“Kauf eins mehr”: 15 volle Einkaufswagen zur Unterstützung bedürftiger Kinder in der “Schnitte” in Halle

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11 Antworten

  1. Didou sagt:

    Kinder Armut ? Oder Eltern Armut ?

  2. Exilhallenser sagt:

    „Jedes dritte Kind in Halle (Saale) lebt unterhalb der Armutsgrenze“

    Es gibt in Halle keine Armut, kein Kind ist in Halle arm. Wenn das Einkommen der Familie zu niedrig ist, kann es mit Hartz 4 ergänzt werden. Hartz 4 enthält alles Notwendige zum Leben und wird jährlich angepasst. Wer davon spricht, es gebe in Halle Kinder, die unter der Armutsgrenze lebten, der verbreitet schlicht die Unwahrheit.

    „in Halle-Neustadt sind es sogar 68 Prozent.“

    Wenn die Wünsche größer sind als das Budget, sollen sich die Eltern einfach mal bezahlte Arbeit suchen. Die Mehrheit der Neustädter geht nicht arbeiten. Derartige Faulheit in Zeiten des Fachkräftemangels sollte nicht noch belohnt werden.

    „Zur Unterstützung der Aktion werden die Supermarktkunden gebeten, doch einen Artikel mehr zu kaufen und diesen zu spenden.“

    Mit einer solchen Aktion werden Schmarotzer belohnt. So etwas kann nicht Sinn und Zweck einer Unterstützungsaktion sein.

  3. Olaf sagt:

    „Ziel der Aktion ist es so viele haltbare Lebensmittel wie möglich zu sammeln und an eine Einrichtung der Wahl zu spenden. Also Mehl, Zucker, Reis oder Nudeln.“

    Wir reden hier nicht zufällig vom Sudan, Äthiopien, Afghanistan, … oder?

  4. Weg sagt:

    68% in Halle Neustadt leben unter der Armutsgrenze? Das traut ihr euch noch laut zu sagen? Schämt ihr euch nich? Kinder sind unsere Zukunft. Wieso können die Eltern so viele Kinder nich für die Sorgen?

    • Olaf sagt:

      Frag den Kapitalismus.

    • Exilhallenser sagt:

      „Kinder sind unsere Zukunft.“

      So redet doch nur jemand, der selbst keine eigenen Kinder hat und die Kinder anderer Menschen als eigene Verfügungsmasse betrachtet.

      „68% in Halle Neustadt leben unter der Armutsgrenze? Das traut ihr euch noch laut zu sagen? Schämt ihr euch nich?“

      Nein, warum auch?
      Meine eigenen Kinder werden durch mein Einkommen gut versorgt. Dafür arbeite ich auch entsprechend. Vielleicht sollten sich das die „Armen“ aka Schmarotzer auch mal durch den Kopf gehen lassen.

  5. Ulme sagt:

    Die soziale Armut ist das Hauptproblem. Die Liebe und Zuneigung fehlt. Dem Kind Geborgenheit geben.
    Essen und Trinken können dieses Hauptproblem nicht lösen.

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