Radlerin und Straßenbahn kollidieren am Franckeplatz

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60 Antworten

  1. XYZ sagt:

    Manche lernen nur wenn es weh tut!

  2. nix idee sagt:

    Klassiker.

  3. Tja sagt:

    Führerschein für Radfahrer einführen

    • Genau so sagt:

      Genau. Das klappt bei allen Autofahrern auch. Es gibt keinen, der bei Geld oder kurzem Rotlicht nochmal kräftig Gas gibt um nicht eine halbe Minute stehen zu müssen.

  4. Wilfried sagt:

    Eigentlich sind ja Straßenbahnen groß und rot genug… eigentlich…

  5. Silvio sagt:

    Also wie kann man hier dem Radfahrer die Schuld geben. Laut StVO ist immer der Stärkste Schuld in diesem Fall der Strassenbahnfahrer. Denn dieser hätte anhalten müssen da der Radfahrer Schwächer ist.

    • Hallore sagt:

      Ironie ?
      Der Bremsweg einer Strassenbahn ist ein wenig länger und das sollte sich der Schwächere im Verkehr immer vor Augen führen – auch im Winter sollte man sich als Fußgänger oder Radfahrer überlegen, ob man eine Situation hervorruft, die ein Auto zum scharf bremsen zwingt. Wenn die Radfahrerin bei ROT fährt ist sie zu 100% selbst schuld – denn sonst können wir uns alle Ampeln und Verkehrszeichen sparen.

    • Hallenser sagt:

      Ich empfehle dringend das Studium der StVO.

      https://dejure.org/gesetze/StVO

    • einfach ich sagt:

      so ein Schwachsinn

    • Philipp Schramm sagt:

      Wer hat denn gegen die StVO verstoßen? In diesem Falle die Radfahrerin, weil sie bei rot gefahren war. Trotzdem bekommt der/die Straßenbahnfahrer/in eine Mitschuld. Leider.
      Man kann nur hoffen, das die Radfahrerin aus ihrem Fehler gelernt hat und in Zukunft 2 mal schaut, welche Farbe die Ampel zeigt.

      • Hallore sagt:

        Wenn der Stärkste immer Schuld hat, dann sind alle Zugfahrer, die nichtmehr rechtzeitig bremsen konnten, wenn ein Selbstmörder auf den Schienen steht, automatisch Schuld ? Wozu Verkehrsregeln, Schilder, Ampeln, wenn es darauf hinausläuft, dass immer der Eine Schuld hat. Wenn ich mich zwischen Rannischem Platz und Markt in dem Fußgängerbereich bewege, wer ist dann der Schwächere, wenn ein Radfahrer (AUF DEM Fußweg) mit mir kollidiert ?
        Mit Sicherheit auch ich, weil ich nicht zur Seite gesprungen bin …

        • Philipp Schramm sagt:

          Was kann bitte der/die Straßenbahnfahrer/in dafür, wenn die Radfahrerin „zu blöd“ ist, einfach bei Rot an der Ampel anzuhalten.
          Mit tut in diesem Falle der/die Straßenbahnfahrer/in mehr leid, als die Radfahrerin, die sich selbst in Gefahr gebracht hat. Also sollte sie (die Radfahrerin) auch die vollständige Schuld an diesem Unfall haben.
          Wenn man keine Verkehrsregeln/Schilder/Ampeln hätte, würdfe jeder fahren/laufen, wie er wollte.
          Auch verwechselst du hier einige Dinge. Ein Radfahrer, der einen Fußgänger behindert oder gar verletzt, ist auch automatisch der Schuldige, alleine des wegen, weil der Radfahrer nichts auf dem Fußweg zu suchen hat, es sei denn, es ist ein „kombinierter Fuß-Radweg“.

    • Diamondpro153 sagt:

      Sind Straßenbahnen nicht rot genug auch nicht das Fahrrad?

  6. UM sagt:

    Blinde!! Und was das nach sich zieht. Ausfall für ca. eine Stunde.

  7. G sagt:

    Eigentlich ein Wunder das es nicht jeden Tag tote Radfahren gibt…

    • Genau so sagt:

      Das denke ich mir beim täglichen Pendeln mit dem Fahrrad auch oft wenn ich bei grün losfahre und noch ein Auto fix von links oder rechts die Kreuzung queren muss.
      Aber das sicher immer einen guten Grund.

  8. Fahrgast sagt:

    Den am Unfall Beteiligten Gute Besserung. Der Radfahrerin wie auch dem beteiligten Lenker der Tram.
    Ich kann mir vorstellen dass es für den Fahrer/die Fahrerin der Bahn sicher auch eine Extrembelastung war.

    Dazu kommen die ganzen Leute die mitten im Berufsverkehr nicht nach Hause kamen.

    Das ist ja nicht nur die eine Bahn und eine Haltestelle, die da mal fehlt und mal für ne Stunde nicht angefahren wird.
    Wenn das Bild von der Unfallstelle ist, dann dürfte es gestern zappenduster geworden sein.Gute Nacht Nahverkehr…gut 1h keine Bahn zwischen Franckeplatz, Rannischen, Beesener Straße und Bölli Richtung Süden….das Chaos was dann im Rest von Halle folgt ist erheblich, Da kommt weder Linie 1, noch 3, 4, 8, 9 und weil ja verknüpft, auch 2, 10 und 12 pünktlich. Mit Ausnahme von 5 und 7 waren de facto alle Linien der Stadt betroffen. Dazu funktioniert nicht ein einziger Anschluss.mehr…

    Ich schätze mal dass sich die Folgen die folgenden 2…4 Stunden bemerkbar machten.
    Da sind gestern zigtausende Hallenser betroffen gewesen. Alles nur weil eine Person meint, die Regeln der STVO gelten für Fahrräder nicht…

    • Tom sagt:

      Hut ab, für die Zeit, die Du Dir morgens um 7.39 genommen hast um zu erklären wie „doof“ die Radlerin gewesen ist! Sicher schickt sie Dir noch ein persönliches Dankschreiben! Sicher hattest Du so viel Zeit, weil Du gerade in einer Bahn gesessen hast, die von einem Radfahrer blockiert wurde! Du bist sicher sie Regelkonformität in Persona! Gerade, Pünktlich und ohne jeden Tadel! dafür meinen Glückwunsch und Respekt! Scheiß auf Menschlichkeit! Hauptsache die Bahn ist pünktlich!

  9. Laufrad sagt:

    Führerschein hilft auch bei den Autofahrern nicht, die die Gr. Ulrichstraße. gegen die Einbahnstraße in Richtung Moritzburgring befahren nicht!
    Oder beim Parken auf Radwegen und in den Straßeneinmündungen,

  10. tom sagt:

    eh, Ihr seit alle so empathisch!

    Die Frau kam verletzt in ein Krankenhaus!!! ich wünsch ihr auf alle Fälle gute Besserung und das sie Euer Gesülze nicht lesen muss !

    • Philipp Schramm sagt:

      Sie ist doch selbst schuld. Hätte sie normal an der Ampel angehalten und gewartet, bis sie grün bekommt, würde sie jetzt nicht im Krankenhaus liegen.

    • einfach ich sagt:

      sie sollte es ruhig lesen. damit sie immer an die scheiße erinnert wird. garkein mitleid mit solchen idioten

    • verantwortungsbewusster Radfahrer sagt:

      Und bei mir werden aller drei Jahre die Krankenkassenbeiträge erhöht, weil die Kosten steigen, weil Leute wie die Radfahrerin meinen, dass die StVO für sie nicht gilt. Hat sie schon mal daran gedacht, dass es durch die Vollbremsung der Tram inside auch Verletzte geben könnte? Ich hab mal gesehen, wie eine Omi aussah, als sie durch eine Tram geflogen ist.

      Sollte sie vielleicht einen Eigenbeitrag bei den Behandlungskosten tragen, etwa 2000 Euro?

  11. XYZ sagt:

    Auch Radfahrer sollten sich an die StVO halten, sie sind auch Verkehrs Teilnehmer wie alle anderen!

  12. klaus sagt:

    Gibt es bei der Bahn eigentlich auch diesen Schwachsinn von wegen Betriebsgefahr? Als Pkw-Fahrer bekommt man in solchen Fällen häufig eine Teilschuld?

    Beispiel:
    erkannte das Amtsgericht München einer Radfahrerin Schmerzensgeld zu, obwohl sie im Dunkeln entgegen der Fahrtrichtung auf dem Gehweg unterwegs war, ein Warnblinklicht an einer Garagenausfahrt ignorierte und dann in ein ausfahrendes Auto krachte. Die Betriebsgefahr begründe es, die Autofahrerin zu zwei Dritteln haften zu lassen, so die Richter. Nur weil die Radfahrerin die Verkehrsregeln grob missachtet hatte, senkte das Gericht den Haftungsanteil der Autofahrerin auf ein Drittel.

  13. Tom sagt:

    XYZ Äpfel und Birnen ! Klar hat zumindest eine Mitschuld! Aber hier rumlöffeln nach dem Motto „selber Schuld“ ist unterste Schiene! Das kann man sich denken und muss es hier nicht breit machen! Aber das ist eben das Niveau, leider nicht nur hier…..

  14. Sazi sagt:

    Jede Woche rammt ein Autofahrer eine Straßenbahn. Auch da gibt es stundenlange Ausfälle. Der einzige Unterschied ist, daß ein Radfahrer bei einem Zusammenstoß schwer verletzt wird, während bei den Rammfahrzeugen meist nur Blechschaden bleibt. Und trotzdem wird hier eine riesige Diskussion mit Drama gemacht. Dabei hat die Radfahrerin hier nur daß gemacht, was täglich tausendfach auch Autofahrer machen … die Regeln der StVO nicht beachtet. Es ist einfach krass, wie unterschiedlich hier die Dinge bewertet werden.

    • Hallore sagt:

      In den letzten Jahren hat mit der zunehmenden Verrohung der Gesellschaft und des nicht Einhaltens von Regeln auch eine zunehmend hedonistische Lebenseinstellung Einzug gehalten. Nur noch das eigene Individuum zählt. Darunter auch, dass Radfahrer plötzlich die allmächtigen Verkehrsgötter sind, die überall Alles dürfen. Ich weiss nicht ,was da im Kopf eines Radlers vorgeht, der meint, er könne in der Anonymität alle Regeln mißachten. Es könnte an dem pseudo-moralischen Anspruch liegen, man selbst produziere keine Abgase (aber dennoch sehr viel heisse Luft) und wäre demnach dem bösen, kriminellen Autofahrer voraus. Eine Straßenbahn hat auf Schienen weniger Möglichkeiten, da der Weg fest vorgegeben ist, also bremsen, anhalten, anfahren. Welche Chance hat also eine Straßenbahn rein physikalisch gesehen, wenn ein paar Meter vor ihr ein Radfahrer die Gleise bei rot überquert. Rein vom physikalischem Standpunkt aus, ist der/die Radfahrer/in in meinen Augen zu 100% schuldig. Selbst eine Not – oder Gefahrenbremsung, wobei die Fahrgäste noch ordentlich durchgeschüttelt werden, ist oftmals kaum erfolgreich.

      • 10010110 sagt:

        Die zunehmende Verrohung der Gesellschaft drückt sich auch darin aus, dass Radfahrer pauschal als ignorante, rücksichtslose Individuen bezeichnet und sofort die extremsten Positionen für oder gegen sie eingenommen werden. Indem du solche Kommentare ablässt, bist du ein Teil des Problems. Du kannst etwas gegen die zunehmende Verrohung tun, indem du deine Wortwahl mäßigst.

        • Hallore sagt:

          Es hat nichts mit Verrohung zu tun, wenn man klar rational die Lage beschreibt. Man muss auch klar Verursacher und Schuldigen benennen können, ohne das gleich wieder jemand um die Ecke kommt und relativiert. Natürlich möchte ich, dass die Radfahrerin schnell wieder gesund wird, aber das ändert nichts daran, dass man klar benennen sollte, woran es liegt. Würde ich so gehandelt haben, ich hätte dazu gestanden, dass ich selbst Schuld hätte, deshalb halte ich mich an die StVO – das mag dem einen oder Anderen zu mühsam sein und von mir aus lacht mich aus, wenn ich als Einziger an der Ampel stehen bleibe.

        • Philipp Schramm sagt:

          Das hat nichts mit Verrohung zu tun,, nur leider ist es nun mal so,das Radfahrer meinen, nur weil sie keinen Führerschein, kein Kennzeichen, keine Versicherung zum radfahren brauchen, das sie sich auch an keine Regeln halten bräuchsten.
          Im Gegensatz zum Autofahrer, kann einem Radfahrer KEIN Fahrverbot auferlegt werden. LEIDER.
          Zwar bekommt man auch als Radfahrer Punkte oder einen FS-Entzug (falls vorhanden), aber radfahrern wird nicht verboten.
          Des wegen bin ich ganz klar für einen „Radfahr-Führerschein“, eine Kennzeichenpflicht (bei den neuen E-Rollern gibt es diese auch) und auch eine Versicherungspflicht, das sie in Regress genommen werden können, falls sie einen Schaden verusachen.

          • Lehrerin sagt:

            „…nur leider ist es nun mal so, das Radfahrer meinen, nur weil sie keinen Führerschein, kein Kennzeichen, keine Versicherung zum radfahren brauchen, das sie sich auch an keine Regeln halten bräuchsten.“

            Wie kommen Sie auf diesen Zusammenhang?

            Übrigens bin ich für einen Rechtschreibführerschein, ehe hier gepostet werden darf, denn…

            “ nur leider ist es nun mal so, dass Forumsmitglieder meinen – nur weil sie keine gute Deutschnote zum Schreiben benötigen – sich nicht an (Rechtschreib)Regeln halten zu brauchen. Kein Schreibverbot. Leider.

          • Philipp Schramm sagt:

            @Lehrerin, Wie ich zu diesem Zusammenhang komme?

            Weil es verdammt nochmal die Wahrheit ist. Wie oft heißt es: „Die doofen Autofahrer.“ Da könnten die Strafen nicht hoch genug sein.

            Aber wehe ein Radfahrer macht Fehler und verursacht einen Unfall. dann sind urplötzlich alle anderen schuld, nur nicht der Radfahrer, obwohl der Radfahrer ganz klar gegen die StVO verstoßen hat und den Unfall selbst verschuldet hat.
            Aber das zählt ja hier alles nicht, es sind ja immer nur „die armen Radfahrer“.

            Ich lach mich schlapp.Ich könnte wetten, wenn man jeden einzelnen Verkehrsverstoß ahnden würde, egal, ob er jetzt von einem Fußgänger, Radfahrer, Motorradfahrer, Straßenbahnfahrer oder auch Autofahrer begangen werden würde, würde ich darauf wetten, das die meisten Verstöße durch Radfahrer verursacht werden.

            Ich wage sogar die These zu behaupten: Nur weil Radfahrer keinen FS, keine Versicherung und kein Kennzeichen brauchen, verhalten sie sich auch so, weil man ihnen nichts nachweisen kann, es sei denn, man erwischt sie „auf frischer Tat“.
            Für Autos, Motorräder, etc. gibt es Blitzer, für Radfahrer nicht, also haben sie quasi „Narrenfreiheit“, die viele von denen auch ausnutzen.

      • Sazi sagt:

        Du hast nicht verstanden, was ich meine. Beim gleichen Vergehen eines Autofahrers verliert keiner ein Wort. Aber bei einem Radfahrer werden seitenlange Texte geschrieben. Hier wird mit zweierlei Maß geurteilt. Und das zeigt auch, wie weit wir noch davon entfernt sind, daß Auto nicht als Gott der Straße anzusehen. Autofahrer dürfen Fehler machen, Radfahrer nicht …

        • Philipp Schramm sagt:

          Doch, jeder darf Fehler machen und kein Mensch ist fehlerfrei. Nur leider stehen die wenigsten zu ihren Fehlern.
          100%ige Schuld gibt es heutzutage kaum noch. Nur sollte eben die Hauptschuld dem Unfallverursacher gegeben werden und nicht dem „stärkerem“ Verkehrsteilnehmer.

    • ???? sagt:

      „Es ist einfach krass, wie unterschiedlich hier die Dinge bewertet werden.“
      „Hier“ wird eigentlich nichts bewertet, sondern manche geben ihre Sicht zum Ereignis zum Besten.

  15. Ute Lemper sagt:

    Ich denke, die Radlerin ist Schuld.
    Sie fuhr bei Rot und dafür gibt es zahlreiche Zeugen.
    Anders wäre der Fall, wenn statt der Strassenbahn ein SUV der Unfallgegner gewesen wäre.
    Dann wäre natürlich der SUV Fahrer Schuld. Die sind Schuld. Immer.
    Und hier im Blog würde sofort die Abschaffung der SUV gefordert.
    In letzter Zeit häufen sich allerdings meines Erachtens die Unfälle mit HAVG Beteiligung.
    Kann es sein, dass die zunehmend rücksichtslos unterwegs sind?

  16. Ohne Straba mobil sagt:

    Am Kreisverkehr an der Eselsmühle machen sich die Tramkutscher nicht mal die Mühe, zu schauen ob die Pkw auf die Bahn reagieren! Die glotzen geradeaus und ballern da drüber, fertig ist es!

    • Logiktester sagt:

      Woher weißt du, wo die hinglotzen?

    • tom sagt:

      Hat hier eigentlich jemand nach der Schuldfrage gefragt ? Klar hat sie Schuld, das muss man nicht hier in zigfacher Ausführung diskutieren! Aber von der Verrohung der Gesellschaft zu sprechen und dabei laut „SELBER SCHULD“ zu brüllen, ohne zu wissen wie es der jungen Frau geht ist einfach unterirdisch! Ihr ungefragten Alleswisser, stellt Euch vor es ist Eure Frau, oder Eure Tochter! Würdet Ihr dann immer noch so Euer Gesülze ins Netz stellen? Eure Empathielosigkeit ist unfassbar

      • Philipp Schramm sagt:

        Auch wenn es meine Frau oder meine Tochter wäre, die dort verunfallt wäre, wäre sie für die mich die „Hauptschuldige“.
        Auch dann würde ich sie fragen: „Warum bist du denn bei rot gefahren?“ Ich würde ihr auch sagen: „Hoffentlich war dieser Unfall dir eine Lehre, das du beim nächsten mal nicht bei rot über die Ampel fährst“.

    • rellah sagt:

      Sind da nicht Ampeln?

  17. Führt sagt:

    Ich sehe tagtäglich Radfahrer und Fußgänger, die bei Rot weiter gehen oder fahren. Rot gilt für alle, selbst wenn man sich blöd vorkommt. Ich bleibe sogar auf Mallorca bei Rot stehen, selbst wenn alle anderen bei Rot gehen. Und hier gibt’s immer welche, die meinen, für die gilt dad nicht wie in diesem Fall.

    • Stadtmensch sagt:

      Lass mich raten! Die mehrmals täglichen Beobachtungen machst du z.B. am Leipziger Turm, wenn du von deinem Müllsortier-Job in Döllnitz kommst. Dein schnittiges Import-Kfz ist tiefer gelegt und du lässt jeden gern bei dir mitfahren, der dir nicht glaubt, dass du spitzenmäßig die StVO beherrscht! ???

    • rellah sagt:

      Ich sehe täglich Autofahrer am Steuer mit Handy IN der Hand, und Autofahrer, die Dunkelgelb mit Hellgrün verwechseln.

      • Philipp Schramm sagt:

        Die sehe ich auch, allerdings sehe ich wirklich tagtäglich mehr Radfahrer die gegen die StVO verstoßen, als Autofahrer.
        Sicherlich fahre ich auch noch bei gelb über die Ampel, weil ich genau weiss, wenn ich 10 – 20 m vor der Ampel eine Vollbremsung machen würde, würde mir mein Hintermann im Kofferraum sitzen. Und nein,ich überschreite dabei nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit.
        Allerdings orientiere ich mich bei Ampel auch an den jeweiligen Fußgängerampeln in gleicher Fahrtrichtung. Man kann zu 95% davon ausgehen, wenn die Fußgängerampel auf rot umschaltet, schaltet kurze Zeit später auch die Ampel für die Autofahrfer auf gelb und dann auf rot. Sehe ich also, das die Fußgängerampel auf rot schaltet, versuche ich erst gar nicht mehr, die Ampel noch bei gelb oder „kirschgrün“ zu erwischen, sondern gehe vom Gas und bremse ab, um an der Ampel zum stehen zu kommen.
        Sicherlich gibt es dann einige, gerade bei mehrspurigen Straßen, die dann noch an mir vorbei pressen und „rutschen“ dann eben bei glatt rot über die Ampel.
        Das alles würde sich aber wohl erledigen, wenn die Stadt Halle endlich auf Ampel-Blitzer setzen würde, so wie es Leipzig seit einigen Jahren macht. An zahlreichen Ampel-Kreuzungen in Leipzig gibt es „Rotlicht-Blitzer“.
        Das wäre eine riesen Einnahmequelle für Halle, aber die Stadt sagt ganz lapidar „dafür haben wir kein Geld“.

        • JPM sagt:

          Halle (und Obrigkeit) hat auch kein Interesse an Recht und Ordnung.
          …aber für deine Einstellung hier und an anderer Stelle Daumen hoch, stimme ich voll zu 🙂

  18. Lotte sagt:

    Soll man denn nun die Straßenbahn abschaffen weil ein Radfahrer bei roter Ampel gegen die Bahn fährt?

    • Sazi sagt:

      Nein, einfacher wäre es, dort vor Ort eine vernünftige Wegeführung für Radfahrer hinzubekommen. Das rechtfertigt nicht das Fahren bei Rot. Aber als Radfahrer ist man dort echt verloren …

      • Hallenser sagt:

        Kann ich nicht bestätigen. Alles klar beschildert, wenn man es denn sehen will. Im Zweifel: anhalten oder – oh Schreck – absteigen. So groß ist der Platz nicht. Wer schon groß ist, kann auch auf der Fahrbahn fahren. Die ist nämlich dafür da.

  19. Läufer sagt:

    mein Gott, was gibt es doch für verantwortungslose und dumme Radfahrerinnen und Radfahrer.

    • Sazi sagt:

      Keine Sorge, das Wettrenen mit den verantwortlungslosen und dummen Autofahreren geht noch ganz klar an Euch 😉

      • Philipp Schramm sagt:

        Sehe ich leider etwas anders. Gerade in den dunklen Tageszeiten häufen sich die „verantwortlungslosen und dummen“ Fahrweisen der Radfahrer.
        Ich sage nur nur, dunkle Kleidung, keine oder nur unzureichende Beleuchtung.
        Und wenn ich dann solche „dämlichen“ Kommentare höre wie, „Ihr Autofahrer habt doch Licht, ihr müsst uns doch sehen“, da bekomme ich das kotzen.
        Dann sollen sich mal genau diese „Spinner“ in ein Auto setzen und mal bei Dunkelheit gucken, was man mit dem normalem Abblendlicht eines PKW sehen kann.
        Ich glaube, da würden einige Radfahrer ganz schön „verwundert“ sein, wie wenig man trotz eingeschaltetem Licht sehen kann.

  20. AllesSchwurbler sagt:

    Gibt jede Woche mindestens einen Unfall zwischen PKW und Straßenbahn, bzw wo ein PKW meint er könne auch durchs 30cm tiefe Gleisbett fahren, oder (wie Montag erst an der Haltestelle Diesterwegstraße) wo ein PKW einem vorausfahrenden PKW ungebremst drauffährt, weil dieser Abbiegen möchte, aber auf die Straßenbahn warten muss. Wird alles hingenommen. Passiert halt.

    Aber wehe es ist mal ein Radfahrer beteiligt, dann gehts hier rund.

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