CDU will Grüne Welle für Autos in Halle

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56 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Die immer gleichen Argumente der ewig gestrigen Befürworter des unbegrenzten Autoverkehrs. Es muss doch jedem, der ein bisschen gesunden Menschenverstand besitzt und weiter als nur von der Wand zur Tapete denkt, klar sein, dass es nicht das Ziel sein kann, möglichst viel Autoverkehr durch die Stadt hindurchzuschleusen? Wenn Autofahrer vom vielen Autoverkehr in der Stadt genervt sind, dann sollten sie nicht in der Stadt Auto fahren.

    Die wirklich „wirksamste Maßnahme um den Verkehr flüssig abzuwickeln, die Schadstoffemission durch die Kraftfahrzeuge gering zu halten und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen“, ist einfach, weniger Autoverkehr zu haben. Aber dazu müsste man ja seinen faulen, egoistischen und verschwenderischen Lebensstil ändern, und das ist mit der CDU und FDP nicht zu machen. Da gilt nur „weiter so“ bis ins Verderben. „Nach uns die Sintflut“ – und mit den Konsequenzen ihrer hirnlosen, kurzsichtigen und auf unmittelbare Bedüfnisbefriedigung ausgerichteten Politik können sich dann nachfolgende Generationen auseinandersetzen (siehe Klimaproteste).

    Abwählen, diese Herrschaften!

    • Verwunderter Bundesbürger sagt:

      @10010110

      In Deutschland herrscht die Autolobby noch vor der Pharmalobby. Und sie denken wirklich, die Politik im Deutscheland2019 (oder wahlweise die Politik, gemacht in der Stadt Halle) sei darauf ausgerichtet, Autofahrer zu Tramfahrern oder Busfahrern mutieren zu lassen? Wirklich? Ich kann das nicht glauben! Deshalb soll sich dieser Verkehr, der bewusst durch Politik und Wirtschaft erzeugt und dadurch auch in Kauf genommen wird, durch unzählige Rotphasen durch die Innenstädte quälen? Mit all den Vorzügen für die Anwohner?
      Sie haben wirklich ein etwas zu großen Schluck aus der Bildungspulle der westlichen Demokratie genommen. Wenn ich sowas lesen muss, wird mir schlecht. Soviel (Un)Bildung ist doch gar nicht möglich! Aber anscheinend werde ich eines Besseren belehrt.

      Man man man …

  2. Grüne Welle für die CDU! sagt:

    Also wenn sie die Stadt freiwillig dauerhaft verlassen würden, könnte man den CDUlern auch eine Grüne Welle schalten! Auf, Auf! Laßt uns ein Scherbengericht veranstalten! So ein polulistischer Vorschlag. So schön einfach strukturiert. So billig aber eben auch!

  3. geraldo sagt:

    Die CDU ist ein populistischer Sauhaufen.

  4. Fräänk sagt:

    1101000usw., is denn schon wieder Freitag???
    Manche können eben auch nur vom Fahradsattel bis zum Hintern denken.
    Das reicht aber auch für sie aus, sich für die Schlauesten zu halten. Alle Anderen sind faul und egoistisch und dumm.

  5. Wellenbrecher sagt:

    Das Prinzip: Freie (Auto)Fahrt für freie Bürger führt zu „grünen“ Wellen ins ökologische Abseits…

  6. Ur-Hallenser sagt:

    Man könnte ja damit anfangen, einfach keinen neuen Sinnlosampeln zu bauen, wie am Böllberger Weg geplant.

  7. Beobachter sagt:

    Also wenn die Klotür nicht zu eng wäre, würden einige vom Sofa zum Klo mit dem Auto fahren.

  8. Sazi sagt:

    Am besten man baut alle Fußgänger/Radfahrer/Straba-Ampeln ab. Freie Fahrt für freie Autos. Irgendwie kommen die Menschen schon auf die andere Seite der Straße. Nachts um drei soll auf der Merseburger nicht viel los sein. Aber man sieht ja schon heute, wie unsere Autoarschrkiecher in der Stadt so denken. Muß man sich nur mal diverse Baustellen anschauen. Da wird so gut wie nie an Fußgänger oder gar Radfahrer gedacht. Siehe Com-Center. Die halbe Merseburger Straße wird durch die Willy-Brand-Straße geleitet, aber Fußgängerweg und Ampel am Penny wurden zurückgebaut. Da kommt man derzeit so gut wie nicht über die Straße.

  9. Demokrat sagt:

    Sehr gut, endlich traut sich die CDU mal was. Auch wenn bei der CDU auch nicht alles perfekt ist, so macht man nicht nur hier alles richtig. Politik mal für die Bürger.

    • eseppelt sagt:

      Du meinst, Politik für die Autorambos?

      • Demokrat sagt:

        Ich meine Politik für die Bürger und 99% der vernünftigen Autofahrer. Das ist natürlich zu viel für den Wutbürger.

        • 10010110 sagt:

          Fußgänger und Radfahrer sind wohl keine Bürger?

          Und welche 99% vernünftigen Autofahrer meinst du? Die, die alleine in ihren Autos sitzen und die Stadt verstopfen?

          • Wilfried sagt:

            Also ich frag hier immer, wer mitfahren will… Aber wahrscheinlich sind die offerierten Ziele nicht opportun…

        • Bernd Reier sagt:

          Eine wirkliche gute Politik für die Bürger würde eigentlich eher darin bestehen den ÖPNV so auszubauen und zu subventionieren, dass dieser als reale Alternative für mehr und mehr Bürger in Frage kommt. Wer in Halle(sicher auch anderswo) noch gerne Auto fährt, muss schon ein Stress-Fetischist sein. Verstopfte Straßen, Ampeln ohne Ende, Gehupe von früh bis spät, keine Parkplätze. Motto: „Schlecht gelaunt ans Ziel mit Ihrem Auto.“ Autofahren hat doch nichts mehr mit Spass zu tun. Auch eine grüne Welle reduziert die Autos nicht und ist vor allem nicht überall einsetzbar. Irgendwer muss immer warten.

      • JournoWatch sagt:

        Klar.
        Autofahrer sind natürlich = Autorambos!
        Warum nicht gleich „Nazis“?
        Sowas geht doch in letzter Zeit euch „Haltungsjournalisten“ leicht von der Feder.

  10. Halle mag Verkehr sagt:

    Stimmt der dicke Ökokrieger ist natürlich kein Populist. Übrigens empfehlen Wissenschaftler die grüne Welle, es reduziert massiv den Schadstoffausstoß. Aber stimmt, da können die faschistoiden Ökoterroristen keine Mitbürger mehr gängeln, sehr traurig.

  11. Halles Katze sagt:

    Immer wieder das Gesabble gegen Autos und ihre Besitzer …
    Auch der Laden nebenan wird mit Lkw’s beliefert !
    Und bring mal 2 Kästen Selters , 1 Kasten Bier und nen‘ 10 kg Sack Kartoffeln mit dem Fahrrad heim … 😡 !
    Da haste aber noch nicht alles – Klopapier, Küchenrolle, Fleisch, Brot, Käse etc. … !
    Ihr verbessert die Welt nicht – ihr wollt sie sie nur dummschwätzen und aufwiegeln … !

    • Sazi sagt:

      Es gibt in Halle durchaus Läden, die nicht mit einem LKW beliefert werden. Du kannst scheinbar nur Schwarz oder Weiß. Und wenn ich mit meinem Rad so am Stau vorbeifahre, sehe ich selten Autos, die kästenweise Bier, Selter und co transportieren. Und auch keine 10-Kilo-Säcke Kartoffeln. Geschweige denn Berge von Klopapier u.s.w. 90% der Zeit steht das Auto nur rum. 9% der Zeit kutschiert im Regelfall ein Mensch allein damit rum. Und beim restlichen 1% der Zeit ist der Wochenendeinkauf mit der Familie drin. Was glaubst du wie leer es auf Halles Straßen wäre, würden die Leute wirklich nur Wochenendeinkäufe mit dem Auto machen und nichts anderes.

      • MÖP sagt:

        Cool das Sie über einen Röntgenblick verfügen und in Kofferräume schauen können.

        Aha okay aber dann kommt das Zeug mit Transporter…habe hier in Halle noch keine Flotte an Lasten-Pedelecs gesehen die die Läden beliefern.

        Hamburg startet zum Beispiel ab 6.4. damit für jeden Nutzer vom StadtRad…die haben halt verstanden wie man den Verkehr reduzieren kann.
        Aber da muss man als Stadt auch mal Geld für so etwas in die Hand nehmen.

        Irgendwie fehlt in ihrer prozentualen Aufteilung das pendeln.

        In meinem Bekanntenkreis gibt es keinen der in der Woche aus Langeweile durch die Stadt fährt :-D.

        • Sazi sagt:

          Du schreibst es richtig, es gibt andere Städte die haben es verstanden. Die fördern z.B. den Radverkehr. Und die Fahrtzahlen von Stadtrad Hamburg sind enorm. Da ist aber eben der politische Wille da, etwas dafür zu tun. In Halle fokussiert man sich wie in den 1960er Jahren aufs Auto und wundert sich, daß man die Verkehrsprobleme nicht in den Griff bekommt. Da setzt man selbst bei Neubauten wie am Steintor auf raduntaugliche Konzepte.

    • Seb Gorka sagt:

      Den Kachelofen nicht vergessen, den du jeden Herbst kaufen musst. Das Klavier, die Hollywood-Schaukel, Whirlpool. Der Zweitwagen fährt sich auch nicht von allein nach Hause…

      Wer trägt eigentlich die Selters, das Bier und die vielen Zentner Kartoffeln in deine Butze? Du bist dafür ja offensichtlich nicht kräftig genug.

      Wird der Laden nebenan eigentlich nicht mehr beliefert, wenn die Lastkraftwagen’s Grüne Welle haben? Und warum fährst du zum Laden nebenan mit dem Auto?

    • Alf, der Katzenverehrer (bitte gut durchbraten) sagt:

      … und ihr fahrt sie einfach nur um und asphaltiert sie platt. Zum Glück aber nicht mehr lange. Der Berg ruft nicht mehr – er kommt jetzt (gemurt, laviniert, gerutscht, gesturzflutet) und das Wasser steigt beständig. Und wenn die Lebensressourcen knapp werden … müssen eben ein paar Lemminge leer ausgehen! Rate mal, wer das ist. Grüne Welle – welch wichtiges Thema! Weiter so!

      • Wellenbrecher sagt:

        Bei Weitem nicht alle vor der Ampel stehenden Fahrzeuge sind LKW – ich sehe vielmehr motorisierten Individualverkehr mit einer Person – der am Steuer. Und statt 10 kg Kartoffeln für mehrere Wochen, lassen sich 3 kg für eine Woche gut in Fahrradtaschen transportieren. Die heutigen überdimensionierten Einkaufswagen in Mega-Supermärkten verleiten zu Großeinkäufen, selbst wenn die Familie klein und der Wohnort nah ist. Und für diese Rieseneinkäufe braucht es ein Auto, was dann wiederum im Stau steht, weil viele ähnlich denken. Und dann keine grüne Welle…

    • rellah sagt:

      Du hast noch die Briketts vergessen, das volle Fass für Abwassch und Badewasser und das Fass für deinen Gülleabtransport (ist zwar nicht so schwer, aber voluminös)

  12. Ur-Hallenser sagt:

    Man könnte damit beginnen, keine zusätzlichen Sinnlosampeln zu bauen, die den Verkehr zusätzlich ausbremsen. So wie im Böllberger Weg.

    • Wellenbrecher sagt:

      Sinnlos-Ampeln im Böllberger Weg? Es gibt dort zwei Kitas, ein Heim, eine geschützte Werkstatt, Straßenbahnhaltestellen,… Aber aus dem fahrenden Auto heraus ist das wohl nicht zu erkennen.

      • Ur-Hallenser sagt:

        Ich meine die geplanten neuen Ampeln, die nach dem Umbau an der Max-Lademann und der Pestalozzistraße gebaut werden sollen. Ich halte diese für unsinnig und den Verkehr ausbremsend. Bisher fließt der Verkehr am Böllberger Weg ungehindert und in beiden Nebenstraßen entsteht bisher keinerlei Stau oder Behinderung. Ich glaube auch da werden sich die Wartezeiten bei Rotphasen verlängern.
        Ich fahre täglich da lang, mit Auto, Fahrrad und Straßenbahn. Ich erkenne alle von Ihnen aufgezählten Dinge.

        • geraldo sagt:

          Ich fahr da nicht täglich lang. Aber wenn, dann fahre ich tatsächlich lieber von einer der ampelgeregelten Straßen nach links in den Bölli, als mich dem Risiko auszusetzen, eine vierspurige Straße samt Bahngleisen ungeregelt zu überqueren, auf der die sportlichen Autofahrer gerne auch mal 70 fahren.

      • Bürger dieser Stadt sagt:

        … diese Ampeln haben nichts mit Kitas, Heim und geschützte Werkstatt zu tun. Die Straßenbahnhaltestellen befindet sich auf einer Insel, entkoppelt von der Straße.
        Ihr Kommentar entsteht, weil Sie den Böllberger Weg nicht kennen.
        Es sind durchaus Sinnlos Ampeln, da auf 220m – fünf Ampel zusätzlich enstanden sind.
        Hier folgte man den Weisungen der EU zum Stadtbahnprogram. Die alternative mit nur einer zusätzlichen Signalanlage wurde abgelehnt.

        Und bitte bekenken Sie, auch die EU legt den Schadstoffausstoß fest. Hier sehe ich ein Wiederspruch …..

  13. Pro Atom sagt:

    Grüne Welle zuerst für Straßenbahnen.
    Da werden für Millionen richtig gute Gleistrassen gebaut auf denen die Bahnen in kürzester Zeit von A nach B fahren könnten aber an fast jeder Ampel werden sie ausgebremst und stehen teilweise Minuten lang davor.

  14. Moderator sagt:

    Grüne Welle ist ein sinnvoller Vorschlag.
    Das ewige stop and go nervt und ist eine umweltschädlich.
    Aber das populistische Autofahrer-ärgern hat offenbar viele Anhänger hier, obwohl aus objektiver Sicht nichts dafür spricht. Ausser grundloser Hass.

  15. stekahal sagt:

    „Bislang schalten die Ampeln für Straßenbahnen auf Fahrt, wenn diese sich einer Kreuzung nähern“. Wunschdenken oder verspäteter Aprilscherz ?
    Am Franckeplatz minutenlanger Zwangsaufenthalt vor der Haltestelle, am Reileck langes Warten, daß die Umsteigebeziehungen nicht eingehalten werden können, an der Giebichenstein / Burgstraße ist es in über 40 Jahren nicht gelungen, eine vernünftige Ampelregelung zu schaffen. aber CDU und FDP-Stadträte fahren ja sicher eh nur Auto.

  16. Weihnachtsmann sagt:

    Warum man eine Stadt überhaupt mit derart vielen Ampeln zupflastern muß, ist mir ein Rätsel.
    Selbst dort, wo es keinerlei Probleme beim Verkehrsfluß gibt, kann man sicher sein, dass da in kurzer Zeit Ampeln errichtet werden.
    Bezahlen die Ampelproduzenten den Planern bei der Stadtverwaltung die Weihnachtsfeiern oder was ist da los?
    Dass die Ampelschaltungen in Halle noch dazu von betrunkenen Rhesusaffen programmiert wurden ist ein anderes Thema…

  17. Tobi sagt:

    Wenn es den ökos mal wirklich um die Umwelt geht dann würden sie dafür sprechen…grüne Welle muss kommen bis jetzt ist es genau das Gegenteil. Übrigens gibt es auch Leute von außerhalb die pendeln

    • 10010110 sagt:

      Eine Grüne Welle tut nichts für die Umwelt, weil sie nur dazu führt, dass Autofahren bequemer wird, was dazu führt, dass mehr Leute mit dem Auto fahren, und das ist das genaue Gegenteil von Umweltschutz.

      • Mielkes Enkel sagt:

        Genau.
        Zwangsmaßnahmen gegen die persönliche Freiheit von Menschen haben sich schließlich schon zu DDR Zeiten bewährt.
        Die Bevölkerung muss spüren, dass sie nur für unsere Ideologie zu leben hat. Dauerstau, verödete Innenstadt…egal. Viele Ampeln, möglichst blöd geschaltet sind die Lösung.
        Weiter so Genossen!

      • g sagt:

        das ist eine wirklich wilde These grüne welle glich mehr Autos ?? … bremsen , Standgas , anfahren, beschleunigen, reifenabrieb usw.usw. ist natürlich vielbesser für die Umwelt als ein möglichst störungsfreier Fluss der Autos.
        Grüne welle für die Tram hat auch nicht dazu geführt das plötzlich mehr Straßenbahnen da sind…

        • 10010110 sagt:

          Zehn Autos, die bremsen, Standgas, anfahren, beschleunigen, Reifenabrieb haben, verursachen immernoch geringere ökologische Schäden als hundert Autos, die freie Fahrt haben.

          Und grüne Welle für Straßenbahn führt dazu, dass Leute gern die Straßenbahn nehmen, weil sie schnell und effizient vorankommen. Das einzige, was Straßenbahnen immer aufhält, sind Falschparker und Idioten, die beim illegalen Linksabbiegen nichtmal einen Schulterblick machen.

        • Frau A. sagt:

          „das ist eine wirklich wilde These grüne welle glich mehr Autos ??“

          Das ist keine wilde These, sondern praktisch erwiesen. Umso attraktiver Städte für Autofahrende gestaltet werden, desto mehr Autoverkehr wird folgen. Ich empfehle das Buch des renommierten und (selbst mit Megacities) praxiserfahrenen Stadtarchitekten Jan Gehl: Städte für Menschen.

      • Bürger dieser Stadt sagt:

        … ein wenig zu “ kurz Gedacht“.
        Beide würden davon Profitieren. Ein optimaler fluss des individuellen Verkehrs nutzt auch dem ÖPNV. Speziell hier in Halle, wo Straßen recht schmal sind und diese sich mit anderen Fahrzeugen teilen muss. Jeder hier hat irgenwo Recht. Halle ist aber ein Beispiel , was man alles Falsch machen kann. Erzwungene Rotphasen, die Absolute negative Auswirkungen haben. Der weitere Eingriff der Ampelsteuerung liegt selber bei der HAVAG, was im ersten Moment als Richtig einzuschätzen ist für eine freie Fahrt. Seit der Umstellung auf Digitale Steuerung der Signalbeeinflussung ist jenes Problem entstanden, dass dieses über Radsensoren ( Entfernugsberechnung) gemessen wird.
        Der Nachteil dieser Methode ist jedoch, und das haben diese nicht Berücksichtigt, das diese Radsätze unterschiedliche Umdrehungen erfassen- Technisch Logisch. Das diese Ampelsteuerung Computertechnisch gesteuert werden kommt es sehr oft zu Fehlberechnung. Hier greift die Sicherheitfunktion und anschließend zur Zeitüberschreitung, heißt … Warten . Anzeichen sind “ Signal kommt „, obwohl keine Bahn vorhanden ist. Andere Anzeichen sind lange Rotphasen ehe überhaupt eine Bahn Ein oder Ausfährt. Das Problem ist bekannt, hat jedoch sehr viel Geld gekostet hat, aber nicht ( vorerst ) umkehrbar ist.

        Es existieren gute Neubaustrecken für Halle, die eine Flexiblere Streckenführungen, bessere Anbindungen an Stadtteile etc. haben, diese aber in den Schubladen verschwinden, wei zum einen die Kommune nur 10% zahlt, der Rest EU und Bund. Dies nennt sich Stadtbauprojekt und Neubaustreckenführungen sind da nicht vorgesehen.

        Es gibt Studien, die Beweisen dass eine gute Infrastruktur der Individuellen Verkehr Rückläufig ist.

        • 10010110 sagt:

          „Beide würden davon Profitieren. Ein optimaler fluss des individuellen Verkehrs nutzt auch dem ÖPNV. Speziell hier in Halle, wo Straßen recht schmal sind und diese sich mit anderen Fahrzeugen teilen muss.“

          Die grüne Welle betrifft aber überhaupt nicht schmale Straßen, in denen sich der ÖPNV den Platz mit dem MIV teilen muss, sondern Straßen wie die Merseburger oder Magistrale, die ohnehin getrennte Verkehrsflächen haben.

  18. rupert sagt:

    Autoabgase vergiften in der gesamten Stadt die Luft. Unsere Luft. Die Luft unserer Kinder.

    Die CDU wirft Nebelkerzen um weiterhin die Untätigkeit in der Verfolgung des Dieselskandals sowie das Festhalten an veralteter Antriebstechnologie festzuhalten.

    Stattdessen wird freie Bahn für SUV und Co. durch die Stadt gefordert. Der Egoismus und die Arroganz der automobilen Fortbewegung kennt für manche Leute keine Grenzen.

    • Lena Meyer sagt:

      Um so wichtiger wäre die grüne Welle.
      Dann vergiften nämlich weniger Autoabgase die Luft deiner Kinder.
      Möglichst gelichmäßiger Verkehrsfluß ohne stämdiges stop and go sind energetisch und ökologsich das beste Machbare.
      Aber einfacher ist es natürlich, sich auf eine höhere moralische Metaebene zu begeben statt Lösungen zu finden.

      • rupert sagt:

        Zitat: „Möglichst gleichmäßiger Verkehrsfluß ohne stämdiges stop and go sind energetisch und ökologsich das beste Machbare.“

        Nein. Nicht mit Verbrennungsmotoren. Auch tut das Argument so, als gäbe es keine anderen Verkehrsträger.

        Und wir sprechen noch nicht mal über die absolute Zahl an Fahrzeugen in der Stadt, den Flächenverbrauch, die Falschparkerei, die Gefährdung schwächerer VerkehrsteilnehmerInnen, die Behinderung anderer Verkehrsträger, verstopfte Straßen, zugeparkte Wohnviertel, die Kosten für die Instandhaltung der Infrastruktur… etc.

        Autofahren muss gerade in der Stadt unattraktiver werden. Generell. Auf Autos optimierte Verkehrssysteme durch die Stadt sind der falsche Weg. Das ist energetisch und ökologisch sinnvoll und machbar.

        Die CDU führt einen Abwehrkampf für das Konzept Auto auf Kosten unserer Gesundheit und im größeren Zusammenhang auf Kosten des Planeten.

        • Hallenser sagt:

          „Autofahren muss gerade in der Stadt unattraktiver werden. Generell.“
          Genau.
          Deswegen begebe ich mich vielleicht nur noch einmal im Jahr in Halles Innenstadt und lasse die Sterni-saufenden Assis und Merkels Gäste dort allein.
          Wenn wegen des Kaufkraftmangels dann nur noch Shisha Bars, Döner Läden, Barbiere und ein-Euro-Shops dort existieren sind die Anti-Auto-Ideologen zufrieden.Die lächerlich geringen Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Halle sprechen für sich.
          Leipzig ist sehr schön und Amazon liebe ich.
          Viel Spaß weiterhin beim „Halle unattraktiver machen“.

        • Nobody sagt:

          „Nein. Nicht mit Verbrennungsmotoren.“ Blöder weise doch, die böse Physik läßt sich nicht betrügen, auch wenns einem noch so wenig ins Weltbild passt.
          Energie wird beim Fahren auf 2 Arten umgewandelt – durch Beschleunigung und bei einmal erreichter Geschwindigkeit durch überwinden des Luftwiederstandes. Bei Geschwindigkeiten in der Stadt dürfen Sie getrost davon ausgehen, daß *wesentlich* mehr Energie verbraucht wird um 1 oder 1,5to Masse zu Beschleunigen als den Luftwiederstand bei 30-50km/h zu überwinden.
          Ein Gleichmäßiger Fluss ist – egal für welches Verkehrsmittel – das energetisch und damit ökologisch sinnvollste.

          • rupert sagt:

            Zitat: „Bei Geschwindigkeiten in der Stadt dürfen Sie getrost davon ausgehen, daß *wesentlich* mehr Energie verbraucht wird um 1 oder 1,5to Masse zu Beschleunigen als den Luftwiederstand bei 30-50km/h zu überwinden.“

            Vielen Dank für die Bestätigung meines Punktes!

            1,5 Tonnen PKW – für zumeist nur eine Person – zu beschleunigern erscheint energetisch nicht so clever.
            Grüne Wellen bevorzugen dann unclevere Verkehrsträger. Es geht hier nicht um Autos allein, sondern clevere und ressourcenschonende Mobilität in der Stadt.

            Auch reduziert eine generelle Geschwindigkeitsanpassung auf von 50 auf 30km/h in den Städten den Energieverbrauch. Will die CDU aber auch nicht…

    • Nobody sagt:

      Haben Elektroautos neuerdings eigene Spuren in Halle? Oder dürfen wie Radler rote Ampel einfach ignorieren? Alles Nicht? Dann vielleicht mal über den Tellerrand der schwarz-weißen Welt schauen und nicht Autos=Abgas setzen.

  19. Wilfried sagt:

    Leider sind die von mir priorisierten Geschäfte eher nicht gut mit dem ÖPNV erreichbar oder in der Abfolge nicht mit vertretbarem Zeit- und Kostenaufwand zu besuchen. Also bleibt nur die Selbsthilfe.

  20. HansimGlueck sagt:

    Ist es nicht schön, dass die CDU mal wieder einen tollen Einstiegsbeitrag zu einer neuerlichen Diskussion zur Diskriminierung der Autofahrer leistet? Begeisterung!

  21. Marko sagt:

    Allgemein zur Diskussion:
    Ich bin ein Freund des ÖPNV, aber ich verstehe beispielsweise nicht, warum die Straßenbahn auf dem kompletten Böllberger Weg einen separaten Gleiskörper hat. Dort fährt eine Linie lang, demzufolge im Durchschnitt aller 7,5 Minuten eine Straßenbahn. Dementsprechend bleibt viel Platz die meiste Zeit ungenutzt.
    An vielen Stellen wäre sicher eine gemeinsame Nutzung der Straße durch Bahn und Pkw möglich (auch dafür gibt es Lösungen mit modernen und barrierefreien Haltestellen), wodurch es aus meiner Sicht zu weniger Staus kommen würde.

    Allerdings bin ich erst seit wenigen Jahren in Halle wohnhaft. Deshalb möchte ich mir kein finales Urteil erlauben.

    • Stäglins Enkel sagt:

      „Ich bin ein Freund des ÖPNV, aber ich verstehe beispielsweise nicht, warum die Straßenbahn auf dem kompletten Böllberger Weg einen separaten Gleiskörper hat.“
      Das versteht kein denkender Mensch.
      Der Böllberger Weg könnte halb so breit sein und somit halb soviel Flache verschwenden wie zur Zeit.
      Man muß aber wissen, dass das Thema HAVAG/ÖPNV in Halle ein ideologiegetriebenes ist.
      Wenn man jetzt als denkender Mensch hergeht und sagt: alle 10 min fährt da eine Bahn mit 5 Menschen drin – dafür ein eigenes Gleisbett ist ökonomischer und ökologischer Quatsch – dann heulen sofort die grünen Ideologen und Autohasser auf.
      Obwohl ein geteiltes Gleisbett nur Vorteile hätte.
      Kann nicht sein, darf nicht sein, wir sind die Guten…mit gesundem Menschenverstand und sinnvoller städtebaulicher Planung hat das alles nichts mehr zu tun.
      Hinzu kommt, dass es nur Fördermittel aus dem grandiosen „Stadtbahnprogramm“ gibt, wenn die Bahn ein eigenes Gleisbett bekommt.
      So kommt es, dass Strassen in Halle eben doppelt so breit sind, wie sie eigentlich sein müßten.
      Beim Wort „Fördermittel“ drehen in Halle alle durch und bauen den größten Blödsinn.
      Egal, ob es passt und egal, wie hoch die Folgekosten sind.
      Ganz große Experten hier am Werke. Man staunt nur noch…

    • geraldo sagt:

      Dann frag doch mal die Leute, die schon länger in Halle wohnen und denn alten Zustand des Böllberger Wegs kennen. Und zwar aus der Sicht der Straßenbahninsassen. Jener Straßenbahn, die sich mühsam im geteilten Gleis vorantastete, weil Autofahrer nicht weit genug rechts fuhren bzw. standen.

      • wilde Hilde sagt:

        Unsinn.
        Spätestens an der Kreuzung Torstrasse ist doch sowieso Ende mit dem eigenen Gleisbett.
        Den Böllberger Weg als 50m breite Trasse mit eigenem Gleis auszuführen ist sozialistischen Großträumereien zu verdanken, die Silberhöhe als riesigen Stadtteil mit 90.000 Einwohnern vorsahen.
        Ist ja nun bekanntermaßen etwas anders gekommen, aber das eigene Gleisbett des überdimensionierten Böllberger Wegs ist den HAVAG-Fetischisten in Halle ein Quietscheentchen, dass man ihnen nicht nehmen darf.
        Auch, wenn da nur eine Linie aller 10 min lang tuckert. Flächenverschwendung dafür scheint irgendwie legitim und tugendhaft, obwohl ein Rückbau angesagt wäre.
        Mit Logik und Wirtschaftlichkeit hat das alles nichts mehr zu tun.
        Wenn in Halle etwas zurückgebaut wird, dann sind es nur Parkplätze und Fahrspuren für den bösen, bösen Individualverkehr.
        Deswegen verödet ja auch die Innenstadt.

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