Schwerverletzte bei Unfall in Braschwitz

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  1. Radfahrer sagt:

    Wie kann man denn auf solchen Gewerbeparksträßchen derart zusammenrasseln, dass sich alle Unfallbeteiligten so schwer verletzen?

    • Fahrer sagt:

      Wenn jemand an der Kreuzung z.B. die Vorfahrt missachtet. Im hohen Alter kann das schonmal vorkommen dass man plötzlich eine Art Blackout beim denken hat.
      Uns ist mal auf gerader Strecke ein älterer Herr hinten voll rein gefahren und konnte sich hinterher nicht erklären wie das passieren konnte. Den seine Frau die später dazukam, schimpfte lautstark mit ihm, wieso er schon wieder einen Unfall gebaut hat. War also nicht das erste Mal, und trotzdem fährt der weiter. Ganz ehrlich, für Leute ab im Rentenalter sollten regelmäßige Tests auf Fahrsicherheit Pflicht werden.

    • @Radfahrer sagt:

      Ob man mit 81 noch ein Kfz führen sollte? Auch 72 kann schon grenzwertig sein. Ist halt klein wenig Verkehr als vor 50 Jahren.
      Überhaupt sollte die Fahrerlaubnis nur eine begrenzte Gültigkeit haben, danach neue Prüfung. Da würden viele durchrasseln.

      • Malte sagt:

        Du rechnest dann aber auch damit, da´viele ihren Job deswegen verlieren würden, und daß die persönliche Mobilitätsfreiheit stark eingeschränkt wäre. Radfahren kann man dann aber noch bis ins hohe Alter, aber Stützräder als Auflage? Die Bevölkerung wird durchnittlich immer älter, dem wird aber von Seiten ÖPNV Grundvorsorge nicht Rechnung getragen. Soziale Kontakte sind dann weitestgehend einzustellen, weil einfach zeitökonomisch nicht mehr darstellbar? Nur so als einige Denkansätze geschrieben. Übrigens bin ich nicht gegen gesetzlich vorgeschrieben Test/Überprüfungsfahrten. Nur gebe ich auch da zu bedenken, daß die fahrschulen schon jetzt kaum Kapazität für alle Fahrschüler haben, lange Wartezeiten vorliegen…

        • Radfahrer sagt:

          @Malte

          Ja, es ist besser, wir lassen alles wie es ist. Die schweren und tödlichen Unfälle sind dann eben unvermeidbare Kollateralschäden.

        • @Malte sagt:

          Wegen einer Prüfung wird kaum einer den Job verlieren, denn die würde imho nicht länger als ne Stunde dauern. Zur Not Tag Urlaub nehmen.

          Der jetzige Verkehrsminister ist doch auch für Digitales zuständig. Und der scheint mir schon etwas intellenter als der von der CSU, der in Bahnerkreisen Doofrind heißt.

          Es wundert mich, dass sich kein Startup dran macht, eine ‚Prüfungsfahrt‘ zu entwickeln.
          Computer-Cockpit, ausgestattet wie eins vom PKW mit allen Anzeigen und Hebeln,… , aber starr. Dafür Frontfenster als Bildschirm mit realistischen Verkehrsszenen. Da sollte es sehr viele geben, so dass sich keiner auf irgendeine vorbereiten kann. Prüfling bucht vorher einen Termin, überweist Prüfungsgebühr, erscheint zum Termin. Zieht eine Nummer= Fahrt, dann geht’s los. Entweder es wird vorgegeben, vom Startort über bestimmte Straßen zum Ziel zu fahren, oder nur Start und Ziel mit Karteneinblendung,so dass sich der Prüfling selbst eine Strecke sucht.

          Wäre doch was für den Hexadezimalo.

        • @Malte sagt:

          Mit dem ÖPNV sind wir in Halle noch relativ gut versorgt. Auf dem Land siehts oft weniger gut aus. Aber da sollte man zu ‚on demand‘ übergehen. Und der Bürgermeister sollte sich auch darum kümmern, denn ÖPNV ist Teil der Daseinsfürsorge. ZB eine Mitfahrbank.
          Außerdem gibt’s Taxi, was natürlich teurer ist, aber der Unterhalt eines PKW kostet auch. Wenn man den rechtzeitig abstößt, kann man sich vom Erlös auch immer mal ein Taxi leisten. Wenn die Karre aber nur noch Schrott ist, wars das.

    • Ibims sagt:

      Wenn du auf das Alter schaust, dann weißt du warum;-)

      Deswegen sollte man überdenken, ob es nicht doch besser wäre dass ab 70 die Fahrtauglichkeit überprüft wird und das aller 2 Jahre!

      • Paul sagt:

        Am liebsten bis 75 arbeiten aber mit 70 zu blöd zum Auto fahren. Genau mein Humor 🤮

        • jep sagt:

          So ist es. Wenn solche Vorschläge von Politikern kommen – von denen ist man ja sowas gewöhnt – aber wenn „Bürger wie du und ich“ ins selbe Horn tuten, wird es bedenklich.

  2. Anwohner sagt:

    Es ist nicht nur eine Gewerbeparkstraße. Eine Kreisstraße ist Teil der Kreuzung. Dort passieren ständig Unfälle. Ich selbst musste schon zwei Mal in die Eisen gehen. Die Kreuzung ist sehr stark frequentiert und einfach unübersichtlich. Da gehört ein Kreisverkehr hin. Aber es ist wie immer, es muss erst jemand Hops gehen, bevor da etwas passiert.

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