„Demo fürs Klima“ am 25. Oktober in Halle

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33 Antworten

  1. mirror sagt:

    „In dem im Frühjahr veröffentlichten Forderungspapier beruft sich die Bewegung auf das 1,5-Grad-Ziel und fordert unter anderem den Kohleausstieg bis 2030 sowie Nettonull beim CO2-Ausstoß bis 2035 und 100% erneuerbare Energien ebenfalls bis 2035.“

    Mit dem Taschengeld von den Eltern können sie diese Forderungen nicht bezahlen.

    • geraldo sagt:

      Die Kinder bezahlen die Misswirtschaft ihrer Eltern, so herum wird ein Schuh draus.

      • mirror sagt:

        Die Kinder profitieren von der Leistung Ihrer Eltern. So wird ein Schuh draus.

        • In Form von enorm hohen Kosten, die sie selbst übernehmen müssen. Selbst wenn man nur 300 Gigatonnen CO2 weltweit ansetzt, die wieder aus der Atmosphäre entfernt werden müssen, alle Schäden ignoriert, und mit sehr optimistischen 200€ / t rechnet, kommt man auf gigantische Schuldenberge. Und die werden mit jedem Tag größer.

          Mit jedem Euro, den du heute an der Tankstelle oder beim Kohlestrom bezahlst, beklaust du die Jugend um weitere vier bis 9 Euro.

          • mirror sagt:

            Sie möchten doch nur Kohle sofort durch Putin-Gas ersetzen und 2035 nicht mehr darüber reden, wo die Energie für unsere Krankenhäuser herkommt.

            Es gibt nur wenige Irre, die das CO2 aus der Atmosphäre entfernen wollen.

            Verdummung der Jugend sollte unter Strafe gestellt werden.

        • Maik sagt:

          Welche Leistung erbringst du denn?

      • geranie sagt:

        Welche Misswirtschaft? Übrigens ist der Planet so grün wie nie, die Natur freut sich nämlich über CO2.

        • Sachverstand sagt:

          Irgendwie muss es jedoch an Blattmasse fehlen, denn die CO2-Problematik entspringt ja wohl einem Überschuss, welcher von der global zur Verfügung stehenden Blattmasse im Zuge der Photosynthese nicht mehr genügend in O2 und dabei anfallende Assimilate umgewandelt werden kann. Eventuell haben Sie ja eine Quelle zu Ihrer laienhaften These des „grünsten Planeten aller Zeiten“.

    • Achso sagt:

      Richtig erkannt, dass sie es nicht vom Taschengeld bezahlen können. Deshalb richtet sich die Forderung auch an die Politik. Wink mit dem Zaunpfahl: Es könnte auch damit zu tun haben, dass Klimaschutz kein Privatvergnügen, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist.

      • Nun fang bloß nicht an in diese Richtung zu denken, sonst kommst du noch auf die Verteilung der Investitionen und Subventionen des BMVI, auf das Ausbremsen des EEG 2009 und 2012, auf die durchaus erfolgreichen Antiwindrad-Kampagnen der INSM und auf die enorm erfolgreiche Lobbypolitik in allen Ministerien (außer vielleicht dem Umweltministerium, aber das hält Olaf Scholz schon an der kurzen Leine).

  2. Energiemähhnister sagt:

    Das die Klinachaoten unter jeder Menge Schulausfall leiden zeigen schon die unrealistischen Forderungen. Die Kiddies können ja schon mal anfangen den Strom für ihre Handys mit dem Fahrrad zu erzeugen.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      @Energiemähhnister, Strom kann man wirklich mit dem Fahrrad erzeugen , allerdings auch mit dem Radweg.
      https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/solar/erster-solar-radweg-deutschlands-eroeffnet/

      Ob sich unsere Stadt auch so eine Teststrecke leisten könnte , der Berg LUWU z.B?, Halle Verkehrt hat ja zukünftig und vehement die Schneeräumung auf Radwegen von der Stadt gefordert?

    • Achso sagt:

      Immer der gleiche Unfug. Der Energiebedarf von Handys ist winzig im Vergleich zum Energiebedarf von Autos und Haushaltsgroßgeräten. Das kann jeder einschätzen, der im Physikunterricht aufgepasst hat: Stichwort Abwärme. Ein Handy benötigt im Betrieb ca. 4 kWh. Und zwar im Jahr.

      • Sachverstand sagt:

        Handy oder Smartphone? Ich gehe davon aus das mit „Handy“ Smartphone gemeint ist. Dazu passt: Aus „Wie E-Mails und Bananen den Klimawandel voran treiben“, Artikel aus 2015: „Alle Computer der Welt stoßen… 407 Megatonnen CO2 jährlich aus-…“. Hatte dazu letztens auch einen Bericht gesehen, wo es nur um gespeicherte E-Mails ging. Der Energieverbrauch der weltweit erforderlichen Server, produziert dabei 22 Mio. t CO2/Jahr .

  3. Fräänk sagt:

    Liebe Kinder,
    Ihr solltet GEGEN das Klima demonstrieren. Das Klima ist böse und macht was es will. Lasst euch das nicht gefallen. Und schreit nicht ganz so laut beim Hüpfen, sonst stoßt ihr zu viel CO2 aus und das Klima wird noch bööööser.

    • Einfach für bessere Erwachsenenbildung demonstrieren. Zahlenallergie ist nämlich heilbar. Sie müssen nicht dauerhaft damit leben, sondern können auch im hohen Alter noch dazulernen.

      • mirror sagt:

        Ja dann mal los zur Volkshochschule. Mit etwas Fleiß werden Sie die Grenzen Physik 6. Klasse bestimmt überwinden. Es müsste für Sie ein Freudentag werden, wenn Sie endlich einen wissenschaftlichen Artikel zum Thema verstehen.

  4. Everyday for Science sagt:

    Überparteilig aber die Kapitalismuskritik der Vortänzer ist genehm? Ein Träumchen unsere Kinder. Aber „schön“ das sich die Tradition von HJ und FDJ weiter fortsetzt. Kinder Indoktrinieren können wir in Deutschland.

  5. Remus Lupin sagt:

    (1) Greta, »die seit Sommer 2018 jeden Freitag vor dem Parlament in Stockholm demonstriert« schreibt ihr. Wie macht Greta das? Sie ist doch gerade on Tour? Oder?!

    (2) Und: »Die Klimakrise zu bewältigen ist keine Aufgabe für eine einzelne Generation. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Menschheit.«

    Lassen wir unberücksichtigt, ob wir von einer Klimakrise sprechen können, oder ob das nur ein Postulat – mit Angst erzeugen sollendem Unterton – ist. In (echten) Krisensituationen wird schließlich nicht debattiert sondern gehandelt und wehe dem, der sich dem (selbsternannten?!) Commander und seinem Monolog widersetzt und es anders sieht!
    Wenn ich von »Generation« spreche, dann stelle ich gedanklich einen Bezug zur Zeit her. Beim Abstraktum Menschheit öffne ich eine andere geistige »Schublade«. Kurz: Für mich kann nicht die ganze gemeint sein, die sich der Aufgabe stellen muß! Julius Cäsar (um ein Beispiel zu nennen) wird sich nicht beteiligen können; der olle Kaiser ist zwar Teil der Menschheit aber zugleich auch tot. Die gedankliche Verbindung, die durch die zwei zitierten Sätze konstruiert werden soll, stimmt irgendwie nicht.
    Möglicherweise ist etwas anderes gemeint, als das, was geschrieben wurde. Mag sein; ich weiß es nicht. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu blöd… Deutsche Sprache, schwere Sprache, verstehst?
    Ich verzeihe (m)einem Nachbarn bisweilen verwirrende Worte. Er muß Doitzsch erst lernen. Aber – im konkreten Fall -: Er sucht den Dialog. Er will, daß ich ihm helfe und läßt mich das spüren. Ich habe (unendlich viel) Nachsicht mit Menschen wie ihm.
    Jemandem, der mir indes mit der Haltung entgegentritt, auf die sich der Absatz bezieht, in dem das Wort Monolog vorkommt, begegne ich anders.
    Peter und Max-Ferdinand, ratet mal wie!

    Die Sprache ist nicht nur ein Werkzeug zum miteinander quatschen. Das, was ihr sagt, ist auch eine Offenbarung: Der Zuhörende kann (muß aber nicht) die Klarheit oder Verschwommenheit des Denkens erkennen … und er kann eine Ahnung entwickeln, ob und was ihr beiden von dem, was ihr sagt, verstanden habt.
    Gleichschritt, auch gedanklichen, kann man zudem erst dann befehlen, wenn er vorher geübt wurde. Der Ponyhof auf dem wir leben, die Erde, ist aber – meines Wissens – kein Exerzierplatz. Auch wenn der nächste Satz euch ankotzen wird: Das Klassenzimmer hingegen sollte irgendwie schon einer sein (Auch wenn’s dabei nicht unbedingt wie bei die ollen Preußen zugehen muß). Verstanden warum?

  6. Wilfried sagt:

    Fordern ist fein, aber wie sieht der Selbstbeitrag dazu aus?

    Und was ein Streik ist, sollten die Schüler erst noch mal in Sozialkunde repetieren. Schule schwänzen, i.e. Arbeitsbummelei, gehört jedenfalls nicht dazu.

  7. Seb Gorka sagt:

    An den Kommentaren kann man gut erkennen, wer keine Kinder hat und wohl auch nie welche zeugt. Allerdings ist das Maß des Interesses an fremden Kinder irgendwie auch besorgniserregend.

    • Thomas Richter sagt:

      Gesunden Menschverstand verwechselst Du wieder mit Hetze. Ob Kritiker mit oder ohne Kinder ist egal, die Weltbevölkerung steigt. Dies hat wiederum folgen für dein Klima. Also solltest Du dankbar sein, das die Geburtenrate in deinem Deutschland niedrig ist. Und bitte zeuge keine eigenen Kinder, es gibt auch Waisenhäuser mit älteren Kindern welche sich von ihren Adoptiveltern (leider für Dich) nicht mehr indoktrinieren lassen.

  8. Sachverstand sagt:

    Die „Generation nach mir die Sintflut“ beschreibt ihre Ängste: Angst vor, in Summe allem darin einfließenden Konsumdetails, Verzicht!

  9. Zukunft der Demokratie sagt:

    @HalleVerkehrt, den verlinkten Artikel vielleicht auch mal kurz lesen!
    Kann Sinn machen, muss aber nicht! Den Vorteil hat auch der ,,Schwede“ (noch) nicht erkannt, aber natürlich kann man auch Radwege mit Solar Dächern bauen!
    https://rad-spannerei.de/2015/04/13/fahrradweg-unter-einem-solardach-auf-der-autobahn/

  10. g sagt:

    ich empfehle mal „Das Geheimnis der Wolken“ für alle die sich mal ohne Greta Gehirnwäsche Informieren wollen … für Demagogen und Klimahysteriker allerdings nicht geeignet.

    • Achso sagt:

      Gemeint ist natürlich: für alle, die sich mal ohne den Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse „informieren“ wollen.
      Denn die Sonnenaktivität steht eben in keiner Korrelation zum Temperaturanstieg der letzten Jahrzehnte.

  11. Fräänk sagt:

    Es ist schon traurig, wie wenig Menschen merken, dass es nur um eins geht :GELD. Politikern zu glauben, es gehe um Klima oder Umwelt ist naiv und dumm. Die zukünftigen Generationen, welche für diesen ganzen Hype auf die Straße gehen, spielen diesen Abzockern noch den Ball zu. Aber um diesen Irrsinn zu finanzieren, wird auch ein Arbeiten bis 70 nicht reichen. Upps, ich vergaß, die meisten Demonstranten gehen nicht oder werden nicht arbeiten gehen.

    • Seb Gorka sagt:

      Echt schade, dass du von dem Geld nichts abbekommst. Also mal abgesehen von der allmonatlichen Zuwendung…

      • Thomas Richter sagt:

        Die meisten müssen arbeiten und Steuern bezahlen. Andere wie Striegel zahlen keine Steuern und bekommen noch regelmäßig Diäten und hetzen über die Arbeiter. Die Partei über alles.

  12. Fräänk sagt:

    Sepp Gurke, ich bin mit Sicherheit nicht, auf irgendeine Weise, auf finanzielle Zuwendung angewiesen. Du hingegen aber dringend auf medizinische.
    Wenn du deine Leseschwäche mal hinter dir gelassen hast, wirst du es verstehen. Es ging ums BEzahlen nicht ums AUSzahlen.

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