Bürgerwehr für mehr Schulwegsicherheit? 

60 Antworten

  1. Emmi sagt:

    Es kann doch nicht Sinn und Zweck sein, dass die Polizei Schulwege absichern muss. Wo sind wir hingekommen. Da helfen nur abschreckende Strafen. Mit guten Worten ist es nichts geworden

    • 10010110 sagt:

      Abschreckende Strafen helfen eben nicht. Sieht man an den USA sehr gut.

      • Peter sagt:

        Im Verkehrssektor ist das ein gern gebrachtes Argument aus links-grüner Richtung. Mit höheren Bussgeldern/Strafen wird alles besser.

        • Bürger für Halle sagt:

          „Peter“ Falsch. Es gibt im Verkehrssektor kaum Strafen, wenn überhaupt, dann mit wenigen Konsequenzen. Hier würden Strafen wirklich Sinn machen. Im öffentlichen Bereich, auf dem Schulweg usw. machen Abschreckung und Strafen dagegen wenig Sinn. Hier müsste man mit Präventionsmaßnahmen an die Wurzeln gehen (Ungleichheit usw.) Über Bürgerwehren überhaupt nachzudenken, zeugt von wenig Demokratieverständnis.

          • Fender sagt:

            „Bürger für Halle“. Was hat denn das Nachdenken über eine Bürgerwehr (im heutigen Sprachgebrauch auch Nachbarschaftsstreife genannt), mit mangelndem Demokratieverständnis zu tun? Solche Aussagen Ihrerseits zeugen eher von mangelnder Sachkenntnis. Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert, in dem eine Bürgerwehr als „Lynch Mob“ unterwegs ist. Eine Nachbarschaftsstreife kann, vor allem in Brennpunkten, unter Beachtung geltenden Rechts ( u. A. § 32 StGB und § 127 Absatz 1 StPO) ebenfalls präventiv wirken und ist in Deutschland nicht generell verboten.

          • Greta Scheinheilig sagt:

            In anderen Ländern hat die Nachbarschaftsstreife geholfen.
            Sind aber für dich wieder „Nazi“ Länder.

            Wenn jetzt wie in anderen Ländern ein Elternteil von Flüchtlingen dort mitläuft und kontrolliert, ist die Angst größer erwischt zu werden, als wenn Du da mitläufst. Du bist halt keine Autoritätsperson.

      • Kerkermeister sagt:

        Wirklich abschreckende Strafen helfen.
        Sieht man an Singapur sehr gut.

      • Freddy sagt:

        Du sechs Klassenschüler bist doch noch nie da gewesen.

      • Rebell sagt:

        Nulli…ist für alles,aber auch gegen alles ,Hauptsache er kann Schwurbeln.

    • Alt-Dölauer sagt:

      Genau, festnehmen und einlochen das Gesocks, und dann die Haft- und Ermittlungskosten im Knast abarbeiten lassen. Das schreckt ab, nicht rumstehende oder im Auto sitzende Polizisten. Das verlagert nur.

  2. Sunny sagt:

    Die Kastanienallee ist schon immer eine problem Schule und nicht erst seit einpaar Monaten. Rede aus eigener Erfahrung. Da kann man froh sein, dass es zum Glück die Richard Horn Schule nicht mehr gibt. Denn da hatten sich selbst die Lehrer nicht getraut zu handeln.

  3. die nächste Invasion sagt:

    Die „Brigade“ war damals so, nennen wir es „erfolgreich“, dass sie ihre Aktivitäten noch nur wenigen Tagen (Stunden?) bereits wieder eingestellt hatte. 🤣

    Die selben Schwingungen….

    • Sichere Straßen sagt:

      Tatsache ist, daß damals im Umkreis S – Bahnhof Silberhöhe, Staude Straße und besonders Freiburger Straße ähnliche Zustände sich entwickelt haben wie jetzt in der Stadt. Und ja, als sich die „Brigade“ bildete weil von offizieller Seite nicht’s oder nur halbherzig etwas getan wurde, änderte sich die Situation sehr schnell und es wurde sicherer. Negativ war, daß die „Brigade“ von einigen in die rechte Ecke geschoben wurde. Wie schnell man das macht wenn etwas kritisch hinterfragt, hat man auch rund um die Sxhlosser Straße gesehen.
      Auch heute sind gewisse Kreise die selbst keine Lösungen haben schnell dabei, alles nach Rechts zu schieben. Naja.
      Zum Glück zieht diese Masche kaum noch
      Ich finde eine Selbsthilfe von Bürgern sehr gut, soweit sie im gesetzlichen Rahmen agiert.

  4. Bettina sagt:

    Wer greift da wen an?
    Und wer hat die Zeit, um die Uhrzeit bei einer Bürgerwehr mitzumachen? Hartzis? Alis? Rentner? Eine Bankrotterklärung des Staates, daß über so etwas überhaupt nachgedacht werden muß.

  5. Juna sagt:

    Wohin soll das Alles noch führen?
    Es ist ja nicht nur in Halle/S. sondern im gesamten Bundesgebiet so.
    Vielleicht ist es in ländlicher Umgebung besser/anders? Oder auch nicht.

  6. 😊 sagt:

    Der Schulweg ist bunt! 👍

  7. KGS UvH 2005-2009 sagt:

    Bin in Halle aufgewachsen und zur Schule gegangen, würde ich nicht wieder wollen. Allen Eltern mit Kids mit großen Problemen in der Schule, insbesondere mit Mitschülern, kann ich nur raten das nicht zu ignorieren und ggf. einen Schulwechsel anzustreben. Ich wünschte meine Eltern hätten das in Betracht gezogen. Lehrer helfen nicht. Aus mir ist was geworden, aber so eine Zeit/Jugend hinterlässt so einige unsichtbare Spuren.

  8. ... sagt:

    Mit freundlichen Grüßen von Fr Faeser und Fr Lang. Die werden auch noch fürstlich von den Eltern der angegriffenen Kinder bezahlt. Diejenigen, die auf Probleme hinweisen, gelten als Leugnet und andere, die für die Krisen verantwortlich sind, negieren und ignorieren es- hä?

  9. Nd sagt:

    Viel härtere Strafen für die Täter Egel wie alt und woher

  10. unlustig geimpfter sagt:

    Der Staat ist nicht willens oder nicht fähig seine Bürger zu schützen… dann ist es einfach logisch das der Bürger diese Dinge selbst in die Hand nimmt.
    Der Staat hat einfach andere Prioritäten .. so sind z.b. 4 Streifenwagen a 2 Polizisten regelmäßig mit der Begleitung des sog. „Radbusses“ beschäftigt … wer das mal gesehen hat weiß das da mehr Eltern als Kinder mitfahren.

  11. Paul Zeltbrand sagt:

    Da wird wahrscheinlich nichts zu machen sein. Wenn man die Augen vor den Ursachen verschließt, dann muss man damit leben.

  12. Steff sagt:

    Was wollt ihr eigentlich.
    Unser Bundespräsi findet, wir leben im besten Deutschland aller Zeiten.

    Und ihr bekommt geliefert was ihr wählt.
    LOL

  13. Greta Scheinheilig sagt:

    Ob in der Brigade auch Dörte Jacobi und Tom Wolter zusammen marschieren?
    Ach ne, ist ja alles populistische Kackschei.e.

  14. Stimmt sagt:

    @ Greta Schienheilig….stimmt, genau das ist es !

  15. A. Schöniger sagt:

    Die Entwicklung ist auch an anderen Schulen und auf dem Schulweg besorgniserregend – zumindest für die Eltern und Angehörigen der Kinder, für die Politiker scheinbar nicht. Nachdem meine Enkelin (11) auf dem Schulweg überfallen wurde, wird sie jeden Tag dorthin begleitet und auch wieder abgeholt. Es ist bemerkenswert, wieviele KInder genauso begleitet werden und wieviele davon täglich mit dem Auto gebracht und geholt werden müssen, weil man unter Zeitdruck steht. Noch vor wenigen Jahren hat man Schwärme von Schulkindern sehen können, die unbeschwert und sicher ohne Begleitung täglich unterwegs waren. Die Situation ist vergleichbar mit joggenden Damen, die sich kaum noch gefahrlos allein im Stadtpark sportlich betätigen können. In diesem Zusammenhang von „rechter Gesinnung“ sprechen zu wollen, wenn sich Eltern entschließen, etwas für die Sicherheit und den Schutz der Kinder zu unternehmen, finde ich einfach ignorant und abartig.

  16. Konsequenzen sagt:

    Ich wurde als Schüler auch auf dem Schulweg angegriffen vor 20 jahren – fand ich damals sehr furchtbar.
    Wenn das heute häufiger passiert, ist es schrecklich für die Opfer.
    Das führt zu mehr Überwachung und Polizeistaat; die Alternative wäre mehr geld in Bildung und Integration.
    Ratet mal wo der Bund/Land als erstes kürzten nachdem sie 800 Milliarden für corona maßnahmen verballert haben, von den 700 sinnfrei waren.Ab 2025 muss der deutsche Staat 30 Milliarden jährlich nur zur Schuldentilgung aufwenden. Irre

  17. I.M. sebastian sagt:

    Wenn man schon liest Hauptsache Halle, 🤮🤮🤮Es geht um Kinder!

    Man will nichts tun!
    Man wird nichts tun!!
    Man kann auch nichts tun!!
    Vielleicht kann noch ein Bus und mehr Personal an der Humboldt Straße helfen..🤔

    Soll einer sagen früher wa es Schlechter, 😂😂😂😂

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