„Kein Forum für rechte Netzwerke!“ – Protest gegen den Auftritt von Werner Patzelt in der Leopoldina

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46 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Meine Güte, haben manche Leute viel Zeit, sich den ganzen Tag nur mit Quellensuche und dem Verfassen von Schwurbeltexten zu beschäftigen – und alles nur für billige politische Agitation.

    • 10011011 sagt:

      Du hast keine Ahnung und davon sehr viel.

      • kammerjäger sagt:

        Herrlich deine Argumentation.
        In 33 zeichen seine Dummfähigkeit darzustellen, das hat schon was 😀
        Ich wette, die roten aschwätzer vom SDS und du selbst auch haben seine Schriften nicht mal im Ansatz gelesen.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Joachim_Maaz
        SO argumentierten die Nazis auch, die SED-Schergen ebenfalls.
        WER nicht mit uns ist, ist gegen uns und gehört ins KZ.

        WER nicht für uns ist, ist ein Feind der Arbeiterklasse und gehört weggesperrt
        .
        Unterbelichtete sollten die Stätten der Grausamkeiten besuchen. Nicht nur KZ’s, sondern auch Torgau, Bautzen, Cottbus, Stasigedenkstätte Berlin, NVA Knast Schwedt und und und…
        In Halle empfehle ich den „Roten Ochsen“.

        • Pünktchen-Züchter sagt:

          Es ist zu konstatieren: Du hast davon sogar noch mehr.

        • Achso sagt:

          „Nicht mal im Ansatz gelesen“ ist gut. Es geht hier nämlich nur am Rande um den Berufsexperten Maaz, sondern eigentlich um den Wissenschaftler Patzelt. Ich empfehle vor dem nächsten Kommentar, den Artikel mal im Ansatz zu lesen.

          • kammerjäger sagt:

            Danke für die Empfehlung. Diese möchte ich aber zurückgeben.

            Denn WER den Artikel gelesen hat dem sollte auch aufgefallen sein:

            — Zuletzt hat er laut Medienberichten auf einer Veranstaltung des AfD-Funktionärs Sven Ebert in Hohenweiden (Schkopau) gemeinsam mit dem der Corona-Leugner-Szene verhafteten Hans-Joachim Maaz von seinen Ansichten berichtet. (8) —

            Genau darauf bezog sich mein Kommentar.

          • farbspektrum sagt:

            Es ist richtig, dass du alle an den Pranger stellst, die nicht deiner Meinung sind.

          • Achso sagt:

            Ich schrieb nicht, dass es überhaupt nicht um Maaz geht, sondern „nur am Rande“. Ausweislich deiner zurückgegebenen Empfehlung scheinst du nicht einmal meinen kurzen Kommentar aufmerksam gelesen zu haben.

            Davon abgesehen kritisiert der SDS hier am Rande nicht die Inhalte der Schriften von Maaz, sondern die Wahl eines seiner Auftrittsorte und seine getätigten Aussagen zum Umgang mit der Pandemie. Aber warum schreibe ich das alles überhaupt? Du wirst es wieder nicht lesen.

    • Achso sagt:

      Was ist dein Problem mit sauberer Quellenarbeit? Magst du keine nachprüfbaren Belege? Man kann vielleicht aufgrund der angegebenen Quellen auch zu einer anderen Einschätzung kommen – aber mir scheint, dich stören schon die Fakten.

      • 10010110 sagt:

        Nicht saubere Quellenarbeit stört mich, mich erstaunt die unproduktive Zeitverschwendung für Dinge, die nichts ändern.

        • Achso sagt:

          Politische Arbeit ist – gerade für die Opposition – meist „unproduktive Zeitverschwendung“. Ich finde aber, gerade wenn eine Studentengruppe sich an eine Akademie wendet, sind Belege sehr angemessen und nicht übertrieben.

        • tom sagt:

          10010110 es wird doch nicht Deine zeit verschwendet, dann lies es doch einfach nicht und alles ist gut…für Dich

    • Sega fredo sagt:

      Studenten habe die Zeit sich so intensiv mit der Produktion und Rezeption von Texten zu beschäftigen. Ein normaler im Berufsalltag stehender Mensch hat diese Zeit nicht.

  2. klaus sagt:

    Die Leopoldina, Hort des Rechtsextremismus. Danke, liebe Verfasser des SDS, besser kann man seine Weltfremdheit nicht darstellen.

  3. Sega fredo sagt:

    Wenn dieser Patzelt so derbe rechts sein soll, dann wird er ja irgendwann mal was eindeutig rechtsgerichtetes, faschistisches, antisemitisches, antifeministisches usw. geäußert haben. Dieses hätte hier ja zitiert werden können und hätte uns dann alle restlos und eindeutig von seiner rechten Einstellung überzeugt. Offensichtlich ist dem aber wohl nicht so. Wer ein Haar in der Suppe sucht, wird auch eines finden, oder?

  4. Hobel sagt:

    diese Auftritte von Nazis aus öffentlich rechtlichen Institutionen und Politik müssen sofort unterbunden werden. Fight Fashism and Rassism!

  5. farbspektrum sagt:

    Wer kein Spinner ist, ist rechts.

    • tom sagt:

      da verwechselst Du was, das ist anderes herum

    • Wirtschaft kaputt sagt:

      Ich weigere mich als „rechts“ zu definieren. Rechts ist wie konservativ. Beides hat diverse Parallelen. AFD, Grüne und CDU sind in ihren Anschauungen untereinander sehr ähnlich. Alle drei haben eine unterschwellige aggressive Intoleranz. Und Die Linke ist leider nicht mehr so links, dass sie noch Gehör finden wird. Ob nun Bund oder Länder, Die Linken zeigen in meinen Augen kaum noch richtige Präsenz zu den wichtigen Themen. Je nach Bundesgebiet klammern sich die Linken-Politiker irgendwo hinten dran, was von Grünen und CDU kommt.

      Da stellt sich mir die Frage, was ein „Nicht-Spinner“ noch überhaupt wählen soll. AFD ist zu verseucht mit braunen Dreck, selbiges zum Teil bei CDU und genauso Anti-Sozialsystem was bis zu den Grünen reicht. Und die SPD (speziell in Berlin) hat fast nur noch Akteure die noch Merkmale eines Konservativen nachgehen.

      • Uppercrust sagt:

        Also die größte Intoleranz kommt doch von links. alles was rechts der Mitte ist wird doch versucht von der Gesinnungspolizei abzuwürgen. Ich vin keinn Freund der AFD oder Linken oder auch diesen verschwurbelten Relegionen, aber ihre Meinung gehört zur Demokratie dazu, sonst beschneidet sie sich selbst. Man muss durch Argumente versuchen, diese Demagogen zu überführe. Die Grundlage ist Bildung. Bildung, z. B. in Wirtschaft und Geschichte gg. Linke und Rechte.

        • Wirtschaft kaputt sagt:

          „Wer kein Spinner ist, ist rechts.“ von farbspektrum ist mir persönlich zu pauschal. Dass Menschen sich als Links verstehen und auch eine erhöhte Intoleranz aufzeigen streite ich nicht mal ab. Es ist das große Dilemma unserer heutigen Zeit dass weder verbal noch schriftlich im Netz sachlich und vernünftig eine Gesprächskultur aufziehen können.

          Von jeder Seite wird denunziert, gehetzt, pauschalisiert und beleidigt bis zum Nervenzusammenbruch.

          Meiden sollte man Diskussionen eigentlich nicht, sondern fundiert argumentieren und so ruhig bleiben wie möglich. Idealerweise mit Beweisen und Gegenbeweisen ( soweit der Gegenüber auch das zulassen wird). Vielleicht kommt irgendwann die Hebelwirkung und die Menschen werden wieder unvoreingenommener und sachlicher.

          Ich stimme dir, @Uppercut bzgl der Geschichte zu. Beide Seiten sollten mal ausländische und deutsche Dokumentationen über Hitler, Stalin und co ansehen. Faschismus und Gesinnungsdikatur sind die schlimmsten Dinge, aus denen man ganz schlecht wieder raus kommt! Deshalb sollten beide Richtungen des politischen Spektrums ihre eigene Haltung täglich reflektieren. Manche überschreiten die demokratische Grundordnung.

    • xxx sagt:

      „Wer kein Spinner ist, ist rechts.“

      Das ist der blödeste Kommentar, den du hier jemals abgelassen hast.

  6. TDoe sagt:

    cancel culture und nix anderes 🙁

  7. xxx sagt:

    Wenn sich dieselben Leute mal genauso intensiv gegen die sträfliche Unterbezahlung seit vielen Jahren im Pflegebereich oder das Unrechtssystem Hartz IV engagieren würden, wäre es sehr löblich. Dieser ewig beschränkte Tunnelblick ausschließlich „gegen räächts“ geht einem irgendwann gehörig auf den Nerv. So sammelt man bei der Bevölkerungsmehrheit sicher keine großen Sympathiepunkte.

  8. Alt-Hallenser sagt:

    Man sieht es wieder: In der LINKEN SZENE gibt es keine Toleranz. Ziemlich schlecht für diese Szene und ihre anhängenden Parteien.
    Ein Glück, daß die Wissenschaftler der LEOPOLDINA nicht so denken( werden).

  9. Orwell sagt:

    Gott, wie diese Faschisten nerven! Die hätten gerne einen gesäuberten Staat, wo nur abgesegnete Einheitsdenker ihren Mund aufmachen dürfen. Sollen Sie doch nach Kuba ziehen, da können Sie ihren Traum ausleben.

    • Sega fredo sagt:

      Wen meinst du mit Faschisten und was hat das hier mit Kuba zu tun?

    • xxx sagt:

      „Die hätten gerne einen gesäuberten Staat, wo nur abgesegnete Einheitsdenker ihren Mund aufmachen dürfen.“

      Du meinst wohl die gleichgeschalteten Mainstreammedien?
      Der Umgang mit dem Fall Nawalny sagt zum Thema alles, was man darüber lieber nicht wissen möchte.

      • Wilfried sagt:

        Hatten wir doch schon, mit Völkischem Beobachter und Großdeutschem Rundfunk…

      • Achso sagt:

        Was hat Nawalny mit der Leopoldina oder dem SDS zu tun?
        Irgendwie sagst du zum Thema nichts – egal ob man das wissen möchte oder nicht.

        • xxx sagt:

          Die Antwort-Struktur hier ist dir hoffentlich bekannt? Wie du unschwer erkennen können solltest, habe ich lediglich auf ein Zitat eines anderen Schreibers geantwortet (optisch durch Einrückung erkennbar) und nicht im Hauptstrang kommentiert.
          Inhaltlich hat Nawalny nix mit der Leopoldina oder dem SDS zu tun, aber darauf bezog sich mein Kommentar ja auch nicht (deshalb auch das vorangestellte Zitat – capito?).

          • Achso sagt:

            Dein Kommentar bezog sich auf einen Orwell-Darsteller, der von „Faschisten“ sprach. Ich bin überzeugt, dass er damit auf die Pressemitteilung Bezug nahm und nicht auf irgendwelche Mainstreammedien zum Fall Nawalny. Du hast also offensichtlich nicht auf „Orwell“ geantwortet, sondern wolltest einfach irgendwas Zusammenhangloses schreiben.

  10. Ryker sagt:

    Wie wäre es zur Abwechslung mit: „Kein Forum für stalinistische und neo-marxistische Netzwerke, die massenmordende Ideologien für tolerante Zukunftspolitik halten“?

  11. JEB sagt:

    SDS – Sozialistisch(?)-Demokratischer(???) Studierenden(??)verband.

  12. Maria45 sagt:

    Danke für die Info, als Patzelt-Fan bin ich morgen vor Ort.

  13. Jr sagt:

    und was würdet ihr eigentlich damit sagen

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