Fahrgast-Ärger über kaputte HAVAG-Automaten

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15 Antworten

  1. Wilfried sagt:

    Es ist in keinster Weise angemessen, daß für die Zone 210 derart überteuerte Tickets verkauft werden. aber die meisten fahrgäste wissen es offenbar nicht oder wollen sich nicht dagegen wehren…
    Und die „mechanischen Belastungen“ hätten vom Lieferanten schon längst beobachtet werden können. Auch das gehört zu einer seriösen Produktvermarktung

    • 10010110 sagt:

      Weißt du denn, wie sich der Fahrkartenpreis zusammensetzt? Was emfindest du denn als angemessenen Preis und wie, denkst du, sollten sich Fahrgäste „wehren“?

  2. farbspektrum sagt:

    „Und die „mechanischen Belastungen“ hätten vom Lieferanten schon längst beobachtet werden können“
    Wer sich auf Herstellerangaben verlässt, ist verlassen.

  3. E.T. sagt:

    Immerschön weiter so! Für die Kunden der HAVAG wird alles teurer und schlechter, aber nur geil das Herr Bernstiel seine Freundin bei der HAVAG unterbekommen hat! Frechheit!

    • 10010110 sagt:

      Du hast mir beim anderen Artikel immernoch nicht die Beweise für deine verleumderischen Verschwörungstheorien dargelegt. Also? Ich warte auf Antworten. Welchen Einfluss hat Herr Bernstiel denn ausgeübt? Wieviele Millionen Euro Bestechungsgeld sind den geflossen?

      • E.T. sagt:

        Alles Lamentieren hilft nichts. Fakt ist, dass Bernstiel seine Freundin nach einem Deal zwischen HAVAG-Chef Schwarz und HAVAG-Aufsichtsrat Peinhardt seit 1. September angestellt wurde.

        • 10010110 sagt:

          Bist du etwa ein missgünstiger Insider, dass du so genaue Kenntnisse über das Anstellungsverhältnis hast? Aber Beweise für einen angeblichen „Deal“ bleibst du weiterhin schuldig. Du erzählst uns ja nichtmal, in welcher Position seine Freundin angeblich angestellt ist. Hat sie einen wichtigen Posten bekommen?

  4. Wilfried sagt:

    zahlendreher, ich weiß, daß der Fahrpreis für die Zone 210 Halle-Saale 2,10€ kostet.

  5. Wilfried sagt:

    Sorry, enrico, da war die Tastatur etwas voreilig…
    Der Preis für die Zone 210 setzt sich aus dem Fahrpreis von 2,20 zusammen… Und das ist so angemessen. Der Kunde könnte sich nach dem Preis erkundigen, und ohne zu kaufen an der nächsten Station aussteigen. …
    Alles andere ist Ausnutzen einer Notsitiation und Wucher.

    • MGT611 sagt:

      Das ist so nicht richtig. In den AGB steht eindeutig, dass vor Betreten eines Fahrzeugs ein gültiger Fahrausweis vorhanden sein muss. Dieser ist direkt nach einstieg tu entwerten. Insofern ist ein Ticketerwerb in den Fahrzeugen nach AGB nur ein Notbehelf.
      Geschäftsbedingungen MDV §6 6)

  6. Wilfried sagt:

    Nunja, dann müssen aber an solchen Endstellen auch Möglichkeiten vorhanden sein, den Fahrtausweis zu erwerben. Wenn kein Automat oder Verkauf da ist, wird das ganze Konstrukt schwammig. Und Wucher kann für Notbehelf auch keine Begründung sein.
    Btw, versuch mal in Lettin, Heide-Nord, Martha-Maria oder Kröllwitz ein Ticket zu bekommen…

    • MGT611 sagt:

      In Kröllwitz sollte ein Fahrkartenautomat bereitstehen, im Krankenhaus Dölau kann an der Rezeption ein Ticket erworben werden. In Heide-Nord gibt es in der Heidering-Passage Tickets. Einzig Lettin lasse ich hier gelten. Da kann man jedoch auch sagen a) man könnte sich bevorraten b) es gibt als Alternativangebot Onlinetickets c) wird man FaceTime die erstmalige Fahrt einen Fahrschein dieser Preisklasse akzeptieren, um sich im Laufe des Tages gleich auf Plan a) für die nächste Fahrt zu präparieren.

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