Halle testet feste Verkaufscontainer für den Markt – Prototyp für Ladenbox wird aufgestellt

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21 Antworten

  1. Exilhallenser sagt:

    „Nach einem intensiven politischen Diskurs, künftige Marktstände des halleschen Wochenmarktes weiterzuentwickeln“

    Da zeigt sich, wie sehr bestimmte Projekte auf kommunalpolitischer Ebene regelrecht totdiskutiert werden, bevor etwas auch nur testweise mal ausprobiert werden kann.

  2. xxx sagt:

    Was genau ist an den geplanten Boxen besser als an der herkömmlichen Praxis?

  3. Designberatungsstudio Johnson & Windich sagt:

    Ich empfehle Baustellencontainer und Europaletten als Designmittel der Wahl. Das nennt sich Do it yourself charme und ist grad megatrendy.

  4. lederjacke sagt:

    Die Ablehnung erfolgte mit großer Mehrheit durch Stadträt*innen, Bürger*innen und Markthändler*innen! Und nicht nur wegen der Gestaltung. Ich verstehe nicht, warum das Thema jetzt wieder aus der Versenkung geholt wird.
    Der Markt soll attraktiver werden? Dann lasst den montäglichen Schreihals weg.

  5. Rauchfuss sagt:

    Sorry, mal ne Frage. Wo sind die denn die ORTSSCHILDER zb. von Bueschdorf hin?

    • Antwort, tschuldigung sagt:

      Büschdorf (mit Ü) wurde 1950 eingemeindet. Da wurden auch die ORTSSCHILDER entfernt und gegen HALLE (SAALE) ausgetauscht. Hat sich noch nicht rumgepsrochen?

    • Ja, genau! sagt:

      Die von Ammendorf sind auch plötzlich weg! Dabei wäre es doch geil, dieses verfallene Abrissgebiet wieder aus dem Stadtverbund herauszukommunalisieren. Kostet doch eh nur unser kostbares Stadtgeld!

  6. Karl sagt:

    Das ist doch wieder die Möglichkeit das, der Minister kommt zu diesen Ereignis.

  7. passant sagt:

    Was haben HFC-Fanartikel mit einem typischen Marktstand zu tun?
    Warum wird das alles wieder diskutiert? Der Charme eines traditionellen Markttreibens geht verloren. Flexible Marktstände haben viele Vorteile. Bitte keine hässlichen Markthallen , in welcher Form auch immer.

  8. Daniel M. sagt:

    Finde das nicht gut, das nun auch noch solch ein hässliches westdeutsches MarktplatzFlair entstehen soll. Da kann man dann lieber einmal im Monat mit dem Zug nach Erfurt fahren. Schade, dass vieles momentan verschlimmbessert wird.

  9. 10010110 sagt:

    ‚Nach einem intensiven politischen Diskurs, künftige Marktstände des halleschen Wochenmarktes weiterzuentwickeln, hat ein privater Anbieter an dieser Idee gearbeitet und bietet mit dieser Laden-Box eine bauliche Lösung an.‘

    […]

    Dabei handelt es sich um ein Angebot zur Diskussion und Weiterentwicklung der Idee, feste Marktstände auf dem Marktplatz.

    […]

    Die Erfahrungen aus dem zweimonatigen Testbetrieb können in eine ausgereifte Lösung künftiger Marktstände einfließen.

    Das klingt alles danach, als wollte hier jemand auf biegen und brechen feste Marktbuden installieren und jegliche „Diskurse“ nur dahingehend framen, dass das sowieso schon feststeht und es überhaupt keine andere Option gibt.

    Ich hoffe, der Stadtrat wird diesem Unsinn ein für allemal einen Riegel vorschieben.

  10. ???? sagt:

    Halle an der Saale versucht verzweifelt, als eine durchaus historische Stadt wahrgenommen zu werden.
    Es wäre tatsächlich möglich, es so zu erleben.
    Die Markthändler sind immer schon ein zentraler Bestandteil einer Stadt. Im Wort „Marktwirtschaft“ erkennt jeder, daß der Markt etwas Wichtiges ist.
    Investoren, die über eine Überzahl von irgendwelchen Containern verfügen, sind sicher nicht die richtigen Ratgeber.
    In Läden (Container) gehen ist nicht meine Alternative zum Markt.

  11. Sideshow Bob sagt:

    Ich habe es vor langer Zeit schon mal geschrieben, aber es scheint immer noch ein Thema zu sein. (Auf mich hört ja nicht mal der Hund). 🙁

    Wenn man eine Art Markthalle möchte, bitte in die Kellerabteilung vom notorischen Pleitegeier Kaufhof einziehen (die sind sicher froh, nicht noch für eine weitere Etage Miete zahlen zu müssen, bevor sie ganz zu machen). Der Markt bleibt frei und die angedachten Verkaufsboxen, die so sexy sind wie die Umbauung des Roten Turms zu DDR-Zeiten, wären somit hinfällig.

  12. Jürgen Busse sagt:

    Ein weiterer Versuch die hiesigen Markthändler zu vertreiben.
    Eine Markthalle kann toll sein, aber nicht auf dem Marktplatz in Halle.
    Die Container werden mit der Zeit vergammeln, die Trinkerszene wird sich über neue Verweilecken sicher freuen.

    • Franz2 sagt:

      Vollkommen egal, die Szene macht sich überall breit. Es zieht sich wirklich wie ein Faden von der Obdachlosenunterkunft über Steinweg, Marktplatz und streut auch zu bestimmten Discountern ab.
      Die Idee von Trinkhallen ist da gar nicht so schlecht – leider kann man nix dagegen machen.

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