Schutzausrüstung für die Uniklinik aus dem 3D-Drucker

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6 Antworten

  1. Hans G. sagt:

    Also an der Uni gibt es noch mehr 3D Drucker, dazu kann man sicher beim Eigenbaukombinat anfragen. Gibt sicher genug Menschen mit 3D Drucker, die gegen Material oder gar Kostenlos helfen. Aber interessant wie lange es braucht um an der Uniklinik anzukommen.

  2. OftFuchs sagt:

    Könnt ihr euch sparen die Kapazitäten und das Material !!! Es ist vorbei…
    Macht euch lieber Gedanken wie man z.b Krankenhauskeime in den Griff bekommt! Ihr Universitäten! Das ist viel sinnvoller und rettet tatsächlich Leben.

  3. PeterM sagt:

    Dass im 3d Drucker Schutzvisiere hergestellt werden wird seit Wochen von verschiedensten Newsseiten und Zeitungen berichtet und jedesmal klingt es, als wäre das etwas neues. Schade, dass fast keiner dieser Artikel auch nur halbwegs recherchiert wurde, sonst würde man auch z.B. „MakerVsVirus“ erwähnen. Das ist eine deutschlandweite Initiative in der Privatleute, Unis, Firmen usw. auf Spenden- oder Selbstkostenbasis diese Schutzschilde produzieren und an Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen usw. liefern. Aus diesen Initiativen kommen die Modelldateien für die 3D Drucker und sonstige Anleitungen dazu. Deutschlandweit haben sind einige Tausend Privatleute daran beteiligt und habens schon etliche Schilde gespendet (z.B. wurden alleine im Raum Karlsruhe bisher 5000 Schilde hergestellt). Daher grenzt es an Frechheit Wochen später über eine einzelne Institution zu berichten die auf den Zug aufgesprungen ist und es als Pionierarbeit darzustellen.

    • farbspektrum sagt:

      Sie haben keine Schutzschilde hergestellt, sondern nur die Halterungen dafür. Die Klarsichtschilde lassen sich nicht im 3D-Drucker herstellen.
      Schon mal wieder was von den Masken der Burg gesehen oder gehört?

    • farbspektrum sagt:

      Seit Jahren wird eine „Stadt der Kreativen“ herbeigeredet, die es nicht gibt.
      Genau so wenig, wie eine „Stadt der Wissenschaften“ herbeigeredet wurde, die es auch nicht gibt.
      Eine „Stadt der Wirtschaft“ gibt es auch nicht, wird aber wennigstens nicht behauptet.
      Eine halbe Stunde, dann ist man in Boom-Town. Ich wollte eigentlich dieses Jahr mal eine Kanalfahrt mitmachen.

  4. M.Sowatzki sagt:

    Es gibt eine neue Marke die in naher Zukunft auch Augenschutz mit anbietet um diesen wahnsinn der Umweltverschmutzung ein Ende zu setzen. Wie viele Milliarden Einwegmasken und Augenschutz täglich auf dem Müll landen ist unglaublich. Der Aspekt Umweltschutz und Ressourcen schonen wird hier doch völlig Ausser acht gelassen. Man darf hier ja keine Werbung für jemanden tätigen aber ich weiß es gibt bessere alternativen.

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