Jugendliche gestalten die Fassade ihres „H2O“-Jugendclubs neu

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16 Antworten

  1. Test sagt:

    Das schaut leider hässlich aus. Die armen Anwohner. Ein Ausflug in die 90er aber sicher kein Ausdruck der aktuellen Jugend. Menschen zwischen 17-24 würde ich jetzt auch nicht unbedingt mit einem Jugendclub assoziieren, wer das in dem Alter zwischen 14 und 19 Uhr noch braucht ist einfach gescheitert… Gehört der Depp, der da seit Monaten verkehrt herum seinen Camper parkt und die Sichtachsen zustellt eigentlich dazu?

  2. 10010110 sagt:

    Ich war da vor vielen Jahren mal drin und hatte mich vor einiger Zeit beim Vorbeifahren mal gewundert, ob es das überhaupt noch gibt, denn es sah verlassen aus. Schön, zu hören, dass da wieder was passiert. Wieso wurde es denn 2010 überhaupt geschlossen?

  3. BESORGTER Hallenser sagt:

    Es ist die Paracelsusstr.Ecke Hardenberg Str.der Club seit 55Jahre!!!

  4. Hinweis sagt:

    Der Club befindet sich Hardenbergstraße Ecke Paracelsusstraße, nicht Volkmannstraße.

  5. thomsen sagt:

    Sind da die Hausnummern geändert worden. Bin in der 21 groß geworden und die war zwei Häuser drunter. Linkerhand von der 21 war der Blumenladen Wackernagel, schräg rüber Lebensmittel Frau Frenzel, daneben Kurzwaren Frau Bayer, daneben Fleischerei Klaus und im nächsten Haus Gaststätte Schaaf. …und was heute die 20 sein soll , war früher die Kneipe zum „Grünen Kakadu“ und dem Jugendklub gab es schon seit Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Von Lebensmittelläden in der Umgebung, wie Vieweg, Nodnick, Panzer und Lessing gar nicht zu reden. Gibt es die Bäckerei Kolb noch? Das Leben spielt halt seine eigene Melodie.

  6. Lisa Wittig sagt:

    Sehr coole Aktion!

  7. Siegfried v. d. Heide sagt:

    Die Stadt Halle verzichtet weiterhin darauf in eigene Regie Jugendclubs zu betreiben. Jetzt muss schon ein Träger aus Aschersleben herhalten. Die Schließung in 2010 war ein dummer Fehler, damals wurde der Club noch von städtischer Seite betrieben und das ganze Haus wurde genutzt.
    Immerhin anscheinend wird die Notwendigkeit von Jugendclubs wieder gesehen – höchste Zeit ist es schon lange dafür aber das die Stadt Halle selber sich nicht dazu bereiterklärt Einrichtungen wie diese zu betreiben ist eher peinlich. Ich dachte der nette Herr Vogt hat es so mit den jungen Menschen? Er mag dann aber doch lieber die kommerziellen Clubangebote, gell ?!