„Halle (Saale) hat ein Rassismus-Problem“: Black Lives Matter-Kundgebung auf dem Markt

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30 Antworten

  1. Nudel sagt:

    Ich wüsste mal wo Halle ein Rassismus Problem hat. Wo, wann und mit wem? Der Hallenser ist gern international. Wir hatten schon immer viele Menschen anderer Rassen in der Stadt und haben gut mit ihnen zusammengelebt. Jeder muss etwas zurückstecken dann geht das schon. Und dran denken, andre Rassen andere Sitten . Man muss sich immer auf die neue Umgebung einstellen, aber das ist doch kein Rassismus. Aufeinander zugehen heißt das. In Halle Rassismus? Das möchtet ihr wohl gerne? Unter normalen Bedingungen niemals!

    • Bella sagt:

      Ich kann dir versichern Halle hat ein Rassismus Problem und auch ein Problem mit Diskriminierung, zumindest in den Umfeld was ich mitbekommen habe

    • A. sagt:

      Ich wurde als deutscher (mir ist nix anderes bekannt) auch schon als Ausländer „beschimpft“ in Halle, weil ich nicht wusste, wie man nach Sachsen kommt (Auto), fairerweise muss man aber sagen: Mit starkem sächsischem Dialekt.
      Hat mich eher amüsiert, weil man das als deutscher halt mal überhaupt nicht gewöhnt ist.
      Ist übrigens auch keine Seltenheit, dass man Schlachtrufe draußen hört, die sich für Hitler aussprechen, es gibt da wohl definitiv ein Problem, wie groß das ist, mag ich allerdings nicht beurteilen.

    • max sagt:

      „Ich wüsste mal wo Halle ein Rassismus Problem hat.“
      „…Menschen anderer Rassen in der Stadt…“

      Hier, jetzt, bei dir. Du siehst es nichtmal. Das ist die Antwort auf deine Frage.

    • Hannah sagt:

      Dass wir ein Problem mit Rassismus haben, beweist schon dein erschreckend selbstsicherer Umgang mit dem Wort „Rasse“ im Jahr 2020.
      Bevor man etwas von sich weist, sollte man sich wenigstens ein paar Minuten Zeit nehmen und sich überhaupt grundlegend über die angesprochene Thematik informieren.

  2. farbspektrum sagt:

    „„Halle (Saale) hat ein Rassismus-Problem““
    Geht es auch etwas konkreter?
    „Bis 20 Uhr gibt es zudem Live-Musik“
    *staun*

  3. Falsch so. sagt:

    „Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ ist eine völlig falsche Aussage. Beweis: dem „Rassismus“ ist kein Paragraph im StGB gewidmet.

    Man sollte sich diese Wichtigmacher alle merken. Keine Fördergelder mehr dahin, dann hört der Scheiss schnell auf!.

    • Basti sagt:

      Genau, alle merken, aufschreiben … ggf. Kennzeichen. Haben wir ja Übung drin und Sveni lassen wir weiterhin auf dem Markt schreien. Schon seltsam … bei Sveni: Meinungsfreiheit rufen und hier: aufschreiben, denunzieren. Ein Beweis mehr, dass wir ein wirkliches Problem mit Rassismus haben.

  4. farbspektrum sagt:

    Warum sieht man eigentlich bei den meisten Demos dieser Art hauptsächlich junge Frauen?

    • Standbild sagt:

      Alte Männer beschränken sich meist auf dumme Fragen im Internet.

    • Basti sagt:

      Weil Anno 2020 die Frau nichtmehr zu Hause eingesperrt wird, so wie es Manche Alpha-Ronnys gern hätten …

    • 10010110 sagt:

      Weil alte Männer, noch dazu mit heller Hautfarbe, grundsätzlich Rassisten sind. Das ist denen förmlich angeboren. 😉

    • OftFuchs sagt:

      Weil die am meisten Zeit und offensichtlich keine Hobbys haben.
      Ein für die Gesellschaft allgemein sinnvoller Vollzeit Job und schon ist das Problem gelöst.

      Das wäre übrigens allgemein ein Mittel um Rassismus weitgehend entgegen zu wirken, liebe regierenden Politiker.
      Und nicht das ständige schüren / vorantreiben von Konflikten und das Fußvolk ohne Lösung damit alleine zu lassen.

    • Mann*innen sagt:

      Sind am emotionalsten. Rationalität oder Realität hat da keine Chance.

  5. Schreiber sagt:

    in München wurde ein Fall bekannt, bei der ein schwarzer junger Mann wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung von der Polizei festgenommen wurde. Im Nachgang hat er in den sozialen Medien eine etwas „angepasste“ Version verbreitet, wonach sich ein Polizist auf seinen Hals gesetzt habe und er Angst hatte, genauso wie Floyd in den USA sterben zu müssen. Er hat dabei der Polizei Rassismus unterstellt. Die Polizeibeamten und auch Zeugen dieses Vorfalls können dies nicht bestätigen.

    Ist das jetzt die Art und Weise, wie wir in der Gesellschaft vorhandenen Rassismus bekämpfen wollen, indem solche Unwahrheiten verbreitet werden? Diese Menschen tun ihrem Anliegen keinen Gefallen

  6. OftFuchs sagt:

    Ich würde gern mal von den Demonstranten „gegen Rassismus“ wissen wie die den Begriff Rassismus definieren!!!
    Ob das ansprechen von Problemen zwischen den Ethnien, egal woher komment, schon Rassismus ist.
    Oder ob natürliche Instinkte, die vor Gefahren warnen – seit tausenden von Jahren, auch unter Rassismus zählt.

    Wenn ja tut ihr mir leid. Dann haben eure Erziehenden euch die menschliche Natürlichkeit genommen
    Gegenseitiger Respekt ist immer wichtig.
    Und Gleichbehandlung für ALLE, auch für Hallenser.
    Liebe Dauer-Demo- Leute, fragt euch mal warum in der nicht westlichen Welt das Thema Rassismus keine Rolle spielt.
    Genau, weil die nämlich damit das größte Problem haben.
    Und die werden jetzt von euch hier umerzogen… Ich lach mich kaputt.

    • Eigentlich sind Füchse schlau sagt:

      Gerne.
      Du musst an sich erstmal zwischen Rassismus und Neorassismus unterscheiden (wenngleich oft letzteres unter ersterem gezählt wird).

      Beim Rassismus werden Menschen nach Rassen eingeteilt und wegen ihres Aussehens diskriminiert.
      Der Neorassismus stuft die Menschen auch ab und diskriminiert diese dann, allerdings kulturell bedingt, daher auch Rassismus ohne Rassen, bzw. kultureller Rassismus – von den Neurechten Ethnopluralismus genannt.

      Zu deinen Fragen:

      „Ob das ansprechen von Problemen zwischen den Ethnien, egal woher komment, schon Rassismus ist.“

      Nein, warum? Es kommt auf die Art und Weise an. Wenn ich etwas sachlich kritisiere, z. B., dass es kein richtiges Integrationskonzept gibt, dann ist das doch nicht rassistisch. Wenn man aber meint, dass Problem X nur durch die z. B. zugewanderten Syrer entstanden sei, dann ist das rassistisch, denn man pauschalisiert, setzt eine komplette Ethnie herab und diskriminiert damit diese.

      „Oder ob natürliche Instinkte, die vor Gefahren warnen – seit tausenden von Jahren, auch unter Rassismus zählt.“

      Ich weiß, die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur Illusion, aber der Mensch hat sich im Laufe der Zeit weiter entwickelt. Dazu zählt z. B., dass man Fremden gegenüber aufgeschlossen sein sollte, weil wir in einer relativ sicheren Gesellschaft leben und wir von Menschen umgeben sind und nicht von bösen Stämmen, wo der Fremde eben mal einfach kurz deine Höhle wegnimmt, deine Kinder isst und dich in die Grube mit dem Säbelzahntiger wirft.
      Bei den meisten Menschen sollte sich eine emotionale Intelligenz entwickelt haben, die einen anhand der Gestik, Mimik, des Habitus, Handelns und Sprechens des Gegenüber ermöglichen sollte, einen Menschen mit guten und bösen Absichten zu unterscheiden. Emotionale Intelligenz ist nicht vorhanden, wenn ich einen Menschen nur nach äußeren Merkmale einstufe.

      „Wenn ja tut ihr mir leid. Dann haben eure Erziehenden euch die menschliche Natürlichkeit genommen“

      Was verstehst du denn unter menschlicher Natürlichkeit? Dass man Fremden gegenüber misstrauisch ist, diese daher von Oben herab behandelt und vor allem alle in einen Topf schmeißt? Eieiei…

      „Gegenseitiger Respekt ist immer wichtig.
      Und Gleichbehandlung für ALLE, auch für Hallenser.“

      Fordert irgendwer, dass Hallenser oder Weiße schlechter behandelt werden sollen? Das ist für mich Opferrollengehabe, weil man die Forderungen nicht reflektieren kann.

      „Liebe Dauer-Demo- Leute, fragt euch mal warum in der nicht westlichen Welt das Thema Rassismus keine Rolle spielt.
      Genau, weil die nämlich damit das größte Problem haben.
      Und die werden jetzt von euch hier umerzogen… Ich lach mich kaputt.“

      Jetzt bin ich raus. Der erste Satz ist natürlich völliger Quatsch und bezeugt wie der zweite Teil eine unangenehm beschränkte Weltsicht.

      • Hannah sagt:

        Danke für diesen gut formulierten Kommentar! 🙂

      • 10010110 sagt:

        Der Neorassismus stuft die Menschen auch ab und diskriminiert diese dann, allerdings kulturell bedingt, daher auch Rassismus ohne Rassen, bzw. kultureller Rassismus – von den Neurechten Ethnopluralismus genannt.

        Ich weiß, ich begebe mich hier auf gefährliches Terrain, aber es muss doch auch möglich sein, kulturelle Verschiedenheit anzuerkennen und wertzuschätzen und trotzdem darauf Wert zu legen, dass diese Verschiedenheit auf globaler Ebene kultiviert statt negiert wird? Soll heißen: Deutschland ist Deutschland und Frankreich ist Frankreich; ein gewisser Austausch ist erwünscht, aber nicht eine „Integration“ beider Länder, die in der Auflösung sämtlicher Unterschiede mündet.

        Eine aktuelle Studie brachte zum Vorschein, dass gerade in einer Zeit, in der Grenzen immer mehr verschwimmen und nichts mehr gewiss ist, sich Leute nach einfacheren, greifbareren Werten sehnen:

        Die unübersichtliche, globalisierte Welt treibt schon seit Jahren das sogenannte „Regrounding“ voran. Das heißt: Immer mehr Menschen sehnen sich nach einem Leben, in dem Familie und Heimat an vorderster Stelle stehen.

        Tagesschau

        Man will also eher unter seinesgleichen bleiben, ohne dabei aber zwangsläufig andere Kulturen herabzuwürdigen. Eine gesunde Ignoranz, sozusagen, nach dem Motto: „Ich mache meins und du machst deins.“ Und wenn man keine Einmischung von Fremden in die eigenen Angelegenheiten will, ist man noch lange kein Rassist.

        • Antwort an 10110110 sagt:

          Ich habe die gestrige Antwort an OftFuchs verfasst und antworte auch dir gerne.

          „Ich weiß, ich begebe mich hier auf gefährliches Terrain, aber es muss doch auch möglich sein, kulturelle Verschiedenheit anzuerkennen und wertzuschätzen und trotzdem darauf Wert zu legen, dass diese Verschiedenheit auf globaler Ebene kultiviert statt negiert wird? Soll heißen: Deutschland ist Deutschland und Frankreich ist Frankreich; ein gewisser Austausch ist erwünscht, aber nicht eine „Integration“ beider Länder, die in der Auflösung sämtlicher Unterschiede mündet.“

          Was ist denn deutsche Kultur? Lederhosen und Brezel? Für Bajuwaren, ja, aber für die anderen? Goethe und Schiller? Für Interessierte ja, aber für den einfachen Bürger, der noch nie was von denen gelesen hat? Soljanka? Für uns Ossis ja, aber für Wessis?
          Unabhängig davon also, dass es nicht DIE deutsche Kultur gibt, hat sich die Kultur im Laufe der Zeit auch immer wieder verändert. Es ist kein starres Gebilde, Kultur entwickelt sich. Außerdem überlebt Kultur nur, wenn man sie lebt. Schau dir die Assis an, die hier „Wir sind das Volk“ krakeelen und Angst vor fremden Einflüssen haben – die haben mit Kultur meist so viel am Hut, wie Herr Liebig mit Wahrheiten.
          Wenn es also meine Kultur ist, dass ich am 24. meinen Weihnachtsbaum schmücke, dann lebe ich meine Kultur. Wenn ich mich dafür entscheide, zum Frühstück statt Brötchen Fladenbrot zu essen, weil ich dies bei meinem arabischen Freund wertschätzen gelernt habe, dann verrate ich damit nicht meine Kultur, sondern ergänze sie, entwickle sie also weiter.
          Zu behaupten, dass durch Zuwanderung also die Kultur verloren geht oder alle gleich gemacht werden, ist einfach nur Schmarrn. Oder wirst du gezwungen, künftig Ramadan zu feiern und auf Schweinefleisch zu verzichten? Nein, jedem das seine – das ist Freiheit, aber immer nach der goldenen Regel: Was ich nicht will, was man dir tut, das füg auch keinen anderen zu!

          „Eine aktuelle Studie brachte zum Vorschein, dass gerade in einer Zeit, in der Grenzen immer mehr verschwimmen und nichts mehr gewiss ist, sich Leute nach einfacheren, greifbareren Werten sehnen:“

          Das sind leider meist jene mit beschränktem Horizont, die sich selbst und ihre Kultur, bzw. das Weltgeschehen im Gesamten nicht begreifen und reflektieren können. Die noch in alten Denkmustern verharren und in jeder Andersartigkeit Böses vermuten. Xenophobie nennt man das.

          „Die unübersichtliche, globalisierte Welt treibt schon seit Jahren das sogenannte „Regrounding“ voran. Das heißt: Immer mehr Menschen sehnen sich nach einem Leben, in dem Familie und Heimat an vorderster Stelle stehen.“

          Das geht mir genauso. Meine Familie ist mir sehr wichtig, wichtiger als Geld und meine Heimat liebe ich und lebe gerne in Halle. Dieses Recht haben aber auch andere, nicht nur Urhallenser, deshalb wäre es schön, wenn man generell freundlicher und aufgeschlossener zueinander wäre. Menschen, die ständig nur meckern, griesgrämig sind, die Schuld nur bei anderen suchen – die meide ich, was nicht heißt, dass ich einem Freund in (mentaler) Not nicht helfe. Spontan fällt mir da z. B. der User Farbspektrum ein, den ich nicht persönlich kenne, von dem man sich ob seiner vielen Posts hier aber ein gutes Bild zeichnen kann. Ein Minusmensch, lebend, um destruktiv zu sein.

          „Man will also eher unter seinesgleichen bleiben, ohne dabei aber zwangsläufig andere Kulturen herabzuwürdigen. Eine gesunde Ignoranz, sozusagen, nach dem Motto: „Ich mache meins und du machst deins.“ Und wenn man keine Einmischung von Fremden in die eigenen Angelegenheiten will, ist man noch lange kein Rassist“

          Wenn man nur deutsche Freunde will, hindert einen keiner daran. Auch ist Ignoranz ist ein gutes Recht. Wenn ich aber Forderungen stelle, z. B., dass die Ausländer verschwinden sollen, dann ignoriere ich nicht mehr, sondern agiere, bzw. agitiere gegen jene Menschen und trete damit den Grundsatz „Ich mach meins, du deins“ oder halt „Jedem das Seine“ mit Füßen. Es liegt wie gesagt im eigenen Verantwortungsbereich, seine Kultur zu leben. Mein arabischer Nachbar hindert mich nicht daran, während der Lektüre von Goethe und Schiller mit Händelmusik im Hintergrund mein Hasseröder zu trinken, während er im Koran liest, Ayran trinkt und sein Fladenbrot mit mir teilt.
          Und wenn er mich doch daran hindert, dann hat das wohl strafrechtliche Relevanz und ist genauso wenig zu akzeptieren, wie bei einem Deutschen, der gleiches tut.
          Unterscheidet nach dem Menschen, seinem Charakter und Taten und nicht nach seinem Äußeren oder seiner Kultur!

          • 10010110 sagt:

            Unabhängig davon also, dass es nicht DIE deutsche Kultur gibt, hat sich die Kultur im Laufe der Zeit auch immer wieder verändert.

            Selbstverständlich gibt es nicht die deutsche Kultur, aber es gibt gewisse grundsätzliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen lose definierten Gruppen. Das fängt schon mit der Sprache an, die ja auch ein Ausdruck von Kultur ist. Und selbstverständlich gibt es immer einen Kulturwandel. Die Frage ist nur, wie schnell und umfassend dieser vonstatten gehen soll.

            Und es gab neben dem kulturellen Austausch auch schon immer kulturelle Abgrenzung, one dass daraus gleich ein Krieg werden muss. Man betrachte nur mal die Amischen oder Alt-Mennoniten oder einige „unkontaktierte“ Völker im Amazonas oder die Sentinelesen. Die tun niemandem etwas zu leide, solange sie einfach nur in Ruhe gelassen werden.

            Meine Familie ist mir sehr wichtig, wichtiger als Geld und meine Heimat liebe ich und lebe gerne in Halle.

            „Heimat“ ist ja meistens das, was einen als Kind am Lebensumfeld positiv geprägt hat und man als Erwachsener weiter haben will. Wenn dann aber beispielsweise – und ich verallgemeinere hier mal wieder stark – statt eines kulturfremden Nachbarn binnen kürzester Zeit fast die ganze Nachbarschaft einen drastischen Kulturwandel durchmacht (in welcher Hinsicht auch immer), dann hat man das Gefühl, dass die Heimat, die man lange kannte und liebte, ein Stück weit verloren gegangen ist. Wem will man denn dann Frust und Gegenwehr verdenken?

            Und das muss nichtmal was mit Ausländern zu tun haben; ein solcher drastischer Kulturwandel fand auch nach 1990 statt, als Werte, die viele DDR-Bürger aus ihrer Kindheit und Jugend kannten, auf einmal verloren gingen. Da stiftet es doch nur noch mehr Unfrieden, wenn man, statt den Kulturwandel zu verlangsamen, ihn erst recht noch beschleunigt. Das muss gar nicht grundsätzlich etwas mit Rassismus zu tun haben.

          • farbspektrum sagt:

            Stimmt,es, du bist Politiker?
            Ellenlanges inhaltsleeres Geschwafel. Deine erfundenen Fakten spiegeln eine Seriosität vor, die allerdings nicht vorhanden ist. Es lohnt sich nicht, alles aufzudröseln. Zur Zeit geht auf Grund aktueller Ereignisse eine Welle der Wahrhaftigkeit durchs Land, die dich als ziemlich unbedarft erscheinen lässt.
            Und wie du mich einschätzt… *prust*

          • Antwort an Farbsp. & 11001 sagt:

            @Farbbla:

            „Stimmt,es, du bist Politiker?“

            Wie so oft, liegst du falsch. Ich bin im sozialen Sektor tätig und helfe im Gegensatz zu dir tatsächlich Menschen.

            „Ellenlanges inhaltsleeres Geschwafel. Deine erfundenen Fakten spiegeln eine Seriosität vor, die allerdings nicht vorhanden ist. Es lohnt sich nicht, alles aufzudröseln“

            Weil du es nicht kannst. So viel zur Seriosität.

            „Zur Zeit geht auf Grund aktueller Ereignisse eine Welle der Wahrhaftigkeit durchs Land, die dich als ziemlich unbedarft erscheinen lässt.“

            Du tust so, als ob ich alles schön rede. Tue ich nicht. Verstehendes Lesen war noch nie deine Stärke.

            „Und wie du mich einschätzt… *prust*“

            Getroffene Hunde bellen. Obwohl, du hast mehrfach bewiesen, dass du nicht reflektieren kannst, schon gar nicht dich selbst. Dass du denkst, du seist der Oberking, ist klar – typisches Verhalten bei einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, das belegt auch deinen Geltungs- und Anerkennungsdrang, deinen Mangel an Empathie und die ständige Selbstüberschätzung.
            In dem Sinne, danke für die Bestätigung.

            @10110010:

            Beim Thema Sprache bin ich absoluter Befürwörter für schnelles Erlernen, denn die Sprache ist der Hauptbaustein zur gelungenen Integration. Dazu gehört aber auch der Wille des Eingewanderten, was leider nicht immer gegeben ist.

            Zur kulturellen Abgrenzung: Die gibt es auch heute und das ist auch gut so, aber die sollte im Kleinen, also für einen persönlich, stattfinden und nicht im Großen, als dass der Staat Vorgaben macht, wie man kulturell zu leben hat, weil Hinz und Kunz sich EINE deutsche Kultur zusammenschwurbeln.

            Zum Heimatabsatz: Die zentrale Unterbringung von Geflüchteten konzentriert z. B. in Neustadt war unmöglich. Denn genau dadurch passiert folgendes: Der Deutsche fühlt sich entfremdet und die Geflüchteten bleiben unter sich und der Anreiz zur Integration minimiert sich, da ja alles im Viertel zum Leben passt. Dafür kann aber der Geflüchtete nichts, dafür haben wir Politiker, die sich einen Kopf um ein gutes Integrationskonzept machen sollten. Da wird zu viel auf die Zivilbevölkerung abgewälzt. Den engagierten und helfenden Menschen kann man dafür nur tiefsten Respekt und Anerkennung zollen.

            Zum letzten Absatz: Schwierig. Werte gehen nicht verloren, Werte werden nicht mehr gelebt, allzu oft eben von jenen, die sich heute darüber aufregen. Beispiel Solidarität: In der DDR ganz groß geschrieben und heute? Neid- und Hassdebatten, dem Schwächsten wird der letzte Krümel nicht gegönnt. Und nach diesen Leuten soll sich die Entwicklung des Landes richten? Fortschritt unter Wahrung des Bewährten, nicht Stillstand im eigenen (Kultur)Süppchen.

          • farbspektrum sagt:

            „Dafür kann aber der Geflüchtete nichts, dafür haben wir Politiker, die sich einen Kopf um ein gutes Integrationskonzept machen sollten. “
            Unsere Politiker müssen sich überhaupt keinen Kopf machen, was Wirtschaftsflüchtlinge wollen. Sobald sie anerkannt sind, setzt eine zweite Fluchtbewegung innerhalb Deutschlands ein.

  7. Daniel M. sagt:

    Unsinnig wie Liebich.

  8. Kommentierender sagt:

    Die Kommentare hier zeigen mir wie wahr der Aufruf ist… leider…

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