Uniklinik Halle schlägt Corona-Alarm: Beschäftigte kritisieren Durchökonomisierung

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32 Antworten

  1. mirror sagt:

    Nach Japan und zusammen mit der Schweiz belegt Deutschland einen Spitzenplatz in der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme und hat sich auch in dieser Krise als sehr robust bewiesen.

    • Gesundheit sagt:

      Leider auf Kosten der Menschen die dort arbeiten. Ich arbeite in dem Bereich und kann sagen: lange halte ich das nicht mehr durch. Und meinen Kolleginnen und Kollegen geht es ähnlich. Wir pfeifen aus dem letzten Loch. Und wenn ich dann noch lese, dass irgendwelche Hansel hier meinen, dass Corona „doch nur wie ein Schnupfen“ sei und dass die Beschränkungen übertrieben sind, dann bin ich nicht mal mehr sauer, ich bin einfach nur traurig.

      • Spitzel sagt:

        Ich werde ihnen bei Gelegenheit den Namen von mirror verraten, wenn es ihn erwischt. Dann können Sie ihn mal zeigen, wie leistungsfähig das System noch ist.

  2. g sagt:

    das Hauptproblem ist die Privatisierung von weiten teilen des Gesundheitswesens…
    Gesundheit, Bildung, Energie, ÖPNV incl.Bahn muss in Staatshand bleiben.
    Alles andere führt nur zu „optimierungsversuchen“ zu lasten der Patienten, Nutzern, oder Kunden.

    • mirror sagt:

      Die Finanzierung der Öffentlichen Daseinsvorsorge ist schon immer in privater Hand: Krankenkassenbeiträge, Müllgebühren, Abwassergebühr, …

      • Sachverstand sagt:

        Das kann aber nur gelten, wenn man private Dienstleistungen, Daseinsfürsorge im eigentlichen Sinn kann es ja nicht genannt werden, in Anspruch nimmt. Bei mir ist das konkret NULL. Selbst meine KV ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts, alles Andere (Miete, Wasser/Abwasser, Müll, Strom) für Was ich zahle sind kommunale, also in öffentlicher Hand befindliche, Unternehmen.

  3. klaus sagt:

    Ein Krankenhaus gehört zur öffentlichen Daseinsfürsorge. Basta!
    Und das gilt ebenso für Müllabfuhr, Wasser- und Energieversorgung, Polizei.

    Die Diskussion, was dazu gehört, muss geführt werden.

    • Sachverstand sagt:

      Bildung, Gesundheit (inkl. Pharmaindustrie), Wasser, Energie, Verkehr, Post-/Fernmeldewesen, Ver-/Entsorgung, Sicherheit. Das sollte es abdecken.

  4. Dr. Jugelt sagt:

    Bezeichnend ist, dass in diesem offenem Brief das Patientenwohl überhaupt gar keine Rolle spielt.
    Es geht den Verfassern ausschließlich um Forderungen für das eigene Wohl und darum finanzielle Vorteile aus der derzeitigen Situation zu schlagen.
    Wir haben – pro Kopf gesehen – das zweitteuerste Gesundheitssystem der Welt.
    1992 betrugen die Ausgaben dafür umgerechnet 157 Mrd Euro, 2018 waren es bereits 389 Mrd Euro. „Kaputtgespart“ sieht anders aus.
    Die Zahl der Ärzte stieg in dieser Zeit um 50% ! Ärzte und Pflegepersonal sind – auch im Vergleich mit anderen Industrienationen – hervorragend bezahlt.
    Von der Leistungsfähigkeit rangiert Deutschlands Gesundheitssystem aber nicht mehr unter den Top 10 weltweit.
    Also Geld ist im Überfluss im System – aber die Quaität stimmt nicht. Warum, das sollten sich die Protagonisten im Gesundheitssektor mal selbst fragen.
    Aber klar, „Forderungen“ stellen und offene Briefe schreiben ist da einfacher.
    Eine Verstaatlichung – wie gefordert – bringt gar nichts für die Qualität und somit die Patienten. Im Gegenteil – alles was staatlich organisiert ist, wird kundenunfreundlich, teuer und ineffizient.

    • Lesekompetenz sagt:

      „Bezeichnend ist, dass in diesem offenem Brief das Patientenwohl überhaupt gar keine Rolle spielt.“
      Lesen bildet. Versuchen Sie es doch erneut. Patientenwohl wird mehrfach genannt.

      „Es geht den Verfassern ausschließlich um Forderungen für das eigene Wohl und darum finanzielle Vorteile aus der derzeitigen Situation zu schlagen.“

      WIE KÖNNEN DIE ES NUR WAGEN. Sie fordern, dass ihr Job sie nicht physisch und psychisch schädigt!!! Gehts noch?

      „Wir haben – pro Kopf gesehen – das zweitteuerste Gesundheitssystem der Welt.“
      Das ist kein Indikator für Qualität. Ihre Aussage ist sinnfrei.

      “ „Kaputtgespart“ sieht anders aus. “
      Doch! Genau so sieht kaputtgespart aus. Machen Sie bitte ein Pflegepraktikum und sehen selbst, wie wir hier alle am Limit arbeiten.

      „Die Zahl der Ärzte stieg in dieser Zeit um 50% ! Ärzte und Pflegepersonal sind – auch im Vergleich mit anderen Industrienationen – hervorragend bezahlt.“
      Was für ein Quatsch. 1. Fehlt hier die Quelle 2. Geht es nicht primär um das Geld. Es geht um Arbeitsbedingungen.

      „Eine Verstaatlichung – wie gefordert – bringt gar nichts für die Qualität und somit die Patienten.“
      Da ich beide Systeme aktiv erlebt habe: Doch genau das bringt etwas. Polykliniken, staatliche Krankenhäuser, gute Personalschlüssel. Das alles gab es und das war für Patienten und Mitarbeiter deutlich besser als es jetzt ist.

      „Gegenteil – alles was staatlich organisiert ist, wird kundenunfreundlich, teuer und ineffizient.“
      Auch hier hätte ich gern eine Quelle die das beweist.

      Dass ich an meinem einzigen freien Tag in dieser Woche so einen, verzeihen Sie, Scheiß lesen muss, macht mich wirklich traurig

      • Patient sagt:

        „Doch genau das bringt etwas. Polykliniken, staatliche Krankenhäuser, gute Personalschlüssel.“
        Sie finden also das DDR Gesundheitssystem erstrebenswert!?!
        Dann waren sie offenbar nie Patient in diesen Zeiten.
        Im übrigen führt der Artikel von „Dr. Jugelt“ durchaus bedenkenswerte Fakten an, während sie einfach nur alles für „Quatsch“ halten. Fakten? Fehlanzeige.

      • Dr. Jugelt sagt:

        Anzahl berufstätiger Ärzte in Deutschland:
        1992: 251.000
        2018: 392.000
        -> Steigerung: 56%

        https://de.statista.com/statistik/daten/studie/158869/umfrage/anzahl-der-aerzte-in-deutschland-seit-1990/

        Aber natürlich sind Fakten „Quatsch“ in ihren Augen und ausschließlich ihr Bauchgefühl zählt.
        Hauptsache die Politik rückt noch mehr Geld raus.

        • Gork-vom-Ork sagt:

          Was nützt die Anzahl an Ärzten, wenn diese überwiegend am Limit arbeiten.

          Bestes Beispiel: “ Nach Erhebungen des Marburger Bundes sind viele Ärzte im Krankenhaus (40 Prozent) 49 bis 59 Stunden pro Woche im Einsatz, jeder fünfte hat sogar eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 60 bis 80 Stunden, inklusive aller Dienste und Überstunden. Zum Vergleich: Das Statistische Bundesamt beziffert die durchschnittliche Wochenarbeitszeit aller Erwerbstätigen in Deutschland auf 35,6 Stunden. ..“
          Quelle: https://www.bundesaerztekammer.de/ueber-uns/aerztestatistik/aerztestatistik-2017/

          Und bezüglich des „zweitteuersten Gesundheitssystems“ würde ich hinterfragen, wieso diese denn gestiegen sind? Gewinnmaximierung, Dividente…?
          Wenn man z.B. Chirurgen in einem Fahrstuhl in einem Krankenhaus zuhört, wie sie darüber schwadronieren, welche Kosten ihre OP gerade gebracht hat (selbst in einem Krankenhaus hier in Halle erlebt), so kann man darüber nur den Kopf schütteln.

    • Sachverstand sagt:

      „Eine Verstaatlichung… .Im Gegenteil-alles was staatlich organisiert ist, wird… .“ Das ist ganz deutlich aus dem hervorragend funktionierenden Gesundheitswesen der USA oder GB sichtbar. Und weil ja “ Geld im Überfluss im System ist…“, ist der Grund für seit der Kehre zunehmender finanzieller Eigenleistungen für Behandlungen/Untersuchungen oder Medikamente, sicher darin zu sehen. Generell neigt ja der kundenfreundliche, preiswerte und effiziente Private auch gern dazu, nach dem kundenunfreundlichen, teuren und ineffizienten Staat zu rufen, wenn de Büx eng wird. Aber keine Sorge, die kleine Arztpraxis ist mit Verstaatlichung nicht gemeint.

    • Rechner sagt:

      Zitat: „1992 betrugen die Ausgaben dafür umgerechnet 157 Mrd Euro, 2018 waren es bereits 389 Mrd Euro.“

      Ihre Rechnung geht fehl. Warum? Sie vergleichen die Entwicklung der Kosten über einen Zeitraum von fast 30 Jahren. Vergleichen Sie auch die allgemeine Kostenentwicklung, die Lohnentwicklung, die Energiepreisentwicklung, die Entwicklung der Medizintechnik? Allein die Kosten für medizinische Geräte in bildgebenden Verfahren sind nicht nur exorbitant gestiegen, die Anzahl solcher Geräte ist (richtigerweise) stark gestiegen. Die Kosten für Medikamente, Betriebskosten usw. sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Wissen Sie noch, was Sie 1992 für Strom und Gas bezahlt haben???

      Ihre Behauptung geht fehl und der Vergleich bringt gar nichts, solange nicht die anderen Faktoren berücksichtigt werden. Ein Beispiel: die allgemeine (nicht im medizinischen Bereich!) Lohnentwicklung seit den frühen 90er Jahren im Vergleich zu heute: 1990: 14.063 Euro (umgerechnet), 2019: 23.663 Euro.

      Damit zeigen ihre Zahlen (wenn sie denn stimmen…), dass die Kosten relativ nur marginal gestiegen sind, besonders, wenn man die technische Ausrüstung vergleicht.

      • Rechner sagt:

        Die Kosten für das Gesundheitssystem sind überproportional gestiegen, die Qualität nicht.
        Mitte der 90er Jahre konnte man noch Krankenkassen finden, die mit einer 9 vor dem Komma an Beiträgen klar kamen.
        Mittlerweile sind 15,xx % Standard.
        Wenn die Gesundheitskosten nur parallel zu den Lohnsteigerungen gewachsen wären, hätte der Beitrag prozentual gleich bleiben können.
        So aber gibt es eine exorbitante Steigerung des Lohnanteils für das Gesundheitssystem.
        Vom oft postulierten „Kaputtsparen“ kann also keinesfalls die Rede sein, im Gegenteil.

        • Rechner sagt:

          Ich weiß nicht, warum Sie den gleichen Namen verwende wie ich, das führt nur zu Verwirrungen.

          Falsch ist aber trotzdem, dass sie für die Beitragssteigerungen als einzigen Grund „Steigerung des Lohnanteils“ finden. Sie vernachlässigen völlig die gestiegene technische Ausstattung (mein Beispiel mit den bildgebenden Verfahren), die gestiegenen Energie- und sonstigen Betriebskosten und zum Beispiel die ebenfalls gestiegenen Medikamentenkosten. Alles mit „Lohnsteigerung“ begründen zu wollen, ist nicht richtig.

  5. Angestellte sagt:

    Auf mich wirkt dieser Brief wie eine politische Aktion einer linken Gruppe. Dieses „*innen“ zur Rechtschreib- und grammatikalisch falschen Bezeichnung des Geschlechts ist immer ein kleiner aber essenzieller Hinweis darauf.
    Auf die Belange der Patienten wird keine Rücksicht genommen, nur die Kritik am System steht im Fokus. Die Forderungen im Allgemeinen wirken doch sehr politisch im Sinne von Kapitalismuskritik und nicht in der Belegschaft abgesprochen.
    Dieses „Netzwerk aktiver Krankenhausbeschäftigter“ ist innerhalb der Belegschaft auch und gerade der Uniklinik Halle nicht unumstritten. Einzelne Protagonisten reizen auch intern immer wieder mit kapitalismuskritischen Statements, wie ich immer wieder erfahre. Es gibt ein nicht unerhebliches Konfliktpotenzial im Haus.

    Indofern sollten wir dieses dort formulierte Anliegen als das werten, was es ist: Nicht die Meinung der ganzen Belegschaft, sondern nur eines kleinen Teils der Belegschaft, die sich aufgrund der kleinen Anzahl überregional organisiert und gelegentlich auch in anderen gesellschafts- und kapitalismuskritischen Gruppen aktiv ist.

    • auch eine Angestellte sagt:

      Sehr richtig, ich kann bestätigen, dass die Initiatoren dieses offenen Briefes im UKH mittlerweile auch von außen, konkret von linken Gruppen Unterstützung bekommen. Wir versuchen intern dies zu unterbinden, und werden dann ziemlich rüde angegangen. Dieses Schreiben spricht nicht für die Mehrheit der Belegschaft.

  6. Thomas Hahmann sagt:

    Meine privaten Erfahrungen mit den Ambulanzen der Uni-Klinik sind sehr negativ. Da ziehe ich inzwischen die Saaleklinik vor, wenn mal ein Röntgenbild nötig ist. Die Erreichbarkeit und das Warten auf einen Termin ist überall gleich schlecht, aber wenn man dann mal einen Termin hat, geht das bei den Privaten wie am Schnürchen (meine Erfahrung).

    Was ich von Ärzten in meinem Freundeskreis vom UK höre, ist auch eher negativ. Die wissen am Monatsende oft nicht, wie sie den kommenden Monat arbeiten werden. („Mein Oberarzt macht die Pläne halt erst am 1.“). In einer privatwirtschaftlichen Kliniken gibt es dafür klar etablierte Prozesse, allerdings wird dort dann jeder Cent zweimal umgedreht.

  7. Patientenvertreter sagt:

    Also ich möchte nicht in staatlichen Krankenhäusern von unkündbaren quasi-Beamten, die motiviert sind wie es nur Beamte sein können und mit offenen Äuglein vom Feierabend träumen, behandelt werden.
    Aber genau das scheint der feuchte Traum dieser Briefeschreiber zu sein.
    Nicht eine dieser Forderungen geht in Richtung der Verbesserung der Patientenversorgung, es geht nur um Vorteile und Privilegien für das Personal.
    Sehr durchsichtig und schäbig.

  8. 10010110 sagt:

    Staatlich voll refinanzierte Zahlung einer steuerfreien Belastungs-Zulage von 500,00 € im Monat für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen […]

    Deutliche Anhebung der Löhne […]

    Schon irgendwie lustig – die kritisieren „Durchökonomisierung“, aber aufs eigene Gehalt will auch keiner verzichten. Ja was denn nun? Irgendwo muss der Teufelskreis doch durchbrochen werden, denn irgendwer zahlt immer; und wenn nicht die Kranken selbst, dann eben die Allgemeinheit (und dazu zählen auch Krankenhausangestellte) über höhere Steuergelder.

  9. Corona Schmarotzer sagt:

    Wofür wollen die Herrschaften, die diesen Brief verfasst haben eigentlich 500 Euro extra?
    Weil sie ihren Job machen?
    Zur Zeit werden in Halles Krankenhäusern 36 Personen wegen Corona behandelt.
    36! Ich kann da keine exorbitante Überbelastung des medizinischen Personals erkennen.
    Aber schonmal eine Prämie fordern und „deutlich höhere Löhne“.
    Über das Gegenteil wird man reden müssen, damit wir uns diese überdimensionierte Gesunheitssystem überhaupt noch leisten können.

  10. Ich bin's sagt:

    Tja, wie steht schon in der Bibel: die Geldliebe ist die Ursache aller schädlichen Dinge.

  11. Pferdefreund sagt:

    „…Wir erwarten eine zeitnahe Stellungnahme zu den hier formulierten Forderungen und deren konsequente Umsetzung….“
    Natüüüürlich – und noch ein kleines Pferd zum reiten… 🙂
    Was für aufgeblasene Spinner, die aus der Krise ihren finanziellen Vorteil auf Kosten der Allgemeinheit ziehen wollen.

  12. C.Braun sagt:

    Ns endlich finden die Mitarbeiter des Gesundheitswesens den Mut zurück, sich öffentlich gegen die Niederschlagung des einst staatlichen Gesundheitswesens zu stellen. Dagegen habe ich persönlich Anfang der 90er Jahre gekämpft. Damals wurde das Krankenhaus in Sangerhausen als erstes in Sachsen Anhalt privatisiert, und es folgten viele andere. Man streute den Beschäftigten Sand in die Augen und log das Blaue vom Himmel. Was nun daraus geworden ist, sehen wir ja. In dieser Gesellschaft geht es nur um Geld und Kapital. Und die, die hier an der Macht sind , sind die Steigbügelhalter des Mammons. Auch Post und Bahn sind Bereiche, die in öffentliche Hand gehören und nicht Aktiengesellschaften, mit denen man Geld macht. Ich kann alle nur aufrufen, sich auch dagegen zu wehren.

    • King of Mammon sagt:

      „…In dieser Gesellschaft geht es nur um Geld und Kapital. Und die, die hier an der Macht sind, sind die Steigbügelhalter des Mammons….“
      .
      Nur gut, dass die linken Briefeschreiber als Nichtsteigbügelhalter des Mammons erstmal für sich 500 Euro extra und mehr Gehalt fordern.
      Schon klar, immer die anderen sind die Bösen Geldgierigen. 🙂

  13. Arzt sagt:

    Alle sozialistischen Utopisten, die ein staatliches Gesundheitssystem wollen, sei empfohlen nach Großbritannien zu schauen.
    Dort gibt es mit dem NHS genau das: ein steuerfinanziertes, staatliches Gesundheitssystem. Genau aus solchen spinnerten linken Überlegungen, wie sie die Briefeschreiber vertreten.
    Ergebnis ist dort zu besichtigen: Patienten unterversorgt, zu wenig Betten, unmotiviertes Personal, keine Medikamente, veraltete Technik…herrlich.
    Und kommt jetzt nicht damit: ja, die haben das bloss nicht richtig gemacht. Schon klar. Genau wie der Sozialismus. Gaaanz tolle Sache. Nur funktioniert hat er noch niemals und nirgends.
    Das hat er mit einem staatlichen Gesundheitssystem gemeinsam.

  14. Lehmann sagt:

    Pflege ist eine sehr schwere und aufwendige Arbeit, die meisten Kräfte die in diesen Berufen arbeiten sind nicht zu beneiden. Ich weiß auch das ganz viele diesen Beruf mit Sorgfalt und Liebe ausführen nur leider fehlt ihnen ganz oft die Zeit für die Menschen die gerade eine Betreuung brauchen. Da ich selbst betroffen war ziehe ich vor diesen Menschen den Hut und dafür werden sie nicht gut genug bezahlt. Aber die die nur diesen Beruf ergreifen um Geld zu verdienen sind in dieser Branche fehl am Platz denn diese Leute machen leider alles schlecht, da sollte man mal darüber nachdenken. Denn die meisten setzen sich immer wieder für eine sehr gute Betreuung ein. Nur wenn immer wieder Kürzungen im Gesundheitswesen stattfinden kann es keine gute Betreuung geben, trotzdem gibt der größte Teil sein bestes

  15. Biene sagt:

    Also deute ich diesen Brief und die Kommentare richtig, es die Urheber dieses Briefes weniger die Mehrheit der seriösen und fleißigen Angestellten der Pflege sind, als eher eine linke Polittruppe, die von linken ideologischen Gruppen von außerhalb unterstützt wird?

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