Müll, Lärm, Diebstahl: Anwohner der Richard-Paulick-Straße starten Petition gegen neue Bewohner – „Zustände nicht mehr tragbar“

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26 Antworten

  1. Wario sagt:

    Die Geister die man klatschend rief und begrüßte , wird man wohl nicht mehr los.☹️🤷‍♂️

  2. Kommentator sagt:

    Ganz einfach von Dänemark lernen ( von Sozialisten regiert ), Geld weg, Problem weg.

  3. Versprochen! sagt:

    Gemeinschaftliche Mietminderung und ganz schnell werden sich die Zustände bessern.

  4. 10010110 sagt:

    Ich frage mich immer, wie diese Familienbanden es organisiert kriegen, alle zusammen in irgendwelchen Wohnblöcken Wohnungen zu bekommen. Da scheint sich doch der Staat ordentlich auf der Nase rumtanzen zu lassen. Wieso wird sowas geduldet?

    • Insider sagt:

      Es ist doch der Vermieter, der hier Mietverträge abschließt. Nicht der Staat.

      • 10010110 sagt:

        Aber wer schließt denn da mit welchem Vermieter Mietverträge ab? Die können doch alle nicht mal richtig Deutsch. Und woher kommt das Geld für die Miete und die Sicherheit für den Vermieter, dass das alles zuverlässig kommt und die Mieter mit der Mietsache achtsam umgehen?

        Das muss doch irgendein abgekartetes Spiel sein, anders kann ich mir das nicht erklären, wie die noch irgendjemand aufnehmen kann.

  5. Kurz gerechnet sagt:

    Die „untragbare Situation“ im Braunschweiger Bogen wurde vom OB nur verlagert….. 🤔

  6. JEB sagt:

    Schmied/Schlosserstraße, Ouluer Straße, Braunschweiger Bogen, Paulick-Straße.
    Überall das selbe Schema, die selben Gruppen. Man verschandelt eine Viertel und zieht dann weiter, mit Hilfe der Stadt. Diese Gruppe hat vielfach bewiesen, dass sie nicht integrationswillig ist, vielfach kriminell ist. Schluss mit weiterer Stadtzerstörung durch sie. Raus.

    • Eric sagt:

      Keine Ahnung, wie es bei dir im Viertel aussieht (Braunschweiger Bogen?), aber Schmied/Schlosserstraße ist nicht verschandelt. Ganz im Gegenteil, ziemlich angesagt sogar.

  7. Mensch sagt:

    Genau unter anderem das meinte Merz mit
    den Stadtbild .

  8. ICH sagt:

    „Deutschland wird sich ändern und ich freue mich darauf.“ Und nun alle zusammen!

  9. Hans-Karl sagt:

    Tja, das sind die Folgen der Reisefreiheit und Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU. Nützt am Ende nicht den Eingeborenen sondern immer nur dem Kapital mit billigen Arbeitskräften. Und da soll es Parteien geben, die noch mehr EU wollen. Die Interessen der Einwohner haben die jedenfalls nicht im Sinn.

  10. Max sagt:

    Fahrt mal am Braunschweiger Bogen vorbei, Tag und Nacht stehen dort die Haustüren offen. Und keinen interessiert es. Wer bezahlt die Heizkosten ?

  11. Tanja sagt:

    Das neue Stadtbild?

  12. Rentner sagt:

    Das hat nix mit Stadtbild zu tun.
    Zu DDR-Zeiten war man letztlich froh, eine Wohnung zu bekommen.
    Aber dieser Hochhaustyp ist einfach zu groß. Imho sind in jedem Eingang (Haustür) je Etage 5 Wohnungen (da 2 Treppenaufgänge ). Also mehr Bewohner als in manchem Dorf.
    Das ist nicht zu beherrschen.

  13. Huro sagt:

    Vielen Dank für euren Beitrag und dass ihr auf die Probleme in unserer Straße aufmerksam macht. Eure Unterstützung hilft uns Bewohnern sehr und wir wissen das wirklich zu schätzen.

  14. Bürger sagt:

    Ihr bekommt das, was Ihr gewählt habt!