Tramfahrer/-in, aber NIE UNO AUF GAR KEINEN FALL der/die Radfahrer/-in 🫣.

      Wird es nicht langsam peinlich, dass Radfahrende angeblich von allen anderen Verkehrsteilnehmern (Auto / Tram / Fußgänger) immer „genötigt“ werden.

    • Marcel König sagt:

      So ein Quatsch! 1: kann der Radfahrer auch von der Seite gekommen sein;2: wenn der Radfahrer vor der Bahn gewesen wäre, wäre er mit Sicherheit unter die Bahn gekommen; und 3: kann ein Radfahrer immer noch ausweichen, eine Straßenbahn kann das nicht, die muß auf Ihrem Gleis bleiben.

      • Sunny sagt:

        Wo bitte schön kann der Radler in der Ankerstr. Ausweichen, wenn rechts sich der Bordstein befindet. Typisch PKW Lenker

        Wenn der Radler vor der Bahn ist, sollte der TRAM Lenker dies bitte schön auch sehen

  6. Alle sind wieder Schuld, nur der Radfahrer nicht sagt:

    Die Tram nimmt sich ihr Vorfahrtsrecht, gerade auf dieser Strecke.

    Mal in die StVO zum Thema Tram und Vorfahrt dieser schauen, da Tram nicht aus den Gleisen hüpfen kann. Also auch ein Radfahrer hat sich wie jeder andere an die StVO zu halten ob es ihn passt oder nicht.

    Am besten den Fahrdienst komplett aussetzen bis Bau der Brücke beendet ist.

    Am besten die Strecke bis zu Fertigstellung für Radfahrer sperren, da diese eh fahren wie Sie wollen und auch Fußgänger gefährten.

  7. Knut sagt:

    Fahrradfahrer wollen im Straßenverkehr als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer wahrgenommenen werden, das ist ihr gutes Recht. Aber solange Fahrradfahrer auf ausgewiesenen Fusswegen denken fahren zu dürfen und dann die Frechheit besitzen auch noch Fußgänger in Gefahr zu bringen, egal ob diese mit Rollator, Krücken oder Kinderwagen unterwegs sind sollten sämtliche Pedalritter sich ruhig verhalten. Beispiele brauche ich wohl nicht anzuführen wo diese Frechheiten jeden Tag stattfinden oder? Aber ich führe gerne zwei Beispiele an: Steinstraße und Luehrmann, die Radfahrer die man da beobachten kann sehen nicht so aus, als waehren es Analphabeten.

  8. Logik ist hart. sagt:

    Niemand fragt, warum es keine Gurte in der Straßenbahn gibt und zudem noch Stehplätze. Niemand fragt nach der erlaubten Geschwindigkeit der Bahn.

    • unterstellt sagt:

      Weil die meisten über so viel Allgemeinwissen verfügen.

    • Franz2 sagt:

      Wenn du etwas zum Unfallhergang beitragen kannst und scheinbar die Geschwindigkeit der Tram kennst, solltest du dein Wissen teilen. Nach Gurten in der Tram zu rufen, wenn ein Radfahrer den Tramfahrer zur Notbremsung nötigt, ist schon ein starkes Stück. Da auch dieser Vorfall wieder ohne Konsequenz bleibt, wird natürlich bei Radfahrern auch kein Umdenken einsetzen, weil der Radfahrer verzieht sich einfach und geht gemütlich seines Weges. Da ist NULL Reue zu erkennen.

      • Logik ist hart. sagt:

        Kannst schwurbeln wie ein Franz. Mitursächlich für die Verletzung von Menschen sind fehlende Gurte oder überfüllte Bahnen ohne ausreichende Sitzgelegenheiten. Dazu oftmals überhöhte Geschwindigkeit an einem Verkehrsunfallpunkt.

    • Marcel König sagt:

      Wie soll das denn gehen im Stadtverkehr? Straßenbahnen dürfen übrigens auch nicht schneller fahren als normale Fahrzeuge auf der jeweiligen Straße. In Halle sind das in der Regel 50km/h.

  9. PaulusHallenser sagt:

    Der Vorfall macht deutlich, dass man das Thema Fahrradführerschein wieder auf die Tagesordnung setzen sollte. Radfahrer sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer. Von daher sollte man hier auch rechtlich entsprechend ansetzen, um Unfälle künftig zu verhindern.

    • Allwetterradler sagt:

      Was für eine Platitüde nur einen Tag, nachdem in der gleichen Baustelle ein Lkw in eine Straßenbahn gerasselt ist.

      • Mike sagt:

        Der LKW-Fahrer wird auch dafür bestraft. Der kann sich nicht so einfach davon machen wie diese Fahrrad fahrenden Arsc…. die sich um die Verkehrsregel ein Dreck scheren. Ich bin auch für einen Farradführerschein und eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder

    • : sagt:

      Für das führen eines Autos braucht man einen Führerschein, trotzdem passieren Unfälle. Wie ist deine Forderung. Niemand darf mehr Auto fahren? Typisch PausenClown. Denke von der Wand bis zur Tapete.

  10. Jette sagt:

    Aggressive Fahrweise ist auch auf Fußwegen keine Seltenheit, der Radweg wird erst gar nicht genutzt,als Fußgänger muss man sehr flexibel und aufmerksam sein .Sichere Radwege ,aber unsichere Fußwege

    • Genussradler sagt:

      Wenn wir schon mal nicht beimn Thema sind: Was hälst du von Fußgängern, die mit Köpfhörern – ohne Blick nach links oder rechts – auf ihr Handy starrend die Straße überqueren und dadurch Radfahrer gefährden? Warum erwähnst du diese nicht?

      • Radfahrer sagt:

        Das gleiche machen Radfahrer und E-Scooter Fahrer.
        Kopfhörer auf oder Stecker im Ohr und Blick aufs Handy.

        Dabei werden Fußgänger angefahren oder genötigt zur Seite zu springen oder wie im aktuellen Fall eine Straßenbahn zur Notbremsung gezwungen.

  11. : sagt:

    So ein Unfall reicht wieder aus, dass ideologisch verblendete wieder sämtliche Vorurteile gegen Radfahrende loswerden können. Unfälle passieren wegen Unachtsamkeit, Ablenkung, falsch Einschätzung usw. und ja, auch durch das bewusste ignorieren von Regeln. Und da spielt das gewählte Verkehrsmittel erstmal keine Rolle. Was aber wieder ideologisch verblendete bewusst ignorieren (passt ja nicht ins Weltbild) ist, dass statistisch gesehen Autofahrende für die meisten Unfälle (auch bei den Unfällen mit Personenschaden) verantwortlich sind. Das ist Fakt.

    • Radfahrer sagt:

      Laut Statistik haben bei Unfällen zwischen PKWs/LKWs und Radfahren die Radfahrer meist Schuld.

      War ein Artikel hier bei Du bist Halle. Ich konnte mir das überhaupt nicht vorstellen, da ja die Radfahrer immer die Guten sind, die sich immer rücksichtsvoll Verhalten.

  12. 🙊 sagt:

    Gute Besserung an alle Verletzten

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