“Wohlstandsarsch hoch”: Klima-Proteste in Halle

108 Antworten

  1. kitainsider sagt:

    Die sollten doch mal lieber in der Schule aufpassen und z. B. über die Zusammensetzung von Luft etwas lernen. Könnte die Augen öffnen. Warum wundert es mich nicht, dass die junge Schwedin die Schule sausen lassen hat. So haben doch viele grüne Spitzenpolitiker und der Chef der Deutschen Umwelthilfe keinen Berufs-oder Studienabschluss. Gescheiterte Existenzen, welche die Leute für dumm verkaufen

    • Um Dich in Physik und sonstigen Fächern abzuhängen braucht es offenbar nicht viel. CO2 ist ein Bestandteil von Luft. Dessen Anteil haben wir in 150 Jahren von 250ppm auf 400 ppm (Tendenz schnell steigend) angehoben. Wenn du später mal Prozentrechnung verstehen solltest, kannst du ja mal ausrechnen, wie extrem der menschliche Einfluss ist – und in wie extrem kurzer Zeit wir den Parameter hochgedreht haben.

  2. g sagt:

    Wie passend so nach den Feiertagen.

    Schule sausen lassen ….aha …

    Karrierewunsch also Berufsdemonstrant…. brauchen wir unbedingt.

  3. farbspektrum sagt:

    „Vorbild für den Schulstreik ist dabei Greta Thunberg, die bereits vor einem halben Jahr die Schule sausen ließ, um vor dem schwedischen Parlament zu protestieren. “
    Ach, Schulschwänzer sind die neuen Vorbilder.

  4. farbspektrum sagt:

    Größte CO2-Emittenten in Mio t (2015 Wikipedia)
    China 10354
    USA 5414
    Indien2274
    Russland 1617
    Japan1237
    Deutschland 798

    Und nicht vergessen: An Wikipedia spenden

    • eseppelt sagt:

      Farbtroll, nun nimm noch die Zahl aus China, teile die durch die Einwohnerzahl. Und mache das gleich mit Deutschland.

      • farbspektrum sagt:

        Um wieviel Prozent reduziert sich der CO2-Ausstoß der Welt, wenn Deutschland 0 CO2 emittieren würde?
        https://www.scinexx.de/news/geowissen/co2-ausstoss-steigt-ungebremst/

        • Seb Gorka sagt:

          „Deutschland unter den Top-Ten der Emittenten“

          Den Zahlen von 2015 folgend würde das einen Rückgang um 2,4% oder 798 Millionen Tonnen bedeuten. Nicht unerheblich also, wenn man berücksichtigt, dass Deutschland lediglich 1,1% der Weltbevölkerung beherbergt und nur 0,17% der Landfläche beansprucht.

          Schnell noch deine Mathe-Hausaufgaben gelöst:

          Die Pro-Kopf-Emissionen sind in Deutschland um den Faktor 1,28 höher als in China.

          • farbspektrum sagt:

            Es kommt nicht nur darauf an, Statistiken zu lesen, Man sollte sie auch auswerten können.
            Die Welt kann erst aufatmen, wenn auf Luxemburg mehr Druck ausgeübt wird, damit sie von ihrem hohen Prokopf-Verbrauch runterkommen.
            Nun noch auch eine Aufgabe für dich:
            Wenn wir den Prokopf-Ausstoß senken, um wieviel senkt daraufhin China?
            …Achso, die brauchen ja gar nicht zu senken, die haben ja schon einen geringen.

          • Seb Gorka sagt:

            Man stelle sich vor, China würde dem jetzigen Beispiel Deutschlands oder Luxemburgs in Sachen Pro-Kopf-Emission folgen! Aber soweit reicht manch Intellekt wohl nicht.

            Wenn alle so wie du „weiter so“ und „wir schaffen das“ sagen, würde sich dann überhaupt etwas ändern?

          • Besserwisser² sagt:

            „Aber soweit reicht manch Intellekt wohl nicht.“ Außer Herabsetzen kanst du wohl nix? CDU-Komik vom Feinsten. Na warte mal die nächste Wahlen ab! Dann seid ihr total im Loch! Dann kannst du gerne heulen. Und die Deinen als bekloppt betiteln.

          • Statistik sagt:

            Also wenn Deutschland beim CO2 überrepresentiert ist nennen wir es Fakten, wenn Ausländer in Kriminalstatistiken weit mehr überrepresentiert sind Hetze. Das hatten wir in der Schule leider nicht.

        • Wenn du ein funktionierendes Industrieland in kurzer Zeit auf Zero Emissions umstellst, dann wäre der Effekt gigantisch. Die Klimakrise wird ja stärker, weil wir immer noch massiv CO2 ausstoßen. Damit auch die Folgen. Und das wird in ein paar Jahren auch politisch immer größere Auswirkungen haben.

          Dummerweise wird es immer schwerer, das irgendwie sinnvoll umzusteuern. Im Jahr 2000 hätten 2% Reduktion pro Jahr ausgereicht, jetzt sind es schon 18% pro Jahr. Was krass ist. Wenn wir noch länger warten, wird die Klimakrise immer größer, damit auch die Ressourcen zu ihrer Lösung immer kleiner. Die Kohle, die wir jetzt sinnlos verfeuern, wird in 10 Jahren 10x so viel Gewinn bringen, wenn in einer Dunkelflaute Reservestrom benötigt wird.

  5. Joschka F sagt:

    Diese wohlstandsverwahrlosten indoktrinierten Kinder sollen doch mal anstatt zu „fordern“, „Gesicht zu zeigen“ und rumzublöken wirklich ihren Arsch hoch kriegen.
    Das bedeutet aber gerade nicht Schule schwänzen, sondern Ingenieurswisenschaften studieren und Technologien entwickeln, die unserer Gesellschaft weiterhelfen.
    Ideologien haben der Menschheit noch nie etwas gebracht (im Gegenteil), wohl aber Technologien.

    • Sehr erfolgreiches Rezept seit 1970, wie man sieht. Wir klauen denen jede Menge Ressourcen, und die sollen für uns dann aufräumen und jetzt die Klappe halten?

      Wohlstandsverwahrlost sind diejenigen, die davon ausgehen, dass andere ihren Dreck wegmachen. Also diejenigen, die aktuell nichts gegen die Reduktion von CO2-Ausstoß machen. Ich vermute sogar, dass die meisten davon tatsächlich in solchen Umständen aufgewachsen sind, wo man als Kind seine Dreckwäsche einfach irgendwohin abwirft und später fertig aus dem Schrank zieht.

      Das ist genau dieselbe Grundhaltung, die später zu „CO2? Mir doch egal!“ führt. Verantwortungslos, verwöhnt.

      Greta selbst hat schon eine Menge unternommen, um ihren eigenen Verbrauch zu reduzieren und hat auch ihre eigene Familie von deutlichen Einschränkungen überzeugt.

      Wer sich ihre Reden und ihre Argumentation anhört und ausgerechnet auf „Rumblöken“ kommt, hat sehr seltsame Vorstellungen.

      Andererseits ist Ihre eigene Aggression sehr vielsagend. Offenbar trifft Sie irgendwas an den Aktionen sehr emotional. Ich teile aber sehr Ihre Hoffnung, dass die den „Arsch hochkriegen“. Greta sagt ja selbst:
      „When we start to act hope is everywhere. So instead of looking for hope – look for action. Then the hope will come.“

      Ideologie ist übrigens die aktuelle massive Veränderung eines kritischen Parameters unserer gesamten Atmosphäre in Verbindung mit der blinden Annahme, dass das entgegen aller wissenschafltichen Erkenntnisse der letzten 50 Jahre schon keinerlei Folgen haben wird, schon gar keine negativen. Vor allem, wenn es keinen einzigen bezahlbaren realistischen Weg zur Umkehr dieser Übersteuerung gibt.

      • Joschka F sagt:

        „Sehr erfolgreiches Rezept seit 1970, wie man sieht. Wir klauen denen jede Menge Ressourcen, und die sollen für uns dann aufräumen und jetzt die Klappe halten?“
        .
        Gottchen, du bist aber auch auf nem üblem Trip, oder?
        Schon klar: „früher war alles besser.“
        Stimmt nicht – wenn man ich mal um etwas Objektivität bemühen würde.
        Bist du frustriert oder so etwas?
        Keine Weihnachtsgeschenke?

        • Es hapert weder an Wissenschaftlern noch an Ingenieuren, sondern einfach am Willen, etwas zu ändern. Seit 1970 ist der Treibhauseffekt und der hohe CO2-Ausstoß als globales Problem bekannt. Ingenieure haben seitdem nichts wesentliches ändern können.

          Damals war nicht alles besser, wo schrieb ich denn so was?

          Ich verstehe nur nicht, wie Sie so tun können, als gäbe es irgend eine Ausrede für unsere aktuelle Ressourcenverschwendung. Und ja, so was verursacht schon mal schlechte Laune. Dazu kommt Ihre aggressive abwertende Sprache, so als wüssten Sie selbst Kraft Ihrer selbsterklärten Überlegenheit mehr als alle anderen.

      • mirror sagt:

        „„When we start to act hope is everywhere. So instead of looking for hope – look for action. Then the hope will come.““
        So schöne und dabei inhaltsfreie Sätze kommen mir bekannt vor: Waren es die Zeugen Jehovas oder andere Sekten?

        • Im Unterschied zu den Zeugen Jehovas gibt es eine Vielzahl von Artikeln über CO2 und Wärmestrahlung und das Ausmaß der Effekte.

          Da ist für jedes Level was dabei. Wissenschaftler, Ingenieur, Ökonom, Lobbyist, Pförtner in Buna, Kindergarten. Sogar für Sie müsste was dabei sein. Es geht nicht mehr um die Anhäufung von Wissen, es geht darum, den CO2 Ausstoß zu reduzieren.

          • mirror sagt:

            Ja denn, jetzt müssen Sie die wissenschaftlichen Texte nur noch verstehen. Ihr Wissen zum Thema Klmawandel würde dann über die Parolen der Baerbocks und Hofreiters hinausreichen.

      • Ghost sagt:

        Sehr treffend gesagt,HalleVerkehrt. Ich stimme dir absolut zu!

    • Darwin sagt:

      „Das bedeutet aber gerade nicht Schule schwänzen, sondern Ingenieurswisenschaften studieren und Technologien entwickeln, die unserer Gesellschaft weiterhelfen.“

      Das wäre tatsächlich wünschenswert. Dummerweise wollen zu viele aber Laberwissenschaftler oder Künstler werden.

      Grundübel und Ursache des Problems sind aber Wirtschaftswachstum geisteskranker, raffgieriger Systeme und Überbevölkerung der Welt.

      • Gegen mehr Ingenieure und Wissenschaftler spricht nichts. Eine Gesellschaft aus Ökonomen, Juristen und Marketingexperten tendiert zur starken Selbstverwaltung, ohne dass fundamentale Werte dazukommen.

        Hier geht es aber um eine andere Aufgabe. Es geht darum, das vorhandene Wissen in Handlung umzusetzen. Das erfordert eben keine Wissenschaftler, die noch genauer prognostizieren sollen, ob wir nun von Wirbelstürmen oder Überschwemmungen zerstört werden. Und es gibt auch eine Menge kluger Ingenieure, die aber zum Teil noch mit den falschen Themen beschäftigt sind.

  6. mirror sagt:

    Jetzt wird schon das emotionale Gejammer eines Mädchens zur Meinungsführerschaft erhoben. Die Öko-Populisten mit ihren Weltuntergangsszenarien stehen den Rechts-Populisten mit dem Katastrophenszenario des Untergangs unserer Gesellschaft in nichts mehr nach. Alles nur substanzloses Gequatsche.

    • Emotional, ach wie spannend. Greta Thunberg redet klar, rational und trocken.

      Wenn Sie die Eigenschaften von CO2 in der Atmosphäre nicht verstehen, ändert das leider so gar nichts an den Folgen. Die Physik werden Sie weder mit Lobbymillionen noch mit einem Quartalsbericht eines DAX-Unternehmens überzeugen. Aber den Preis kann man ganz gut ausrechnen. Er beträgt ca. das 7fache aktueller fossiler Energieträger. Wenn man jetzt anfängt, das zu skalieren, kann man es vielleicht noch auf das 5fache drücken.

      • mirror sagt:

        Den Preis für den sofortigen Umstieg einer Volkswirtschaft von fossiler Energie auf z.B. mit erneuerbaren erzeugten Wasserstoff kann keine Volkswirtschaft bezahlen. Mit dem Rechnen haben es die grünen Öko-Populisten nicht so. Der Energiebedarf einer Volkswirtschaft beschränkt sich leider nicht auf Handy und Nachttischlampe. Können die Grünen in Halle nicht wissen, es gibt ja keine Industrie hier.

        • Und weil es um so teurer wird, je schneller man es macht, war es auch sehr dumm und verdammt teuer, es immer weiter wegzuschieben.

          Wie gesagt: im Jahr 2000 hätte eine jährliche Reduktion um 2% ausgereicht. Das wäre gut machbar gewesen. Stattdessen haben wir die Emissionen massiv hochgedreht.

    • Seb Gorka sagt:

      Sieh mal genau hin, wer das „jammernde Mädchen“ zur Meinungsführerin erhebt! Emotional ist eher deine Reaktion auf das angeblich so substanzlose Gequatsche.

      Weiter so! Wir schaffen das!

  7. TDoe sagt:

    Es ist wie immer eine Frage des Aufwandes, ob es sinnvoll ist zu reduzieren oder sich an die Änderungen anzupassen. Ich persönlich halte es für besser sich auf die Änderungen einzustellen. Wohin sich das Klima in Mitteleuropa entwicklen wird, kann heute noch niemand genau abschätzen. Wir können natürlich auch unsere Industrie komplett lahmlegen und alle wieder zu Bauern und/oder Angestellten im öffentlichen Dienst werden. Ob das dann gut ist, halte ich für zweifelhaft.
    Ein Gang ins Landesmuseum hilft da weiter :-). Da werden blühende Umwaltlandschaften in unseren Breiten gezeigt. Zu Dinozeiten waren übrigens ein paar Prozent CO2 in der Luft.

    • mirror sagt:

      Leider fehlt der Knopf „Gefällt mir“, ich stimme ausdrücklich zu.
      Ein erster Schritt wäre die richtigen Dinge mit großer Wirkung zu tun. Wie wäre es mit einer klimagerechten Stadtentwicklungsplanung, die nicht jede freie Fläche zupflastert bis der letzte Kleingarten verschwunden ist? Weiteres Beispiel: Gibt es ein ungeschriebenes Gesetz, dass eine Stadt wachsen muss?
      Die Öko-Krieger in unserem Land schrauben lieber mit viel Geld an Nebenkriegschauplätzen rum. Da werden teure Pfandsysteme für Pappbecher eingeführt, obwohl 98% CO2 auf Anbau, Zubereitung und Transport von Kaffee gehen. Einfach eine Tasse weniger am Tag trinken; der Beitrag zum Klimaschutz wäre enorm.
      Leider müssen die alle die Welt retten und habe keine Zeit, über den Klimaschutz vor Ort nachzudenken.

    • Klar, wir stülpen unseren Planeten wegen ein paar Cent Stromkosten pro KWh erst mal komplett um, an den wir uns perfekt angepasst haben, und hoffen dann einfach mal wild, mit weniger als ein paar Billiarden Anpassungskosten in einer Saurier-Welt gut klarzukommen.

      Das Konzept kenne ich irgendwoher. Moment…
      Das hier:
      https://www.der-postillon.com/2013/05/studie-sprengung-von-flughafen-ber.html

      Wir sind an die aktuellen Bedingungen auch ökonomisch extrem angepasst. Schon das bisschen Dürre in 2018 hat den Flussverkehr deutlich beeinträchtigt, abgesehen vom Kühlwasser vieler Kraftwerke und der Nahrungsmittelversorgung. Wenn ein paar unserer Abnehmerländer keinen Bedarf mehr an Dampflokomotiven und Dieselautos haben, können wir auch nicht menr einfach so woanders das Essen wegkaufen. Abgesehen vom Öl.

      Die minimalen Vorteile, die wir uns aktuell durch billigen Strom und billiges Benzin aus der Zukunft stehlen, sind lächerlich gering gegen die damit verbundenen Nachteile.

      Wegen des Anblicks von ein paar Strommasten und Windrädern und wegen einer etwas unbequemeren Mobilität ruinieren wir in einem gigantischen Tempo unsere eigene Basis.

      Die letzten großen Klimaveränderungen zählte man in Jahrmillionen. Jetzt sind wir bei ein paar hundert Jahren.

      • mirror sagt:

        Jetzt noch das Märchen vom billgen Strom mit Deutschland als Hochpreisland für Stromkunden.

        Die große Herausforderung der nächsten 50 Jahre wird sein, die Schwellenländer bei der Entwicklung zu mehr Wohlstand mit möglichst wenig zusätzlichem CO2-Ausstoß zu begleiten. Die paar Windräder in der Provinz sind im Vergleich zu dieser Aufgabe ein Fliegenschiß. Soviel können Sie nicht radeln, um da ein spürbaren Beitrag zu leisten. Dazu befarf es jeder Menge Geld von den entwickelten Ländern, die diese Volkswirtschaften erarbeiten müssen.

        Wer nach einem heißen Sommer die Dürrekatastrophe in unseren Breiten ausruft, kann natürlich nicht in diesen Zusammenhängen denken.

        • Der Versuch, den Strom billig zu halten, war der Hauptantrieb, um aus der Energiewende auszusteigen. Wenn man seine Kinder bestiehlt und die fossilen Rohstoffe verpulvert, ist es natürlich billiger, als wenn man nachhaltig wirtschaftet. Das liegt in der Natur von Diebstahl.

          Auch Holz war billiger, als man beliebige Wälder einfach abgeholzt hat, statt planvoll vorzugehen und ordentlich wieder aufzuforsten.

          Wir sind bei +1 Grad seit 150 Jahren. Es geht nicht um ein einziges Ausnahmejahr, sondern die letzten 20 Jahre waren voll mit Ausnahmejahren. Und wer mal die Absorptionskurve von CO2 anschaut, und den CO2 Gehalt in unserer Atmosphäre, der versteht auch sehr schnell, wie beides zusammenhängt.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung

          • mirror sagt:

            Die Wohlstandsgrünen im Paulusviertel haben Energie und Heizung schon seit Jahren als Off-Grid-Lösung zu 100% auf Erneuerbare umgestellt. Oder vielleich auch nicht? Am Geld kann es nicht liegen, ist der verursachte Schaden doch 7mal so hoch?
            Vielleicht hatten sie bisher einfach keine Zeit, mussten doch in der warmen Kneipe beim Tässchen Kaffee die Welt retten.
            Zum Thema Entwicklung des Wohlstandes in den Schwellenländern ist ihnen leider auch nichts eingefallen. Mit populistischen Feindbildern kommt man da nicht weit.
            Übrigens, bis heute gibt es kein Klimamodell, dass mit hinreichender Wahrscheinlichkeit die Wirkung des Klimawandels in den einzelnen Regionen vorhersagen kann. Sind doch die 2Grad der IPCC selbst ein Schätzwert.
            Die Lobbyisten des milliardenschweren Öko-Markets schreiten stramm voran und die Ökos laufen brav hinterher.

          • Auskenner sagt:

            Der Herr Mirror glaubt lieber an Fake-News. Kannst auch mit einer Wand reden.

          • farbspektrum sagt:

            Beschäftige dich doch mal damit, wieviel CO2 ein Mensch ausstößt und wieviel das bei einer Millliarde ausmacht. Und das wäre nur beim Atmen. Mindestens braucht er noch eine Wellblechhütte oder er holzt den Wald ab und baute sich ein Blockhaus.

          • @mirror was Lobbyismus und gezielte Verwirrung angeht, führt die Kohle-
            und Ölindustrie mit mindestens 10000:1 jegliche „Ökos“ an. Das müssten Sie eigentlich ziemlich gut wissen, an die Interna kommen wir ja nicht ran.

            Wer vor den Folgen des CO2 warnt, macht das dagegen fast immer auf eigene Kosten.

            Dass wir im Kalten sitzen sollen, damit Sie Ressourcen verschleudern können, hatten wir schon oft genug. Das wird langsam langweilig.

            Triviale Lösung: Einen ordentlichen CO2-Preis festlegen und den durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch direkt über reduzierte Mehrwertsteuer, erhöhtes Kindergeld und höheres Existenzminimum ausschütten – oder als eine Art Mini-Grundeinkommen. Dann hat jeder, der CO2- sparsam lebt, mehr in der Tasche, und jeder kann selbst entscheiden, wo er seinen CO2-Ausstoß verursacht.

            Ziemlich marktliberales Instrument, oder? Das müsste doch auch der FDP und der CDU gefallen. Nicht wie diese detaillierte Verbotspolitik der früheren Grünen.

          • mirror sagt:

            @halleverkehrt, wie Lobbyismus funktioniert konnten wir in den letzten 30 Jahren sehr gut beobachten. Die Lobbyisten der Wind- und Solarindustrie haben es geschafft, die Fördermitel und EEG-Umlage komplette in ihre Betriebe zu schaufeln. Für Speichertechnologie und Netzausbau war nichts mehr da. Jetzt müssen wir schon Windkraft abregeln, damit die Netze stabil bleiben.
            Und aus Erfahrung nichts gelernt. Jetzt wollen Sie den sofortigen Ausstieg aus der Kohle und dabei teure Gaskraftwerke bauen, die in 20 Jahren wieder abgeschaltet werden sollen. Klimaschutzstrategie mit Scheuklappen.

            Gegen die Langeweile wäre mal ein Beitrag von Ihnen, in dem Sie nicht nur in philosophischen Abhandlungen die Welt retten wollen, sondern für eine klimagerechte Kommunalpolitik streiten. Da wird es offensichtlich zu konkret.

          • mirror sagt:

            „Triviale Lösung: Einen ordentlichen CO2-Preis festlegen…“
            Das sollten Sie nochmal überdenken. Kommt es zu keiner Mehrbelastung infolge geringerer Mehrwertsteuer, passiert nichts. Die Bürger können sich weiterhin CO2 leisten. Kommt es zu einer Mehrbelastung, ist es mal wieder die Politik für den gehobenen und höheren Dienst. Die Bewohner im Paulusviertel können sich weiterhin CO2 leisten, die Arbeitnehmer mit Mindestlohn müssen sparen.

          • @mirror: wenn man einen aufkommensneutralen CO2-Preis festlegt, ist damit sehr viel gewonnen. Vielleicht können Sie sich das nicht mehr so richtig vorstellen, aber bei manchen Menschen spielt der Preis noch eine Rolle bei Kaufentscheidungen. Und je mehr CO2 etwas verursacht, desto teurer ist es. Das Preisgefüge spiegelt dann ganz gut den CO2-Ausstoß wider.

            Übrigens hätte ich erwartet, dass Sie wenigstens dieses kleine Eckchen von Wirtschafts- und Steuertheorie kennen. Oder wenigstens verstehen.

          • mirror sagt:

            Die Strategie durch immer mehr Abgaben und Steuern die Leute mit wenig Einkommen überproportional zu belasten, haben Sie schon häufig kommuniziert. Die Einrichtung einer CO2-Zertifizierungsbehörde haben sie vergessen. Es müssen in diesem ZUsammenhang noch ein paar Arbeitsplätze für Politikwissenschaftler, Soziologen und Juristen geschaffen werden. Um die Abmahnindustrie müssen Sie sich nicht kümmern. Diese D-CO2-H-Vereine haben schon die Formulare entworfen.

            Ein grünes Deutschland der Reichen ist der Kern der grünen Wirtschaftpolitik.

          • Ach @mirror, immer noch komplett daneben. Der CO2-Fußabdruck steigt mit dem Einkommen. Mehrwertsteuer und Kindergeld zu erhöhen entlastet gerade die Leute mit geringem Einkommen. Was soll denn dieser argumentative Kindergarten mit abstrus falschen Anschuldigungen? Die Vielverdiener will die FDP entlasten, mit der Abschaffung des Soli. Den Schuh ziehe ich mir nicht an. Auch die Grünen haben deutlich klargemacht, dass man Ökologie und Soziales nicht gegeneinander ausspielen darf.

          • mirror sagt:

            Ach @halleverkehrt, manche Dinge werden Sie nie verstehen. Für Sie mal einfach: Bitte mal ein Blick auf die Emittenten von CO2 werfen, die ja nach Ihrem Vorschlag noch weiter mit Steuern belastet werden sollen.

            Mit einer CO2-Steuer wird Heizung teurer. 50EURO mehr im Monat sind für einen Familienvater mit 1.500 EURO viel, für einen Angestellten im LfU mit 3.500 EURO wenig. Die Belastung für Energie ist im Bezug auf sein Gehalt ebenfalls höher. Mehrkosten für Zement und Stahl werden auch über die Miete umgelegt. Das Elektroauto rückt für Otto-Normalverdiener in weite Ferne….

            Das Feigenblatt Grundeinkommen kann das tiefe Loch zwischen sozialistischem Dirigismus der Grünen Theorie und der unsozialen Praxis nicht überdecken, wenn es auch der grüne Populismus gebetsmühlenartig verkündet.

            Ich dachte, Sie wollten die Mehrwertsteuer senken, um aufkommensneutral zu sein? Wohl wieder nicht zu Ende gedacht? In einem Punkt haben sie recht. Mehrwertsteuer ist eine gerechte Steuer. Wer viel teuer kauft, zahlt viel, wer wenig billig kauft, zahlt wenig. Auf eine CO2-Steuer auf die Waren des täglichen Bedarfs, trifft das allerdings nicht zu. Die muss jeder kaufen, egal zu welchem Preis.

          • @mirror: Pro Kopf steigen die CO2- Emissionen erheblich mit dem Einkommen. Das liegt auch an Eigenheimen, Autofahrten, Flugreisen, generell dem Konsum und der Verschwendung.

            Wenn jetzt die Mehrwertsteuer gesenkt und das Existenzminimum und Kindergeld erhöht werden, entlastet das die unteren Einkommensschichten deutlich überproportional. In der Form ist die CO2-Steuer keine Umverteilung von unten nach oben, sondern genau umgekehrt.

          • mirror sagt:

            @HalleVerkehrt, im neuen Jahr bin ich mal lieb und erklär Ihnen das an Ihrem Beispiel der Flugreisen.
            Mit einer CO2-abhängigen Steuer wird der Charterflug nach Ägypten mit dem gleichen Betrag belastet, wie das First-Class-Ticket. Im Bezug auf das Einkommen wird den Geringverdienern mehr in die Tasche gegriffen als den gut Verdienenden. Die Senkung der Mehrwertsteuer bedeutet, dass für die Luxusgüter proportional weniger Steuern abzuführen sind. Was ist jetzt daran sozial?
            Höhere Parkgebpühren, Maut, EEG, Fahrverbote alles nur um den Geringverdienern de facto Konsum zu verbieten. Die Klientel der Grünen im ÖD kann sich das alles weiterhin leisten. Was daran sozial sein soll, können auch Sie nicht erklären. An der sozialen Komponente ihres Öko-Populismus müssen die Grünen in 2019 noch arbeiten. Bis auf leere Phrasen findet Soziales bisher nicht statt.

          • @mirror danke für das erneute Demonstrieren Ihrer sozialen Vorstellungen. Arm ist für Sie also, wer Businessclass nach Kairo fliegt, und weniger arm derjenige, der First Class fliegt.

            Trotz dieser Demonstration Ihrer sozialen Fürsorge steigen die CO2- Emissionen erheblich mit dem Einkommen. Der durchschnittliche Mittelstandsgrüne, den Sie so lieben, emittiert trotz seiner Biogurke mehr als der Hartz-IV-Aldikunde. Das liegt daran, dass mehr Konsum meist mit mehr Emission einhergeht, und dass eben der durchschnittliche Mittelstandsgrüne auch mal nach Kairo fliegen will. Ein gleich einkommensstarker Mittelstandsnichtgrüner bringt es noch mal auf deutlich mehr als der Mittelstandsgrüne, deshalb sind die ökologischen Bemühungen nicht sinnlos.

            Wenn die Ausschüttung nach den gesamtdeutschen Pro-Kopf-Emissionen geht, aber die Steuer nahe am tatsächlichen Verbrauch ist, profitieren die Armen sehr deutlich.

            Auch die Mehrwertsteuer fällt nicht nur für die Rolex an, sondern für alle Güter, auch des täglichen Bedarfs. Arme geben einen deutlich höheren Anteil ihres Einkommens für die Mehrwertsteuer aus als Reiche und werden von einer solchen Verbrauchssteuer überdurchschnittlich stark belastet.

            Entweder Sie lügen absichtlich oder Sie waren seit mindestens 3 Umsatzsteuersatz- Erhöhungen im tiefen Wald versteckt und haben noch nie irgend etwas von Wirtschaft gehört, gelesen oder erklärt bekommen.

            Aber da Sie ausdrücklich und explizit auch 5000ppm CO2 als vollkommen problemlos einstufen, können Sie auch auf Tichys Auswurf oder PI News diskutieren, dort sammeln sich ja diejenigen, die sich von der bösen Wirklichkeit ein bisschen erholen müssen, zum Wunden lecken.

          • mirror sagt:

            „@mirror danke für das erneute Demonstrieren Ihrer sozialen Vorstellungen. Arm ist für Sie also, wer Businessclass nach Kairo fliegt, und weniger arm derjenige, der First Class fliegt.“

            Jetzt müssen Sie schon meine Thesen auf den Kopf stellen. Schon recht erbärmlich.

  8. Acht Zylinder sagt:

    Verlogenes Motto „Gesicht zeigen“. Von den paar Krawallkids zeigt doch keiner Gesicht. Die vermummen sich nur und kommen in Überzahl aus dem Hinterhalt.

  9. HansimGlueck sagt:

    „Es kommt nicht nur darauf an, Statistiken zu lesen, Man sollte sie auch auswerten können.“
    ROFL. Von ihm.

  10. farbspektrum sagt:

    Die Energiepolitik wird vom Staat bestimmt. Da könnt ihr noch so lange von „pro Kopf“ schwafeln. Macht euch lieber mal kundig, wieviel CO2 der Kalte Krieg und die Geostrategie erzeugen.

  11. JR Ewing sagt:

    Wenn die Klimaapologeten schon einen schuleschwänzenden Teenager als Kronzeugen für ihre Theorie vom menschengemachten Klimawandel brauchen, dann scheint es mit Fakten nicht weit her zu sein.

    • Kronzeugen braucht man, um etwas zu bestätigen. Du verwechselst hier was.

      Das Wissen ist schon sehr lange da, in Grundlagen seit 120 Jahren, etwas genauer seit 1970, offiziell politisch spätestens seit 1992.

      Natürlich ist es ein schlechtes Zeichen, dass ausgerechnet eine Schülerin uns vorführen muss, wohin unsere eigene Untätigkeit führt. Aber die ist ja auch deutlich länger von den Folgen betroffen als die vermutlich eher alten Männer vom Schlag Ewing.

      Den Unterschied zwischen Theorie und Wissen kannst du auch noch mal nachschlagen, den hast du offenbar irgendwie verschlafen. Die Eigenschaften von CO2 sind sehr einfach messbar. Die Konzentration ebenso, und unser Einfluss auf diese Konzentration auch.

    • Seb Gorka sagt:

      Klimapologet und „menschengemachter Klimawandel“ widerspricht sich. Aber das hast du sicher nur irgendwo abgetippt.

      Wenn das alles so marginal und unbedeutend ist, wieso reagierst du so emotional und hysterisch? Bist du frustriert? Keine Weihnachtsgeschenke?

    • HansimGlueck sagt:

      Wenn man von einem Teenager argumentativ vorgeführt wird, sollte man vielleicht nicht so große Töne spucken.

  12. Nicht die Mutti sagt:

    Nur mal zum mitschreiben: Zum Schulstart wollen sie die Hochstraße lahmlegen.

  13. Klima Papst sagt:

    Und die Greta ist sogar „mit dem Elektroauto von Schweden nach Kattowice gefahren“.
    Hat der tumben Greta denn niemand gesagt, dass die Umweltbilanz von Elektroautos schlimmer ist, als von Dieseln oder Benzinern?
    Naja, aber das wären dann wohl Fakten, die in der heiligen Klima-Kirche nichts verloren haben und die anderen 30.000 !!! – größtenteils per Flugzeug angereisten Teilnehmer – dieses alljährlichen Klima-Schwätzer-Großevents nur verunsichert hätten.

    • Virologe sagt:

      Kann man exakt so unterschreiben. Die Herstellung des Akkus im Tesla Modell S verursacht übrigens soviel CO2 wie ein VW 2 Liter TDI auf 250000 Km emittiert.

      Aber wozu auch Fakten. Die Linksgrünen mögen es gerne postfaktisch. Und wenn dann noch immer einer mit Argumenten kommt, schreit man Nazi und rennt in den nächsten gendergerechten Safespace.

    • Kirche und Glaube sind zuständig für die Dinge, von denen man nichts weiß.

      Wissenschaft ist zuständig für Dinge, die man nachprüfen kann. Der Effekt von CO2 ist seit langem sehr einfach nachprüfbar, sein Anstieg in der Atmosphäre auch und die Herkunft auch: Verbrennung fossiler Energieträger.

      Dass du noch in der Phase bist, wo man Blitz und Donner auf irgendwelche Götter oder Religionen schieben musste, weil man es nicht verstanden hat, dafür kann der Klimagipfel nichts. Dass seit 1992 die Erkenntnisse und die gefassten Beschlüsse nicht umgesetzt werden, auch nicht.

      Aber selbst Schellnhuber hat in Frage gestellt, ob sich solche Ereignisse noch lohnen.

      Im Vergleich zu den jährlich über 40 Millionen Flügen sind die zum Klimagipfel kein Großereignis, aber trotzdem muss man das reduzieren.

      Ob jemand tumb ist, machst du offenbar nur daran fest, ob dir seine Meinung passt. Vermutlich sind aus deiner Sicht sehr viele Menschen sehr tumb. Besonders Wissenschaftler.

  14. ohne Zensur sagt:

    Geil.
    In der Luft sind 0,038% CO2.
    96% aus natürlicher Ursache. 4% „menschengemacht“. Von diesen 4% ca 3% aus good old Germany.
    Aber wir ändern das Klima. Klaaar.
    Wer so etwas glaubt, ist nur zu doof, die ökonomischen Interessen hinter der Klimapanik zu erkennen.
    Wir zahlen Milliarden und aber Milliarden an Steuern und Abgaben auf – buchstäblich – heiße Luft.
    Als Politiker würde ich mich auf feiern, wenn ich ein paar Deppen finden würde, die das glauben und noch mitmachen.
    Solchen Menschen kann man ALLES weismachen.
    Früher brauchte es mal noch einen triftigen Grund, eine Steuer einzuführen – Krieg, deutsche Einheit oder beides – heute heißt es nur noch Öko- oder CO2-irgendwas und ein paar Deppen klatschen begeistert in die Hände.

    • Deine Info ist veraltet. Es waren mal 250 ppm, jetzt sind es nicht 380, wie du schreibst, sondern 400, Tendenz steigend. Ohne menschlichen Eingriff pendelten die 250ppm so ein bisschen rum, ziemlich stabil, im Gleichgewicht. Durch die Industrialisierung und die massive extrem schnelle Verbrennung von fossilen Rohstoffen aus ein hunderten Millionen Jahren Karbon haben wir den CO2 Gehalt um 60% gesteigert. Nichts mit 4%.

      Und wenn wir weiterhin Öl und Kohle in dem Maß verbrennen, sind auch die 500ppm nicht mehr weit. Den Parameter wieder runterzuregeln wird sehr teuer und aufwändig. Das sind die Schulden, die wir hinterlassen. 350ppm sind nachhaltig stabil.

      Diese Schulden verursachen wir für so lebenswichtige Dinge wie die Fahrt zum Bäcker mit dem SUV oder den Flug nach Mallorca oder die Plastepackung um bereits geschältes Obst. Oder das Leben auf der Autobahn von irgendwelchen Handelsreisenden und Consultants.

    • Und nochmal: wenn du ein bisschen in Physik und Chemie aufgepasst hättest, dann müsstest du nicht „glauben“ und „weismachen“ und Depp sein. Man muss nicht so schlau wie Svante Arrhenius und all die anderen sein, um seine Ergebnisse und deren hundertfache Überprüfung zu verstehen.

      Mehr wissen, weniger glauben. An gute Ressourcen zur Bildung ranzukommen ist so einfach wie noch nie.

      • Dr. Mock sagt:

        Im Gegeensatz zu dem, was uns die Politik in Sache Klimawandel weismachen will, ist da gar nichts wissenschaftlich bewiesen.
        Vielmehr werden Gefälligkeitsprognosen erstellt und wer nicht mizmacht, wird von den staatlichen Wissenschaftsfördertrögen abgekoppelt.
        Klimawandel gab es schon immer. Mit und ohne Menschen. Historisch gesehen, waren die Warmzeiten auch immer Zeiten der Blüte der menschlichen Gesellschaft.

        • Die Absorption von CO2 ist trivial, seit über 120 Jahren bekannt. Die Verbrennung von Kohle und Öl produziert große Mengen davon, auch eindeutig. Der Anteil in der Atmosphäre steigt so schnell wie noch nie, auch eindeutig. Die Wärmeabstrahlung der Erde sinkt dadurch, auch seit mindestens 1970 bekannt. Die Atmosphäre wird nachhaltig wärmer davon. So schnell wie sonst nur nach irgendwelchen Megavulkanen oder ordentlichen Meteoreinschlägen – also nach großen Katastrophen.

          Alles, was wissenschaftlich unklar ist und womit wir uns seit 1992 im Detail rumschlagen, sind die genauen Formen der Erwärmung und die genauen Prognosen, was das bewirkt. Der Rest ist einfach und eindeutig.

          Auch die Folgewirkungen (Auftauen Dauerfrostboden, geringere Reflektion ohne Eis und Gletscher) sind ziemlich eindeutig.

          Am wichtigsten ist aber, dass der Prozess so irreversibel ist. Wenn dann auch ein nennenswerter Teil der Deppen verstanden hat, dass zu viel CO2 in der Atmosphäre schlecht ist, wird es fast unmöglich, das wieder rauszuholen. Eine Tonne CO2 werden durch einen Kubikmeter Holz gespeichert. Wir müssten also so über zwei Millionen Kubikmeter Holz produzieren und einlagern, um auch nur die heutigen Emissionen zu korrigieren – zwei Millionen Kubikmeter Holz PRO TAG.

          Oder entsprechend große Mengen „SynFuel“ aus Erneuerbaren Energien.

          Die Grundeigenschaften und chemischen Gleichungen sind trivial und eindeutig. Die Ökonomie auch. Wir leben auf Kosten der Zukunft.

  15. Lehrer sagt:

    Es wäre mal schön, wenn die kleinen „Wohlstandsärsche“ der Generation Schneeflocke mal irgendetwas zum Wohlstand beitragen würden, statt ihn nur zu genießen und dagegen anzublöken mit hohlen Argumenten aus den deutschen Massenmedien.
    Also, erstmal ab in die Schule, lernen in Zsammenhängen zu denken und ein 1er Abi hingelegt…

    • Kinderarbeit einfordern („zum Wohlstand beitragen“). Auch mal was Neues hier im Forum.

      Wer sich 3 Jahre halbwegs mit einem Thema beschäftigt, kann mit 15 schon eine ganze Menge gelernt haben und in einer recht hohen Liga mitspielen. Grade heute, wo man viele wissenschaftliche Studien im Netz lesen kann und viele naturwissenschaftliche Themen verständlich erklärt werden.

      Die Argumente sind zum Teil deutlich älter als die „Massenmedien“, das meiste kannst du mit einem brauchbaren Labor auch selbst nachmessen. In Zusammenhängen denkt Greta Thunberg deutlich mehr als irgendwelche Klimaleugner, die sich permanent einreden, dass man einfach so die Zusammensetzung der Atmosphäre signifikant verändert und das keinerlei Einfluss oder Auswirkungen hat. Anblöken kann man das gern nennen. Anblöken gegen die einfache Physik.

      Wenn ich skrupelloser Geschäftemacher wäre, würde ich genau bei euch Esotherikern versuchen „Freie Energie“ zu verkaufen, oder Homöopathie, oder Feng Shui. Vermutlich kann man Euch auch davon überzeugen, dass die Schwerkraft eine reine Verschwörungstheorie von Monitor aus der ARD ist.

  16. Faktenfinder sagt:

    Erstaunlicherweise funktioniert die Klimaverarsche bei den deutschen Kunden der Massenmedien besonders gut.
    Keine Nation schrottet auf bloßen Verdacht ihre grundlastfähige Energieerzugung aus fossilen Brennstoffen und zusätzlich ihre Kernkrafzwerke . Ohne den Hauch eines Planes, wie das in einem Industrieland funktionieren soll.
    Aber klar, in der „Expertenkommission“ für die Energiewende sind ja auch Politiker, Prominente und sogar Bischöfe verteten.
    Nächster Top-Plan: die deutsche Autoindustrie plattmachen von der ein großer Teil unseres Wohlstandes abhängt.
    Wovon wollen diese Deppen denn ihre Weltrettungspläne bezahlen – ohne das Geld durch Wertschöpfung?
    Gut – aber wirtschaftliche Tätigkeit ist ja sowieso nur Teufelszeug und ihr Geld kommt wie Manna in ihre Amtsstuben.

    • Ich denke, dass die Klimaverarsche hier deshalb so viel Anklang hat, weil die Leute keine naturwissenschaftliche Grundbildung mehr haben. Deshalb laufen sie den Rattenfängern hinterher, die ihnen versprechen, dass das ganze CO2 reine Einbildung ist oder ein Kohlekraftwerk so viel ausstößt wie ein paar tausend Menschen. In den USA sieht es vermutlich ähnlich schlecht aus.

      Warum auch haufenweise alte Menschen aus der DDR auf die Klimawandelleugner hereinfallen, verstehe ich aber nicht. Grade hier im Chemiedreieck gab es gute Chemielehrer und Physiklehrer, und bei ein paar hat es auch zu einer Ausbildung oder gar einem Studium gereicht. Klar, von den Guten sind nach der Wende viele weggegangen, vielleicht sind mehr einfache Karbidpelzer hängengeblieben.

      Die größte Gefahr für die deutsche Autoindustrie liegt im Protektionismus. Man konserviert im Inland den Bedarf nach dreckigen Dieselmotoren durch besonders günstige Steuersätze und durch jahrelanges Wegschauen bei den realen Abgaswerten. Bis 2015 mussten die Autohersteller selbst angeben, was sie „gemessen“ haben, und das Papier wurde dann vom KBA geprüft, obwohl seit Jahren dort alle wussten, dass die Abgaswerte nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. Damit kann man die Binnennachfrage noch ein bisschen erhalten, aber nach außen geht das zwangsläufig irgendwann schief. Innovation kommt vom Innovationsdruck, und den hat man abgehalten. So was kann man zum Auswringen eines Produktes im Endstadium machen – aber damit macht man eben Deutschland als Exportnation auch zum Endstadium. Sehr unclever. Das war aber die Autoindustrie selbst mit ihrem Einfluss auf die CDU, also selbst verschuldetes Leid.

      Vielleicht kriegen sie die Kurve noch. Aktuell sieht es mit dem SUV-Boom aber schlecht aus, spätestens bei der nächsten Ölpreissteigerung (CO2- Abgabe + Ende des billigen Frackings) schauen die Käufer doch wieder wenigstens ein bisschen auf den Verbrauch.

      Die Deppen erkennt man an ihrer wirren Argumentation. Da wird erzählt, dass die verbrannte Kohle einen Kreislauf bildet, oder dass Menschen und Kohlekraftwerke gleich viel CO2 ausstoßen, oder dass es irgendwann in der Jugendzeit der Erde mal noch wärmer war (klar, bei der Bildung war sie mal eher ein Feuerball), oder dass wir vom CO2 in der Atmosphäre fast nichts ausmachen.

      Dass die bestimmte Dinge einfach nur glauben können, ist vielleicht wirklich nicht deren eigene Schuld. Das ist die Kategorie, die als Teenager noch glaubten, dass ihre Urgroßmutter noch Dinos selbst gezüchtet hat und die sich den Unterschied zwischen 100 Millionen Jahren und 150 Jahren einfach nicht vorstellen können.

  17. HansimGlueck sagt:

    Heyhey, hätte nicht gedacht, dass man in Halle so weltoffen ist. So weltoffen für die Klimaleugnershow aus dem ganz ollen Klischeekabinett. Aber hätte man ja wissen müssen. Wer auch noch die Autowirtschaftssprüche aus den 80ern im Keller geschichtet hat, der ist auch für sowas zugänglich. Dass da ja nüscht an der guten alten Welt geändert wird! Also jar nüscht am besten!
    Ja Meiner, nur haben wir bei diesem Thema alle schon fleißig beigetragen, es zu verändern, dass es jetzt schon zu spät ist. Da biste schon mitten drin und noch so lautes Augenzummachen nicht mehr. Ich weiß, dass selber nachdenken manchmal weh tut und die gebauten Scheinwelten viel kuscheliger sind, also hier besser nicht lesen.
    https://www.germanwatch.org/sites/germanwatch.org/files/die_skeptiker.pdf
    https://www.welt.de/vermischtes/article183190176/Hitze-2018-Waermstes-Jahr-seit-Beginn-der-Wetteraufzeichnungen.html

    • mirror sagt:

      Man muss nicht Klimaleugner sein, um den Populismus der Grünen mit Ihrer Scheuklappenpolitik anzuprangern. Man kann sich natürlich ins vorindustrielle Zeitalter zurückträumen, allerdings mit unserem heutigen Bildungswesen, Gesundheitswesen und Wohlstand.

    • mirror sagt:

      Wer die Sommertemperaturen der letzten 30 Jahre einfach an die 150.000 Jahre des Klimawandels ranhängt hat Statistik nicht verstanden.
      „So kalt war es Ende Februar auf der Zugspitze noch nie seit über 100 Jahren: Auf bitterkalte minus 30,5 Grad ist die Temperatur nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) dort in der vergangenen Nacht gesunken. Damit wurde der laut DWD niedrigste jemals Ende Februar erreichte Wert seit Beginn der Messungen auf der Zugspitze im Jahr 1901 gemessen. “ (FAZ, 27.02.2018)

    • Mitteldeutscher sagt:

      Zitat am Anfang des oberen Links:

      „Gefördert vom Umweltbundesamt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicher-
      heit sowie vom Evangelischen Entwicklungsdienst.
      Die Förderer übernehmen keine Gewähr für die Richtig-
      keit, die Genauigkeit und Vollständigkeit der Angaben sowie für die Beachtung privater Rechte Dritter.
      Die geäußerten Ansichten und Meinungen müssen nicht mit denen der Förderer übereinstimmen.“

      Also wieder einfach nur bla-bla und heiße Luft.

  18. farbspektrum sagt:

    Die Weltbevölkerung wächst jedes Jahr um die Einwohnerzahl Deutschlands – um 80 Millioen.

  19. Gretas Tante sagt:

    Wer das Geblubber eines präbubertierenden schuleschwänzenden Teenagers als Handlungsanweisung für irgendetwas nimmt, hat entweder keine Kinder oder ist selbst schwer infantil.
    Wahrscheinlich beides. 🙂

  20. Historiker sagt:

    Noch in der 1970er und 80er Jahren waren sich die „Klimawissenschaftler“ einig wie heute auch:
    Der Erde droht eine neue EISZEIT:
    .
    https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5489379/Als-uns-vor-30-Jahren-eine-neue-Eiszeit-drohte.html
    .
    Gott sei Dank sind sich nun die staatlich gesponsorten Klimawissenschaftler und die auf dem Elektroauto nach Kattowice geschwommene Greta Tunberg einig:
    Der Erde droht die Klimaerwärmung.
    Und das können wir nur aufhalten, indem wir hunderte von Milliarden Dollar umverteilen.
    Öko-Steuern und CO2 Abgaben müssen sein! Und ein paaar hundert Millionen zusätzlich für die staatliche „Klimaforschung“ sind da wohl nicht zuviel verlangt – angesichts DIESER Katastrophe.
    Schon klar.
    What’s next?

    • Die Eigenschaften von CO2 waren damals schon bekannt. https://www.nytimes.com/interactive/2018/08/01/magazine/climate-change-losing-earth.html

      Das Ausmaß, in dem wir CO2 freisetzen, war damals noch deutlich geringer als heute. Deshalb wurde der Effekt auch von Klimatologen als nicht so relevant eingestuft.

      Die Aerosole haben auf jeden Fall kühlende Effekte. Diese sind aber mittlerweile deutlich geringer als die Erwärmung durch CO2.

      Vom reinen Beschreiben und Analysieren des Klimas sind wir längst in der aktiven Beeinflussung gelandet – allerdings in einer unkontrollierten, da wir den CO2- Gehalt nur mit gigantischem Aufwand wieder verringern können.

  21. Mitteldeutscher sagt:

    @Historiker, danke für den Link, man vergisst so schnell. 🙂

    Ich erinnere mich aber noch an den bösen sauren Regen, den es damals gegeben hat (gegeben haben soll) und welcher spätestens bis zum Jahr 2000, den damals noch getrennten, gesamtdeutschen Wald in der BRD und der DDR zum Sterben bringen sollte…
    Waldsterben durch sauren Regen.

  22. Mitteldeutscher sagt:

    ZITAT @HalleVerkehrt:
    „Ich denke, dass die Klimaverarsche hier deshalb so viel Anklang hat, weil die Leute keine naturwissenschaftliche Grundbildung mehr haben.“

    ZITAT @HalleVerkehrt:
    „Warum auch haufenweise alte Menschen aus der DDR auf die Klimawandelleugner hereinfallen, verstehe ich aber nicht.“

    Ach, der Herr Superschlau wieder, mit seiner vornehmen Arroganz und Überheblichkeit.

    Sie wissen so einiges nicht (noch nicht), was ältere Leute Ihnen an Lebenserfahrung schon voraus haben.
    Die heute älteren, ehem. DDR-Bürger haben Ihnen bspw. eine Polytechnische Oberschulausbildung voraus, deren Nachfolgermodelle Sie heute noch in einigen skandinavischen Ländern bewundern dürfen.

    Sie, die jetzt älteren, ehem. DDR-Bürger haben Ihnen gegenüber auch voraus, daß sie zwischen den Zeilen lesen konnten und dies bis heute nicht verlernt haben. Auch wissen diese älteren Leute, daß man nicht jede, vermeintlich neue Sau, die durch ideologischen Schreihälsen wie Sie, aller paar Wochen und Monate durchs Dorf getrieben wird, für voll nehmen braucht.
    Ha, ha und weil wir beim Thema sind, wir können auch noch ein Knäckerchen im Ofen entfachen und uns dann den Arsch und Wanst am Kohlefeuer erwärmen, wenn Sie, bei einer ausgefallenen Fernwärme-, Gas-, oder Elektroheizung, schon längst nach Mamas Hilfe rufen und nicht mehr wissen, wie Sie sich ohne Strom und Kaffeeautomaten, einen Kaffee kochen sollen.

    Überheblicher Klugscheißer!

    • Seb Gorka sagt:

      Gehört zu diesen „einigen skandinavischen Ländern“ auch Schweden? Das ist das Land, aud dem Greta Thunberg stammt. Dort gibt es auch noch viele Ofenheizungen. In Norwegen hingegen ist die Elektroheizung sehr verbreitet. Nur die DDR, die gibt es nicht mehr. Warum eigentlich nicht? War doch so ein Erfolgsmodell…

    • HansimGlueck sagt:

      Jetzt bestätigen Sie ihn aber. Er spricht ja von der fehlenden Bildung heute im Vergleich zu dem, was sie beschreiben.

    • So, jetzt kommen wir der Thematik schon näher.

      Sie bilden sich ein, schlauer als die meisten Wissenschaftler der letzten 50 Jahre zu sein, teilweise schlauer als die Wissenschaftler der letzten 120 Jahre. Wo irrte denn Arrhenius? Was ist denn falsch an der Absorptionskurve von CO2? Oder am Spektrum der Wärmestrahlung eines 288K warmen Körpers?

      Gleichzeitig betiteln Sie mich als überheblich und klugscheißerisch, reden aber absolut von oben herab über alle, die sich wenigstens ein bisschen mit dem Thema befassen oder ein bisschen in Zusammenhängen denken können.

      Außerdem gehen Sie fest davon aus, dass ich keine Ahnung von DDR-Schulbildung habe. Wie kommen Sie nur darauf?

      Ihre eigene überhebliche großkotzige Klugscheißerei kehren Sie aber ziemlich ungeschickt unter den Teppich. Irgendwas von kurzen Hysterien schwafeln, aber dabei vergessen, seit wann das Thema bekannt ist.

      Und nein, @mirror, dazu musste nicht erst die junge Frau Baerbock letztes Jahr irgendwas vorgeben, was alle nachplappern. Auch Frau Merkel hat sich 1992 in Kyoto keinen Text von einer damals 12-jährigen A.B. diktieren lassen, das hatte sie auch nicht nötig, weil die Physik dahinter für eine Physikerin mit Erfahrung in physikalischer Chemie ziemlich einfach ist.

      Die komischen Vögel hier, die den sauren Regen und das Waldsterben mal eben rückwirkend leugnen, sollen sich mal anschauen, wie der saure Regen bekämpft wurde. Das war ziemlich aufwändig, Entschwefelung, Kat und so weiter. Gegen extreme Widerstände der Autoindustrie und der Konservativen. Die Autoindustrie hat ihren endgültigen Untergang wegen der enormen Mehrkosten beschworen. Die Raffinerien haben gejammert ohne Ende. Am Ende hat es unsere Export-Fähigkeiten gestärkt, nicht geschwächt. Natürlich ist der Saure Regen jetzt weniger, wo SO2 und NO2 deutlich verringert wurden. Und klar ist das Ozonloch kleiner geworden, seitdem FCKW weitgehend abgeschafft wurden. Und natürlich haben damals im Westen schon solche Wissensverweigerer behauptet, dass der Mensch da gar nicht Schuld dran ist und dass man da eben nichts machen kann. Genau wie Sie jetzt.

      Das Ozonloch und den Sauren Regen zu besiegen waren erfolgreiche internationale und nationale Bemühungen, nicht einfach ein netter Engel, der das korrigiert hat. Ohne diese Bemühungen und Investitionen könnten die Australier draußen schon längst nur noch im Burka rumlaufen oder jedes Jahr Melanom-Lotterie spielen: wen aus der Familie erwischt es dieses Jahr?

      Zwischen Ihren Zeilen kann ich ziemlich gut lesen. Ihnen passen die Folgen nicht, die sich aus den einfachsten wissenschaftlichen Erkenntnissen ergeben, vor allem nicht Ihre eigene Verantwortung und die resultierenden Einschränkungen. Deshalb verzocken Sie lieber die Ressourcen, die in 30 oder 100 Jahren noch dringend gebraucht werden, jetzt schon. Um sich dabei nicht wie ein absolut rücksichtsloser Egoist zu fühlen, reden Sie sich ein, dass bei der Diesel- und Kohleverbrennung gar nichts passiert, kein CO2 entsteht oder Ihr Tannenbaum schon genug CO2 aufgenommen hat für ein ganzes Jahr.

      Ziemlich plumper Selbstbetrug. Trotz POS., PA, TZ und GST.

      Ideologisch ist nur die aktuelle verantwortungslose Verschwendung.

      • mirror sagt:

        „Die komischen Vögel hier, die den sauren Regen und das Waldsterben mal eben rückwirkend leugnen, sollen sich mal anschauen, wie der saure Regen bekämpft wurde.“

        Ganz einfach, mit dem Geld der bösen Industrie im Westen, wurden die Industriebetriebe im Osten saniert. Umweltschutz muss man sich leisten können.

  23. Korrektur zum Schreibfehler: natürlich „Mehrwertsteuer zu senken und Kindergeld zu erhöhen“…, wie im originalen Vorschlag.

  24. Klimateufel sagt:

    Schon vor 30 Jahren wußten es die Klimawissenschaftler gaaanz genau.
    Der Erde droht eine neue Eiszeit.
    Aber heute wissen sie es wirklich wirklich gaaanz genau.
    Der Erde droht die böse Klimaerwärmung.
    Klimaänderungen gab es schon immer und die Warmzeiten waren für die Menschheit die besseren Zeiten.
    Nur heute gibt es eine Sekte Verrückter, die das zum Anlass nehmen den Bürgern Milliarden von Dollar aus der Tasche zu ziehen.
    Völlig verrückt.
    ______________________________
    Zitat Wirtschaftswoche vom 28.4.1974:
    „Eines steht schon fest: Es wird seit 30 Jahren kälter. Seit 1940 ist die globale Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad gesunken.“

    Zitat „Time“ 24.6.1974:
    „Als der Klimatologe George J. Kukla von der Columbia University Satelliten-Wetterdaten analysierte, bemerkte er eine Zunahme bei der Eis- und Schneebedeckung im Jahre 1971 um 12 Prozent – und die Zunahme hielt seither weiter an. Wissenschaftler fanden auch andere Hinweise auf eine globale Abkühlung: Die Ausdehnung der Polarwinde in großer Höhe, der sogenannte „Zirkumpolare Vortex“.“

    http://www.pi-news.net/2018/08/die-spiegel-klima-luegen-im-wandel-der-zeit/

    https://homment.com/climate-change1

  25. Seb Gorka sagt:

    Seit 1974 gibt es keine neuen Erkenntnisse, keine Fortschritte in Industrie, Landwirtschaft und Wissenschaft, keine Veränderung bei der Bevölkerungszahl. Nicht mal in Frankreich.

    Weiter so! Wir schaffen das!

  26. farbspektrum sagt:

    Wer ist „Wir“? Politiker, allein gelassen mit ihren Wünschen, faseln gern von „Europa“ oder der „Weltgemeinschaft“. Dabei gibt es kein einheitliches „Europa“ oder gar eine einheitliche „Weltgemeinschaft“. Um das festzustellen, genügen die täglichen Nachrichten. Es gibt kein „Wir“ in der Welt.

  27. Seb Gorka sagt:

    Niemand denkt an mich. Nur ich denke an mich.

    Augen zu und durch!

    • 10010110 sagt:

      Wenn jeder an sich denkt, ist auch an jeden gedacht. 😀

    • farbspektrum sagt:

      Es hat sich gezeigt, dass eine andere Gesellschaftsform eine Illusion war, die keinen Bestand hatte.

      • Seb Gorka sagt:

        Weiter so! Nur nicht daran rütteln! Veränderung macht große Angst. Zum Glück kann man im Internet (hinterher) darüber meckern, dass niemand etwas unternimmt und allen ist geholfen.

        Kein Wunder, dass diese „eine andere Gesellschaftsform“ so lange fehlschlagen konnte bei dieser Besetzung mit passiven Duckmäusern.

      • HansimGlueck sagt:

        Das ist so nicht ganz richtig. Diktaturen haben aktuell auch ganz gut Bestand.
        Monarchien hatten Jahrhunderte Bestand.
        Aber richtig, am dauerhaftesten war das, was die Leute vor der Erfindung von Gesellschaftsformen hatten, also nehmen wir am besten das wieder.

  28. HansimGlueck sagt:

    „Mit einer CO2-abhängigen Steuer wird der Charterflug nach Ägypten mit dem gleichen Betrag belastet, wie das First-Class-Ticket.“
    Wäre das denn so? Du zahlst doch deine Kfz-Steuer auch nicht für ein Stück KfZ. An was machst du denn Steuern normalerweise fest? An Preisen, vielleicht wäre das in diesem Fall der Ticketpreis, der für die beiden Tickets dann doch recht auseinandergehend ist?

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