Mit dem Fahrrad durch die Baustelle: Fußgänger werden angeklingelt

Das könnte dich auch interessieren …

86 Antworten

  1. G sagt:

    Ach… Radfahrer auf dem fussweg. Das ist ja mal was völlig neues.

  2. Radfuchs sagt:

    Wer sich mittels Muskelkraft bewegt ist umwegsensibel. Das betrifft Fußgänger und Radfahrer. Die autofahrenden Stadtverwaltungsfritzen schicken die Radfahrer mit der Kirche ums Dorf und dann wundert sich wieder alles.

  3. Oliver sagt:

    Als Umleitung bietet sich die Große Märkerstraße an. Verläuft parallel und dürfte sogar die kürzere Route sein sein.

  4. Barth sagt:

    Wieso gibt es eigentlich fließenden Verkehr auf dem Fußweg? Kann doch eigentlich nicht sein. Und die Polizei macht eh nichts bei Fahrradfahren. Die Menschen werden immer egoistischer und halten sich nicht mehr an Regeln.

  5. Ich sagt:

    Fahrradfahrer? Waren das nicht die die mit einer Poolnudel andere auf ihr Fehlverhalten Hinweisen und damit die Einhaltung der StVO erzwingen.

    • Karl sagt:

      Immer wieder die gleichen dummen Kommentare. Es gibt nicht DIE Fahrradfahrer und auch nicht DIE Autofahrer. Jeder Mensch ist individuell. Der eine hält sich an die Regeln, der andere fährt mit dem Rad über den Fußweg oder rast durch die große Ullrichstraße unerlaubt mit seinem Riesen Auto. Dann gibt es die die überall ihren Kommentar ablassen müssen, ohne einen Moment zu denken.

      • Hans G. sagt:

        Komisch, die Radfahrer die an so unsinnigen Aktionen und der CM Teilnehmen sehen es anders, selbst wenn sie der Straßenbahn die Vorfahrt nehmen.

        • Basti sagt:

          Also ich fahre sowohl Rad, Tram, Auto und bin auch zu Fuß unterwegs. Ich würde nie auf die Idee kommen, mich mit ner Straßenbahn anzulegen, weil ich immer den Kürzeren ziehen würde. Das Rad verleiht mir keine Superkräfte, zumal ich auch so weit denken kann, dass bei einer Notbremsung aufgrund meines Fehlverhaltens, eventuell Fahrgäste zu Schaden kommen könnten.

    • peterkotte sagt:

      Ja, die waren das. Es gibt nur diese, keine anderen.

    • Itzi sagt:

      Genau die poolnudeln waren es. Die denken es gibt nur Radfahrer die Rechte haben. Die anderen sollen doch die Umleitung nehmen.

    • UM sagt:

      Fahrradfahrer.. Poolnudel.., genau die!
      Oftmals so was von rücksichtslos und wahrscheinlich auch Analphabeten. Siehe Boulevard, Marktpkatz..etc.
      Und Fusswege, was ist das denn?? ,für viele Radfahrer unbekannt

  6. Alt-Hallenser sagt:

    Die Fahrradfahrer denken wahrscheinlich, sie seien in Utrecht.
    https://www.mdr.de/investigativ/video-427254_zc-f80c8d3a_zs-0fdb427d.html
    aber sie sind in Halle an der Saale( beide Städte kommen in der Reportage vor).

    • farbspektrum sagt:

      Interessanter Link. Erst dachte ich gute Dokumentation, dann fielen mir aber Schwächen auf. Wenn man vergleicht, welche Stadt wieviel ausgibt, kann man das nicht, ohne sich die finanzielle Situation der Städte anzuschauen. Was auch auffällt: Radlerwege sind vorrangig Priviligien nur für die jüngere Gruppe der Verkehrsteilnehmer.

      • 10010110 sagt:

        Du ziehst, wie so oft, die falschen Schlussfolgerungen. Radwege sind keine Privilegien für jüngere Verkehrsteilnehmer, sondern nützen allen. Und dank Elektromotoren sind auch immer mehr alte Menschen mit Fahrrädern unterwegs, die vorher gar nicht oder nur selten unterwegs waren. Andersrum ist es klar, dass sich auf typisch hallischen Radwegen vorrangig junge und fitte Radfahrer zu fahren trauen; alte Radfahrer weichen oft aus Angst um ihre Gesundheit auf Gehwege aus. Schon allein deswegen wäre eine wirklich ordentliche Fahrradinfrastruktur ein Gewinn für alle Altersklassen.

      • Alt-Hallenser sagt:

        Zitat: ,,Was auch auffällt: Radlerwege sind vorrangig Priviligien nur für die jüngere Gruppe der Verkehrsteilnehmer.“
        Dagegen sind sie in einem anderen Bereich nicht stark vertreten:
        https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_86718802/auto-exklusives-ranking-diese-automarke-hat-die-aeltesten-fahrer.html
        was natürlich auch an gewissen Dingen liegt, was auch in diesem Beitrag aufgeführt ist.

        • farbspektrum sagt:

          Du verwechselt da was, wenn das Durchschnittsalter der Jaguarfahrer 53 Jahre beträgt, heißt das nicht, dass die meisten 53jährigen Jaguar fahren.
          Weiter unten steht:
          „Zum einen ist den Jungen, insbesondere in großen Städten, ein eigenes Auto nicht mehr so wichtig wie früher. Insbesondere als Statusobjekt hat es in vielen Fällen ausgedient. Das neueste Smartphone, eine schöne Reise oder ein gutes Essen stehen höher im Kurs.“
          Bekanntes Problem, sie denken nur an sich und nicht an die Landbevölkerung.

          „Hinzu kommt: Viele Jüngere können und wollen sich das teure Auto aufgrund ihrer tendenziell geringen Einkommen schlichtweg nicht mehr leisten.“
          Schon von Henry Ford erkannt: „Autos kaufen keine Autos“.

          • Achso sagt:

            „Bekanntes Problem, sie denken nur an sich und nicht an die Landbevölkerung.“
            Die Landbevölkerung kann gerne auf ihren Dörfern mit dem Auto herumfahren und sich das Statusobjekt vom Munde absparen.
            Aber bitte nicht nur an sich denken und die Stadtbevölkerung davon verschonen.

          • Alt-Hallenser sagt:

            Daß man mich mit dem Autor des von mir verlinkten Beitrages von t-online verwechselt, kann man verschmerzen.
            Mein Aspekt lag doch eher auf die Absätze, die die jungen Menschen betrafen( die hier zitiert wurden).
            Bessere Adresse für den Beitrag ,,farbsprektrum“ wäre der Autor des von mir verlinktes Beitrages.

  7. C. E. sagt:

    Auf Hilfe der Polizei warten wir schon seit 2 Jahren im Paulusviertel. Hier ist vorallem der GEHweg der Willy-Lohmann-Str. Eine gefährliche Rennstrecke der Fahrradfahrer, aber auch die Schleiermacherstraße ist mit kleinen Kindern auf dem Gehweg sehr gefährlich zu begehen. Von den erwachsenen Fahrradfahrern bin ich sehr enttäuscht

    • farbspektrum sagt:

      „Von den erwachsenen Fahrradfahrern bin ich sehr enttäuscht“
      Die sind nicht erwachsen, die sehen nur so aus.
      Überall wo Kopfsteinpflaster ist, werden die Fußwege hemmungslos als Radwege benutzt.

    • Spaziergänger sagt:

      Die Gehwege der Willy-Lohmann-Str sind breit genug, dass Radfahrer und Fußgänger sich nicht übermäßig behindern. Angesichts der Straßenzustände im Paulusviertel kann ich jeden Radfahrer verstehen, der von den desaströsen Kopfsteinpflasterstraßen auf den Gehweg ausweicht, solange man Rücksicht auf die Fußgänger nimmt und auch anhält oder absteigt, wenn kein Platz da ist. Bei besseren Straßen wären auch weniger Radler auf dem Gehweg unterwegs. Anderseits sind auch viele Gehwege eine Buckelpiste, was vor allem auffällt, wenn man mit dem Kinderwagen dort lang muss. Leider ist wohl kein Geld da oder man will solches nicht ausgeben, um die Straßen mal grundlegend an die Verhältnisse bzw Anforderungen des 21. Jh anzupassen.

      • farbspektrum sagt:

        „kann ich jeden Radfahrer verstehen, der von den desaströsen Kopfsteinpflasterstraßen auf den Gehweg ausweicht“
        In der DDR hatten wir viel mehr desaströse Kopfsteinpflasterstraßen und trotzdem ist keiner auf den Gehwegen gefahren.

        • Althallenser sagt:

          Das ist schlicht gelogen bzw. nicht selbst erlebt.

          • farbspektrum sagt:

            Damals in der DDR gab es noch Fußstreifen der Polizei und die haben nicht weggeschaut, wenn ein Radler auf dem Fußweg daherkam.

        • Spaziergänger sagt:

          Deine DDR-Nostalgie-Träume beruhen auf Verhältnissen von vor über 3 Jahrzehnten und dürften sicherlich etwas verschwommen sein. Wir haben aber nicht mehr die DDR, die Straßen in dem Viertel sind aber zu einem nicht unbeachtlichen Teil noch dieselben, ohne dass daran etwas geändert wurde. Kopfsteinpflaster ist nunmal wenig fürs Radfahren geeignet.

          • farbspektrum sagt:

            Ich bezweifle, dass du seit früher Kindheit Rad gefahren bist. Ich bezweifle, dass du 500km Radtouren im Urlaub gefahren bist. Und ich fahre heute noch mit dem Fahrrad. Ich bezweifle, dass du überhaupt von etwas Ahnung hast.

          • Althallenser sagt:

            Seine Träume beruhen auf reiner Fantasie. Wenn er nicht gerade Lügen verbreitet, denkt er sich Schauermärchen, Räuberpistolen und anderen Unsinn aus, wie zum Beispiel: „In der DDR ist keiner auf den Gehwegen gefahren.“ Natürlich wegen dem Schutzmann, der an jeder der Ecke stand.

          • Althallenser sagt:

            Oder eben auch 500km-Radtouren in frühester Kindheit bei -30 Grad und 40 Fieber.

    • Nobody sagt:

      Auf die Hilfe der Polizei können sie lange warten. In der Bernburger Straße warten die Bürger auch vergebens. Hier ist – gerade stadteinwärts bergab – eine Rennstrecke entstanden. Fußgänger und speziell auch kleine Kinder (die Kita liegt auf dieser Straßenseite keine 50m entfernt) dürfen gern per Rettungs-Sprung eine Kollision vermeiden.
      Und nachdem sich die Radfahrer im hohen Tempo bis zur Ecke Mühlweg durchgedrängelt haben, geht die Gefahr weiter: entweder gleich auf dem Fußweg rechts rum in den Mühlweg – der ist da nicht mal einen Meter breit und komplett uneinsehbar. Hier wird öfter mal ein Fußgänger angefahren.
      Oder gerade aus mitten durch den Rechtsabbiege-Verkehr (wer rechnet als Autofahrer nicht mit einem Radfahrer der mit 30+kmh plötzlich auf dem Fußweg hinter Bäumen auftaucht?). Oder aber ab auf die Straße, logischerweise einfach reinhalten. Warten und rote Ampel ist was für die anderen.

      P.S: seit die Bernburger runterwärts 30er Zone ist, ist es im übrigen schlimmer geworden. Jetzt zuckelt die Autoschlange (ja, es gibt welche die sich dran halten!) den Kampfradlern zu langsam den Berg runter. Seitdem haben auf dem Fußweg vor allem die Vollgas-Radler zugenommen.

      • 10010110 sagt:

        Letzteres kann ich so nicht bestätigen. Auch dass Gehwegradler mit 30+ km/h über die Mühlweg-Kreuzung fahren, ist arg übertrieben. Nichts desto trotz ist die Situation in der Bernburger Straße unhaltbar. Aber es ist ja der Stadt furchtbar wichtig, dass da 70 Autos am Straßenrand parken können.

  8. logischdenken sagt:

    Sitzt man auf dem Fahrrad, braucht man weniger Platz, als schiebe man es neben sich her.

  9. Halle falke sagt:

    Na war mir klar dass so kommt. Wie wäre es mit ein ordentlichen Bußgeld damit die lieben unschuldigen Radfahrer es verstehen.

    • Radfuchs sagt:

      Das gibt es schon, also zumindest theoretisch, falls sich noch jemand traut, den rechtlich in die Hose gegangenen Bußgeldkatalog anzuwenden.
      Unverhältnismäßig ist das neue Lieblingswort des Bundesverkehrsministers. Aber damit meint er nicht, dass das stundenlange Blockieren eines Fußwege genauso teuer ist wie das wenige Minuten dauernde Befahren mit dem Fahrrad.

  10. Halle falke sagt:

    Gilt auch für Radfüchse! 🤭

  11. Genussradler sagt:

    Da soll nochmal einer sagen, Radfahrer fahren nicht vorschriftsgemäß ohne Klingel.

  12. XYZ sagt:

    Mal ganz ehrlich, für das kleine stück Baustelle könnte man ja mal vom Rad absteigen und laufen.

    • Basti sagt:

      Um Gottes Willen !!! Radfahrer genießen Narrenfreiheit – besonders die Rennrad und Helm und Satteltaschen-Fraktion. Da muss ne 80 Jährige schonmal ne Hechtrolle machen, wenn die Herrschaften vorbei wollen. 😉

  13. Ein besorgter Bürger sagt:

    Also klingelt mich dort ein Radfahrer an und bzw. oder bedrängt die Fußgänger fliegt er mit einem Tritt vom Rad.

  14. Halle falke sagt:

    Ist aber auch nicht ok aber verständlich.

  15. Daniel M. sagt:

    Wenn es nicht funktioniert, einfach Schilder mit Hinweis „Absteigen!“ aufstellen. Das funktioniert in Deutschland glücklicherweise ganz gut. Die Radfahrer über eine Umleitung schicken, ist Quatsch. Prinzipiell ist mir aufgefallen, dass viele Radfahrer viel zu schnell und viel zu leichtsinnig in der Stadt unterwegs sind.
    Entweder bekommen sie nach jedem Rempeln richtig eine in die Fresse, oder man separiert die einzelnen Gruppen deutlicher, in dem man die Autoverkehr weiter einschränkt. Natürlich nur in der Innenstadt.

    • 10010110 sagt:

      Wenn es nicht funktioniert, einfach Schilder mit Hinweis „Absteigen!“ aufstellen. Das funktioniert in Deutschland glücklicherweise ganz gut.

      Das war doch Ironie, oder?

  16. farbspektrum sagt:

    Und schon wieder ist es aktuell: Keine Fahrzeuge in der Altstadt.
    Was glauben wohl die Schnösel, wie weit ich von meinem Auto in die Altstadt laufen muss?

    • Altstadtparker sagt:

      Was willst du in der Altstadt? Was willst du überhaupt in Halle? Gibt es hier etwa was, was es bei dir zuhause nicht gibt?

      • farbspektrum sagt:

        „Gibt es hier etwa was, was es bei dir zuhause nicht gibt?“
        Immer weniger, deshalb kommt jede Woche mindestens ein Paketbote. Spezialschrauben und sonstige Ersatzteile bestelle ich in China. Die Baumärkte halten auch nicht mehr das volle Sotiment an normalen Schrauben vor.
        Vielen Dank auch für die wiederbelebte MDR-Diskussion. Das war für mich der Anlass das Buch von Katrin Huß zu kaufen. Brachte natürlich auch der Paketbote.

        • Althallenser sagt:

          Was kümmern dich dann Fahrzeuge in einer Stadt, die du nie besuchst?

          Wenn du natürlich jahrelang über Bücher redest, die du nie gelesen hast, ist die Frage eigentlich auch schon beantwortet…

          • farbspektrum sagt:

            Du musst verstehend lesen, es handelte sich nicht um die „Stadt“ , es handelt sich um die „Altstadt“ .
            „Wenn du natürlich jahrelang über Bücher redest, die du nie gelesen hast,“
            Ich habe nicht „jahrelang“ über Bücher geredet, Ich habe über die Verhältnisse beim MDR geschrieben, Informationen gab es genug, auch Zitate aus dem Buch und sie kam auch persönlich zu Wort.
            Schon die erste Rezension bei Amazon liefert reichhaltige Information.
            Ich lese gerade ein Buch über die Säuberungen in den 50er Jahren in der DDR im Kulturbereich, Aber sowas von Déjà-vu.

          • Althallenser sagt:

            Du kommst nicht nach Halle, dass ist eine Stadt. Die besteht aus mehr als der Altstadt.

            Woher willst du jetzt auch noch die Verhältnisse beim MDR kennen? Aus Zitaten und Amazon-Rezensionen.

            Hör doch einfach auf zu trollen. Das kannst du nicht und damit erreichst du nichts.

          • farbspektrum sagt:

            Du meinst, man sollte offiziellen Verlautbarungen tiefgläubig lauschen?
            Aus deiner Sicht verständlich, aber … *prust*
            Diese Zeiten sich glücklicherweise vorbei.

          • Althallenser sagt:

            Man sollte nicht nur wie du rauspicken, was man glauben möchte.

  17. Radler sagt:

    Fahrradfahrer empfinden Regeln nur als Empfehlung… O-Ton im Video, der Fahrradfahrer fühlt sich überlegen, da er ja ökologisch unterwegs ist….auch im Video (sieh Link oben). Genauso scheint es zu sein.
    Ignoranten vorm Herrn, ein Großteil!

    • Radfuchs sagt:

      Dazu ganz aktuell mal die Reaktionen der Verwaltungen auf die Kritik des ADFC am Saaleradweg lesen.
      Wo die Verwaltung Rechtsvorschriften zum Radwegebau nur als Empfehlungen betrachtet, da sollte man sich nicht wundern, dass Radler gewohnt sind, sich irgendwie durchzuwursteln.

  18. Radler2 sagt:

    „Ein Interview mit der Verwaltung kam trotz mehrer Anfragen nicht zustande…. “

    Kein Wirbeltrommel um unseren OB, ne dat wollen wir nich in Halle! Kritik an der Politik des Ob, um jottes Willen, der Erlauchte und öffentliche Kritik, geht ja garnicht!

    9,60 € pro Kopf für die Radinfrastruktur.

    Der Kurier hat mit seiner Kritik vollkommen Recht! Volkmannstr., Paracelsiusstr. Magistrale, nicht für Radler, bitte schön auf Nebenstraßen und Kopfsteinpflaster weiterfahren.

  19. LL sagt:

    Sieht man ja am Bahnhof, wie gut solche Schilder funktionieren… Die Umleitung über die Moritzkirche ist völlig okay, eigentlich sogar der bessere Weg in die Stadt, weil dort keine Tram fährt und nicht so viele Fußgänger sind. Ich fahre da auch ohne Baustelle lang, ist schneller und sicherer. Und solche, die da über den Fußweg fahren und noch die Fußgänger aus dem Weg klingeln, sind Arschlöcher. Das sage ich als Radlerin.

    • noch ne Radfahrerin sagt:

      Keine Tram, aha. Wenn das Ziel Moritzkirche heißt, mag das stimmen, auch wenn da eine Tram vorbeifährt. Aber wie kommst du bitte von dort (legal!) auf den Markt?

      • LL sagt:

        Vorm Lichthaus rechts abbiegen (da wurde extra ne Rampe gebaut) und dann durch die Straße „Schülershof“, kommt man direkt aufm Markt raus. Absolut machbar mit dem Rad und meistens auch schneller, weil man nirgendwo hinter der Tram hängt und einem keine Fußgänger in den Weg laufen. Außer man gehört zu der Fraktion, die an der Tram einfach an der Haltestelle vorbeifährt.

        • noch ne Radfahrerin sagt:

          Auf dem Markt steigst du natürlich regelgerecht ab und schiebst quer rüber und steigst dann erst wieder auf. Schon klar.

          • LL sagt:

            Klar, denn ich fahre dort wie gesagt nur hin, wenn ich ZUM Markt muss. Ansonsten umfahre ich den Bereich über die vielen kleinen Seitenstraßen.

          • noch ne Radfahrerin sagt:

            Verstehe, verstehe. Nun wollen aber die meisten den Markt überqueren. Die wenigsten dürften nur zu Thalia oder der Büchertelefonzelle wollen.

            Wie kommt man denn mit deiner Technik bequem und tramfrei vom Rannischen zur Geiststraße?

          • LL sagt:

            Easy, durch die Bertramstraße, über den Parkplatz an der Saale Klinik, dann den Glauchaer Platz überqueren, hinter der Moritzkirche nach links, dann über den Hallmarkt in die Olearisstraße, die kleine Ulli entlang bis zum Moritzburgring. Den kleinen Umweg macht man wett, da man nirgendwo hinter der Tram hängt.

          • noch ne Radfahrerin sagt:

            Ah cool. Bisschen viel rechts vor links und sehr enge Straßen und kleine Uli entgegen des Verkehrs? aber das macht ja nichts. Hauptsache nicht sekundenlang hinter Tram hängen. Außer am Hallmarkt halt. Und am Glauchaer Platz dauert halt ewig mit den Ampeln unter anderem wenn eine Tram kommt und die kommt oft. Aber die paar Meter Umweg machen echt nichts. Die Höhenunterschiede schon eher, aber wir sind ja fit. Probier ich mal.

    • Achso sagt:

      „Die Umleitung über die Moritzkirche ist völlig okay,“
      Nein, ist sie nicht. Sie ist eine bodenlose Unverschämtheit von Verwaltungsmenschen, die Pedale nur von ihren Autos kennen. Warum nicht gleich ein Umweg über die Moritzburg?

      • G sagt:

        Die Radler sind meistenteils eine Bände von ignoranten und rücksichtslosen Zeitgenossen…
        Diesen sollte man weder Raum noch gehör schenken.
        Egal wie laut sie plärren.

  20. W. Molotow sagt:

    Also, richtig empfehlenswert für die Fußgänger ist dann doch eine stabile Poolnudel aus Holz – richtig gehandhabt kann man sich damit die lästigen Klingler gut vom Leibe halten(bei Bedarf auch mit Nachdruck).

    • Radfahrerin sagt:

      Und wenn Autos auf dem Radweg stehen, dann beim Ausweichen dicht vorbei mit der hölzernen Poolnudel und einen deutlich Hinweis auf dem Lack hinterlassen.

  21. Radfuchs sagt:

    Fahrradthemen, immer für heißlaufende Kommentare gut.

  22. farbspektrum sagt:

    Ich kann Fußgängern nur raten beiseite zu gehen, wenn es hinter ihnen klingelt.
    https://www.waz.de/politik/radfahrer-pruegelte-fussgaenger-zu-tode-urteil-erwartet-id217060051.html

    • Radfuchs sagt:

      Kleiner hast du’s wohl nicht? Die wenigsten Menschen dürften so reagieren wie im verlinkten Fall, wobei zumindest die Gewaltphantasien im hiesigen Thread auffällig sind.

  23. Radfuchs sagt:

    Ich hab mir heute die Umleitung angesehen. Sie ist ja immerhin ausgeschildert. Allerdings kommt man sich vor wie ein Häschen auf der Flucht, bei den Haken, die man da schlagen soll; über den Parkplatz vor Brunos Warte, die Zenkerstraße, Alter Markt, Dreyhauptstraße (Moritzkirche), Schülershof, Oleariusstraße, Talamtstraße. Zumindest für Lastenfahrräder und mit Kinderanhängern dürfte es am Brunnen von Brunos Warte nicht weitergehen.
    Insgesamt ist die Umleitung etwas mehr als doppelt so lang wie die normale Strecke.

  24. Bürger sagt:

    Leute, mal ganz ehrlich. Warum müssen einige Radfahrer immer ihren Sturkopf durchsetzen. Wenn in der Baustelle Radfahrverbot besteht kann man doch mal absteigen und die paar Meter schieben. Da ist noch keiner dran gestorben. Und wer es eilig hat sollte vielleicht etwas eher losfahren.
    Es sind nicht nur Erwachsene unterwegs, auch kleine Kinder welche nicht bei jeder Fahrradklingel zur Seite springen können.
    Etwas Rücksichtnahme untereinander hat noch nie geschadet, egal ob Auto, Rad oder Fußgänger.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.