Hier verdorrt der Baum-Ersatz für den Gimritzer Damm

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10 Antworten

  1. TheDuke sagt:

    Als Privatperson bekommt man vom Umweltamt auflagen, dass für die Fällung einer „billigen“ Birke eine Ersatzpflanzung von 2,50 Höhe und 12cm Stammumfang zu setzen ist und bei der Stadt reichen ein paar Stöckchen im Boden. So eine Vetternwirtschaft.

  2. Baumpate sagt:

    Welche Spender denn? Wer den Schaden verursacht, sollte diesen auch bezahlen.

  3. Kleine Korrektur. Es wurden nicht 253 Bäumchen nachgepflanzt, sondern eine Flächen von ca. 6500 qm mit versch. Gehölzen aufgeforstet. Das ist der Ersatz für die 253 gefällten Bäume am Gimritzer Damm. Für Aufforstungen dieser Art braucht es eine Genehmigung die bisher nicht vorgelegt wurde. Aus diesem Grund haben wir Akteneinsicht beantragt und eine Kleine Anfrage auf Landesebene gestellt.Fakt ist, dass viele der Bäumchen wohl eingegangen sind und erneut gepflanzt werden müssen. Die Frage stellt sich, ob die Spender nur die Bäumchen gespendet haben. Sinnvoll wäre es nämlich auch Gelder für die Entwicklungspflege bereitzustellen. Wäre dies erfolgt müssten die Spenden weitaus höher ausfallen als dies geschehen ist. Wer pflegt also die Flächen?

  4. EinHallenser sagt:

    Wird wohl Bernds Liebling mit den gelben Autos gewesen sein, der ein paar Bäumchen gespendet und sich vor der Pflege gedrückt hat,
    !

  5. dbb sagt:

    Wenn hier tatsächlich „aufgeforstet“ wurde, dann war, anders als bei Ersatzpflanzungen, von vornherein keine Entwicklungspflege vorgesehen. Geht eine Aufforstung ein, wird diese üblicherweise wiederholt.

  6. HansimGlueck sagt:

    Die Frage nach der Pflanzqualität, wie TheDuke sie stellt, muss man wirklich mal stellen.
    Die andere wäre, wer solche niedlichen Setzlinge im Frühjahr pflanzt. Würde man eigentlich nicht machen, da man auch über einen normalen Sommer zu viele Pflanzen verliert, die nicht anwachsen.

  7. Blacky sagt:

    Ich frag mich dann mal ernsthaft wo da jetzt die Initiativen sind die unsere grünen Männchen ständig propagieren.Wenn wirklich mal Umweltprobleme zu lösen sind wie die Pflege solcher Pflanzaktionen, ist Aktivität schnell ein Fremdwort.

    • Tibor sagt:

      So wie Wolfgang Aldag? Dessen Aktivität wird am Ende des Artikels erwähnt. Vielleicht warst du da noch nicht.

      Die Pflege solcher Pflanzaktionen ist allerdings kein Umweltproblem.

  8. mirror mirror sagt:

    Die Grünen haben sich doch redlich Mühe gegeben, eine ökologische Kommunalpolitik zu verankern – OB in der Stichwahl unterstützt und einen ihrer Vordenker in das Führungsteam des OB geschickt. Konnte ja keiner wissen, dass der OB schon als Kind am liebsten mit dem Bagger gespielt und Sandburgen gebaut hat.

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