Stadt beseitigt illegale Graffiti an Saale-Brücken

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29 Antworten

  1. Deospray sagt:

    Ich hoffe, der Stadt ist klar, dass das Zerstörung von Kunstwerken ist.

    • farbspektrum sagt:

      „Ein Kunstwerk (von althochdeutsch werc, verwandt mit altgriechisch Ϝέργον /u̯érgon/ ‚Werk‘, ‚Arbeit‘, siehe dessen Etymologie) ist das Erzeugnis künstlerischen Schaffens. Umgangssprachlich äußert sich in diesem Begriff häufig Bewunderung für die meisterhafte, einzigartige oder ästhetisch gelungene Ausführung. In der zeitgenössischen bildenden Kunst wird auch der Begriff „Kunstobjekt“ verwendet. “ (wikipedia)
      Nun bring das mal in Übereinstimmung mit der Schmiererei.

      • Kunstwissenschaftler sagt:

        Kunst ist nicht definierbar, andernfalls wäre sie keine Kunst. Sie würde statisch sein und sich nicht mehr weiterentwickeln können.

        • farbspektrum sagt:

          Sagen alle Nichtskönner.

          • 10010110 sagt:

            Der Troll ist auf einen anderen Troll reingefallen; welche Ironie! 😀

          • Kunstwissenschaftler sagt:

            Auch nichts können, kann eine Kunst sein. Sie müssen sich von ihrem einseitigen Kunstbegriff lösen, denn nur dann wären Sie empfänglich für jede Kunst. Sie engen sich ein und enden in einem armen Kunst-Konsum-Würstchen in HO-Qualität.

          • farbspektrum sagt:

            Es kann jedes Würstchen in seinem Wohnzimmer die Wände beschmieren wie es will. Hauptsache es entfernt das wieder, wenn es auszieht. Alles andere ist Sachbeschädigung.

          • Kunstwissenschaftler sagt:

            Wenn Kunst auf eine schnöde Wand kommt, dann wäre jede Entfernung dieser Kunst von der Wand purer Vandalismus an der Kunst. Eine Wand zu bauen ist purer Handwerk, aber keine Kunst.

          • farbspektrum sagt:

            Die Frage wäre, ob der Vandalismus nicht schon einsetzt, wenn die „Kunst“ auf die Wand kommt.

        • Lebenskunstoberexperte sagt:

          Es gibt nichts, was ein deutscher Lebenskunstoberexperte nicht definieren kann. Mit den Stilmitteln der Hochebene der Abstraktion formuliert: Wahre Kunst besteht darin, etwas zu definieren, was nicht existiert, und zugleich – das ich eminent wichtig – den Zauber dieser Schöpfung in der Sphäre des Unsichtbaren zu verbergen. »[A]rme Kunst-Konsum-Würstchen in HO-Qualität« (egal ob im Natur- oder Kunstdarm) fallen eher in diese Kategorie (weil sie nicht mehr existieren) als der plumpe Versuch eines Kunstfälschers, der mit Sätzen wie „Kunst ist nicht definierbar, andernfalls wäre sie keine Kunst“ sichtbar Schaum schlägt.

    • Uppercrust sagt:

      Kunst? Das ist Schmier. Tags sind keine Kunst sondern Egoergüsse Pubertierender.
      Bangsy ist da in weiter Ferne. Und Kunst rechtfertigt keine Sachbeschädigung.
      Aber warum hat man das Glas nicht gleich foliert oder beschichtet? Dann ist der Schmier ruckzuck wieder weg.

  2. G sagt:

    Ein Kampf gegen Windmühlen

  3. Tina sagt:

    Macht platz für neue Kunst!
    Die Aktivisten wirds freuen.

  4. Hornisse sagt:

    Farbi,ob dein wissenschaftlicher Beitrag das Thema Grafitti löst?Ich glaube eher nicht.

  5. Südstädtler sagt:

    Wenn es doch wenigstens mal schöne Graffitis wären, und nicht immer nur ihre Namen in Fantasieschrift. Wie Grundschüler, überall erstmal den Namen draufschreiben, weils das einzige ist was man kann.
    Asozialer als das Grafitti-Pack gehts kaum. Leider gibts davon auch noch mehr als genug.

  6. Veit Zessin sagt:

    Ursachen bekämpfen, die Schmiererer aufspüren und zeitnah sowie hart bestrafen. Ansonsten sind die Reinigungsarbeiten vergebliche Liebesmüh.

    • farbspektrum sagt:

      In Singapur schafft man das auch.

      • 10010110 sagt:

        Gäbe es hier die endlich Scharia, wäre hier wenig Diskussionsbedarf. 😛

      • Weltenbummler sagt:

        In Singapur gibt es die harten Strafen faktisch nur auf dem Papier und geben die theoretische Obergrenze an. Umgesetzt wurden von denen nur wenige in dieser Höhe. Die Ursachen der Disziplinierung sind andere! Ein totalitärer Familienstaat, welcher seine Gewinne nicht in die Familientasche und Freunde wirtschaftet, sondern alle Singapurer teilhaben lässt. Gastarbeiter geht es auch mies. Singapurer habe ein „stilles“ Abkommen, das lautet: lass uns am Reichtum teihaben, dann befolgen wir deine Regeln. Wenn dieser Reichtum irgendwann mal kippt, dann wird es schwierig für die regierende Familie. Zudem ist auch die Erziehung und Sozialisierungvöllig anders. Kinder müssen von früh bis spät lernen,lernen und nochmals lernen. kreativ mit der Sprühflasche rumrennen und dabei noch gefilmt zu werden geht nicht.

  7. Hornisse sagt:

    Es müsste doch irgenwie möglich sein die Schmierfinken zu überführen?!

  8. M.D. sagt:

    Farbsprayflaschen verbieten. Braucht niemand, ausser Schmierfinken, und Schaden der Umwelt.

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