Tipps zum Wochenende


Auf dem Hallmarkt findet am Samstag von 10 bis 16 Uhr ein Flohmarkt statt.

Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr findet in der Halle-Messe die „Tarantula“ Spinnen- und Insekten-Ausstellung statt. Neben Spinnenarten gibt es hier verschiedene Skorpione, Riesentausendfüßler und seltene Insekte wie Käfer, Gottesanbeterinnen , wandelnde Blätter, Monsterkrabben oder Gespensterheuschrecken.
Am Sonnabend, 14. Oktober, um 13.30 Uhr, bietet die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH die Themenführung „Am Anfang war das Wort“ an. Während des Rundgangs erfahren die Besucher, in welchem Zusammenhang die Stadt Halle (Saale) mit Martin Luther und der Reformation steht. Stationen sind die Marktkirche, in der Martin Luther dreimal predigte, und in der die Totenmaske Luthers und der Abdruck seiner Hände ausgestellt sind (eine Führung innerhalb der Kirche erfolgt nicht, Interessierte können nach dem Rundgang die Marktkirche individuell besuchen). Die Führung geht weiter entlang der Neuen Residenz und der Moritzburg, in der Luthers Gegenspieler Kardinal Albrecht von Brandenburg vor knapp 500 Jahren lebte und wirkte.
Der Themenrundgang beginnt am Marktschlösschen. Karten sind zum Preis von 9,00 Euro / 7,00 Euro ermäßigt in der Tourist-Information erhältlich.

Mit der Fackel in der Hand beginnt am Sonnabend, 14. Oktober, um 18 Uhr, die Führung „Silhouetten der Nacht: Der Giebichenstein im Fackelschein“. Bei dem Rundgang entlang Reichardts und Amtsgarten bis zur Burg Giebichenstein steht die sagenumwobene Festung an der Saale im Fokus.
Treffpunkt für die Führung ist auf dem Parkplatz der Fährstraße 1. Karten für die Führung sind für 13,00 Euro / 11,00 Euro ermäßigt in der Tourist-Information im Marktschlösschen sowie am Tag der Führung beim Gästeführer erhältlich. Um eine Voranmeldung wird gebeten.

Am Samstag, dem 14. Oktober 2017, um 15 Uhr, lädt die Kuratorin der Ausstellung Cornelia Wieg zur letzten öffentlichen Führung in der Sonderausstellung „Reflections of India“ in der Moritzburg ein. Treffpunkt ist die Nordbox im zweiten Obergeschoss der Ausstellung. Gegen 16 Uhr schließt sich das Expertengespräch mit Roland Steffan und Manfred Paul im ersten Obergeschoss der Ausstellung an. Roland Steffan hat nach seinem Studium der Ethnologie, Germanistik und Anglistik in Deutschland drei Jahre Indien gelebt und studiert (1969 bis 1972). Mit einer Gruppe aus unterschiedlichen Nationalitäten hat er jenseits der Touristenpfade und Metropolen vor allem in ländlichen Bereichen bei sozialen Projekten mit gearbeitet. Im Gespräch mit dem Fotografen Manfred Paul werden der Experte und der bekannte Autorenfotograf sich über Eindrücke und Erlebnisse „ihres“ Indien austauschen. Das Publikum ist eingeladen, ebenfalls an diesem Gespräch teil zu nehmen und Fragen zu stellen.

Mit Hallelore Salzig – der wohl kleinsten Stadtführerin Halles – und Gästeführerin Kati Schumacher geht es am Sonntag, 15. Oktober 2017, um 14 Uhr auf Entdeckertour durch Halle. Mit dabei ist der Rollkoffer, der überraschende Accessoires zur Führung bereithält. Während des einstündigen Rundgangs gibt es viele spannende Geschichten und Legenden über Halle zu erfahren, wie die Halloren-Sage über das Salzschwein, welches Halle einst zu Reichtum und Ansehen verhalf, oder über den Müllerburschen und seinem Esel und was es mit einer französischen Kanonenkugel in der Nähe des Eselsbrunnen auf sich hat. Halles Führung „Auf kleinen Füßen“ beginnt um 14 Uhr am Marktschlösschen. Die Karten sind in der Tourist-Information zum Preis von 4,50 Euro ermäßigt / 6,00 Euro pro Person erhältlich.

Zur traditionellen Sonntagsführung auf die Oberburg Giebichenstein, Seebener Straße 1, lädt das Stadtmuseum Halle am Sonntag, 15. Oktober 2017, 12 Uhr, ein. Unter dem Motto „Da steht eine Burg überm Tale“ bietet der Rundgang einen Streifzug durch die Geschichte der Burg Giebichenstein. Ob Ludwig der Springer, die Magdeburger Erzbischöfe oder die Frühromantik – Legendäres und Wissenswertes können die Besucher während der Führung am Originalschauplatz erfahren. Zum Eintritt wird eine Führungsgebühr in Höhe von zwei Euro erhoben.