Appell an die Verantwortung: Sozialministerin wendet sich an Eltern und Fachkräfte in Kitas

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4 Antworten

  1. Kitapädagog*in sagt:

    Ich finde schon, dass Tests der Mitarbeiter*innen in den Horten und KITAs sinnvoll sind. Nebenbei würde mensch dadurch dem Personal Ängste nehmen, käme unentdeckten Fällen auf die Spur und hätte empirische Daten mit Bezug auf die ungeklärten Übertragungsrisiken durch Kinder.
    Die Hauptsache bei regelmäßigen Tests, die KITAS und Horte könnten wieder im Normalbetrieb arbeiten, also gruppenübergreifend ohne räumliche Begrenzung etc. Trotzdem Danke fürs Danke.

  2. 0815 sagt:

    Feste Gruppen aber alle draußen….?
    Na ich bin mal gespannt wie das funktionieren soll!

  3. Fadamo Fadamo sagt:

    Na da hat sich die Ministerin bestimmt die Finger wund geschrieben. Oder haben andere diese vielen Briefe, im Namen der Ministerin geschrieben ?

  4. k.hädicke sagt:

    dieses alibigekümmere changiert zwischen belustigend und beleidigend.
    glaubt frau grimm-benne, die kitakinder sind einsichtig, vernünftig, programmierbar?
    glaubt frau grimm-benne, die einrichtungen waren bisher frei von hygieneregeln und vernunftbegabten mitarbeitern?
    frau grimm-bennes sich-an-die-eltern-und-fachkräfte-wenden ist so wirkungs-und effektvoll wie das fallen eines blattes vom baum. fände es nicht statt, wär alles genau noch so.

  5. Volker sagt:

    Frau Grimm- Bennes, waren Sie mal eine Kindergärtnerin und haben ein Gruppe von Kindern betreut, die mit einer anderen Gruppe keinen Kontakt haben darf? Alles Schreibtischgedanken ohne Praxiserfahrung, wie so oft, wenn Fachunkundige Entscheidungen treffen!

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