Fahrradbügel für Paulusviertel-Kreuzungen

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72 Antworten

  1. Schwede sagt:

    Sind die Dinger nicht ein bisschen gefährlich? Nicht nur für Autos? Wenn ich besoffen mit meinem E-Scooter ankomme? Aua 🙂

  2. 07 sagt:

    Geile Idee, da werden die Werkstätten wieder Arbeit bekommen klasse

  3. Kritiker sagt:

    Also für LKW, oder lange Transporter, welche auch mal durch müssen, ist diese Lösung auch nicht so toll. Aber grundsätzlich ein guter Versuch. Minis oder Smart passen dazwischen.

  4. Herr Reinsch sagt:

    Richtig gut! Dann findet man als Anwohner niemals mehr einen Parkplatz! Und wer stellt da ein Rad ab? Werden eh gleich geklaut. Wie wärs damit, im Rahmen dessen, auch gleich mal die Straßenreinigung abzuschaffen und Anwohnerparkausweise auszustellen? Ach nee, dann kann man ja weniger Geld mit Knöllchen machen! Doofe Idee! Großes Kino das Konzept. Applaus Applaus

    • Genussradler sagt:

      Wenn du da bislang geparkt hast, bist du ein Fall für die MPU. Bitte gibt noch deine Adresse durch.

    • Jochen Dünsch sagt:

      Im Kreuzungsbereich war parken noch nie erlaubt.

    • 10010110 sagt:

      Wenn du als Anwohner keinen Parkplatz findest, dann hast du entweder das falsche Viertel zum Wohnen ausgesucht oder den verkehrten Lebensstil für das Viertel, in dem du wohnst. Entsprechend gibt es zwei Wege, das Problem zu lösen: 1.: Auto abschaffen; 2.: Umzug in ein Viertel, wo es genug Platz für dein Auto gibt.

      Glücklicherweise macht ein Auto ja so mobil und unabhängig, dass die Wahl des Wohnortes relativ egal ist, nicht wahr?

      • Besorgter Anwohner sagt:

        Vielleicht sollte man aber auch mal Alternativen schaffen, anstatt alles nur zu verbieten. Die Tatsache, dass das Paulusviertel eine unglaubliche Bevölkerungsdichte hat und dementsprechend ein Parkplatzproblem nicht erst seit gestern besteht, sollte jedem beim Einzug klar sein. Trotz alle dem löst dieses „Parkraumkonzept“ das Problem doch nicht, die Autos verschwinden doch nicht auf einmal magisch. Sicher können einige auf ein Auto verzichten, dies betrifft doch aber optimistisch betrachtet ca. 25 % der Anwohner. Zu viele Autos gibt es dann immer noch.

        Im Übrigen ist das Abstellen von Fahrrädern gemäß StVO auch untersagt. Somit wird mal wieder durch die Stadt etwas illegales durch etwas anders illegales legitimiert.

        • freie Sicht sagt:

          Du hast „Alternativen suchen“ falsch geschrieben. Verboten war das Parken dort schon immer. Ein Grundrecht auf Parkplätze gibt es nicht, schon gar nicht auf illegale Parkplätze.

          Die StVO verbietet das Abstellen von Fahrrädern? Das muss neu sein.

        • Süsser Dünnschiss sagt:

          Das einizige Parkhaus im Paulusviertel ging am Geiz der Anwohner pleite. Das ist alles, was ihr seid: geizig und zugleich autogeil. Und nicht vergessen: immer mimimimi machen.

        • Besorgter Anwohner sagt:

          Es ist schön zu sehen, dass immer wieder konstruktiv uns sachlich über ein Thema diskutiert werden kann. Das Pauschalisieren ist natürlich auch wieder ein tolles Beispiel dieser mittlerweile desaströs etablierten Diskussionskultur.

          Keiner hat etwas von einem Grundrecht auf Parken gesagt, jedoch finde ich es als schwierig den Anwohnern nun vor vollendete Tatsachen zu stellen. Man könnte bei dem Parkhaus vielleicht auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es auch Wucherpreise waren. Ich kenne die letzten Preise leider nicht, ich gehe davon aus, dass Person „Süsser Dünnschiss“ auch nur bedingt informiert ist.

          Die StVO verbietet das abstellen aller Verkehrteilnehmer im Kurvenbereich. Fahrräder sind Verkehrsteilnehmer und dürfen dort somit auch nicht stehen. Man nehme doch einmal an, dass dort auf einmal 20 Fahrräder stehen. Wie soll man dann mit einem Kinderwagen durchkommen?

          • anwohnender Besorger sagt:

            „Vielleicht sollte man aber auch mal Alternativen schaffen, anstatt alles nur zu verbieten.“
            Da war dein erster Fehler. Das Parken war dort nie erlaubt.

            „Die StVO verbietet das abstellen aller Verkehrteilnehmer im Kurvenbereich.“
            Hier ist der nächste Fehler. Erstens werden wenn überhaupt Fahrzeuge abgestellt, nicht Verkehrsteilnehmer und zweitens gilt das im Bereich bis zu 5m vor den (gedachten) Schnittpunkten der Fahrbahnkanten. Fahrbahnkanten sind in dem Fall aber nicht die Bordsteine, sondern die Fahrbahnmarkierungen! Deswegen sind die auch aufgebracht worden. Stell dir vor, das wären Gehwegplatten und nicht nur Farbe. Hätte exakt den selben Effekt.

            Nicht immer gleich schmollen! Lieber erst nachdenken vor dem Schreiben. Es könnte doch schließlich sein, dass eine Verkehrsbehörde solche offensichtlichen Bedenken auch schon berücksichtigt hat. Bist ja schließlich nicht der einzige Schlaumeyer auf der ganzen Welt. 😉

            Wie du dort 20 Fahrräder unterbringst, ist an sich schon eine Leistung. Allerdings schafft die gleiche Behinderung auch ein einziges Auto…

          • Besorgter Anwohner sagt:

            Zum „1. Fehler“: Ich habe nie gesagt, dass das Parken dort erlaubt war. Auch ich habe des Öfteren eine gewissen Unmut gegen die dort parkenden verspürt.

            Zum „2. Fehler“: Auch Fahrräder sind gemäß StVO Verkehrsteilnehmer, somit dürfen auch diese nicht in den Bereichen auf der Straße abgestellt werden, wo Autos auch nicht stehen dürfen. Dass in diesem Bereich Parkverbot herrscht, ist ja unstrittig. Interessant ist jedoch die Argumentation, dass die Fahrbahnkanten nun durch die Markierung einfach nach vorne verlegt wurde. Zuvor war ja der 5m-Abstand auf den Kurvenscheitelpunkt bezogen, was durchaus im Paulusviertel theoretisch ausreichend ist. Unabhängig von dieser Diskussion bleibt die von dir als „Leistung“ titulierte Fall, dass nun Fahrräder den Bereich zuparken könnten. Wer verbietet es denn, mehr Fahrräder dort abzustellen, als Fahrradständer installiert sind. Es reicht ja wenn mehrere Fahrräder aneinander angeschlossen sind.

            Es wäre zudem wünschenswert, wenn ab und zu auch mal eine Diskussion ohne persönliche Angriffe geführt werden könnte. Dies scheint jedoch in diesem Rahmen nur schwer möglich, jeder wie er gerne mag.

          • persönlicher Angreifer sagt:

            Du hast gejammert, es würde alles verboten werden. Das Parken war dort aber nie erlaubt, dementsprechend ist durch das Aufstellen der Bügel auch nichts zusätzlich oder neuerdings verboten worden.
            Das Parkverbot im Kreuzungsbereich hat auch einen Grund. Mehrere, um genau zu sein. Deswegen wäre das Aufheben des Parkverbots auch bloß keine „Alternative“.

            Fahrräder sind weder nach StVO, noch nach anderen Gesetzeswerken Verkehrsteilnehmer. Es sind sicher Fahrzeuge und vermutlich meinst du das auch. Dann schreib es doch auch so.
            Fahrräder dürfen dort nicht parken, wo Kraftfahrzeuge (und andere Fahrzeuge) nicht parken dürfen. Das ist fast richtig, denn das bezieht sich auf die Fahrbahn. Dort, wo eine Sperrfläche markiert ist, ist eben gerade keine Fahrbahn (mehr). Im Ergebnis ergäbe es keinen Unterschied, wenn der Gehweg dort erweitert/verbreitert werden würde und die Autos dann in Parkbuchten stehen, die vom 5m-Bereich der einen Kreuzung bis zum 5m-Bereich der nächsten Kreuzung reichen. Dann würden die Bügel auf dem Gehweg, jdenfalls nicht auf der Fahrbahn stehen und Fahrräder dürften dort geparkt werden. Ganz unabhängig von der 5m-Regel.

            Der Fahrbahnkanten wurden auch nicht nach vorn verlegt, sondern im 5m-Bereich zur Fahrbahnmitte hin. Dort, wo die Fahrräder nun stehen (dürfen!), ist gerade keine(!) Fahrbahn, dementsprechend auch nicht (mehr) der freizuhaltende Kreuzungsbreich. Der befindet sich zwischen den Markierungen, also neben den Bügeln. Ich gehe jede Wette ein, dass sich auch dort über kurz oder lang jemand finden wird, der sein Auto dennoch dort abstellt. Sinn der ganzen Aktion ist aber, den Kreuzungsbereich frei zu halten, damit Autos(!) und Radfahrer nicht unnötig gefährdet oder behindert werden und Fußgänger den Gehweg sinnvoll und gefährdungsärmer verlassen können, um die Fahrbahn zu überqueren, ohne zwischen parkenden Autos Slalom laufen zu müssen. Kinderwagenschieber und Rollstuhlfahrer sind zu berücksichtigen.

            Zur „Leistung“: Wie stellst du dir die Situation vor, an 4 Bügel 20 Fahrräder anzuschließen und das auch noch so, dass ein Vorebikommen unmöglich ist. Wieso ist das bisher noch nie passiert? (z.B. an Laternen, Verkehrsschildern usw.) Wer sollte 20 Fahrräder aneinander schließen und warum? Sicher, theroretisch möglich, aber auch realitätsnah? Verboten ist nicht. Im Gegensatz zum Parken im Kreuzungsbereich, wo ein Auto das gleiche Behinderungs- und Gefährdungspotenzial aufweist, wie 20 Fahrräder. Diese 20 Fahrräder (pro Kreuzung bzw. pro Kreuzungsecke! also 80 pro Kreuzung?) müssen auch noch jemandem gehören. Wem? Benutzt werden sie dann ja anscheinend nicht oder immer nur das Äußerste. Merkst du, wie dumm das Beispiel ist?

            Ich nehme an, du meldest dich jetzt nicht mehr. Natürlich nicht, weil dir die Argumente ausgegangen sind bzw. du nie welche hattest und erst recht nicht, weil du deine Denkfehler bemerkt hast. Nein! Wegen der „persönlichen Angriffe“ im anonymen Internet, die dein zartes Gemüt strapazieren. Ganz bestimmt! 😅

          • Besorgter Anwohner sagt:

            Es ist enorm wichtig, dass diese Klarstellung zwischen Verkehrsteilnehmer und Fahrzeugen erfolgte und eine möglichst lange Diskussion zielführend voranzutreiben. Danke dafür.

            Nehmen wir einmal an dieses gestellte Fachwissen trifft zu. Unverständlich ist jedoch die Entscheidung an der südlichen Ecke Goethestraße/Humboldtstraße einen weit größeren Bereich mit Sperrfläche zu versehen als notwendig. Bei allem Verständnis fehlt einfach das Fingerspitzengefühl.

            Man kann sich jetzt gerne an dieser Bezifferung der 20 Fahrräder aufhängen, wenn man das Bedürfnis hat. Aber scheinbar ist für dich das Bild von mind. 2 aneinander geschlossenen Fahrrädern ein völlig fremdes. Und sollten alle Fahrradständer entsprechend verwendet werden, könnte es eben doch ein wenig eng werden.
            Diese Fahrräder fallen natürlich vom Himmel oder werden von militanten Autofahrern platziert um Unmut zu stiften.

            Das übermäßige Verwenden von Ausrufezeichen helfen übrigens nicht bei der Verdeutlichung eines Standpunktes. Oder ist deine Feststelltaste kaputt.

            Erfreue dich weiterhin deines kleinen Tropfen Ruhms den du dir im Internet holen musst. Und pass beim nächsten Fahrradfahren lieber auf, jeder Autofahrer ist ja kriminell und könnte dich „behindern“.

          • enormer Wicht sagt:

            Was ist denn an der südlichen Ecke Humboldt/Goethe auffällig anders? Meinst du überhaupt die südliche? Frage wegen „Fahrräder sind Verkehrsteilnehmer“ und so. Bei dir weiß man leider nie, was du eigentlich meinst. Vermutlich, weil du dir erfahrungsgemäß die Optionen offen lassen willst, falls es jemandem auffällt. 😉

            Auch der Unterschied zwischen 2 und 20 Fahrrädern ist größer als nur die Null. Zwei aneinander geschlossene Fahrräder können zu einem Haushalt oder sogar zu einer Person gehören. Da können unterschiedliche Abfahrts- und Ankunftszeiten der Grund sein, dass man sich so nicht gegenseitig behindert und dabei auch noch für andere Platz am Bügel spart. Auch der mehrfache Diebstahlschutz kann eine Rolle spielen. Ohne Bügel kann man zwei Räder nämlich auch ziemlich leicht in einen Transporter heben, egal ob die aneinander angeschlossen sind.
            Aber zwanzig(?!?) Räder, die zusammengeschlossen sind, wie oft soll das vorkommen? Einen sinnvollen Grund hast du ja nicht mal selbst finden können, so abstrus ist diese Vorstellung. Und selbst wenn es regelmäßig an einer Ecke einer Kreuzung dazu kommen sollte – bisher war jede Ecke an jeder Kreuzung blockiert. Aber dazu kein Mucks von dir. So „besorgt“ warst du bisher um Kinderwagenpilotinnen und deren Durchkommen.

            Wenn alle Fahrradständer auf die vorgesehene Weise verwendet werden sollten, wo standen die Fahrräder vorher? Niemand, der sein Rad nicht auch regelmäßig nutzt, wird es auf der Straße anschließen, statt es wie bisher in den Keller, das Treppenhaus oder gleich die Wohnung oder wenigstens den geschützten Hinterhof zu stellen. Wer als Radfahrer nur zu Besuch im Paulusviertel ist, kann gleichzeitig nicht mit dem Auto da sein. Es braucht somit einen Parkplatz pro Rad weniger.

            Auch wenn regelmäßig max. (nicht mind.) 2 Räder pro Bügel dort angeschlossen sein werden, lass es als Extrembeispiel drei Fahrräder auf jeder Seite eines Bügels, also insgesamt 6 sein, an jedem Bügel, an jeder Ecke, an jeder Kreuzung. Es bleibt auch damit noch sehr viel mehr Platz für Fußgänger. Denn der Abstand der Bügel zueinander ist nicht ohne Bedacht gewählt. Kommst du selbst drauf, warum?

            Fragen werden normalerweise mit Fragezeichen abgeschlossen (Feststelltaste + ß + Feststelltaste, oder Hochstelltaste + ß) und Behinderungen sind nicht kriminell. Schade, dass du jetzt schmollst. Es ist eben auch Zeichen von Größe, seine Fehler einzusehen. Die hat aber nicht jeder.

        • Radfuchs sagt:

          Ich hab ne Alternative: Autos zu Würfeln pressen und übereinanderstapeln.

        • Besorgter Anwohner sagt:

          Südlich ist das untere um mal in deiner Sprache zu sprechen. Vielleicht verstehst du es jetzt halbwegs.
          Ist dir das Stilelement der Überspitzung bekannt um ein Thema zu verdeutlichen? Vermutlich eher nicht, da dich ja so an den Zahlen aufhängst.
          Scheinbar hast du ja auch nur das eigene Wohl im Sinn, da man bei deinem Beispiel mit 6 Fahrrädern mit einem Kinderwagen durchaus Probleme bekommen könnte.
          Ach ich vergaß, hast du noch nie gesehen, deshalb ist das zu abstrus.

          Wenn die Fahhradständer nicht notwendig sind, da jeder sein Fahrrad bereits jetzt woanders anschließt, stellt sich die Frage warum nicht normale Boller verbaut wurden? Die blockieren genauso gut den „Parkplatz“.

          Sonne dich weiter in deinem hellen Licht des Internetruhms oh allwissender und fehlerlose Freiheitskämpfer aller guten Menschen. Dein Wort stehe über alles und Autos sind doof.

          • allwissender Überspitz sagt:

            Die genannten Kreuzung ist auf dem Artikelfoto zu sehen. Die „südliche“ Ecke ist dann die, wo das Halteverbotschild steht. Wo hat man da „einen weit größeren Bereich mit Sperrfläche zu versehen als notwendig“?

            Normale „Boller“ (Poller?) haben wenig Nutzen. Erstens sind sie nicht halb so breit, ein Bügel besteht quasi aus zwei „Bollern“ plus Quer-„Boller“ und die Bügel können als Anschlussmöglichkeit für Fahrräder genutzt werden. Boller können das nicht, obwohl ich mir fast sicher bin, du hast es trotzdem schon mal probiert und dich dann gewundert hast, warum dein Fahrrad weg ist. 😉

            (https://blogs.taz.de/reptilienfonds/files/2014/07/Fahrradschloss-EpicFail.jpg)

            Wenn an so einem Bügel, wie auf dem Bild von der Kreuzung Goethe/Humboldt oben zu sehen, links am Bügel drei und rechts Bügel drei Fahrräder stehen, soll kein Kinderwagen mehr durchpassen? Der Fotograf steht doch fast genau zwischen zwei Bügeln. Entweder weißt du nicht, wie breit ein Fahrrad ist oder hast noch nie einen Kinderwagen gesehen. Vermutlich beides. Da passt sogar noch ein Zwillingswagen durch. Das war bisher so gut wie nie der Fall, denn gerade an dieser Kreuzung standen fast immer Autos im 5m-Bereich.

  5. Katastrophal sagt:

    so wird man die Bewohner im Paulusviertel auch Los….erst recht diese Ausweichstellen….es ging die letzten 20 Jahre auch ohne Ausweichstellen und es wird auch die nächsten 20 Jahre noch so gehen….

    • Fassungsloser sagt:

      Klar – das ganze Paulusviertel wird leerstehen. Da will ja jetzt schon keiner mehr wohnen.

      [ Realitycheck ]

      Ups. Vielleicht gibt es doch noch Menschen, die sich mal weiter als 20m von ihrem Blech entfernen können, ohne einen Kreislaufkollaps zu bekommen.

  6. G sagt:

    Ach.. Die Bügel sin dafür das da keine Autos parken.. Und ich dachte immer die sind zum Rad abstellen.. Wieder was gelernt.
    Aber warum ist zwischen den bügeln so ein grosser Abstand.. Da würden noch 3 Bügel hinpassen.

    • Jd sagt:

      Kostenfrage. Sinnlos viel Geld wird nur für Autos und ihre faulen Besitzer ausgegeben.

    • Pudu sagt:

      Der Abstand wurde gelassen, damit die Fußgänger da noch durchkommen. Auch mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl. Das ist an anderer Stelle wegen der parkenden Autos oft gar nicht mehr möglich.

      Und vielleicht verhindern die Bügel auch, dass Fahrräder an den Laternen und Schildern auf dem Gehweg angeschlossen werden und die Fußgänger zusätzlich blockieren.

      Die Bügel haben auf jeden Fall eine geringere Breite und Höhe als im Kreuzungsbereich parkende Autos und helfen somit allen Verkehrsteilnehmern die Kreuzungen sicher zu queren, weil alle mehr sehen.
      Bitte schnell auch die restlichen Kreuzungen damit ausstatten.

    • 10010110 sagt:

      Die Bügel haben eben zwei Funktionen: einerseits Falschparken zu unterbinden, andererseits Fahrräder abzustellen. Und die Abstände sind dazu da, dass Fußgänger die Straße problemlos überqueren können. Es muss ja nicht jeder Freiraum mit irgendwas zugerammelt werden.

      • Besorgter Anwohner sagt:

        Fahrräder durch gemäß StVO nicht im Kurvenbereich abgestellt werden, da sie ebenso als Verkehrsteilnehmer, wie die Autos, zu betrachten sind.

        Bei 20 Fahrrädern in diesem Bereich, kommt man mit dem Kinderwagen auch nur schwierig durch.

  7. ZANDER sagt:

    Gibt es auch Autobügel? Das wäre schön.

  8. Anton sagt:

    Gute und längst überfällige Maßnahme. Es wäre schön, wenn Ähnliches auch in der südlichen Innenstadt zu realisieren wäre. Die Kreuzungsbereiche sind dort ebenfalls regelmäßig zugeparkt.

  9. Bürger für Halle sagt:

    Das Paulusviertel ist voller PKW-Stellplätze, viel zu viele und viel zu wenig für Fahrräder. Die Maßnahmen sind überfällig, richtig und entschärfen die unhaltbare Situation der zugeparkten Kreuzungsbereiche. Die Autostellplätze müssen generell Schritt für Schritt reduziert werden, sonst kommt keiner mehr durch, zum Wohle der Anwohner. Und: Es gibt kein Recht auf Falschparken.

    • Radfuchs sagt:

      Die Maßnahmen sind der verzweifelte Versuch, durch bauliche Hindernisse Fehlverhalten zu verhindern. So wie Poller und ähnliche Hindernisse.
      Schönen wäre eine Zivilgesellschaft, die mehr Rücksicht aufeinander nimmt und sich an selbst gegebene Regeln häufiger hält.

      • Besorgter Anwohner sagt:

        Sehr schön und kann man nur unterstützen. Leider sind einige von einem sozialen und fairen Umgang miteinander weit entfernt, wie man die Diskussionskultur auch unter diesem Beitrag wieder vernehmen kann.

    • Besorgter Anwohner sagt:

      Die Frage bleibt jedoch, wo du noch immer vorhandenen Fahrzeuge abgestellt werden können. Dass das Parken im Kurvenbereich illegal ist, bleibt anstandslos so stehen. Auch dass die Situation durchaus des Öfteren unmöglich war, kann ich nur unterstützen.

      Sicher werden sich einige nun andere Alternativen suchen, die weitere Reduzierung durch das Parkraumkonzept verschärft die Situation noch mehr. In der Endkonsequenz werden die Autos doch einfach auf den breiten Fußweg abgestellt und der Strafzettel in Kauf genommen. Das kann doch auch nicht die letzte Lösung sein und weckt leider öfters den Eindruck, dass die Stadt so nur mehr Geld erzeugen möchte.

      • Flo sagt:

        Die vorhandenen Fahrzeuge können dort abgestellt werden, wo es erlaubt ist. Dort wo es nicht erlaubt ist, können sie zwar auch abgestellt werden, dürfen es aber nicht. Da es die Erfahrung der letzten ca. 10.000 Jahre gezeigt haben, das Menschen von allein nicht zur Vernunft kommen, wird regelmäßig nachgeholfen.

        Eine Alternative wäre gewesen, allabendlich abzuschleppen. Rigoros und mit vollen Kosten. Hätte garantiert ein paar Wochen gedauert, bis es der letzte kapiert hätte bzw. bis das Geld alle ist. Da ist es doch so viel sinnvoller. Wenn sich dort 20 Fahrradfahrer pro Kreuzung finden, fahren die wohl kein Auto mehr und es ist mehr Platz für die anderen, die trotzdem in einem Viertel wohnen wollen, wo es nicht genug Platz gibt.

        • Besorgter Anwohner sagt:

          Ein durchaus harter, aber sicher zielführender Lösungsvorschlag mit dem Abschleppen. Schürt natürlich einen gerade geringfügigen Unmut bei den Betroffenen den man dann aushalten muss.
          Aber bitte erkläre es den Schichtarbeiter, der spät abends nach Hause kommt, und einen Parkplatz suchen muss, nur um am nächsten Morgen festzustellen, dass sein Auto abgeschleppt wurde.

          Leider ist diese pauschale Verurteilung aller niemals der richtige Weg. Ich möchte auch nur auf die teilweise rücksichtslose Fahrweise von manchen Fahrradfahrern erinnern, die sich gerade die Verkehrsregeln aussuchen, die ihnen gerade passen.

          • Radfuchs sagt:

            Ach ja, der Schichtarbeiter. Der stets seine gehbehinderte Oma dabei hat und einen Kühlschrank transportieren muss.

          • Flo sagt:

            Der Schichtarbeiter, der nur ganz ganz kurz im Kreuzungsbereich parkt? Der schäft wohl nur ein paar Minuten und fährt dann gleich wieder los? Warum darf der das und der Arzt, der täglich Leben rettet oder die Lehrerin, die sich um Horden von Kindern kümmert oder der Rechtsanwalt, der Falschparker rausboxt oder auch der Arbeitslose, der zum Vorstellungsgespräch kommt, dürfen das nicht? Es ist egal, wann man einen Parkplatz braucht, ob spät abends, früh morgens oder zur Mittagszeit. Man kann sich auch als Schichtarbeiter nicht nur die Verkehrsregeln aussuchen, die gerade passen.

        • Besorgter Anwohner sagt:

          Schön dass wieder äußerst sinnvolle Beispiele genannt werden.
          Einmal den Kopf einschalten und nicht gleich in die Opferrolle verfallen. Es geht hier um die Arbeitszeit und nicht um die Tätigkeit an sich. Wenn man übermüdet spät nach Hause kommt, hat man richtig Lust noch minutenlang zu laufen oder ein Parkplatz zu suchen.

          Lieber Radfuchs, nicht alle die nicht deiner Meinung sind, sind gegen dich. Ein derartiges Schwarz-Weiß denken kennt man ja nur von so gewissen Gruppierungen.

          • rupert sagt:

            @ Besorgter Bürger

            Sie schlagen uns hier also als „sinnvolles Beispiel“ vor, man hätte „spät“ keine „Lust“ sich einen Parkplatz zu suchen.

            Interessant.

      • max sagt:

        Frag doch mal drüben beim Edeka im Hermesareal ob die dir einen Parkplatz vermieten.

  10. rellah sagt:

    Ein Grundsatz der Marktwirtschaft ist, dass KNAPPE GÜTER BEWIRTSCHAFTET WERDEN. Parkraum ist da knapp, warum bewirtschaftet man den nicht? Wem es wichtig ist, an einer bestimmten Stelle zu parken, wird dann auch zahlen.
    Eine Wohnung in Berlin ist bestimmt auch teurer als in Benndorf.

  11. ZANDER sagt:

    Laufend wird hier ein Wind gemacht wegen den scheiß Fahrrädern. Die sollen gefälligst dort fahren wo sie keinen Autofahrer behindern. Wenn die Kohle für’s Auto fehlt -Lotto spielen!

    • Radfuchs sagt:

      Laufend wird hier ein Wind gemacht wegen den scheiß Autos. Die sollen gefälligst nur da fahren und nur da parken, wo es erlaubt ist und sie niemand anderen behindern.

      • ZANDER sagt:

        Ich kann ja auch nicht’s dafür , dass du keinen FS und das nötige Kleingeld für einen PKW hast. Deshalb fahr Rad. Aber nicht andere behindern.

        • Radfuchs sagt:

          Du hast immer noch nicht verstanden, dass die Fahrradbügel da nicht in erster Linie der Fahrräder wegen dort installiert werden, sondern um ignorante Falschparker zur Räson zu bringen, die sämtliche Kreuzungen jeden Tag so zuparken, dass Rettungsdienste, Müllabfuhr, Fußgänger und andere Autofahrer massiv behindert werden.
          Und bei den Fahrkünsten von dir und deinesgleichen würde ich mein Fahrrad auch nicht freiwillig direkt an eine Kreuzung stellen wollen.
          Übrigens bin ich sowohl im Besitz eines Führerscheins als auch im Besitz eines Autos.

        • rellah sagt:

          Würde nicht im Ex-Regierungspräsidium eine Tiefgarage gebaut? Hat da dein Kleingeld nicht mehr gereicht?

    • rellah sagt:

      Ihr behindert euch doch schon gegenseitig!
      Wenn nur 10% derer, die auf einen PKW verzichten, sich auch einen anschaffen würden, wäre das Chaos noch größer.

    • rupert sagt:

      @ ZANDER

      Hatten wir schon mal:

      „Zeigen wir (…) dem staunenden Ausländer einen neuen Beweis für ein aufstrebendes Deutschland, in dem der Kraftfahrer nicht nur auf den Autobahnen, sondern auf allen Straßen durch den Radfahrer freie, sichere Bahn findet.“

      – Aus einer Presseerklärung des Reichsverkehrsministeriums zur Einführung der allgemeinen Radwegebenutzungspflicht in der RStVO vom 1. Okt. 1934

      https://de.wikipedia.org/wiki/Radverkehrsanlage#Historie_(Deutschland)

      Machen wir nicht noch mal.

      „War früher die Benutzung rechter (gekennzeichneter und ungekennzeichneter) Radwege Pflicht, so ist diese generelle Radwegebenutzungspflicht durch die sog. Fahrrad-Novelle seit dem 01.10.1998 aufgehoben worden.“

      https://verkehrslexikon.de/Texte/Radweg04.php

    • Fassungsloser sagt:

      Der Wind wird gemacht wegen der Autos. Nicht die Fahrräder haben dort jahrelang gegen jedes Recht und jeden Anstand verstoßen.

  12. Radfuchs sagt:

    Laufend wird hier ein Wind gemacht wegen den scheiß Autos. Die sollen gefälligst nur da fahren und nur da parken, wo es erlaubt ist und sie niemand anderen behindern.

    • Besorgter Anwohner sagt:

      „[…]Schönen wäre eine Zivilgesellschaft, die mehr Rücksicht aufeinander nimmt und sich an selbst gegebene Regeln häufiger hält.“
      ….wenn ich mal kurz ein Kommentar von dir zitieren darf.

      Davon zeigst du in den sonstigen Kommentaren nicht sehr viel. Rücksichtnahme und Toleranz ist keine Einbahnstraße.

      • Fassungsloser sagt:

        Kreuzungsparker sind genau das deutlichste Beispiel, wo eben *keine* Rücksicht genommen wird. Sogar auf die Gesetze wird gepfiffen. Und ihr wollt mit eurem Anspruchsdenken, dass wir immer wieder und wieder zurückstecken?

  13. ZANDER sagt:

    Wiederholst dich @Rotfuchs.

  14. ZANDER sagt:

    Besorgte……..: Kurz und bündig: Wenn euch euer Wohnort/Wohnadresse nicht gefällt, zieht um und sucht euch ein Dorf mit nur Radwegen.

  15. Fassungsloser sagt:

    Irre, was die Zügellosigkeit der Autofahrer alles für Kosten verursacht.

    Und dann noch rummeckern. Die einfachste Lösung wäre gewesen, die StVO durchzusetzen, die gefährdenden Kreuzungsparker abzuschleppen und die Kosten den Verursachern durchzureichen. Inklusive Bußgeld.

    Jetzt hat man sich entschieden, den Verursachern nicht mal leise auf den kleinen Zeh treten zu wollen, und stattdessen städtische Steuergelder in die Hände genommen, um dort eine konfliktlose Lösung hinzustellen. Alles, um den Adligen des deutschen Verkehrswesens bloß nicht zu nahe zu treten. Alles, um ganz unterwürfig, nett und lieb zu sein.

    Und der Dank dafür?

    Meckerei, Anspruchshaltung, Versorgungsmentalität, Verantwortungsverweigerung. Bei solchen Autofahrern fehlt jegliches Rechts- und Unrechtsbewusstsein. Das ist die Folge, wenn man jahrzehntelang immer wieder in Watte gepackt wird und von allen Seiten was reingeschoben bekommt.

    Also mit der Einstellung gewöhnt ihr der Stadt ihre extreme Freundlichkeit vielleicht noch ab (was zu begrüßen wäre).

  16. rellah sagt:

    Auto ist nur Abkürzung für AUTOMOBIL. Ein Auto, das parkt, ist immobil. Aber es gibt Immobilien für Automobile, nennt sich Garage. Warum stellt ihr das Auto da nicht rein? Ihr lebt doch auch nicht am Straßenrand. Oder?

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