43 Prozent aller neu abgeschlossenen Arbeitsverträge in Halle befristet

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16 Antworten

  1. Avatar Franz2 sagt:

    Es wird um Leute geworben, die mal weggezogen sind und was gibt es überwiegend: BEFRISTETE Jobangebote. Es wird auch von Seiten der Gastrobranche gejammert, man finde kaum oder kein gutes Personal … aber es gibt nur BEFRISTETE Jobangebote. Finde den Fehler !

  2. Avatar Iz sagt:

    Na Gewerkschaft was sagst du denn dazu? Man hört sich ja gar nicht

  3. Avatar frida sagt:

    Es ist nicht nur die Gastro-Branche, auch Behörden, vorallem die Agentut für Arbeit sowie das Jobcenter stellen jedesJahr neue Sachbearbeiter ein – aber eben nur befristet. So kann sich schnell die Perspektive ändern. Erst hinter, dann vor dem Schreibtisch …

    • Avatar Franz2 sagt:

      Verstehe sowieso nicht, welche Intention dahintersteckt, Mitarbeiter im Jobcenter und Arge befristet einzustellen. Kaum haben sie etwas Erfahrung in ihrem Job gesammelt, läuft der Vertrag aus.

      • Avatar xxx sagt:

        Die sollen nicht zu tief hinter die Kulissen der Jobcenter gucken, keine persönlichen Beziehungen zu den „Kunden“ aufbauen und sich vor allen Dingen in Hoffnung auf Wiedereinstellung besonders gehorsam zeigen.

  4. Avatar Doro sagt:

    Typisch vor Wahlen, die Gewerkschaften wachen plötzlich auf. Immer die gleiche Leier der arbeitsscheuen Dummbabbler.

  5. Avatar Motzki sagt:

    He Franzel
    Tu einfach was Gutes, statt hier zu motzen.
    Übernimm eine Schänke und stell Leute unbefristet ein.
    Beim nächsten Zwangs-Lockdown mußte die aber auch weiterbezahlen, zum Amt schicken ist nicht!.

    • Avatar Robert sagt:

      Wenn Franzel Mut hat, dann muss er niemanden zum Amt schicken. Aber die Gastronomen haben kein Mut.

    • Avatar Franz2 sagt:

      Ist das immer das Argument „machs doch selbst, wenn es dir nicht passt ?“ Viele Probleme sind einfach hausgemacht, aber das will man sich nicht eingestehen, weil es könnte ja am Umsatz nagen, wenn man qualifiziertes Personal einstellen und mit Perspektive beschäftigen soll.

      • Avatar Motzki sagt:

        @ Franzelchen
        Kennst du noch die TV Sendung:
        Mach mit, machs nach, machs besser?
        Genau da wollte ich hin, nicht nur heiße Luft blasen, sondern als gutes beispiel vorangehen.
        Warum glaubst du, sind die italiener, Griechen, Asiaten immer noch offwen, während andere im „schwarzen Anzug“ zum Gericht gewandert sind?
        Das sind in der Regel nämlich Familienbetriebe, die Sippe hält zusammen, schnallt den Riemen kürzer und schafft mitunter 16 Stunden am Tag!
        Die Preise sind unverändert, die Portionen auch ;-).
        Woher ich das weiß?- gegenüber ist ein Grieche, habe seit Jahren gute Kontakte zu denen.
        Bin auch für die da, wenn es am Wochenende mal mit techn. Geräten klemmt . Einmal Handwerker- immer Handwerker 😉

        Ob diese jetzt auch wie andere Zwangsbeiträge an HW/ IHK abführen müssen,entzieht sich meiner Kenntnis

  6. Avatar Robert sagt:

    Den einzigen unbefristeten Vertrag, bekommt ein arbeitsloser Arbeitsnehmer bei der Agentur für Arbeit. Dort hast du eine sichere Perspektive !

  7. Avatar Befristung kein Problem bei guter Ausbildung sagt:

    Sind hier nur Loser?
    Bin prima ohne Arbeitsagentur und ohne Gewerkschaften durchs Leben gekommen. O.k. beides braucht es, aber in Maßen, weil es ja auch Umbruchzeiten (Wende, Corona) gibt und ausbeuterische Arbeitgeber. Aber bei letzteren sind Gewerkschaften meist inaktiv. Gestreikt wird eher bei Luxusarbeitgebern wie Bahn oder Autoindustrie – wo es nicht nötig wäre.
    Eine gute Ausbildung mit räumlicher und inhaltlicher Flexibilität kombiniert ist da eine sichere Bank. Befristet hat da keine Schrecken, denn ich suche den Job aus! Habe selbst 8x den Job gewechselt, nach der Wende in Süddt. und Ausland. War gut. Viele Arbeitgeber können auch nicht anders, haben selbst nur Monate oder wenige Jahre Planungssicherheit – so ist das eben. Und wenn ich 2 Jahre den Job habe, ist das eben gut so – weiß ich ja, wenn ich ihn annehme. Dann gibt es auch nichts zu jammern.

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