„Du hast ja Schamhaare auf dem Kopf“: Anti-Rassismus-Demo von Black Lives Matter auf dem Markt in Halle

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39 Antworten

  1. G sagt:

    Oh man…. Ist das alles schrecklich in Deutschland.. Wirklich Rassismus wohin man schaut.
    Frage mich nur warum soviel menschinnen aus aller Welt dann zu uns kommen wollen.
    Also wenn es hier doch kaum zum aushalten ist.

  2. Jane sagt:

    So viel Herz und Mut zu sehen gestern, es gibt man Hoffnung für die Zukunft. Bleiben sie alle gesund und kräftig <3

  3. 10010110 sagt:

    Unwillkürliche Polizeikontrollen seien Alltag. Polizisten würden sich immer wieder damit herausreden, dass es sich um „Anlasslose Kontrollen“ handele.

    Ich will nicht abstreiten, dass es sowas gibt, aber bei subjektiven Erlebnisberichten bin ich immer vorsichtig, inwieweit das den Tatsachen entspricht oder nur „gefühlt“ ist. Woher wollen die Betroffenen denn wissen, ob es sich nicht tatsächlich um anlasslose Kontrollen handelt oder ob es auf Rassismus begründet ist?

    Zudem scheint es manchen Leuten häufiger zu passieren als anderen, dass sie Opfer rassistischer Vorfälle werden. Liegt das an einer unterschiedlichen Wahrnehmung oder liegt das nur daran, dass diese ein größeres Mitteilungsbedürfnis haben?

    Wie gesagt, ich will nicht bestreiten, dass es sowas gibt, aber manchmal habe ich auch das Gefühl, dass aus einer Mücke schnell mal ein Elefant gemacht wird.

  4. M.D. sagt:

    Kann sein das manche auch einfach nur Komplexe haben.

  5. Fadamo sagt:

    Solche Demos sollen mal wieder von anderen Themen ablenken.

  6. G sagt:

    Farbige kommen eben mit dem deutschen Humor nicht klar.

  7. Würde sagt:

    irgendjemand hier mit ein dunkelhäutiger Mensch in Deutschland das Leben tauschen? Und dann muss man fragen warum nicht? Es scheint so das wir alle wissen wie schlecht es sein kann für Leute die „anders“ oder „fremd“ aussehen.

  8. Dustin sagt:

    Als wenn Deutschland momentan keine anderen Probleme hat!
    Das unsere Wirtschaft am Boden liegt, dass viele Kurzarbeiter nicht wissen, wie sie finanziell über die Runden kommen und dass viele Menschen bald beim Jobcenter anklopfen müssen, scheint von den jugendlichen Studenten niemand zu interessieren.
    Aber die Schlagzeile „Du hast ja Schamhaare auf dem Kopf…“ ist natürlich ein journalistisches Bonbon, was man in diesen Kreisen gerne lutscht.

    • farbspektrum sagt:

      Dass es Schüsse waren, behaupten derzeit nur Hyperventilierende. Mir ist bekannt, dass es schon immer Angriffe auf Leib und Gut von Politikern jeglicher politischer Richtung gab. Das würde mich auch nicht abschrecken. Deshalb bin ich auch mit angemessenen Diätenerhöhungen einverstanden.

  9. Joker sagt:

    Der Begriff „Rasse“ soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden, da es nur eine Rasse gibt. Wie kann man dann aber rassistisch sein? Dann ist man ja gegen sich selbst..

  10. Argus Panoptes sagt:

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch“ Cohn Bendit

  11. HabtIhrNixZuTun sagt:

    Letzte Woche 6 Schwarze getötete Polizisten , vorletzte Woche 4. Von Schwarzen wurden diese getötet. Macht euch doch nicht immer Einseitig schlau. Ein Schwarzer Cop hat dies bei CNN im Interview gesagt und der Moderator hat ihn immer abgewimmelt und die Sendung unterbrochen. Diese Schmierenkomödie hier nervt. Alle die auf der Demo waren, bitte mal 1 Jahr in die USA in die Gettos, da macht ihr Euch ins Höschen. Da sind sie froh wenn sie die bösen Cops rufen und diese sie Schützen. USA hat 20 Prozent Schwarze welche 70 Prozent der Verbrechen und Morde dort begehen!

    • 10010110 sagt:

      Korrelation ist aber nicht Kausalität. Die sind keine Verbrecher, weil sie Schwarz sind, sondern weil sie keine ausreichende Bildung genießen und keine Perspektiven haben. Das hat keine biologischen, sondern soziale Ursachen. Weiße wären/sind genauso kriminell, wenn sie keine Bildung und Perspektiven haben und in einem Milieu aufwachsen, wo Kriminalität an der Tagesordnung ist.

      • Elfriede sagt:

        Das ist dann aber auch wieder nur die einfache Variante,viele(nicht alle) dieser schwarzen Mitbürger tragen durch ihre öffentlich zur Schau gestellten Lustlosigkeit aber auch nicht gerade zur Erreichung höherer Qualifizierung bei,die Beschwerde über den stattfindenden Rassismus ist dann die einfache Ausflucht.

        • MS sagt:

          Das ist eine gute Erklärung für weiße Leute die wollen nichts verändern sondern nur die Opfer beschuldigen für die Probleme. Können wir es nicht glauben das est wahr ist…das schwarze Menschen kämpfen nicht nur mit die alltags Sorgen sondern auch noch mit alltäglich Rassismus. Ich komme klar, ich komme nicht von hier und habe noch nie so viel Leugnung gesehen. Aber gut das wir es diskutieren. Wenn es kein Thema wurde, dann warum so viel „comments“? Wir haben ganz viel zu sagen. Das ist ein guter Start, aber hören gehört dazu auch. Dan lernen wir von einander. Ich habe viel gelernt über die Hallenser in die letzten Jahren. Und diese Diskussionen sind auch sehr informativ.

        • xxx sagt:

          „viele(nicht alle) dieser schwarzen Mitbürger tragen durch ihre öffentlich zur Schau gestellten Lustlosigkeit aber auch nicht gerade zur Erreichung höherer Qualifizierung bei…“

          Was ist denn das für ein Blödsinn?

    • max sagt:

      Da sagt man einem Menschen sein gesamtes Leben lang dass er aufgrund seiner Hautfarbe ungebildet und kriminell sein wird und dann wird dieser Mensch doch tatsächlich ungebildet und kriminell !?!?! Ist ja irre…. Wenn man diesen Kreislauf doch nur irgendwie unterbrechen könnte….

      Wenn Du mal nix zu tun hast kannst du ja mal über eine Lösung nachdenken…. Es wird dich überraschen!

  12. Leserin sagt:

    Ich wurde als weißhäutiger mal in Hamburg von einem dunkelhäutigen Polizisten kontrolliert. Ist das auch Rassismus? Oder racial profiling? Mein Arbeitskollege ist Schwarzer und noch nie kontrolliert oder beleidigt worden.

    Ich meine, dass diejenigen, die es exessiv beschreiben, auf mich selber latent rassistisch wirken.

    • MS sagt:

      Wenn es dir stört über so ein Bewegung zu lesen… wie macht man eigentlich ein Stopp zu diese schmerz das erkrankt uns alle? Ich glaube wir müssen erstmal hören damit wir lernen können und nicht nur von unser eigene Erlebnisse unser Ideen über Rassismus formen. Was wissen wir vom Schwarz zu sein in Deutschland oder USA? Nur was wir lernen wollen. Es macht uns alle unangenehm, keine einfach antworten zu haben, aber so ist das Leben in unser Welt. Wollen wir uns einfach verstecken und beschützen mit unser eigenen Wahrheit oder in echt mit einander respektieren, arbeiten, genießen, und zusammen weiter gehen? Ich gehe lieber mit die unangenehm weil es gehört ein gutes leben. Oder?

      • farbspektrum sagt:

        Ich habe gelernt, dass viele Farbige nach Deutschland kommen wollen, selbst unter Lebensgefahr und für ein paar hundert Euro. Es hat sich in ihrem Heimatland offenbar noch nicht herumgesprochen, was für ein schrecklicher Rassissmus in Deutschland herrscht – meinen jedenfalls die Klageweiber.

  13. Chamara Gopp sagt:

    Ich kann keine Rassistin sein. Viele meiner Kollegen und Freunde sind selbst Rassist.

    • Hallenser sagt:

      Na los! Spuck sie schon aus, deine kleine rassisistische Theorie! Halt doch nicht immer hinterm Berg, du Feigling.

    • Rousseau sagt:

      Vielleicht solltest Du die Artikel, die Du hier verlinkst, vorher lesen. in dem Text steht nämlich: „Möglicherweise liegt dies nicht nur an Leistungsfähigkeit und Arbeitswille, sondern auch an Vorbehalten mancher Arbeitgeber, Zuwanderern eine Stelle anzubieten. Dabei könnte auch Rassismus eine Rolle spielen.“

      • farbspektrum sagt:

        Aus Erfahrung weiß ich, dass Arbeitgebern jede Arbeitskraft willkommen ist, die er sucht, An erster Stelle stehen die Sprachkenntnisse. Deutsche Sprache – schwere Sprache, erst recht im Fachgebiet. Da fallen sicher schon mehr als die Hälfte hinten runter und es bleiben nur gering qualifizierte Tätigkeiten. Dann kommt die vorhandene Qualifikation – jetzt wird das Häuflein, welches übrigbleibt noch kleiner, Dann kommt der Bildungsstand, jetzt bleiben vielleicht 6 übrig. Dann folgt das Zurechtkommen mit der deutschen Arbeitsauffassung. Jetzt bleibt einer oder keiner übrig.

        • Wilfried sagt:

          Ist ein weit verbreiteter Irrglaube, denn da stehen noch ganz andere „Vorbedingungen“ mit an der Spitze. Sonst würde nämlich jeder, der die Sprache kann (Inländerz.B.) mit Qualifikation (Facharbeiterabschlüsse, Universitätsdiplom, sogar von der MLU), Bildungsstand und Zurechtkommen mit der deutschen Arbeitsauffassung (kein Problem nach 40 Praxisjahren) auch eine entsprechende Stelle oder Antworten auf die Bewerbungen bekommen.
          Die Praxis sieht ganz anders aus, ganz anders.

  14. Hampelmann sagt:

    Also in meiner Firma sind einige Flüchtlinge eingestellt. Teils klappt es gut, teils nicht mit der Arbeitsleistung der Pünktlichkeit und dem Fleiß.
    Auffällig ist aber bei fast allen das das private immer über die betrieblichen Erfordernisse geht.
    Sei es Religionsausübung oder private Feierlichkeiten, jeder Grund reicht aus.
    Von Urlaubsdiskussionen mal völlig zu schweigen, da kommt es schon mal öfters vor das von jetzt auf gleich 2 Wochen Urlaub gefordert werden.
    Trägt alles ganz sicher zur gedeihlichen Zusammenarbeit in der Fa. bei.

    • SozialarbeiterIn sagt:

      das ist ja genau der Grund, warum Integration nicht mal eben so einfach funktioniert. Da kommen unterschiedliche Kulturen zusammen. Und wenn es Konflikte gibt, sind immer die Einheimischen Schuld. Wenn man es anders sieht, ist man gleich n Rechter. Also aus Sicht der ach so guten linken Spinner. Denen dollten wir nicht fie Integrationsansätze überlassen, das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

      Wir brauchen eine klare Diskussion, wer im Rahmen von Integration welche Aufgaben hat. Wenn es nicht klappt, muss eine Integration auch mal beendet werden und der zu Integrierende in seine Heimat zurückkehren.

      Dann klappt das auch mit der Integration.

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