Milch-Tankstelle in halleschen E-Centern

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21 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Gute Idee. Hoffentlich wird’s auch angenommen.

  2. hansimglück sagt:

    Gab es schon vor zwei Wochen. Da war sogar ne kleine Schlange

  3. Kiki sagt:

    Meine Eltern holen sich schon regelmäßig ihre frische Milch im Hermes-Areal. Ich werde mir meine zukünftig in der Merseburger holen.

  4. Normalbürger sagt:

    Das ist mir den Euro wert.
    Ich hole mir dort regelmäßig meine Milch und kann es nur empfehlen.

  5. wolfgang sagt:

    Im Hermes gibt es das schon länger.

  6. Meckerbock sagt:

    hat jemand schon die täglichen Reinigungrituale beobachtet?
    Reinigungsarbeiten der milchführenden teile auf einer Folie auf dem Boden direkt im Eingangs Bereich. ein Eimer Wasser zum aus.- und abwischen aller teile..
    für mein Verständnis nicht sehr hygienisch.
    gibt’s andere Beobachtungen ?

  7. Katrin Pe sagt:

    Ich kann das nur begrüßen?
    Hat sich eigentlich schon mal jemand ernsthaft Gedanken darüber gemacht,
    wie billig zwar
    ABER
    ungesund
    H-Milch ist? ?
    Bei mir wurde eine
    200 %ige !!!
    Laktoseintolleranz diagnostiziert + alle Alternativen
    (in Form von Sojamilch +++
    voll daneben ? )
    es ging nichts?
    Chemie ist eben nicht alles + in der Nahrungskette hat die nichts zu suchen?
    Eine ganz blöde Situation kam mir zu Hilfe + ich hab mir diese Milch gekauft / den Deckel aufgeschraubt + gleich vor Ort ein paar Schlucke genossen – lecker?
    …inzwischen trinke ich problemlos einen Liter + genieße???

    ?ja, die Schlange an der Milchtanke
    …etwas zeitaufwand vielleicht,
    nehme ich gerne in Kauf+ ist ja ein Pluszeichen für (mindestens) gut?
    Danke, dass es euch gibt?
    Es ist ein Schritt in die richtige Richtung

    • Meckerbock sagt:

      milch ist eine Nahrung die von Natur aus zur Aufzucht des Nachwuchses vorgesehen ist .. daher stellt sich bei gesunden Menschen ab ca 10 Jahren eine so auch gewollte Unverträglichkeit ein.. neudeutsch nun als Krankheitsbild Laktose Intoleranz schön vermarktet…
      schönen tag noch und wohl bekomms

      • Sebastian Orlach sagt:

        Laktoseintoleranz ist in unserem Land so selten, dass man es nicht mal erwähnen müsste. Aber man kann mit diesem Wort ja viel Geld verdienen….

        Früher haben die Menschen Kuhmilch getrunken und es war gut für sie und heute ist es nicht anders, so lang die Umweltbedingungen für die Kuh einigermaßen ok sind.

        Alles andere ist nur Verdummung (Milch ungesund…)

        • Nachtschwärmer sagt:

          In Deutschland sind ca. 15 % der Erwachsenen laktoseintolerant.
          Etwa 75 % der erwachsenen Weltbevölkerung hat eine Laktoseintoleranz.
          Muss man aber nicht erwähnen, ist so selten.

          Nur bei Populationen, die seit langer Zeit Milchwirtschaft betreiben, hat sich eine MUTATION durchgesetzt, die dazu führt, dass auch noch im Erwachsenenalter genügend Laktase produziert wird (Laktasepersistenz).

          Von Antibiotika bis genmanipuliertes Futter nimmt eine Kuh so ziemlich alles auf. Aber das ist sicherlich nur Verdummung.

          Hier noch was zum lesen und nachdenken:

          https://www.tagesschau.de/inland/antibiotika-milchkuh-101.html

          • Sebastian Orlach sagt:

            Seltsam dass die Intoleranz erst in jüngerer Zeit zunimmt. Und noch seltsamer ist, dass sie in bestimmten Regionen deutlich ausgeprägter ist als hier. Vielleicht liegt es weniger an der Milch, als viel mehr an dem Weg, den sie (unnatürlich) durchlaufen muss und an der Art, wie und wo die Kühe gehalten werden und womit sie behandelt werden. Mal ganz abgesehen davon, dass uns viel wahrscheinlicher andere verseuchte Nahrungsmittel und künstliche Aromen und Konservierungsmittel „laktoseintolerant“ machen.

            Das hat nichts mit der Milch zu tun. Über Jahrtausende hinweg hat sich die Menschheit von Milch ernährt und es war gut. Und ne frische, warme Milch direkt aus dem Euter der Kuh ist was ganz anderes, als dieses abgepackte Gelumpe, was mehr nach Wasser schmeckt, als nach Milch.

            Und ich vertraue mehr auf die Erfahrungen älterer als auf die Wissenschaft, die sich ständig revidieren muss und aller paar Jahre neue Studien hervorbringen…

            Korrelation ist nicht nicht Kausalität.

    • Ramona Mosebach sagt:

      Wir können das nur unterstützen. Seit es diese Einrichtung gibt kaufen wir die Milch dort und versorgen noch die Oma.
      Dank an EDEKA, das sie diese Maßnahme unterstützt und der Bauer mal seinen Lohn für die geleistete Arbeit bekommt. Noch eins ist nicht langsam mal Schluss mit den ewigen chemischen Experimenten an den Nahrungsmitteln!

    • Tom Koch sagt:

      soso, Chemie hat in der Nahrungskette nicht zu suchen.

      LEBST DU VOM VAKUUM?

    • Gordon sagt:

      Ich würde sagen, da hat jemand das mit der Lactoseintoleranz nicht verstanden. Wenn im Automaten also nicht nur Wasser mit Lebensmittelfarbe drin ist, erzählst du also ziemlichen Müll.

  8. mirror sagt:

    Ein klein wenig erhitzen darf schon sein. Bei den Bauern direkt um Halle gibt es wohl keine Frischmilch. Dann vielleicht aus dem Rest noch Frischkäse machen, igitt.

  9. Meckerbock sagt:

    @Sebastian Orlach
    „Über Jahrtausende hinweg hat sich die Menschheit von Milch ernährt“

    Eben nicht !!!!!

    • Sebastian Orlach sagt:

      Achja, das Märchen der Verträglichkeitsevolution. Und vor abertausend Jahren wurden alle krank davon.

      und jetzt macht die Evolution wieder einen Rückschritt und lässt die Milch für uns wieder unverträglich werden. So ists ja auch richtig und natürlich weil Milch ist ja nur für Säuglinge.

      Bin zu 100% überzeugt!

      • Meckerbock sagt:

        falls wieder eine vernünftige Unterhaltung möglich ist lassen sie es mich wissen.

        p.s. was ist damit gemeint.“Und vor abertausend Jahren wurden alle krank davon“

      • Ron sagt:

        Muttermilch ist nunmal tatsächlich nur für Säuglinge. Und selbst die bekommen oft genug die Scheißerei.

        Dass man Rinder so gezüchtet (genmanipuliert) hat, dass ihre Euter gigantische Maße annehmen, ändert nichts an dieser Tatsache.

        Aber vielleicht mal mit einem von den Milliarden Asiaten in Kontakt treten, deren Laktoseintoleranz nicht erst „in jüngerer Zeit“ auftritt und sicher nicht von zuviel Chemie stammt. Oder eine von den 100 Millionen Russen dieser Welt fragen, wie sehr sie Milch und Milchprodukte mögen/vertragen.

        Ein klein wenig interkulturelle Bildung schadet nicht, selbst wenn es nur um Milch geht.

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