Nach nur einem Tag: Bücher-Telefonzelle in Halle-Neustadt demoliert

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35 Antworten

  1. murphy sagt:

    Ich hatte so etwas fast befürchtet. Der Optimismus kann in Halle nicht greifen.
    Das Geld sollte der Verein lieber in die Anschaffung neuer Bücher für die Bibliothek in Ha-Neu verwenden.
    Die Idee mit den Telefonzellen kenne ich aus anderen kleineren Urlaubsorten. Da funktioniert es erfolgreich seit mehreren Jahren. Da nehme ich für die Urlaubstour immer Bücher zum Tausch mit.

    • Basti sagt:

      Auch wenn es hart klingt, warum wird in Vierteln wie HaNeu und Silberhöhe überhaupt noch was getan – nach ein paar Tagen ist es eh entweder zerstört oder wird durch Gesocks belagert.

      • Durch und durch Neustädter sagt:

        Schade hätte mich schon gefreut wieder eine Bücherwechselstation zu haben.
        Immer diese Halbstarken Affen.
        @ Basti Wieso in solchen vierteln überhaupt sowas aufgestellt wird kann ich dir sagen.
        Die Bevölkerungsdichte ist höher in den umliegenden stadtvierteln, als im zentrum. Und denkst du wirklich hier wohnt nur gesocks, nein im Gegenteil auch dort gibt es soziale bücherwürmer. Und in den Parks der Innenstadt herrscht genauso asoziales verhalten wie anderswo. Ja ich bin ein Neustädter (und stolz drauf).

    • Olaf sagt:

      Moment bitte, das ist euer Problem in Neustadt und die Ursachen dafür liegen auch immer im unmittelbaren Umfeld. Projizier das nicht auf den Rest von Halle! Da möchtest du dich auch an die eigene Nase fassen.

  2. Fritz sagt:

    Meine Idee: die Bücherfreunde sollten zum Center Manager vom Neustadt Center gehen und fragen ob man die Bücherzelle nicht im Center, Platz ist ja vorhanden, aufstellen könnte. Da gebe es gleich zwei Vorteile: 1. keine Zerstörung da am Tag viele Menschen und Nachts abgeschlossen und 2. kommen so auch viele Leser der Bücher gleich zum Einkaufen…

    • Hey sagt:

      das wär tatsächlich eine gute Möglichkeit, es wär auch positive publicity für das Neustadt Center also was würde dagegen sprechen?

    • Ach verpipsch sagt:

      So einen ähnlichen Gedanken hatte ich auch, nur nicht im Center , sondern auf dem Platz zwischen Neutstadtcenter und Polizei. Es ist ein belebter und öffentlicher Platz und gut einsehbar. Ist ja eine gute Idee, mit den Büchern.

    • murphy sagt:

      Keine guter Plan!
      THALIA hätte etwas dagegen, wenn Bücher vor Ihrer Fläche kostenlos abgegeben würden

  3. mirror sagt:

    Bücherzelle Lieskau googeln. Es funktioniert.

  4. André Friedrich sagt:

    Es ist zum kotzen, wie dumm können Menschen sein.Hiermit möchte ich den Verein ein grosses Dankeschön sagen für ihre Mühe. Glauben sie mir es gibt mehr Menschen die das zu schätzen wissen was sie da tuhen als diese bekloppten.

    • Elke sagt:

      Andre Friedrich, sie sprechen mir aus der Seele. Hatte mich schon gefreut demnächst wieder Bücher zu tauschen und was neues zu lesen. Kann solch dumme Menschen nicht verstehen die alles kaputt machen müssen. Es ist doch eine tolle Idee für alle Menschen die gerne lesen.

    • Elli sagt:

      Andre Friedrich, sie sprechen mir aus der Seele. Hatte mich schon gefreut demnächst wieder Bücher zu tauschen und was neues zu lesen. Kann solch dumme Menschen nicht verstehen die alles kaputt machen müssen. Es ist doch eine tolle Idee für alle Menschen die gerne lesen.

  5. Uppercrust sagt:

    Schlimm, was für gemeinschaftsschädliche Gesellen. Pöbel und Pack sind in dieser Stadt leider weit verbreitet. Da hilft nur weitere Entmischung. Sollen sie doch in ihren Vierteln verrotten.

    • Überwachungsstaat sagt:

      „Da hilft nur weitere Entmischung.“

      Ursache und Wirkung sollte man nicht verwechseln. Die bisherige Entmischung führt zu genau solchen unangenehmen Erscheinungen. Wenn du im Winter Schnupfen hast, gehst du doch auch nicht dünnbekleidet raus.

      • Uppercrust sagt:

        Wer verwechselt hier Ursache und Wirkung. Leute ziehen meist weg, warum wohl?

        • xxx sagt:

          „Leute ziehen meist weg“ – und andere Leute ziehen wieder hin, allerdings oft nicht ganz freiwillig. Ist vor allem eine Frage des Geldbeutels, vor allem seit Einführung von Hartz IV Anfang 2005 und der damit einhergehenden Gängelung in Wohnungsfragen. Also sammeln sich im Lauf der Zeit die Armen in bestimmten Vierteln und die damit einhergehende Probleme potenzieren sich. Je mehr Probleme, desto mehr ziehen die, die es sich leisten können, woanders hin, so dass nur noch ein Konzentrat vielschichtiger Probleme übrig bleibt.
          Früher war Neustadt eine kinderreiche Familienstadt und alles andere als ein „abgehängtes Armenviertel“. Zwischendurch in den Kurznachderwendejahren war es gemischt und zunehmend besteht Neustadt aus Rentnern, die schon immer dort wohnten und es einfach gewöhnt waren – und den vielen zugezogenen Armen und Ausländern, die auch meist wenig Geld haben.

          Die Ursache ist die zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft. Vorhandene Probleme bekämpft man logischerweise auch nicht mit Maßnahmen, die überhaupt zu diesen Problemen geführt haben. In diesem Fall hilft eben nicht die weitere Entmischung, um die vorhandenen Probleme zu entschärfen.

          • Uppercrust sagt:

            Wer arm st kann sich trotzdem anständig benehmen. Studenten leben oft von weniger aber ohne asoziales Verhalten ( außer ein paar Links- und Rechtsextreme). Aber an Alkohol, Ziggis, Schulden wg Handy, Nagelstudio, Tattoo und Xbox etc. sind natürlich dia anderen Schuld. Ziehen Sie doch in die Südstadt.
            Ist Ihnen und anderen Sozialaposzekn ha freigestellt, statt aus dem Paulusviertel andere belehren zu wollen.

  6. Bernd sagt:

    Neustatd ist verloren!

  7. Veit Zessin sagt:

    Das von OB Wiegand als „Zukunftsstadt“ gepriesene HaNeu wird immer mehr zur NoGo-Area. Hier kann man besichtigen, welche Zustände bald in ganz Mitteldeutschland herrschen werden. Aber man kann ja das Beste draus machen. – Noch nie war es so einfach, in die Zukunft zu reisen. Ein Havag-Ticket genügt. Und es lohnt sich. Vielleicht öffnet ein Kurzurlaub in HaNeu ja diesem oder jenem die Augen über die schöne neue Welt, die die One-World-Ideologen von Merkel bis von der Leyen den Deutschen gerade schmackhaft zu machen versuchen.

    • Basti sagt:

      Ein Viertel oder eine Gegend steigt und fällt immer mit den Bewohnern.

    • Achso sagt:

      Welche Bevölkerungsgruppe haben Sie denn im Verdacht? Andere Zerstörungswerke wie z.B. die Serie von Fahrkartenautomatensprengungen wurden meines Wissens von biodeutschen Randalierern begangen. Graffiti-Tagging und ähnliche Verschandelungen gehen typischerweise ebenso kaum auf Flüchtlinge zurück.

      Der Abstieg von HaNeu wäre kaum denkbar gewesen ohne die One-Germany-Ideologen. Gehören auch die zu Ihren Feindbildern?

      • Uppercrust sagt:

        Die Deutschen Asis sind Problem Nr 1 in Halle. Mit Ausländern hat das nichts zu tun.
        Und die Entmischung ist Folge, nicht Ursache der provlematischen Bewohner mancher Gegenden. Wer Anstand hat zieht weg, es gibt günstige Plattenbautenregionen eben mit und ohne Probleme, selbst innerhalb Neustadts.

        • Basti sagt:

          HaNeu war schon vor 6 Jahren – also vor 2015, wo angeblich Andere für den Niedergang verantwortlich sind, zum Scheitern verurteilt. Der Südpark war damals schon ne No Go Area – ebenso Teile der Silberhöhe. Man hofft ja immer, dass das Pack in seinem Viertel bleibt – aber das ist Wunschdenken.

    • StER Halle sagt:

      Wie nicht anders zu erwarten schwadroniert der braune Vollpfosten wieder über sein Lieblingsthema.
      Man wann begreifst du endlich, das die milliarden Flüchtlinge, die angeblich Deutschland überrennen, nur in deinem kranken Hirn existieren.

    • Sazi sagt:

      Also ich finde, du denkst viel zu klein. Nicht nur Mitteldeutschland. Es wird ganz Deutschland, ja ganz Europa erfassen. Und darüber hinaus. Amerika, Afrika, Asien, Australien … überall wird es Ausländer geben. Oder in deinem Sprachjargon „Nicht-Arier“. Ich denke, dem muss schnellstmöglich Einhalt geboten werden. Irgendwo wird sich schon nen Führer finden, der deine Träume wahr werden lassen wird. Und dann herrscht wieder toitsche Zucht und Ordnung. Vom Nordpol bis zum Kap der guten Hoffnung. Von Sibieren bis in die Anden.

  8. Überwachungsstaat sagt:

    Gibt es nicht irgendwo dort ein Ü-Kamera?

  9. Cobra sagt:

    Man sollte nicht alle Leute die in Halle-Neustadt wohnen über einen Kamm scheren. Es gibt hier mehr anständige Leute als ihr denkt. Aber sehr, sehr schade das es mit der Büchzelle nicht funktioniert hat.

  10. Hornisse sagt:

    Die Idee mit dem Neustadt-Center ist gar nicht so schlecht.Ich glaube der Fadamo hatte das schon mal erwähnt.

  11. Fritz sagt:

    Auf den Platz zwischen Neustadt Center und Polizei nutzt garnix nur weil er näher an der Polizei ist. Dreimal wurden Jugendliche auf dem Skaterpark durch Gruppen anderer Jugendlichen überfallen, abgezogen und die Polizei hat es nicht geschafft nur einen von denen zu schnappen. Entfernung ca. 600 Meter. Bankautomat aufgesprengt Commerzbank. Entfernung 500 Meter. Niemanden geschnappt. Jugendliche werden am und im Neustadt Center von anderen Jugendlichen gejagt. Entfernung 100 Meter…dreimal dürft ihr raten. Da werden die Polizisten auch nicht kommen wenn irgendwer etwas mit einer Telefonzelle anstellt. Beste Entscheidung, Bücherzelle ins Center. z.B. an der Rolltreppe gegenüber Deichmann. Da kann auch Thalia nix sagen.

  12. letzter Frühaufsteher sagt:

    Das betraf aber nicht nur die Bücher-Zelle ! Es wurde im gesamten Neustädter Zentrum von deutschen Junkies randaliert, Container umgeworfen, Papierkörbe zertrümmert, Haltestellen beschädigt usw…

    • Wilfried sagt:

      Vlt. doch mal eine Bürgerwehr oder Kiez-Streife aufstellen? Aber dazu müßte sich auch was ändern, generell. Mehr Streifen zu Fuß, beispielsweise, gern auch halb+halb. Damit wäre die mannschaftsstärke schon verdoppelt, und auch mal anderes Durchgreifen, getrennt marschieren…

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