Die Bagger rollen: Baugenehmigung für das Islamische Kulturzentrum / Moschee in Halle-Neustadt erteilt

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46 Antworten

  1. KR sagt:

    Gott sei Dank, geht es endlich los! Das war ein wirklich unwürdiges Vorgehen. Die Schikanen sind mehr als nur peinlich für unsere Stadt. Ich hoffe, nun geht der Bau zügig und reibungslos voran. Das ist allen zu wünschen, die auf die neuen Räume warten und insbesondere, die viel Geld gespendet haben.
    Alles Gute für die islamische Gemeinde und allen die unterstützen! 🙂

  2. Daniel M. sagt:

    Kein guter Tag für Halle-Neustadt. Der Islam gehört nicht zu Halle und nicht zu Deutschland.

    • Heike sagt:

      Das sehe ich auch so.

    • PaulusHallenser sagt:

      „Kein guter Tag für Halle-Neustadt. Der Islam gehört nicht zu Halle und nicht zu Deutschland.“

      Daniel M.,

      in Deutschland leben mehrere Millionen Muslime und die sind ein integraler Bestandteil der Gesellschaft, auch wenn Ihnen, Daniel M., das offenbar nicht passt.

      Ebenso leben in Halle viele Tausend Muslime. Diese Menschen haben wie alle anderen das Recht, Moscheen und sonstige Gotteshäuser zu errichten.

      Ich wünsche der muslimischen Gemeinde jedenfalls viel Erfolg bei ihrem Bauprokjekt.

      • Wahnfried sagt:

        Ich denke, die „Gesellschaft“ gibt es gar nicht? Hängt das Fähnchen wieder im Wind?

      • naja sagt:

        „Diese Menschen haben wie alle anderen das Recht, Moscheen und sonstige Gotteshäuser zu errichten.“

        Naja, ich denke zumindest haben sie, wie alle Menschen, das Recht frei ihrer Religion nachzugehen.
        Von garantierten Rechten z.b. eine Moschee zu errichten , wüsste ich nichts.
        Gebete kann man überall sprechen, der „Glauben an irgendwelche Zauberwesen“ verschwindet ja nicht, weil kein entsprechendes Gebäude zur Verfügung steht.

        Empfehlung:
        „Über die Entstehung der Arten“
        „Eine kurze Geschichte von fast allem“

        • Dingdong sagt:

          Wenn es egal ist, in welchem Gebäude man „Gebete spricht“, ist es auch egal, wie man das Gebäude bezeichnet. Garantiert!

          • Allgemeines zum Kommentar sagt:

            Nichts Gegenteiliges habe ich behauptet.

          • Spezialantwort sagt:

            Du hast behauptet, man berufe sich auf ein „garantiertes Recht“, eine Moschee zu errichten. Das tat niemand und es bedarf keines solchen Rechts, um eine Moschee zu errichten.

      • Daniel M. sagt:

        Paulina, du glänzt wieder durch Fehleinschätzungen. Oder du bist ein Bot, der sich die dümmsten Argumente aussucht. Weder sind Millionen Muslime „integraler“ Bestandteil unserer „Gesellschaft“, noch gibt es das Recht auf den Bau von Moscheen. Der Islam ist eine spaltende und aggressive Religion. Zumindest in der Interpretation, mit der er hier gelebt wird. Und deswegen gehört er nicht in dieses Land und nicht in diese Stadt. Denn die meisten Menschen wollen in Freiheit und mit Respekt voreinander leben. Und das ist mit dem Islam unvereinbar.

      • Leona sagt:

        Es leben eine Vielzahl Deutscher in Deutschland, die wirklich keine Ahnung haben.

  3. Steuerzahler sagt:

    Wenn es eine städtische Baustelle wäre, würde sich da so schnell nichts bewegen – und wenn der Haus- und Hoflieferant „Papenburg“ die ausführende Firma wäre, dann käem „Unerwartete Mehrkosten“ ins Spiel….

  4. Bürger sagt:

    Für jede Moschee, die hier genehmigt wird, muss es parallel dazu in einem islamischen Land die Genehmigung geben, dort eine christliche Kirche zu bauen! Wenn ich hier was zu sagen hätte (habe ich leider nicht) würde vorher hier nicht eine Moschee gebaut werden.

  5. mikro572 sagt:

    „Neubau eines multifunktionalen Kulturzentrums als Stadtteilzentrum mit integrative Ausrichtung und einer natürlich belüfteten oberirdischen Mittelgarage“. Na dann kann ja die nächste Modellbahnausstellung der Ungläubigen problemlos unter dem Minarett stattfinden. Herzlichen Glückwunsch!

  6. Es ist wie es ist sagt:

    Das ist auch richtig so. Der Finanzausschuss hat vor ein paar Jahren den Verkauf des Baugrundstücks zugestimmt. Vor kurzem wurden zusätzlich die Baulasten für die Tiefgarageneinfahrten eingetragen. Die Erteilung der Baugenehmigung ist kein politischer Akt einer erneuten Entscheidung, sondern lediglich die Folge eines normalen Verwaltungsaktes. Die Genehmigung nicht zu erteilen wäre ein Bruch mit dem Rechtsstaat. Das der neue Bürgermeister behauptet hat, dass er es alles stoppen wolle, war purer Populismus genauso wie von der AfD.
    Es stand ja bereits im Raum, dass der Bürgermeister die Erteilung der Baugenehmigung verzögert hätte. Nun soll ja auch Schriftverkehr fehlen. Das erzeugt ein seltsames Bild. Da kann man für ihn nur hoffen, dass er nur überfordert ist und nicht das Recht beugen wollte. Wie wir in Halle wissen, können Bürgermeister tief fallen.

  7. Pupsi sagt:

    Ich bin auf die Kommentare gespannt 😄

  8. Tommy sagt:

    Die Spendenliste würde mich interessieren, kann man doch veröffentlichen.
    Dürfte eigentlich kein Problem darstellen, oder?
    Parkhaus hin Parkhaus her,es geht nicht um den ruhenden Verkehr, es geht um den fließenden Verkehr!!!Aber das scheint keiner zu kapieren,

  9. Majed Alajlani sagt:

    Ich finde es schön
    Aber warum Denken die hallenser oder ganze Deutsche Bevölkerung das staatliche Unterstützung für so gibt waren im Wirklichkeit die Staat helft nicht und Macht das Leben für alle Menschen hart genug mit viel Respekt und Dank das ich her bin darf Bzv islam is nicht nur was ihr seht sondern was man im Herz Hast

    • Daniel M. sagt:

      Wenn es nur so wäre. Es denkt niemand, dass es staatliche Unterstützung gibt. Zumindest nicht die, des deutschen Staates. Die Zuwendungen von anderen Staaten sind ja eher üblich und ebenfalls Teil des Problems, welches die Muslime nicht sehen möchten. Jeder darf hier Leben. Auch Muslime. Das ist gut so. Aber Saaten des Hasses darf es nicht geben.

  10. Opa gegen L. R. G sagt:

    Lieber Paulus Hallenser
    Bitte erkläre mir mit glaubhaften Worten, warum der Islam oder irgendeine andere Religion zu Deutschland gehört?!
    Bitte schreib jetzt nichts über deinen Dönerverkäufer oder den tausenden Soran Barbieren!
    Warum gehören andere Religionen zu Deutschland?
    Auf geht’s
    Bin gespannt und lass mich gerne eines besseren Belehren.

    • Frage sagt:

      Warum denn nicht? Bloß weil Ihnen das gegen den Strich geht?

    • lederjacke sagt:

      Schau doch einfach ins Grundgesetz. Zu den tatsächlichen Zahlen von Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland hat PH dir doch schon die Realität erklärt. Vergleichbare Zahlen gibt es natürlich auch für Christentum, Judentum oder Budhismus.

      • Daniel M. sagt:

        Weder kann dein Freund die Realität erklären noch spiegelt sein Unsinn diese wider. „Vergleichbare Zahlen“ gibt es ebenfalls nicht. Was auch immer diese sein sollen.

    • Dr.Freud sagt:

      Du gehörst auch zu Deutschland . Niemand kanns erklären .

    • GaLiGrü sagt:

      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
      Art 4
      (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
      (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

      Um es kurz zu machen, weil es das Grundgesetz gewährleistet. Man kann sich jetzt natürlich lange über das ,gehört dazu, streiten und wie man das auslegen möchte.
      Prinzipiell ergibt sich aber aus dem Ganzen eine Neutralität des Staates, sprich der Staat darf keine bestimmte Religion bevorzugen und muss allen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gegenüber neutral und tolerant sein. Dazu gehört auch der Islam. Nebenbei wüsste ich auch nicht ob wirklich jeder der Döner verkauft oder Barbier ist auch automatisch ein Muslim ist.

      • Daniel M. sagt:

        Das Grundgesetz kann grundsätzlich geändert werden. Und muss es auch diesbezüglich. Religionen, die darauf abzielen, zu herrschen, dürfen nicht durch das Grundgesetz geschützt werden. Dementgegen darf auch keinerlei Toleranz geübt werden. Das trifft auch für Faschismus zu. Das trifft auf jegliche radikale Weltanschauungen und Religionen zu.
        Wenn der Islam friedlich und gesellschaftsdienlich verbreitet werden würde, wäre alles gut. Aber die Realität zeigt, dass es ganz und gar nicht so ist. Der Hass auf deutsche im eigenen Land wird weiter wachsen. Und das ist nichts, welches man mit Toleranz oder Offenheit begegnen kann, da es eindeutig als Schwäche ausgelegt wird. Wie im aktuellen Fall.

        • gg-Radikalinski sagt:

          „Das Grundgesetz kann grundsätzlich geändert werden“

          Ja. Okay.

          Was ist bis zu der Änderung? Dran halten oder eher nicht so?

        • Frage sagt:

          Wollen Sie behaupten, die Muslime in Deutschland wollten in ihrer übergroßen Mehrheit das Grundgesetz abschaffen? Worauf stützen Sie sich da? Auf die Verwirrten, die vom Kalifat schwafeln? Das Verhältnis Religion/Staat ist auch im Christentum heikel. Der „Hass auf die Deutschen im eigenen Land “ – fünf Millionen Deutschenhasser? Das ist doch Quatsch. Dass Straftaten verfolgt werden müssen, versteht sich von selbst. Also nein: ich sehe keinen Grund, das Grundgesetz zu ändern.
          Wünschen wir der Gemeinde beim Neubau einfach alles Gute!

    • Darkwing Duck sagt:

      Grundgesetz Artikel 4, Absatz 1 & 2.
      Noch Fragen?

  11. Darkwing Duck sagt:

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 4
    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

  12. Detlef sagt:

    Sozialwohnungen statt Betetempel wäre sinnvoller gewesen

  13. Nachfrager sagt:

    Wieso gab es keinen Volksentscheid zum Bau/Anbau dieses Zentrums?

  14. Nnamdnas sagt:

    Auch das Christentum hatte und hat seinen dunklen Seiten. Zumindest gab es dort die Reformation, dessen Zentrum unteranderem sich zufällig in Mitteldeutschland befand. Im Islam hat es so etwas wie Aufklärung nicht gegeben.