Kreuzvorwerk keine Einbahnstraße mehr

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126 Antworten

  1. Hölle-Saale sagt:

    Wer denkt sich nur immer solchen Scheißdreck aus? Und vor allem, wer genehmigt das?

    • Nobody sagt:

      Vermutlich waren dem Ordnungsamt die (bisherigen) Parkplätze in der Straße ein Dorn im Auge. Irgendwo in Halle parken und nicht zahlen? Geht gar nicht. Merkt Euch das und behaltet Eure Kaufkraft!

      Vielleicht lässt sich jetzt das Stadtsäckel mit noch mehr Knöllchen füllen, schließlich standen die Autos da ja nicht aus Spaß rum – und werden nicht verschwinden, nur weil keine Besucher mehr ins Krankenhaus kommen sollen.

      • Schau mal in die StVO und in die VwV-Stvo, da steht klar drin, was Vorrang in der Verkehrsplanung haben soll. Leichtigkeit und Sicherheit des Verkehrs. Du glaubst gar nicht, wie viele (vor allem kostenlose) Parkplätze, die von der Stadt Halle eingerichtet wurden, dagegen mehr oder weniger stark verstoßen. Die Stadt muss theoretisch nicht einen einzigen kostenlosen Parkplatz anbieten.

        • HalleVerquer sagt:

          Es muss auch keiner kostenlose Radwege anbieten. Wenn die einzigen Nettozahler wie in schlimmsten Zeiten verfolgt und ausgelöscht werden, dann müssen irgendwann die Radfahrer zahlen. Dazu bräuchten sie aber mal einen Job.

          • 10010110 sagt:

            Es muss auch keiner kostenlose Fahrbahnen anbieten. Das einzige, was die Stadt anbieten muss, ist freies Wegerecht. Kannst auch gern alles zu Fuß machen, du armer geknechteter, diskriminierter, entrechteter, verfolgter, benachteiligter, abgezockter, massakrierter Autobesitzer.

  2. Gurkenkönig sagt:

    Das wird spannend 😉

  3. Wilfried sagt:

    Vor allem, waqs das zwischen Sportzentrum und Grube-Straße soll… Wer fährt dort? Und Parken kann dann dort auch nicht mehr gestattet werden…

    • Gurkenkönig sagt:

      Wie immer keine Ahnung keine ortskenntnis…aber dummes zeug abliefern …
      Da fahren die Bewohner vom ehemaligen gestüt .. die sonst immer einen riesigen Umweg machen mussten .
      Nur auf deren betreiben ist das jetzt so eingerichtet.
      Wohnen ja auch sog. Bessergestellte da.

      • Gurkensalat sagt:

        Unfug!
        Es führt ein Weg von „Am Gestüt Kreuz“ in Richtung Talstraße/ Ernst-Grube-Straße. Niemand der Bewohner muss dort also einen riesigen Umweg machen.

        • Gurkenkönig sagt:

          Wie sie schon schreiben … ein weg .. mehr ist es nicht … und auf keinen fall als reguläre Ausfahrt oder gar Strasse zu bezeichnen .
          Also wie immer blödes gequake von unkundigen tastenquälern

          • Gurkensalat sagt:

            Richtig, ein Weg. Sehr wohl eine reguläre Ausfahrt, sogar mit Verkehrszeichen.
            Sowas gibt es oft in Halle, gerade in Vierteln, in denen tolle Häuslein stehen.
            Für die paar Anwohner dort reicht das völlig aus. Es ist dort nicht so frequentiert wie Merseburger Straße oder Magistrale, niemand braucht dort also eine zweispurige Asphaltrennstrecke. Diesen Weg sinnig nach unten zu fahren spart also dennoch Zeit und Strecke.
            Blödes Gequake ist lediglich das Geschwätz von einem riesigen Umweg.

  4. Mitteldeutscher sagt:

    Wirklich wieder eine „klasse Idee“. :-((
    Damit wird der tägliche Stau im Kreuzvorwerk absichtlich noch um eine Nummer verschärft, denn nun können die Linksabbieger (die Linksabbieger zur Dölauer Straße) nicht mehr auf der, bisher freien linken Straßenseite, am Stau vorbei fahren.
    Inzwischen denke ich, daß im Ratshof irgendwo so ein kleines grünes Hutzelmännchen mit roter Armbinde sitzt, welches nur eine einzige Aufgabe hat: „Den Autoverkehr in Halle/S immer weiter blockieren und die Autofahrer bewußt und absichtlich schikanieren.“

    • Kröllwitzer sagt:

      Du warst noch nie dort. Das merkt man.

    • Du glaubst gar nicht, wie weit die Stadtverwaltung bisher das Recht zugunsten der Autofahrer gedehnt hat. Und was ist der Dank? Die Beschimpfung als grünes Hutzelmännchen.
      Du wirst dich noch umschauen, wenn die Gerichte prüfen, wo die Stadt zugunsten der Autofahrer die Regelwerke zu weit überdehnt hat.

      • HalleVerquer sagt:

        Und wir hoffen Stadt und Autofahrer bedanken sich entsprechend bei grünen Hutzelmännchen. Gerade in Deutschland weiß man, wie es ist wenn man kleine Diktatoren zu lange gewähren lässt. In Sachen Propaganda stehen sie ja in nichts nach.

        • Cool, jetzt ist jeder einfache Bürger ein Diktator, wenn er die geltenden Gesetze vor einem ordentlichen Gericht prüfen lassen will. Kleiner Tipp: die einfache Einhaltung der Gesetze verhindert, dass man Gerichte als Hebel ansetzen kann.

          Deine Vorstellungen von Diktatur sind echt witzig.

          Übrigens sind das Bundesgesetze, die da gelten, da kann also kein einziger hallescher Grüner was dafür, auch kein OB. Der Verstoß gegen diese Regeln bzw. die Nichtanpassung an die Änderungen ist allerdings durch die Stadtverwaltung passiert, also unter den bisherigen Oberbürgermeistern, um den armen geknechteten Autofahrern einen Gefallen zu tun – oder genauer gesagt, weil die Autolobby sie vor sich her getrieben hat.

      • Gurkenkönig sagt:

        Für die tolle Verkehrsführung in der s kurve am Sportzentrum können sie sich schonmal nach einem oder gleich mehreren ausrangierten rädern umschauen… und ausreichend weisse farbe besorgen. Bis zum aufstellen des ersten rades kann es ja nicht lange dauern.

  5. Mitteldeutscher sagt:

    Und bitte nicht falsch verstehen, ich gönne jedem Fahrradfahrer einen sicheren Radweg, keine Frage, aber das aufgemalte Ding dort könnte sich sehr schnell als kreuzgefährliche Sache erweisen, wenn bspw. einer dieser geistesgestörten Kampfradler volle Pulle da runter brettert und von unten ein SanKra mit Blaulicht angeschossen kommt… der Bordstein dort ist sehr hoch, da wird es sehr schwierig, mal schnell mit dem Fahrrad auszuweichen.

  6. Genussradler sagt:

    Tja, der ganze Autodreck wird auf ein Maß gestutzt, was ihm zusteht.

    Weiter so!

  7. Mitteldeutscher sagt:

    @Kröllwitzer: Doch, muss dort jeden Tag bis zu 3x langfahren.

    @HansimGlueck: Ja, sehe ich täglich an den weißen „Geisterrädern“ im Stadtgebiet.

  8. Fritz sagt:

    Also das ganze ist mal wieder eine undurchdachte Sache. Am Rand stehen die Mitarbeiter des Klinikums, also die Leute die den Kranken helfen! Nun schaut mal liebe Leute wo ihr euer Auto abstellen könnt. Total Sinnlos, die Entscheider haben sich offensichtlich NULL Gedanken gemacht. Das ist mal wieder zum Kotzen. Weiter muss man sagen, wer sich dort eine Wohnung kauft, wusste vorher um die Straßensituation bescheid und wem das nicht passt, der kauft halt woanders! Ich muss da auch jeden Tag lang und bisher war das für alle die Ideale Lösung. UND ich fahre doch sowohl mit Rad und PKW lang. Je nach Wetterlage. Mal wieder eine dämliche gegen den flüssigen Verkehr!

  9. Mitteldeutscher sagt:

    Da wird doch nicht der Elektroradler @Wolli eine Aktie dran haben?

  10. stekahal sagt:

    Nur fehlen die Radwege. Und die Autofahrer gehen von einer Einbahstraße, die noch dazu kurvenreich unübersichtlich ist, aus.
    Ich bin jedenrfalls nicht lebensmüde und fahre dort entgegen der Einbahnstraße.

  11. Mitteldeutscher sagt:

    @stekahal: Falsch.
    Der Radweg, entgegen der Fahrtrichtung der Einbahnstraße Kreuzvorwerk, ist jetzt, genau ab der Kurve nach der „Kampfsportschule“, mit weißer Markierungsfarbe auf der bisherigen linken Straßenseite, in Richtung Dölauer Straße, als dicke Sperrlinie aufgemalt.

    Gestern fehlte allerdings noch die neue Beschilderung und der neue Radwegbereich wurde, von den späteren Linksabbiegern (zur Dölauer Str.) komplett missachtet.

    Der aufgemalte Radweg endet aber dann auch genau in dieser Kurve, ab der dann ab Montag auch die jahrzehntelange Einbahnstraßenregelung aufgehoben ist.
    Wenn also dann ein Besucher der „Kampfsportschule“ aus deren Einfahrt, welche genau in der Kurve liegt, herausgefahren kommt, braucht er nicht mehr, wie bisher, in Richtung Dölauer Straße fahren, sondern kann auch, in die bisher nicht mögliche Richtung, also runter zur Ernst-Grube-Straße fahren.

    Allerdings kann der Kraftfahrer, wenn er das Grundstück der „Kampfsportschule“ verläßt, nicht um die Hausecke und um die Kurve herum einsehen, ob da nun jetzt ein Kampfradler angebrettert kommt…

    Und auf der anderen Straßenseite, also der bisherigen Einbahnstraße, stehen fast den gesamten Tag über die Autos in Richtung Dölauer Straße, Stoßstange an Stoßstange.
    Ich bin gespannt, wohin die Radfahrer dann ausweichen sollen/wollen, wenn aus der „Kampfsportschule“ unverhofft ein Auto herauskommt, dessen Fahrer, selbst mit noch so viel Vorsicht und Rücksichtnahme, den Radfahrer ja gar nicht sehen kann, der aus Richtung Dölauer Straße herunterkommt.

    • Gutfinder sagt:

      Aus diesem Grund wurde gegenüber ein Verkehrsspiegel angebracht, der Blick um die Ecke erlauben soll. Da die Ausfahrt aber sehr breit ist, deckt der Spiegel vielleicht nicht alle Blickwinkel ab. Ich würde als Radler an der Stelle das Tempo etwas drosseln. Recht haben und im Krankenhaus liegen ist kein guter deal😉

  12. Fritz sagt:

    Um eines mal klar zu stellen, auf das Klinikgelände darf man nicht mal so als Mitarbeiter fahren und parken. Das darf nur ein eingeschränkter Personenkreis. Alle die, die dies nicht bekommen haben. Müssen sie irgendwo draußen einen Platz suchen. Was in den letzten Jahren rings rum um das Gelände immer mehr erschwert wurde (da reicht auch der Mietparkplatz am Hubertus nicht aus). Parkverbot hier und Parkverbot da. Dazu kommt, dass der Platz auf dem Gelände ja gar nicht für die Leute ausreichen würde! Eigentlich sehe ich hier auch die Stadt mit in der Verantwortung diese möglichkeiten zu bieten aber leider passiert genau das Gegenteil in den letzten Jahren. Wie geschrieben ich fahre auch mit dem Rad dort lang aber das kann ich so absolut nicht verstehen!

    • 10010110 sagt:

      Die Stadt hat überhaupt keine Verantwortung dafür, was Leute mit ihren Privatfahrzeugen machen und auch keine Verpflichtung, irgendwelche Möglichkeiten zum Abstellen selbiger bereitzustellen. Die Stadt hat nur Verantwortung dafür, den öffentlichen Raum der Öffentlichkeit, d. h. den Menschen, zugänglich zu machen/halten. Geparkte Autos sind keine Öffentlichkeit und keine Menschen, geparkte Autos blockieren öffentlichen Raum ohne einen Nutzen zu bringen (im Gegenteil, sie schaden sogar, wenn z. B. Rettungswege blockiert werden).

      Wenn jemand irgendeine Verantwortung für die Krankenhausmitarbeiter hat, dann das Krankenhaus selbst. Es könnte ja ein Parkhaus für die Mitarbeiter bauen, wenn es denn soooo wichtig ist, dass die alle mit dem Auto kommen und es abstellen müssen.

      • Radfahrer Klaus sagt:

        Die Stadt hat auch keine Verantwortung für Radfahrer. Bringen kein Geld, sind zu blöd am Verkehr teilzunehmen und nur am heulen. Bis die mal §1 StVO geschnallt haben, sollte man gar nichts mehr investieren. Wir leben leider in der Epoche der Geisteskranken, wo sich irgendwelche Minderheiten zusammen tun und mit Gewalt die Mehrheit drangsalieren. Aber nein man lässt sich von kleinen dickbäuchigen Aktivisten terrorisieren.

        • Mustangüberholer sagt:

          Ja was nun? Tun sich Leute zusammen, um ihre Interessen zu verfolgen? Das wäre mustergülties demokratisches Vorgehen. Das magst du aber nicht. Oder lässt du dich von einem Aktivisten „terrorisieren“? Das spricht nicht gerade für deine Stärke, wenn du dich so rumschubsen lässt.

          In beiden Fällen liegt es an dir. Da kannst du noch so viel jammern und heulen.

        • Gewalt? Aha.

          Du glaubst nicht, wie viele Autos in Halle schon kaputt wären, wenn wir nicht so konsequent gegen Gewalt wären und das ständig betonen würden.

          „Mit Gewalt die Mehrheit drangsalieren“. Das machen übrigens die Autos und ihre Fahrer.

          • Gutfinder sagt:

            😂😂Tschuldigung, da muss ich aber jetzt doch herzlich lachen ! Die Radfahrergemeinde hat wohl auch jede Menge schwarze Schafe in ihren Reihen. Oder auf wen bezieht sich das „wir“ in Ihrem Beitrag? Und mit den Mehrheiten ist das auch so eine Sache – man sollte nicht alle Räder, die in irgendwelchen Kellern stehen, zusammenschätzen und so tun, als ob die alle gleichzeitig am Verkehr teilnehmen würden 😉

          • Die Mehrheit der Stadtbewohner wird in ihrem Alltag durch Autoverkehr eingeschränkt, auch und gerade die Autofahrer (z.B. hat Halle sehr viele Parkplätze, auch kostenlose, aber noch mehr Autos, die darauf herumstehen), aber auch Straßenbahnkunden (durch Verspätungen, Ausfälle), Fußgänger, Radfahrer.

  13. Genussradler sagt:

    Es geht völlig in Ordnung, wenn weniger Platz auf den Straßen für den ganzen Autodreck da ist. Pech halt oder mal den fetten Hintern bewegen!

  14. Infrastruktur sagt:

    Zum Glück hat man im Bund erkannt wo die Prioritäten liegen. Fließt zwar immer noch zu viel Geld in nutzlose Radwege aber die Richtung stimmt. Wenn man auch den Förderirrsinn für die Gemeinden beendet können wir wieder richtige Infrastruktur fördern.

    https://taz.de/Kaum-Foerderung-des-Radverkehrs/!5547002/?fbclid=IwAR1TK5Uj7Ji0-saBtNYqwcJdgsdDWGVPLOT1emwUkxX-1JlEihDy-9FHWhI

  15. Gurkenkönig sagt:

    Wie geil .. ein radtunnel für schlappe 23 mio. … ich fordere beheizbare und überdachte radwege … und natürlich 8m breit
    Das schaffen wir .

    • Stimmt, volle Verschwendung. Davon bekommst du immerhin 13m des Magdeburger Autotunnels – nach aktuellen Schätzungen, fertig ist er ja noch nicht.

      Kannst gern mal die Transportkapazität solcher zwei Tunnel vergleichen, besonders pro Euro Betriebskosten und Baukosten.

      • Korrektur: 46m des Magdeburger Tunnels. Montag morgen…

      • Radfahrer Klaus sagt:

        Gut rechnen kannst du nicht, nicht so schlimm. Aber jeder Meter Straße bringt uns weiter und bezahlt sich um ein vielfaches. Jeder Meter Radweg kostet Geld und Raum für wichtigen Verkehr.

          • Radfahrer Klaus sagt:

            Kommen wir zu den Straßenschäden, die Schäden durch Autos und Räder sind vernachlässigbar im Gegensatz zu den LKWs. Es gibt in Halle mehr als doppelt so viele Räder als PKW. Wenn wir also davon ausgehen Autofahrer und Radfahrer induzieren gleich viel LKW-Verkehr, dann schadet die Gruppe der Radfahrer der Infrastruktur also mehr als doppelt so viel.

            Weitere Volkswirtschaftlicher nutzen. Hier wird im Artikel natürlich, wie üblich, gelogen. Wenn ich als Autofahrer einen Fußgänger anfahren sollte und schuld bekommen würde, dann zahlt alleine meine Versicherung. In diesen Pool zahlen einzig die Autofahrer ein und bezahlen damit mehr Schäden als sie anrichten, Stichwort Betriebsgefahr. Für die Umweltverschmutzung bezahlt man schon einen realen Gegenwert, dieser Preis gestaltet sich real am Markt und erhält zusätzliche noch kräftige Aufschläge.

            Gehen wir mal weg von den Kosten. Schauen wir uns mal die deutsche Wirtschaft an, Unter den 10 größten deutschen Unternehmen befinden sich:
            Volkswagen, Daimler und BMW auf den ersten 3 Plätzen mit mehr Umsatz als die restlichen 7 Unternehmen. Ist natürlich nur ein Bruchteil des Wirtschaftsfaktors, zeigt aber die Bedeutung. Ich glaube unter den Top 100 Unternehmen kommt noch kein deutscher Radhersteller aber ihr könnt mich gerne korrigieren. Kommen wir kurz zur Infrastruktur zurück, wer zahlt eigentlich dafür? Dumme Menschen oder Leute die Propaganda verbreiten würden jetzt sagen „wir alle“, in der Realität übersteigen aber die direkten Abgaben des KFZ Verkehrs (entsprechender Anteil Ökosteuer und KFZ Steuern) die kompletten Ausgaben für die Infrastruktur bei weitem. Ob Zweck gebunden oder nicht, am Ende zahlen wir deutlich mehr ein als wir den Staat kosten.

            Was haben jetzt Radfahrer beigesteuert? Ein paar Prozent Mehrwertsteuer und ein paar Fabriken in China. Vielen dank dafür.

          • Klaus, du kannst bestimmt gute Beispiele für Städte liefern, die super funktionieren und wo alle mit dem Auto vor der Stadt einkaufen fahren.

            Da es das nicht gibt, kannst du wenigstens mal grob skizzieren, wie eine Stadt aus Autofahrern und ohne Supermärkte und sonstige Versorgungseinrichtungen aussehen soll. In der Goethestraße hat beispielsweise nur jeder 2. Haushalt ein Auto, es bräuchte aber mindestens jeder Haushalt ein Auto. 113 öffentliche und 23 private Stellplätze gibt es in der Straße, 409 Haushalte. Inklusive Zweitautos brauchst du also ca. 600 Autos, also nur für das Stückchen Goethestraße 470 zusätzliche Parkplätze.

            Das reicht noch nicht aus, denn mit der LuWu und der Goethestraße allein schaffst du nicht 3x so viele Autos in diese Straße und wieder raus, du brauchst also auch noch eine viel breitere Straße.

            Selbst Wohndichten von Halle-Neustadt kriegst du nicht mit dem Auto versorgt. Du müsstest schon so was wie Heide-Süd bauen, aber mit einer sehr viel dickeren Anbindung (mindestens 4-spurig). Halle bräuchte dann eine Fläche, die bestimmt 4x so groß ist wie heute. Das verlängert aber auch die Fahrstrecken bis zum Einkaufszentrum. Also auch die Strecken, die von vielen Autos gleichzeitig zurückgelegt werden müssen. Also brauchst du auch da deutlich breitere Straßen.

            Dasselbe gilt natürlich für alle Arbeitgeber – die brauchen dann auch gigantische Stellflächen für die Autos. Der neue Apple-Park braucht mehr Flächen für Parkplätze als für Büros. Autofrei könnte also jedes Büro doppelt so groß sein. Und selbst da wird nur ein Teil der Belegschaft mit dem Auto kommen. Platz ist übrigens in der Gegend nicht wirklich billig.

  16. Acht Zylinder sagt:

    Viele Radfahrer zeichnen sich seit einigen Jahren durch völlige Ignoranz der StVO aus. Vielleicht machen aber Handy-Displays auch farbenblind und man verwechselt auch links und rechts dadurch.

    Hier muss durch stärkere Sanktionierung gegengesteuert werden. Lappen weg bei Radtour unter Alkohol. Ampel bei rot oder Sonstiges ordentliche Geldstrafen.

    • Radfahren „unter“ Alkohol ist nicht verboten. Du demonstrierst wieder ein schönes Exemplar von Autofahrer ohne Kenntnisse der StVO.

      Schade, dass ich neulich in Neustadt keine Kamera dabeihatte. Gleich drei Autofahrer waren ganz sicher, mich viel eng überholen zu müssen. Nach der allgemein bekannten Oberlehrerautofahrerzwangsverordnung.

      • Märchenonkel sagt:

        Aber heulen wenn irgendwelche Leute mindestens unter Missachtung von §1 StVO unter den armen LKW radeln. Übrigens, solltest du zur Abwechslung mal keine Märchen erzählen, woher willst du wissen ob es Autofahrer sind? Vielleicht definieren sie sich ja als Radler oder willst du sie in deinem abgrundtiefen Hass in eine Rolle stecken?

        • Natürlich reicht der kurze Text zu einer sicheren forensischen Anal-Yse nicht aus, der Punkt geht an dich. Aber die Floskel „Viele Radfahrer … Ignoranz der StVO“ sind deutliche Indizien, „Lappen“ als typischer Fachbegriff eines älteren Autofahrers verstärkt das, und „Radtour“ zeugt von kompletter Ahnungslosigkeit städtischen Radverkehrs.
          Bei „Acht Zylinder“ könnte es sich theoretisch auch um acht der elliptoiden Hüte handeln, aber dem Text fehlen alle karnevalistischen Züge und mit acht dieser Hüte übereinander auf dem Kopf sieht man so albern aus, dass man schon Karnevalist sein müsste. Daher bleiben nur acht Zylinder in einem dieser veralteten Antriebe, deren Leistung auf der Explosion von Aerosolen aus fossilen Brennstoffen in Luft beruht.

          Was allerdings eindeutig ist, sind zwei Punkte: Deine komplette soziale Inkompetenz verbunden mit Menschenverachtung, bestehend in der Verhöhnung von Menschen, die durch die Unaufmerksamkeit der LKW-Fahrer gestorben sind, und deine komplette Ahnungslosigkeit zur StVO und zu Standardsituationen im Straßenverkehr.

  17. farbspektrum sagt:

    „Tun sich Leute zusammen, um ihre Interessen zu verfolgen?“
    Das Problem ist, wenn sich eine kleine Gruppe Schreihälse zusammentut, glauben die Politiker, dass diese das Volk ist und handeln entsprechend, um ihre Ruhe zu haben.
    Jeder Erfolg einer solchen Gruppe lässt andere aus dem Boden schießen wie Pilze nach einem Regen. Und irgendeine Partei gibt es immer, die, neue Wähler witternd, sie unter ihre Fittiche nimmt.

  18. Ralle sagt:

    Wer denkt sich so einen Unsinn aus?
    Jetzt muß ich mich als Linksabbieger in den Stau stellen, obwohl meine Richtung frei ist und ich bis jetzt immer auf der linken Spur bis an die Kreuzung fahren konnte.
    Das Ergebnis wird sein: noch mehr Stau, noch mehr Frust und irgendein Spinner wird wieder rufen: es gibt zu viele Autos in Halle!
    Was für gnadenlose Idioten!
    Sind die vollkommen voll, wenn die so etwas planen?

  19. Fritz sagt:

    @10010110 und Genussradler
    Ich komme mal kurz auch euer Niveau: Was können die anderen dafür wenn ihr zu doof seid Auto zu fahren?!

    Ich glaube keiner von euch hat das je ein paar Tage erlebt was da so an Verkehr abgeht. Linksverkehr konnte bisher schön abfließen und das war auch nicht wenig. Nun wird das nicht gehen und der Stau wird sich weit über den Weinbergweg und die Ernst-Grube-Str. ziehen!
    Die Autos ist Mittel zum Zweck, sie bringen den Nutzen, dass die Menschen an den Ort kommen wo Sie für die anderen zur Hilfe da sein können, in diesem Fall das Krankenhaus. Nicht jeder hat immer die Möglichkeit mit dem Rad fahren zu können. Da stehen noch Kinder im Raum die abgeholt werden müssen oder die Großeltern/Eltern die man nach der Arbeit noch pflegen muss wo man mit dem Auto besser oder schneller hinkommt. Hört mal auf nur immer so engstirnig zu „denken“. Sowas kann ich nicht verstehen! Solche Leute sind die ersten die Schreien warum sie in der Notaufnahme oder Ambulanz so lange warten müssen. Evtl. ist der Arzt oder die Pflegekraft noch auf Suche nach einen Parkplatz, welcher jetzt für einen Radweg nicht mehr da ist wo einmal am Tag ein Radler langfährt, evtl. Man sollte schon immer vorher überlegen was wo genau welchen Sinn macht.
    Und nur mal zur Info, ich fahr dort mit dem Auto, dem Motorrad UND mit dem Fahrrad lang, ja dem Fahrrad!! Und nicht jeder Autofahrer hat einen fetten Arsch (diese gibt’s auch sehr wohl bei Radfahrern), ich z.B. bin ein sehr sportlicher Mensch aber diese aussagen sagen schon viel über den Schreiber aus.

    Solch einseitiges Denken …..

    • eseppelt sagt:

      aha, warum musst du so rum fahren? Dann nimmt doch die Rute über die Heideallee und biege am Hubertusplatz Rechts ab.

      • Fritz sagt:

        und was sollte mir das bringen wenn ich Kreuzvorwerk hoch muss?

        • eseppelt sagt:

          gerade hast von Linksabbiegen gesprochen. Entscheide dich mal, die du langfahren willst…

          • Fritz sagt:

            Wenn ich Heidealle komme und am Hubertus rechts abbiege stehe ich in der Ernst-Grube-Str. und da stehe ich wirklich. Wenn du da mal die letzten Wochen lang bist weisst du das. Solltest du aber meinen man könnte noch weiter dem Brandbergwerg fahren und denn rechts in die Dölauer, das bringt auch nichts. Wenn man Glück hat kommt man dort bis zur Shell! Also so gesehen ist dein Kommentar wenig Hilfreich, leider.

          • eseppelt sagt:

            und von wo bis wo willst du nun? Irgendwie widersprechen sich sämtliche Posts von Dir. Erst redest Du vom Linksabbiegen in die Ernst-Grube-Straße, dann willst Du zum Brandbergweg, dann mal zur Dölauer Straße. Wie wäre es mal mit laufen? Bahn fahren?

    • 10010110 sagt:

      Was redest du hier von „runter auf euer Niveau“? Deine Argumente fallen ja in sich zusammen wie ein Kartenhaus nach einem kleinen Windhauch. Wenn das Auto nur Mittel zum Zweck wäre, dann müssten die meisten Autos überhaupt nicht erst existieren. Der Zweck ist nämlich in der überwiegenden Zahl von Fällen, alleine von A nach B zu gelangen, und ein Privatauto ist das unökonomischste und auch gesellschaftlich unsinnigste aller Verkehrsmittel, um diesen Zweck zu erreichen. Warum muss eine einzige Person mehrere hundert Kilogramm und ca. 8m² Blech durch die Gegend bewegen, um von A nach B zu kommen?

      Und klar, jeder hat irgendwelche Einzelschicksale, die eine schnelle Fortbewegung notwendig machen. Aber warum muss das auf Kosten anderer, bzw. der Allgemeinheit passieren? Warum sollten die Kinder oder Großeltern einer Person mit Auto wichtiger sein als die Kinder oder Großeltern einer anderen Person ohne Auto?

      Und was den Nutzen des Autos angeht: welchen Nutzen hat ein Auto, das nur im öffentlichen Raum rumsteht und gerade nicht genutzt wird, sondern nur Platz, z. B. für die Fortbewegung anderer, wegnimmt (also am Straßenrand abgeparkt ist)? Wenn Autos nur für die Fortbewegung verwendet würden, hätten wir nur halb so viele Probleme wie wir haben. Aber nein, die meisten Autos stehen ja mindestens 20 Stunden am Tag nur sinnlos rum und verschwenden Platz.

  20. L.Höpfner sagt:

    Zu welcher Fraktion hier wer gehört,ist mir völlig egal . Aber einige Kommentare lassen schon am gesunden Geisteszustand der jeweiligen Verfasser zweifeln!

  21. HansimGlueck sagt:

    Jetzt schreibt das schon der zweite. Wo kommt man denn her und wo will man hin, wenn man dort links abbiegt?

    • der dicke mario sagt:

      Na das sind die ganzen Pflegekräfte und Ärzte aus der Notaufnahme, die einen kostenlosen Parkplatz suchen und jetzt ewig um das Klinikgelände kurven. 😀

      Gut, den hätten sie dort vorher auch nicht gefunden, weswegen sie auf dem Klinikgelände parken oder erst gar nicht mit dem Auto kommen, aber lalalalalala-gegen-Radfahrer…

      .

      Man merkt echt, wer dort noch nie lang gefahren ist und jetzt hier abstruse Szenarien per Google-Luftbild und viel Phantasie aber wenig Ahnung zusammenschustert.

      • Fritz sagt:

        Cool, du bist einer von denen! Ich arbeite in der Tat dort und das ist kein Szenario…
        Und noch einmal, parken darf nur ein kleiner Teil auf dem Gelände. So doof das für die Anlieger sein mag aber einige müssen sich einfach „draußen“ was suchen.

        • der dicke mario sagt:

          Na klar Fritzchen. Du bist der Chefarzt.

          Wenn du vom Kreuzvorwerk bis zur Notaufnahme läufst, kannst du auch am Hubertus oder am Heiderand parken. Das ist sogar näher. Auf dem Klinikgelände sind ca. 200 Parkplätze für Mitarbeiter vorhanden. Das Parkhaus fasst über 600 Autos. Also keine Ausrede fürs Zuspätkommen, auch wenn du deine 12 Kinder versorgt und 18 Eltern und 37 Großeltern gepflegt hast.

          Im Kiefernweg kann man parken und aufs Klinikgelände laufen. Im Weinbergweg geht es nach wie vor, selbst im Ginsterweg abgestellt und rumgelaufen ist noch kürzer als vom Kreuzvorwerk, wo sowieso selten was frei war.
          .

          Erzähl also keine Geschichten, du Schauspieler.

  22. glitzerschwein sagt:

    Zudem ist die komplette Straße zwischen Dölauer Straße und Ernst-Grube-Straße für Radler frei.
    NEIN! Der Radweg endet in der Kurve am Parkplatz der Brandberghalle. Ab dort bis zur Dölauer kein Radweg.Von Dölauer kommend also verkehrswiedriges fahren von Radfahrern.

  23. PaulPaulsen sagt:

    Und täglich grüßt das Murmeltier. Immer wieder die gleichen Leute die ihren Mist hier Verbreiten und wirklich zu jedem Thema was zu sagen haben. Radfahrer können auch Autofahrer sein. Wem es im Stau zu lange dauert der kann den P&R Parkplatz nehmen und dort in die Tram umsteigen oder er nimmt das Rad. Es gibt Alternativen zum Auto und es gibt ausreden. Im übrigen ignorieren sehr sehr viele Autofahrer die stvo jedem Tag, schnell noch bei gelb rot drüber huschen, in der Volkmannstraße 50 fahren, die Autos kann man zählen…. da gibt es unzählige Beispiele….

  24. Einwohnerin sagt:

    Was ein Blödsinn, die Verkehrssituation dort noch mehr verschärfen, indem man beide Richtungen zuläßt. Sorry, aber wer in dieser Stadt pendelt, weiß welches Nadelöhr das Kreuzvorwerk jetzt schon ist…und Fahrrad fahren ist prinzipiell super, besonders für die 2 Hallenser Pendler, die dort lang kommen und mglw. 50 km und mehr zu ihren Jobs fahren, sollen einfach aufs Fahrrad umsteigen und ein bisschen früher starten, tut man was für die Gesundheit und für den Planeten oder die Mütter, die die kleinen Zeitfenster nutzen die Familien zu organisieren, einfach mal die zwei Kleinen aufs Holländerfahrrad und die 15 km durch die Stadt in 20 min…das muss doch gehen. Das Gestüt, auf dem ja hunderttausende Menschen leben, kann man jetzt schon ohne große Umwege über die Talstrasse verlassen (die 20 m Verbindungsweg müßten vielleicht mal asphaltiert werden und gut)…..aber am besten man hebt nen Graben Höhe Brandberge Halle aus, macht den voll Wasser und beginnt mit einer Fährverbindung, Natur, neue Jobs und ne neue Attraktion für Halle nur Gewinner, denn dümmer geht immer…. Leichtigkeit und Sicherheit des Verkehrs…das steht in der StVo…warum macht man dann sowas in Halle?

    • Die knappe Hälfte aller Autofahrten in Halle (und in Deutschland) ist unter 5km lang. Das größte Problem für die Autofahrer sind die anderen Autofahrer. Die typischen Verkehrsprobleme (Stau, Parkplatzsuche) sind alle stark nichtlinear – grade die letzten 5% zusätzlicher Verkehr lassen alles zusammenbrechen. Schon eine kleine Reduktion bringt also erhebliche Erfolge, während an der Grenze der Leistungsfähigkeit schon kleine Steigerungen große Probleme bereiten.

      Wenn man diejenigen, die Radfahren möchten und können, nicht mehr durch die verkorkste Infrastruktur aktiv daran hindert, kann man den Autoverkehr wieder auf ein machbares Maß reduzieren – und dazu reichen schon sehr geringe Verringerungen aus.

      Ich kenne viele, die grade wegen solcher Radwege wie in der Trothaer Straße oder wegen der Schienensalate in der Richard-Wagner oder wegen der Geiststraße nicht radfahren, obwohl alles passen würde (Strecke, Fähigkeit, …).

      Das sieht man auch überall, wo man Radnetze aufgebaut hat. Es geht also nicht um Theorien, sondern um vielfach erprobte Praxis. Bau eine extra Spur für den Autoverkehr und du bekommst Stau und Parkplatzprobleme, bau ein Netz für den Radverkehr und du bekommst mehr Radverkehr (und dadurch freiere Straßenbahnen, Busse und Straßen).

  25. Fritz sagt:

    Ich habe nie geschrieben das ich Chefarzt sei! Am Hubertus/Heiderand kann man sicher parken wenn man früh morgens ab 6 Uhr der erste ist, danach ist Ebbe. Die 200 Parkplätze sind nicht für Jedermann und trotzdem voll. Und Hast du dich schon mal in das Parkhaus gestellt? Zumal dies den Gästen vorbehalten ist. Im Kiefernweg ist es das gleiche wie am Heiderand, zumal dort auch einige Parkverbotsbereiche in den letzten beiden Jahren geschaffen wurden. Ginsterweg, da hat sicher mal jemand google Maps befragt und bringt einfach alle umliegenden Straßen ins Gespräch.

    Mir geht es hier nicht in erster Linie um mich aber es ist schon sehr interessant wie Ignorant manche Menschen sind. Ich bin damit raus. Meine Meinung dazu habe ich geschrieben.

  26. Wilfried sagt:

    Gähn… Und es soll tatsächlich noch Bürger geben, die nur ganz schlecht zu Fuß unterwegs sein können und auch nicht mehr Radfahren dürfen können…
    Aber das ist ja schon wieder sowas von weltfremd, denn die könnten ja auch einen Chauffeurservice beauftragen oder sich mit ihrem Festnetztelefon ein Taxi rufen. Ob das dann billiger wird, wenn es über -zig Km zu fahren gilt? Aber natürlich… oder doch nicht?

    • Wilfried: im Gegensatz zu Dir haben wir nicht die Absicht, alles auf ein einziges Verkehrsmittel zu reduzieren. Auch wenn das zu kompliziert für dich ist: Es geht um einen Mix aus verschiedenen Verkehrsmitteln. Das Auto bleibt ein wichtiges Verkehrsmittel. Aktuell sind nur mindestens 40% der Autofahrten unter 5km, ohne Kühlschrank auf dem Beifahrersitz und ohne gehbehinderte Oma im Kofferraum, oder auch umgekehrt.

      Ob es sinnvoll ist, dass jeder 80-jährige noch Auto fährt, sei ebenfalls dahingestellt. Wir hatten beim Picknick in der Martinstraße (Durchfahrtsverbot) ernsthaft einen (ca. 60-jährigen) Fahrer, der nicht mehr rückwärts fahren konnte, wegen zu steifem Hals. Wie da der Schulterblick aussieht, kann sich jeder denken.

      Der Mix beinhaltet übrigens auch die Eisenbahn, die ist für längere Strecken sehr gut geeignet, und die Straßenbahn, die jetzt schon von vielen mobilitätseingeschränkten Menschen genutzt wird.

  27. Reinhold sagt:

    Wenn am Heiderand ab 6.00 Uhr alles dicht ist, dann ist auch am Kreuzvorwerk ab 6.00 Uhr alles dicht. Die jetzt weggefallenen 8 Parkplätze machen keinen Unterschied. Auf dem Klinikgelände ist genügend Platz für Mitarbeiter. Und wer als Besucher zu geizig für das Parkhaus ist (2 Stunden für 2 Euro) und lieber einen halben Kilometer läuft, der hat sowieso andere Probleme als entgegenkommende Radfahrer oder Beeinträchtigungen des Gehapparats.

    • Nobody sagt:

      8 wäre schön. Es waren über 30. Und nein: auf dem Klinikgelände ist eben *nicht* genügend Platz für Mitarbeiter. Gerade das normale Fußvolk *darf* da nicht stehen, Oder was denken Sie, warum da immer so ein Haufen frei ist?

  28. HansimGlueck sagt:

    Ist auch ein ganzes Stück für den motorisierten Verkehr in der Gegenrichtung nun offen. Warum regt sich niemand darüber auf? 🙂

  29. Sabine sagt:

    Verrückt!
    In Halle heißt Verkehrsplanung offenbar nur noch: Parkflächenvenichtung und künstliche Stauerzeugung.
    Das Leben und Arbeiten in dieser Stadt wird immer unerträglicher.

    • Handwerker sagt:

      Es gibt ja schließlich auch Gründe, weswegen etwa 100.000 Menschen diese Stadt seit 1990 verlassen haben.
      Es ist nicht nur die schlechte Jobsituation und die damit einheergehende Armut, sonder auch die menschenfeindliche Stadtpolitik.
      Hier wird Politik für laut schreiende Minderheiten wie die Handvoll Radfahrer gemacht, aber nicht für diejenigen, die ncht lustig um die Ecke auf dem Amt arbeiten oder gar nicht und auf das Auto angewiesen sind.
      Bald wird das nur noch eine Stadt für Rentner, Arbeitslose, Beamte und sonstige Leute die im Leben nichts weiter vorhaben.

      • Kröllwitzer sagt:

        „die ncht lustig um die Ecke auf dem Amt arbeiten oder gar nicht und auf das Auto angewiesen sind“

        Leute, die nicht arbeiten, sind auf das Auto angewiesen? Ok. Aber warum müssen die unbedingt im Kreuzvorwerk parken?

        Nur nicht von Widersprüchen oder Unlogik irritieren lassen! Einfach weiter Geschichten ausdenken!

    • Darwin sagt:

      „Das Leben und Arbeiten in dieser Stadt wird immer unerträglicher.“

      Nur im Kopf. Darwin hat schon immer gesagt: Nur die Starken setzen sich durch. Du musst dich also verändern. Werde stark und fahre Rad. Und wenn du damit nur zur nächsten Haltestelle fährst. Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Kostet nichts und tut nicht weh.

      • VerkehrtesHalle sagt:

        „Darwin hat schon immer gesagt: Nur die Starken setzen sich durch.“
        Lustige These. Das Ergebnis kann man dann als Geisterrad an Straßenrand sehen.

        Vielleicht sollte die Gesellschaft aufhören auf die Schwachen einzuprügeln und alle Bürger mit einzubeziehen? DAS ist die Gesellschaft der Zukunft und nicht die Starken killen die Schwachen.
        Bei Toleranz gehört übrigends auch dazu, die Leute mit Auto zu respektieren. Die machen das nicht aus Gaudi, weil es so billig ist (ein Rad für einen 50er gekauft hält ewgi und kostet nix – DAS ist billig). Aber: nicht jeder ist ein fitter Mitmensch und kann 25km Nachts auf Arbeit radeln. Und genau das wird von den Nachtdienstschwestern, Pflegern und Ärzten ja ernsthaft von so Schubladendenkern wie „HalleVerkehrt“ gefordert.
        Mitarbeiterparkplätze an einem 24/7 Krankenhaus reduzieren. Spitzenidee von Beamten aus dem mollig warmen Büro. Mit Sprechzeiten: 2x die Woche für je 2h oder so.

        • Nachtschwester sagt:

          Die Parkplätze im Kreuzvorwerk waren keine Mitarbeiterparkplätze. Diese befinden sich zuhauf auf dem Gelände. Nachts gibt es außerdem genügend freie Parkplätze in der Ernst-Grube-Straße. Ohne große Sucherei und völlig kostenfrei.

          • Nobody sagt:

            „Die Parkplätze im Kreuzvorwerk waren keine Mitarbeiterparkplätze.“ Stimmt. Trotzdem konnten die Mitarbeiter bisher dort Ihre Autos parken. Auf dem Gelände befindet sich übrigends kein einziger Mitarbeiterstellplatz. Handverlesene Mitmenschen düfen dort einen mieten (lange nicht alle, die wollen). Und die Miete ist ein wahres Schnäppchen für das uppige Gehalt des normalen Klinik-„Fußvolkes“. Merke: nicht jeder kann ein Ärzte-Gehalt beziehen.
            Der Hinweis auf die Ernst-Grube Straße kann auch nur von jemandem kommen, der dort noch nie gearbeitet hat. Wenn Ihre Spätschicht mitten in der Nacht endet, wann, glauben Sie, *beginnt* diese? Richtig: tagsüber. Und da ist null komma nix frei.

          • Nachtschwester sagt:

            Lies mal, was an der Schranke auf dem Schild steht, bevor du irgendwelche Märchen erzählst. Wärst du ein Mitarbeiter, würdest du auch die Regelungen *für Mitarbeiter* kennen!

            Wenn die Spätschicht „mitten in der Nacht“ endet, wann beginnt dann wohl die darauf folgende Nachtschicht? Und um genau die ging es!! („nachts auf Arbeit radeln“)

            Ich steige jetzt in mein Auto, das auf dem Klinikgelände parkt und fahre nach Hause. Du kannst dir hier weiter Geschichten ausdenken.

        • Mein Schubladendenken musst du mir erst mal zeigen, ernsthaft.
          Ich rede mir den Mund fusslig, dass wir eine vernünftige, sozial ausgewogene Lösung brauchen, in der eben gerade die leicht verzichtbaren Autos abgeschafft werden, und das Problem nicht wie jetzt schon einfach auf denjenigen abgeladen wird, die zu spät kommen.

          Auch für die Krankenschwester, die pendeln muss, ist es besser, wenn im Paulusviertel 10% weniger Autos stehen. Das ist allemal 30€ oder 50€ im Jahr wert.

          Und wenn du dich umschaust, egal wo, hast du überall einen ordentlichen Anteil Autos, die nur wenig bewegt werden. Die vielen sinnlosen innerstädtischen Autofahrten versperren die bisher noch notwendigen.
          Elterntaxis sind fast immer eine Folge des Schulwegs, den man den Kindern nicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad zutraut – weil er nicht sicher ist. In den überfüllten Straßenbahnen zu Schulstart und vor allem nach Schulschluss sitzen genug Jugendliche, die in einer halbwegs sicheren Stadt die paar km einfach mit dem Rad fahren würden.

          Und im Klinikum arbeiten auch genug Leute, die nicht 25km weit entfernt leben. Dann müssen eben die Klinikparkplätze nach Bedarf verteilt werden, nicht willkürlich. Die Krankenschwester, die in Halle wohnt, hat deutlich höhere Miete oder Wohnkosten als irgendwo im Mansfelder Land, das ist genauso unfair.

          Schubladendenken haben genau diejenigen, die zu allererst immer das Auto sehen und versuchen, den riesigen prinzipiellen Platzbedarf des Autos irgendwie mit einer engen Stadtstruktur zusammenzubringen. Stattdessen muss man den Mobilitätsbedarf anschauen und für die jeweilige Aufgabe das richtige Verkehrsmittel unterstützen.

          Auf einem ordentlichen Weg mit einem ordentlichen Rad (gern auch Pedelec) sind 15km auch nur 45 Minuten Weg. Viel kürzer sind viele Autofahrten real auch nicht, inklusive Parkplatzsuche und Weg zur Haustür. Dort, wo es gute Radwege gibt, ist die Pendlerentfernung aktuell bei 10-12 km.

          Umgekehrt ist eine Auto-zentrierte Stadt sehr schlecht für diejenigen, die das Auto nicht nutzen können, und das sind auch nicht wenige. Für die ist ein effektives Radnetz eine deutliche Stärkung der Mobilität.

          • Nobody sagt:

            „Auch für die Krankenschwester, die pendeln muss, ist es besser, wenn im Paulusviertel 10% weniger Autos stehen.“
            Blöderweise wohnt die Krankenschwester nicht im Paulusviertel (kann die sich gar nicht leisten) sondern in Lieskau, Salzmünde oder Teutschenthal. Und das sind Beispiele aus der Nähe. Noch weiter weg ist es noch finsterer. Eins haben die alle gemeinsam: spätestens von 20 bis 6 Uhr kommt man da mit den Öffis nicht mehr hin.
            Es soll sogar Leute geben, die aus Leipzig kommen und in der Uniklinik arbeiten. Was sollen die machen? Hartz4, ist das besser? Das Arbeitsamt hält Arbeitswege von bis zu 70 km EINFACHE STRECKE für zumutbar. Aber gern doch mit dem Rad.

          • Ja, das war missverständlich formuliert. Das bezog sich auf den umgekehrten Fall der Krankenschwester, die im Paulusviertel wohnt, 20km pendelt und spät abends nach der Schicht nach Hause kommt.

            Für die Pendler im Klinikum, die von weiter her kommen, ist es wichtig, dass von denen aus der Nähe weniger das Auto nutzen müssen. Und du wirst sicher nicht abstreiten, dass ein deutlicher Teil der Mitarbeiter aus der Nähe kommt.

            Im Schubladendenken wären alle Autos gleich und müssten weg. Das ist nicht meine These. Es gibt viele Fälle, wo das Auto (noch) die sinnvollste Lösung ist. Eben deshalb müssen wir Wege finden, die anderen Fahrten zu reduzieren und zu ersetzen.

            Wie sinnvoll es ist, dass Krankenschwestern aus Halle in Leipzig arbeiten und aus Leipzig in Halle, kann man hinterfragen.

            Dass es nicht sinnvoll ist, viele tausend Pendler aus Leipzig (für Halle gesamt , nicht nur Klinikum) einzeln nach Halle mit je einem Auto zu transportieren, liegt aber auch auf der Hand. Da fehlen sinnvolle Konzepte für Anschlussmobilität – die Kombination von Zug und Rad oder Straßenbahn muss verbessert werden. Ja, das passt bei Schichtdienst nicht, aber viele der Pendler kommen nicht im Schichtdienst, sondern zur Rush Hour.

          • 10010110 sagt:

            @Nobody: du würdest dich wundern, was alles für normale Leute im Paulusviertel wohnen und wie die sich das leisten können. Das Viertel ist beliebt, aber bei weitem kein Bonzenviertel.

            Aber so sehr, wie du hier Klischees bemühst, zeigt das nur, dass du an einer sachlichen Argumentation überhaupt nicht interessiert bist. Kritisiere du nochmal „Schubladendenken“ bei anderen. 🙄

  30. Mike Z. sagt:

    Ich bin Anwohner am Gestüt Kreuz und kann diese Lösung nicht nachvollziehen! Auch wenn die Forderung nach einem sicheren Radweg somit erfüllt wurde, steht meiner Meinung nach der Wegfall der Parkplätze im Fordergrund! Ich kann mich an keine Straßenbaumaßnahme der Stadt Halle erinnern, bei der es im Nachgang mehr Parkplätze gab als vorher. Um das Klinikum ist es so schon problematisch für Mitarbeiter einen Parkplatz zu finden. Dafür habe ich auch als Anwohner Verständnis! Ich denke, dass mindestens 30 Parkplätze auf diese Art vernichtet wurden. Das bringt Geld ins Stadtsäckl! Ich bekomme übrigens auch mal Besuch – der kann ja im Klinikum-Parkhaus parken!
    Freut Euch schon mal auf die Fertigstellung nach der Sanierung der Talstraße / Amselgrund. Parken wird dann noch mehr zum Luxus! Auch die Touristenbusse werden es sich dann überlegen, ob sie Halle weiterhin anfahren!

    Freut Euch schon eina

    • Maik S. sagt:

      Als Anwohner sollten dir weniger Touristenbusse in engen Gassen doch lieber sein. Als Anwohner parkst du auch nicht auf der Straße, sondern auf deinem Anwohnergrundstück. Dort ist auch Platz für deine zahlreichen Besucher. Wenn die Mitarbeiter der Uniklinik – die übrigens mehr als genug Platz auf dem Klinikgelände haben – nicht mehr nachts oder früh am Morgen nach dem Schichtwechsel mit den Türen klappen und (der Winter steht vor der Tür) ihre Autos laufen lassen während sie die Scheiben freikratzen, sollte dir als Anwohner doch noch mehr zusagen.

      Wie du dort allerdings 30 Autos unterkriegen willst, ist mehr als rätselhaft. Das gelingt sicher nicht mal einem echten Anwohner wie dir, der ja dort anwohnt und Gegend und Platzverhältnisse ganz genau kennt.

      Wo parken eigentlich die (300? 3000?) Fahrzeuge, die jetzt während der Luxussanierung in der Talstraße dort nicht parken können? Hast du dafür auch eine spannende Geschichte parat?

      • Mike Z. sagt:

        1. Mir ging es um die Talstraße, wo jetzt die Busse stehen und dann Parkverbot sein wird.
        Danach werden sie in die engen Gassen fahren!
        2. Ich parke auf meinem Anwohnergrundstück – auch für meine Gäste ist hier Platz!
        Das Problem ist eher, dass durch den künstlich geschaffenen Mangel jetzt mehr unberechtigte KFZ auf unserem Gemeinschaftseigentum stehen werden!

        3. Es gibt nicht genug Platz auf dem Klinikgelände.
        Höchsten im teuren Parkhaus – hier sehe ich ja auch den Grund der Maßnahme.
        4. Die Mauer am Gestüt ist ca. 220 m lang – da haben 30 Auto Platz gehabt!

        Zu guter Letzt: Es mag ja sein, dass die Stadt nicht verpflichtet ist Parkplätze zu schaffen und das es genug Klinikbesucher gibt, die versuchen die 2 Euro Parkhausgebühren zu sparen, ab warum hier (mal wieder) Parkplätze abgeschafft werden mussten erschließt sich mir nicht?

        • Maik S. sagt:

          1. Da wo jetzt Busse stehen, wird nicht saniert. Aber die stehen da auch aus Bequemlichkeit und weil es kostenlos ist.

          2. Das ist das Problem der Grundstückseigentümer, nicht das der Allgemeinheit.

          3. Das Klinikum hat mehr Stellplätze als Mitarbeiter. Von denen kommen bei Weitem nicht alle mit Auto und außerdem sind nie alle gleichzeitig da.

          4. Die Mauer am Gestüt ist keine 100 Meter lang.

          Zu guter Letzt: Die kostenlosen Parkplätze wurden abgeschafft, weil der Platz für eine zweite Fahrspur (für Kfz) benötigt wird. Unter anderem und vor allem für Anwohner vom Gestüt Kreuz (die tatsächlich dort wohnen).

  31. pumuckel sagt:

    Endlich mus ich nach den Boxtraining nicht mehr um des ganze viertel fahren danke halle

  32. geraldo sagt:

    Schönes Ablenkungsmanöver. Ein bisschen weiße Farbe lenkt die Wut der Autofahrer auf die Radfahrer. Dabei dürfte die Freigabe in die Gegenrichtung für den motorisierten Anrainerverkehr der Hauptanlass gewesen sein.

    • Zentraldenker sagt:

      Erwarte von notorischen Autofahrern kein logisches Denkvermögen!

    • Mike Z. sagt:

      Noch mal für Dich geraldo:
      Die Anrainer sind hier nicht ausschlaggebend!
      Diese Forderung kommt seit ca. 2015 vom ADFC und irgendeinem „runden Tisch der Fahrradfahrer“ oder so ähnlich!

      • Zentraldenker sagt:

        Schlimm, wenn Straßen zum Benutzen für den Auto- u n d Radverkehr umgestaltet werden. Gaaanz schlimm. Dafür waren Straßen nieeee gedacht.

        • Nobody sagt:

          @Zentraldenker: erst lesen. dann denken. dann schreiben. Kann schon mal schiefgehen.
          Aber auch für Sie: Radfahrer durften und konnten die Straße doch immer benutzen, auch vor der Änderung. Die wurde nicht umgestaltet um beides zu ermöglichen.
          Vorher war es eben legal nur in eine Richtung möglich. Für alle Verkehrsteilnehmer gleich.
          Jetzt hat man die Realität der ständigen Missachtung der Stvo durch die Radfahrer angepasst (die ständig gegen die Einbahnstraße auf dem Bürgersteig gefahren sind).

  33. geraldo sagt:

    Der von der Stadt befürwortete Vorschlag stammt aus 2013. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum die simple Umsetzung 5 Jahre gedauert hat. Die naheliegendste Vermutung: Das Interesse des Radverkehrs alleine hat wieder keine Sau interessiert. Bzw. hat sich die Stadt wieder mal nicht getraut, zugunsten des Radverkehrs Parkplätze abzuschaffen. Das ging dann erst durch das Interesse der Anrainer an einer kurzen Ausfahrt in die Gegenrichtung.

  34. Wähler sagt:

    Unglaublich.
    Wer plant so einen verkehrspolitischen Blödsinn?
    Ergebnis: mehr Stau, weniger Parkplätze.
    Wem soll das nützen? Das Ganze ist doch wieder rein ideologiegetrieben.
    Hauptsache arbeitende Bürger schikanieren!
    Aber gut – wer diese rotgrüne Band wählt – selbst Schuld!

  35. Autofahrer sagt:

    Auch ich danke für diese längst überfällige Maßnahme. Endlich nicht mehr anstellen und erst ewig in die falsche Richtung fahren müssen! Alle anderen sind auch froh, wenn weniger dort langfahren!

  36. Scheinchen sagt:

    Die Fahrradlobby in Halle wird auch immer bekloppter.
    Hauptsache noch mehr Stau in Halle.

  37. g sagt:

    leute echt mal .. halle hat doch überhaupt kein stauproblem.
    schaut mal andere Städte an, hier gibt’s mal eine kleine Verzögerung weil ein paar Autos zuviel auf der Straße sind … aber stau ist das noch lange nicht.

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