Lachend im Sturzflug heulen

15 Antworten

  1. Intendant sagt:

    Trump bashing – jetzt auch im Theater!
    Gott, ist das billig sich da dranzuhängen.
    Linkes Bauerntheater in Halle – sicher Suuuper!

  2. Blockflöte sagt:

    Bläst Frau Else auf dem Foto eine Blockflöte?
    Würde ja passen – wie zu DDR Zeiten immer schön ins Mainstream-Horn tröten…
    Warum bekotzen sich deutsche Linksproleten eigentlich immer über Trump?
    Weil er das macht, was er im Wahlkampf versprochen hat und dabei auch noch für seine Leute erfolgreich ist?

  3. Trumpf sagt:

    Trump-Proleten sind wohl besser oder was?

  4. Mielkes Enkel sagt:

    Gäääähn.
    Wenn ich hören will, was Herr Trump oder Herr Putin für schlechte Menschen sind und wie großartig unsere ewige Kanzlerin und ihre rot-grünen Vasallen agieren, dann kann ich mir das jeden Tag aufs Neue von Claus Kleber in den ZDF Nachrichten oder von seinen Schleimbeutel-Journalisten-Kollegen der ARD anhören…
    Nun also auch noch im Provinz-Theater.
    Da drängen sich doch einige Fragen auf: Ernsthaft – Staatstheater wie zu Ostzeiten? Kampf dem Klassenfeind?
    Warum diese öffentliche Entblödung?

  5. 10010110 sagt:

    Die beste kulturelle Auseinandersetzung mit Donald Trump bisher, ist diese hier: https://www.youtube.com/watch?v=RZxCAqCUgug 😀

  6. Theater für Spießer sagt:

    Ist ja wie in der DDR.
    Ein Theaterstück um den gewählten Präsidenten der USA zu verunglimpfen. Das traut sich ja sonst niemand der deutschen „Kulturschaffenden“.
    Wie interessant. Und wie mutig…

    • Tibor sagt:

      Ein detaillierte Besprechung drei Tage vor der ersten Aufführung. Nicht schlecht.

      • Theater für Spießer sagt:

        Ahh, du meinst, das ist ein Trump-Fan Projekt?
        Oder wenigstens annähernd fair und objektiv?
        Natüüüürlich, genauso war es den Äußerungen der Protagonisten zu entnehmen.
        Nun nimm noch nen Schluck!
        Prösterchen!

  7. Bund der Steuerzahler sagt:

    Na hoffentlich ist für diesen Unsinn nicht auch noch Steuergeld geflossen.
    Oder sollte etwa „Mitbürger“ Tom Wolter seine Position im Stadtrat dazu genutzt haben, um seinen Teil des städtischen Kulturbudgets abzugreifen?
    Man weiß in Halle ja nie…

    • Tibor sagt:

      Der Haushalt und damit auch das „Kulturbudget“ wird vom gesamten Stadtrat beschlossen. Wie und was Wolter dort abgegriffen haben soll, wird sicher im Wald der Vorurteile versteckt bleiben

  8. lichtet den Wald sagt:

    „Wie und was Wolter dort abgegriffen haben soll, wird sicher im Wald der Vorurteile versteckt bleiben“
    Und das wird Herr Wolter und anderen „Kulturschaffenden“ sicher auch ganz recht sein. Aber dem Steuerzahler ein Graus…

    • Tibor sagt:

      Wer Schwierigkeiten hat, seine Unterstellungen zu erläutern, sollte von Anfang an auf Unterstellungen verzichten. Sonst wirkt es unfreiwillig komisch, um nicht zu sagen lächerlich. Oder ist es Verzweiflung?

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