BURG-Absolventin holt den renommierten Bundespreis „Ecodesign 2022“ für Solar-Gewächshausfolie

Bild: © IDZ | Hélène Fontaine

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3 Antworten

  1. stbaasch sagt:

    congratulations!

  2. NT sagt:

    Kann jemand etwas zur praktischen kommerziellen Umsetzung sagen ?

  3. Alt-Dölauer (Der Echte) sagt:

    Gratulation zum Designpreis. Allerdings läßt sich die Physik nicht schlagen, auch wenn es so klingt. Entweder, das Licht wird für die Pflanze genutzt oder photovaltaisch. Beides gleichzeitig geht nur unter Verschattung der Pflanzen. Einzige Ausnahme: Die Photovoltaik absorbiert nur im Wellenlängenbereich, den Pflanzen nicht nutzen, also im Grünen, d.h. die Folie müsste für blaues und rotes Licht durchlässig sein. Das Innere wäre dann violett beleuchtet. So sieht es aber nicht aus. Für mich sieht das eher nach Design als Praxis aus. Trotzdem erstmal Gratulation.

    • Alta Valta sagt:

      Auf dem Bild ist die Folie im Einsatz zu sehen. Dort sind keine Lampen installiert, die Photographie wurde ohne zusätzliche Lichtquellen angefertigt.

      Kannst du trotzdem was erkennen? Wenn ja, warum?

      • NT sagt:

        Meinst Du nicht aucg das dies Photoshop ist?

      • Alt-Dölauer (Der Echte) sagt:

        Ja, kann man: wenn grün absorbiert wird erscheinen Pflanzen dunkelgrau bis braun, nicht grün. Und wenn die Punktedie Solarzellanteile sein sollen, ist das wenig praktisch bei der nötigen Verdratung. Etc. etc.

        • wir hams glei sagt:

          Erscheinen die Pflanzen dunkelgrau bis braun?

          • Luft nach oben sagt:

            Ja, weil Pflanzen rot und blau absorbieren erscheinen sie grün. Wenn der Gelb- und Grünanteil im Licht fehlt, erscheinen sie im Extremfall schwarz, realistisch eher grau- bräunlich. Da hat der Dölauer in der Schule gut aufgepasst ( s. Absorptionsspektrum Chlorophyll)

          • dauert wohl doch länger sagt:

            Auf dem Foto. Wie erscheinen die Pflanzen auf dem Foto?

          • Luft nach oben sagt:

            Ja, auf dem Photo sind sie grün, dasheißt die Photovoltaik in der Folie ist nicht wellenlängenselektiv. Damit nehmen die Zellen den Pflanzen Licht ( Verschattung). Das war die richtige Analyse oben. Dasselbe Lichtquant ist eben nur einmal nutzbar – PV oder Photosynthese.

          • och maaan sagt:

            Was braucht man denn vor allem, um die Pflanzen sehen zu können? (mit dem Auge)

  4. PaulusHallenser sagt:

    Ich finde es sehr gut, dass die Burg-Kunsthochschule so gute Absolventen hervor bringt. Das ist gut für unsere Stadt. Vielleicht setzt sich dieses Projekt ja auch kommerziell durch.

  5. aka electric sagt:

    Design ist Idee.
    Die Umsetzung dürfen andere machen.
    Viel Spaß!

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