Bekommt Halle nun doch rote Radwege?

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41 Antworten

  1. Avatar Hoffentlich bald vorbei sagt:

    Der Schwätzer-Club hat wieder getagt. Huhuhu … es ist mal wieder was passiert. Vorausschauend können die jedoch nicht, wenn man die auf Probleme aufmerksam macht, wird man abgewimmelt. “ In anderen Städten …“, “ … ich bin durch die USA gereist …“ blablabla.

    Besonders perfide: der dicke Lange hat doch sonst nur Quatsch im Kopp ( z.B. selbstfahrende Mobile auf dem Boulevard, umlagefinanzierte Strassenbahn), was fummelt der sich jetzt in tragische Unfallgeschehen rein? Ahhhh – Wahlkampf! Megapeinlich der Typ.

    • Avatar HALLEnser sagt:

      Diese ewigen Diskussionen. EINFACH MACHEN!

    • Avatar Carlos sagt:

      Auf den Punkt getroffen. Zuerst lehnt Herr Lange alles ab, um dann später es doch für eine gute Idee zu halten. Leider hat er immer erst danach die Einsicht.
      An der, trotz Umbau, noch immer unübersichtlichen Kreuzung am Steintor, wäre ich auch für eine separate Ampelschaltung für Radfahrer.
      Oft sehe ich an dieser Kreuzung überforderte Autofahrer, die nicht einmal die richtige Spur treffen und dann über die Straßenbahnschiene Richtung Joliot-Curie-Platz fahren.

  2. Hallenser Hallenser sagt:

    Wir sollten die Wahl abwarten, welche Farbe die Radwege bekommen werden.
    Aus Rot könnte ja vielleicht doch Schwarz werden.

    • Avatar Grüner Mist sagt:

      Blau gibts auch noch.

    • Avatar T. sagt:

      Ein schönes helles Blau ist aber auffälliger.. Na gelb wirds wohl eher nicht.

    • Avatar lila sagt:

      Ich würde lila Herzen bevorzugen, oder gelbe Schlangenlinien, oder blaue Wolken, vielleicht ja doch alles rot.

    • Avatar MS sagt:

      Ich wäre für grün….weg mit den Radwegen und dafür Bäume um Blühstreifen… Aber im Ernst, wäre es nicht einfach sinnvoller, die Ampel für Radfahrer und Autos an der Friesenstrasse getrennt zu schalten? Natürlich müssten die Radfahrer dann bei Rot auch anhalten….

    • Avatar Janaki sagt:

      Ich halte rot für die falsche Farbwahl bei der Kennzeichnung von Radwegen – und das hat in dem Fall rein psychologische Gründe. Die Farbe „Rot“ wird schließlich normalerweise im öffentlichen Raum mit „Verbot, etwas zu tun/etwas zu betreten“ assoziiert. Ein rot markierter Radweg könnte also als gesperrter Radweg interpretiert werden und dann genau das nach sich ziehen, wass er eigentlich verhindern soll – für mehr statt weniger Unfälle sorgen.
      Grün scheint mir daher in dem Fall tatsächlich die geeignetere Farbe zu sein – oder vielleicht besser noch ein zweifarbiger Streifen: rot auf der Seite, wo Autos fahren – als Verbot an diese, die Linie zu überfahren. Und Grün auf der inneren Seite der Linie, wo die Fahrräder unterwegs sein sollen. Dazu alle 100 oder 200 Meter ein aufgemaltes stilisiertes Fahrrad, ebenfalls in Grün, auf dem Fahrradweg selbst …

      • Avatar Xar sagt:

        Eventuell noch lila Tupfen in der Mitte und gelbe Sternchen am Ende?
        Ganz im Ernst, bitte überlassen Sie das lieber Leuten, die sich damit auskennen. Rot ist eine Signalfarbe, die auf eine Gefahr hinweist. Mit „gesperrt“ hat das im Kern nichts zu tun. Und mit Verlaub, aber Grün als Warnhinweis? Sprich so wie man Rasenflächen, Grünstreifen, Bäume und Büsche auch als Gefahr wahrnimmt? Ihr kommt auf Ideen…

  3. Avatar Observer sagt:

    🚲⬆️ Eventuell könnte dann auch gleich die Richtung deutlich angezeigt werden, in welcher die Radwege zu benutzen sind. Es wäre eine gute Maßnahme zum Schutz der Radfahrer vor dem eigenen Fehlverhalten.

  4. Avatar Utrecht sagt:

    Man könnte auch fragen: Kommt Halle nun doch langsam im 21. Jhd. an?

    Wobei da rote Radwege nun auch nicht mehr helfen. Es gibt genügend Studien über die sichersten Arten von Radinfrastrukturen, nur wissen unsere Verkehrsplaner nichts davon.
    Hier denkt man sich einfach immer irgendetwas aus und solang keiner totgefahren wird, funktioniert es ja schon irgendwie.
    Und wenn dann doch mal jemand totgefahren wird, dann kann man ja immer noch zugeben, dass es vielleicht doch keine so gute Idee war, klatscht ein halbes Jahr später etwas rote Farbe drauf und dann ist wieder alles gut.
    In zeitgemäßen Städten wird schon vorher gründlich überlegt und aus bisherigen Erfahrungen eruiert, wie Verkehrsprobleme gelöst bzw. vermieden werden können. Da wartet man nicht ab und hofft, dass nichts passieren wird.
    Man kann natürlich auch die Infrastruktur für Radfahrer so gefährlich gestalten, dass eben immer weniger aufs Rad steigen oder an jenen Stellen regelwidrig über den Fussweg fahren, weil es da gefühlt sicherer ist, weswegen dann auch weniger Unfälle auf der Straße geschehen und man sich selber auf die Schulter klopfen kann für dieses verkehrsplanerische Meisterwerk.

    • Avatar Radfuchs sagt:

      @Utrecht:

      Das Schlimmste ist ja, dass die Stadt auch für aktuelle Bauprojekte weiter mit solchen Angstweichen plant. Und da greift eine „Diskussion über Rotfärbung“ einfach zu kurz. Keine spitzwinkligen und damit schnellen und überraschenden Spurwechsel über Radstreifen, das ist der Punkt, der diskutiert werden muss.

      • Avatar xxx sagt:

        „Keine spitzwinkligen und damit schnellen und überraschenden Spurwechsel über Radstreifen, das ist der Punkt, der diskutiert werden muss.“

        Am besten in Stein meißeln und diese Steinplatte an Rebenstorf persönlich schicken. Da möge er jeden Tag in seinem Büro darüberstolpern, bis er den Inhalt vollumfänglich erfasst hat.

    • Avatar rupert sagt:

      @ Utrecht

      Volle Zustimmung!

      Farbe ist keine Infrastruktur.

  5. Avatar Nur mal so... sagt:

    Ein roter Radweg nützt nichts,wenn der Radfahrer, welcher sich auf eben diesem befindet, im toten Winkel des Lasters fährt. Man muss hinterher nur weniger Blut beseitigen, weil es auf dem roten Radweg nicht so auf fällt.
    Sorry für die Pietätlosigkeit….
    Jetzt mal ehrlich, der Radweg, der beispielsweise auf dem Foto oben gezeigt wird, verläuft einfach total ungünstig. Das nächste Problem ist, dass der bestkonzipierteste Radweg nichts nützt,wenn Auto – und Radfahrer nicht anfangen die Köpfe einzuschalten. Ich möchte mich nicht auf spezielle Fälle beziehen, kann ich auch nicht denn ich war nicht dabei. Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung, dass man als Radfahrer, ebenso wie als Autofahrer, einfach immer den Gedanken haben sollte, dass mich der Fahrer nicht gesehen hat, nicht nach dem Motto fahren „Der wird schon anhalten/Platz machen.“. Einfach selbst einen kurzen Moment zurück stecken, vielleicht bremsen oder anhalten und damit eventuell ein Leben retten. Bei LKW’s und dem Thema toter Winkel würden eigentlich nur Sensoren oder Kameras helfen.

    • Avatar Radfuchs sagt:

      „Ein roter Radweg nützt nichts,wenn der Radfahrer, welcher sich auf eben diesem befindet, im toten Winkel des Lasters fährt. Man muss hinterher nur weniger Blut beseitigen, weil es auf dem roten Radweg nicht so auf fällt.
      Sorry für die Pietätlosigkeit….“

      Nein, diese Pietätlosigkeit ist nicht zu entschuldigen. Niemand hier weiß, wie der schwere und letztlich tödliche Unfall an dieser Stelle passiert ist. Es ist allerdings durchaus wahrscheinlich, dass der Lkw-Fahrer den Radfahrer erst überholt und dann überrollt hat. Dann hatte der gestorbene Radfahrer überhaupt keine Chance mehr, den Unfall zu verhindern.

      • Avatar kammerjäger sagt:

        > Es ist allerdings durchaus wahrscheinlich, dass der Lkw-Fahrer den Radfahrer erst überholt und dann überrollt hat. Dann hatte der gestorbene Radfahrer überhaupt keine Chance mehr, den Unfall zu verhindern. <

        Dein "wahrscheinlich" weiterentwickelt hieße aber auch :
        Denkbar wäre es aber auch das der Radfahrer das Blinklicht des LKW gesehen und trotzdem nicht reagiert hat.

        Es ist müßig über das Geschehene ewig zu diskutieren.
        Der Umbau hat erst diese Situation geschaffen.
        Vorher verlief der Radweg ab Jahn-Sporthalle rechts und im Kreuzungsbereich auf dem breiten Fußwege.
        Zur Überquerung der Para.. mußten die Radler mit über die Fußgängerampel.
        Das eventuelle Absteigen war denen heute unzumutbar ……..

    • Avatar Radler sagt:

      Es gibt seit 2009 keinen „toten Winkel“ bei LKWs mehr, mit dem Gerücht müssen wir auch mal aufräumen… (https://adfc-berlin.de/radverkehr/sicherheit/information-und-analyse/121-fahrradunfaelle-in-berlin-unfallstatistik/222-exkurs-der-tote-winkel.html)

      Wenn Radfahrer von LKW-Fahrern „im toten Winkel übersehen“ werden, dann heißt das, dass entweder die Spiegel falsch eingestellt sind oder der Fahrer zu faul war, in alle Spiegel hineinzugucken. Beides ist nicht zu entschuldigen…

      • Avatar .PUNKT. sagt:

        FALSCH ABER SOWAS VON dann lies die mal die EU Verordnung durch um die es in dem ADFC Beitrag geht!!!

        LKW’s / Busse / Transporter / PKW’s / Motoräder / und ja sogar Fahrräder haben wie alle im Straßenverkehr zugelassenen Fahrzeuge einen „toten Winkel“.

  6. Avatar Radfuchs sagt:

    „…Er verwies auf Untersuchungen des Radfahrerclubs ADFC, wonach rot eingefärbte Radwege eine bessere Signalwirkung (haben). Das Unfallrisiko werde minimiert…“

    Minimiert? Als Politiker sollte man doch in der Lage sein, sich präzise auszudrücken.

    Die farbliche Hervorhebung der Radstreifen könnte das Unfallrisiko reduzieren, mehr aber auch nicht. Unter einer Maßnahme, die das Adjektiv „minimiert“ verstehe ich dann doch eher bauliche Trennungen oder entsprechende bauliche Hürden (protected lines).

  7. Avatar Philipp Schramm sagt:

    Besser wäre es, wenn die Radwege gar nicht erst gekrewuzt werden könnten, wer denkt sich seolche gefährlichen Streckenführungen für Radfahrer aus?
    Was spricht denn dagegen, die Radwege an den Seiten langzuführen, statt zwischen den Fahrspuren der Autos.

    • Avatar .PUNKT. sagt:

      Weil die Radler dann nicht richtig in den fließenden Verkehr integriert sind und so womöglich länger bräuchten um über eigene Kreuzung zu fahren…

  8. Avatar xxx sagt:

    „Es sei wichtig, dass eine solche Diskussion geführt werde, nicht nur nach tödlichen Unfällen, sagte René Rebenstorf, Beigeordnete für Stadtentwicklung und Umwelt. Er werde das Thema mit seinen Verkehrsplanern und der Unfallkommission separat besprechen.“

    Was denn, ist man etwa schon im Aufwachvorgang?
    Jetzt ist schon die Hälfte der wichtigen Verkehrsstrecken und -punkte erneuert – oft genug mit haarsträubenden Lösungen – und nun will man mal darüber sprechen?

  9. Avatar Lui sagt:

    Das hätte man gleich so machen müssen, da hat man geschlafen

  10. Avatar Tio sagt:

    Was spricht denn eigentlich dagegen?

  11. Avatar Mitm sagt:

    Quackt nicht so viel, macht lieber. In Halle wird viel zu viel geredet, immer und deshlab müssen einige Menschen sterben

  12. Avatar M sagt:

    Es gibt grüne, mit Moos beschichtete, Radwege.

  13. Hallenser Hallenser sagt:

    Mal im Ernst, es würde reichen, wenn die LKW-Fahrer weniger Stress beim fahren hätten. Da liegt nämlich die Hauptursache für das Umfahren der Radfahrer.

  14. Avatar Jim Knopf sagt:

    Beim Rad fahren muss man sehr auf den Verkehr achten.

    Der toten Winkel bleibt auch mit roten Radwegen.

    Doch die Roten wollen rote Radwege.

  15. Avatar rellah2 sagt:

    Der Radweg ist mit Radsymbolen versehen, die ein Lkw-Fahrer sehen kann wenn er nur will und nicht nur rumdaddelt. Und auf einem Radweg muss man halt mit Radfahrern rechnen. Also muss man eben beim Queren aufpassen!
    Und wenns der Fahrer nicht schafft, dann eben mit Beifahrer!

    • Avatar .PUNKT. sagt:

      Warum passt der Radfahrer nicht auf, sein Leben/Gesundheit hängt schließlich davon ab ???

      Wenn dem Radler das kein wichtiger Grund ist aufzupassen, welchen hätte dann der LKW Fahrer ?

      Man merkt halt einfach ob jemand eine Fahrschule besucht hat oder eben nicht, auch PKW Fahrer müssen aufpassen bei LKW’s da klappts aber besser weil beide geschult sind.

      • Avatar xxx sagt:

        „Wenn dem Radler das kein wichtiger Grund ist aufzupassen, welchen hätte dann der LKW Fahrer ?“

        Blöde Bemerkung – vielleicht weil LKW-Fahrern nicht „egal“ ist, ob sie einen Menschen totfahren?

  16. Avatar Werner sagt:

    Der Fußweg an der Unfallstelle ist breit genug. Ums verrecken fahre ich nicht zwischen zwei Autospuren durch, da halte ich lieber an der Fußgängerampel. Verkehrsplanerisch ist Halle an manchen Stellen eine Katastrophe. Wenn man aber verkehrsplanerisch auf den linksgrünen Zug aufspringt, Radfahrer und Fußgänger vor dem motorisierten Verkehr zu priorisieren, dann setzt man das Kräfteverhältnis im Straßenverkehr und damit die erhöhte Aufmerksamkeit der schwächeren Verkehrsteilnehmer fahrlässig außer Kraft.
    Die Verlegung des Radwegs auf die Fahrspur, bei ausreichend breitem Fußweg, in der Bernburger Straße ist ebenso ein Paradebeispiel für politisch und ideologisch motivierte Inkompetenz.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Selten so einen Blödsinn gelesen. 🙄 Würden Radfahrer und Fußgänger wirklich vor dem motorisierten Verkehr priorisiert, müssten diese sich nicht in lebensgefährlichen Situationen bewegen. Und der Fußweg in der Bernburger Straße ist keinesfalls „ausreichend breit“, vor allem nicht bei den Geschwindigkeiten, die Radfahrer auf der abschüssigen Strecke nur Zentimeter von Fußgängern entfernt erreichen (abgesehen davon, dass die gängigen Richtlinien zur Breite und Beschaffenheit von Fuß- und Radwegen was anderes sagen als deine unqualifizierte Laienmeinung). Die Verlegung auf die Fahrbahn ist nur folgerichtig – konsequent wäre es allerdings gewesen, wenn man die Parkplätze am Straßenrand entfernt hätte.

      • Avatar .PUNKT. sagt:

        Also auf dem Fußweg möchtest du nicht fahren aber durch eine Fußgängerzone wäre schon okay? So zumindest dein Kommentar vor ein paar Wochen… Thema Boulevard.

        Und warum stören dich Parkplätze neben dem Radweg?

        • Avatar Frau L. sagt:

          „Und warum stören dich Parkplätze neben dem Radweg?“

          Das kann nur jemand fragen, der/die kein Fahrrad fährt oder zumindest noch keine Bekanntschaft mit dem sogenannten Dooring gemacht hat.

          • Avatar .PUNKT. sagt:

            Tja Frau L. Ich nehme an dass sie wie auch viele andere Radfahrer keinen Tachometer haben und halten sich nicht an die Geschwindigkeiten. Wenn Autos neben der Fahrbahn oder dem Radweg parken dann muss man eben LANGSAMER FAHREN das gilt sowohl für Autos und Radfahrer kommst du nicht mehr zum stehen wenn jmd. die Tür öffnet warst du zu schnell. Ist mit den spielenden Kindern zwischen Autos das selbe Problem für die Autofahrer da muss man halt seine Geschwindigkeit anpassen.

            Aber klar Radfahrer setzen sich ja mal fern und oft über Verkehrsregeln hinweg.

        • Avatar 10010110 sagt:

          Also auf dem Fußweg möchtest du nicht fahren aber durch eine Fußgängerzone wäre schon okay?

          Der Boulevard ist breit genug, dass man eine vier Meter breite Fahrbahn für Radfahrer einrichten könnte und trotzdem noch genügend Platz für Fußgänger auf beiden Seiten ist. Ob das nun eine Fußgängerzone oder eine Fahrradstraße oder nicht ist, ist kein gottgegebenes Naturgesetz, sondern allein eine Anordnung der Verkehrsbehörde.
          Der Fußweg in der Bernburger Straße ist schätzungsweise 2,50m breit, vielleicht auch drei Meter; das reicht nicht, um die Anforderungen an Fuß- und Radwegbreiten zu erfüllen.

          • Avatar .PUNKT. sagt:

            Aber der Sinn und Zweck einer Fußgängerzone ist doch das sich die Fußgänger frei bewegen können ohne sich ständig umzuschauen usw. sollen dann noch Ampeln oder Fußgängerüberwege gebaut werden damit die Fußgänger von einer Seite des Boulevards auf die andere kommen? Oder wie stellst du dir das vor ?

      • Avatar xxx sagt:

        „konsequent wäre es allerdings gewesen, wenn man die Parkplätze am Straßenrand entfernt hätte.“

        Das wäre das einzig Richtige gewesen – Parkplätze weg und auf der Fläche einen vernünftigen Radweg.

      • Avatar Werner sagt:

        Auch Radfahrer haben ihre Geschwindigkeit der Verkehrssituation anzupassen. Würden einige nicht egoistisch rasen, würde ein Nebeneinander von Fußgängern und Radfahren an geeigneten Stellen sehr wohl funktionieren und zur Minimierung von Gefahrensituationen für die schwächsten Verkehrsteilnehmer beitragen.

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