Friedenskreis Halle protestiert mit Theater-Performance gegen Bundeswehr-Einsatz in Syrien

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23 Antworten

  1. mirror sagt:

    Vielleicht sollten Sie einen Flug nach Syrien buchen und dort mit dem IS verhandeln. Mit den schön bemalten Gesichtern stehen dort alle Türen offen.

    • Spiegelleser sagt:

      Oder die Bundeswehr bucht keinen Flug nach Syrien. Darum geht’s dem Friedenskreis wohl. Und über den Einsatz wird im Bundestag entschieden, dem immerhin drei Hallenser angehören.

      Zugegeben, ist ein sehr langer und komplexer Artikel. Und (indirekte) Demokratie versteht auch nicht jeder auf Anhieb. 😀

  2. farbspektrum sagt:

    Das lässt der große Bruder in Amerika nicht zu. Schließlich geht es beim Syrieneinsatz um seine Weltherrschaft. Da muss es wenigstens dieser bescheidene Beitrag sein, wenn sich die Deutschen nicht schon wieder für fremde Interessen totschießen lassen wollen. Es ist erfreulich, wie die Evolution das Gehirn wachsen lässt.

  3. mirror sagt:

    „„Wir wollen die Bundesrepublik als konsequente Friedensfördererin sehen – und nicht mehr als militärische Mitläuferin…. “

    Nicht in Halle Kinderfasching sondern vor Ort zeigen, wie man den IS ohne Militär zum Gewaltverzicht motiviert. Die junge Dame würde sich bei der Fahrt nach Mosul ins Höschen machen.

    • Spiegelleser sagt:

      Wenn sie nach Mossul fährt, hätte sie Syrien um mindestens 100 km verfehlt und wäre im Irak gelandet. Da ist der Zustand der Bekleidung fast schon nebensächlich.

      Mit Geografie hatters also auch nicht, der kleine Troll. 😀

      • mirror sagt:

        Mal wieder keine Ahnung vom Thema aber rum schwätzen.

        • Spiegelleser sagt:

          Wenigstens siehst du’s ein. Auch wenn du das rumschwätzen trotzdem nicht sein lässt.

          • mirror sagt:

            Zum Thema Kriegseinsatz gegen den IS hat er nichts zu sagen. Wie auch, viel zu kompliziert. Die Förderschulen haben früher mehr Qualität entwickelt. Darauf ein Sterni.

          • Spiegelleser sagt:

            Ach mirror. Wenn du doch einmal deine Fehler zugeben würdest.

            Wenigstens, dass Mossul nicht in Syrien liegt. Komm schon! Das ist keine Schande!

            Dass ein Mandat für Syrien Einsätze auf irakischem Gebiet nicht einschließt, naja, das ist zwar irgendwo logisch, aber darüber könnte man ja erneut abstimmen, wenn es soweit ist. Aber Mossul in Syrien?

          • mirror sagt:

            Der IS hält sich leider nicht an Staatsgrenzen. „Deutschland beteiligt sich beim Schutz eines Flugzeugträgers, bei der Luftbetankung und der militärischen Aufklärung.“ Gebiete im Irak zu nennen, hat der Bundestag tunlichst bei der Formulierung des Mandats vergessen. Faktisch unterstützt die Bundeswehr den Kampf gegen den IS, auch auf irakischem Gebiet.

            Um auf das Thema zurückzukommen: Die Traumtänzer auf dem Markt haben keine Idee zum Umgang mit dem IS, sowohl in Syrien, dem Irak als auch mit den weltweit aktiven Terroristen.

          • Spiegelleser sagt:

            Die Traumtänzer müssen auch keine (umsetzbare) Idee zum Umgang mit dem IS haben. Sie sind Bürger und richten sich an ihre Vertreter (=Abgeordnete) aber auch an andere Bürger, und wollen ihren Protest bzw. ihre Ablehnung zum erneut zu erteilenden Mandat für den Einsatz in Syrien zum Ausdruck bringen.

            So funktioniert im Wesentlichen Demokratie. Ein Teil der Bevölkerung bringt etwas zum Ausdruck, was an die Repräsentanten gerichtet ist, deren (Abstimm-)Verhalten dadurch beeinflusst werden soll.

            Dass du jetzt ins Schlingern kommst, weil du erst hinterher den Atlas rausholst, hat damit gar nichts zu tun.

            P.S.: Der Rentner aus Schkopau denkt inzwischen, du wärst ich. Eine Entwicklung, die ich belustigt und leicht angewidert zur Kenntnis nehme. Nur falls du dich wunderst, dass er dir demnächst auch nachstellt. 😀

          • mirror sagt:

            Wer als Bürger öffentlich eine Meinung formuliert und die Politik zu einem bestimmten Handeln auffordert, sollte damit leben, dass andere Bürger dieses Ansinnen als Unsinn bewerten. So geht Demokratie.

            Vielleicht sollten Sie meine Beiträge nochmals lesen. Nirgendwo wird formuliert, dass Mosul in Syrien liegt. Das haben Sie sich selbst zusammengereimt. Sie dürfen mir glauben, in der Region Near and Middle East kenne ich mich ganz gut aus (Lebenserfahrung nicht Google-Wissen).

          • Spiegelleser sagt:

            Ja ja, ich erinnere mich gern an die Fabel vom Dubai-Hydrologen. Nur sind die Emirate weder „Mittlerer Osten“ (sondern ausschließlich „Naher“), noch sind die Emirate auch nur in der Nähe von Syrien und dem Irak (beides ebenfalls „Naher Osten“). Aber gut.

            Der Friedenskreis Halle hat sich jedenfalls mit dieser Aktion gegen eine erneute Mandatserteilung für einen Bundeswehreinsatz in Syrien ausgesprochen. Das kann man dem Artikel entnehmen, aber auch beim Friedenskreis selbst erfahren.

            Nein, du hast nicht explizit behauptet, Mossul liege in Syrien. Wohl aber, dass die „junge Dame“ auf der Fahrt(!) nach „Mosul“ sich „ins Höschen machen“ würde. Diese Fahrt(!) sollte wohl dazu dienen, dem IS zu zeigen, wo der Hammer hängt. Der IS ist aber auch in Syrien „tätig“ und gegen den IS ist auch der Bundewehreinsatz (in Syrien!) gerichtet, dessen Mandatserteilung durch den Protest verhindert werden soll. Wo da jetzt der Irak und Städte im Irak ins Spiel kommen und warum „die junge Dame“ überhaupt nach Mossul fahren soll, ist leider auch mit großzügiger Auslegung des Geschwurbels inkl. der nachfolgenden Rechtfertigungsversuche nicht nachzuvollziehen. Wenn es wenigstens eine Grenzstadt wäre, aber 120 km kürzeste Entfernung zu syrischen Grenze…

            Aber solche Verwechslungen passieren, wie gesagt, das ist keine Schande. Da hattest du schon ganz Aussetzer in deiner Argumentation.

          • mirror sagt:

            Jetzt schreibt er nur noch Schwachsinn. Der ist schon wieder besoffen. Darauf zum Abschluss der Diskussion wieder ein Sterni!

          • Spiegelleser sagt:

            Mit dieser ausgefeilten Erwiderung hast du nun alle überzeugt. Aber wirklich alle!

            Hut (oder deinem Fall: Kronkorken) ab!

            So schlechte Verlierer gibt es wirklich nicht oft.

  4. farbspektrum sagt:

    „. Die hallesche Abgeordnete Petra Sitte hatte vor einem Jahr mit „Nein“ gestimmt, Karamba Diaby und Christoph Bergner mit „Ja“. “
    Die Wähler sollten stärker auf den Grundsatz achten, dass der Volksvertreter nur seinem Gewissen verpflichtet ist.

  5. farbspektrum sagt:

    Der Schlapphut muss ein Politiker sein, so schwafeln kann kein anderer und macht auch kein anderer. Von der Schauspielerei und Manipulation mit geklauten Profilen gar nicht erst zu reden.

  6. farbspektrum sagt:

    Schlapphut, mach dich mit deinem ganzen Schmierentheater in deinen Heimathafen. Vor 27 Jahren (Meine Güte ist das schon lange her) wurde solches Gesocks schon einmal in die Wüste gejagt.

    • Spiegelleser sagt:

      Nee, Großer, du bist hier hergekommen, um Gift zu spritzen.

      Und vor 27 Jahren standest du schön hinter der Gardine und hast aufgeregt mit deinem Führungsoffizier telefoniert. 😀

  7. farbspektrum sagt:

    Schlapphut, jetzt musst du aber auch noch was als mirror drunterschreiben

  8. farbspektrum sagt:

    Nun hat „Spiegelleser on“ schon 300 Kommentare als „farbspektrum“ mit dem geklauten Profilbild bei der MZ geschrieben und kein Schwein interessiert sich dafür.

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