Netto in der Akeleistraße schließt am 25. Februar: Neubau geplant

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52 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Das ist doch mal eine gute nachricht.Hoffentlich stimmen dann auch noch die preise.

    • Spiegelleser sagt:

      Die sind in der Kasse gespeichert. Digital.

      • farbspektrum sagt:

        Nein, die sind außerhalb der Kasse in einer Datenbank gespeichert. Mit dir macht man was mit.

        • Spiegelleser sagt:

          Du hast ja gar keine Ahnung! Aber du schämst dich nicht, diese Ahnungslosigkeit auch zur Schau zu stellen. Das muss man dir lassen!

          Preise werden z.B. bei großen Supermärkten zentral und teilweise sogar von außerhalb aktualisiert. Gespeichert sind die PLU-Codes, EAN und Preislisten aber in jeder einzelnen Kasse. Das ist die Datenbank, die du beim Überfliegen des Wikipediaeintrags aufgeschnappt hast.

          • farbspektrum sagt:

            Jetzt hast du gegoogelt und festgestellt, dass deine Antwort an Fadamo falsch war. Die Preise gehen nicht verloren, weil sie zentral gespeichert sind. Eigentlich logisch, denn bei einem Neubau wird es auch neue Kassen geben.

          • Spiegelleser sagt:

            OK, du willst wieder sinnlos streiten, weil du gemerkt hast, dass du (erneut) im Unrecht bist. Ja, die Preise sind auch außerhalb der Kasse gespeichert und sie stehen sogar an den Regalen dran. Huch! Nanu!

            An der Aussage, dass die Preise in den Kassen gespeichert sind ändert das aber gar nichts. Und das hast du ja bestritten.

            Außerdem bin ich Fadamo. Schon vergessen? Bringst du jetzt auch noch deine eigenen Verschwörungstheorien durcheinander?

          • Fadamo sagt:

            ich habe gehört,dass die preise hinter verschlossenen türen ausgehandelt werden.

  2. farbspektrum sagt:

    „sie stehen sogar an den Regalen dran“
    Neuerdings sind das sogar elektronische Etiketten, wie im Saturn in der Leipziger Straße, und werden von einem zentralen System angezeigt.

    • Spiegelleser sagt:

      „Neuerdings“ ist relativ. Der Vertrag mit SES-Imagotag für E-Paper-Displays in Geschäften der Metro-Gruppe wurde vor über drei Jahren ausgehandelt und getestet. Seit Anfang 2016 sind sie in (fast) allen Geschäften von Saturn und Media-Markt vorhanden. LC-Displays als Preisschilder sind sogar schon seit ungefähr 20 Jahren im Einsatz.

      Die Preise werden programmiert und dann (unabhängig von einem „zentralen System“) von den Displays (dt.: „Anzeigen“) angezeigt (daher der Name). Die Displays hängen an den Regalen, ergo: Die Preise „stehen sogar an den Regalen dran. Huch! Nanu!“

      Wieder nicht richtig gelesen bzw. verstanden. Google noch ein wenig. Es schadet nicht, sich weiterzubilden. Selbst wenn es nur beim Versuch bleibt.
      Und immer daran denken, dass es manchmal auch jemanden gibt, der richtig Ahnung hat und das, was du beim Googlen per Zufall findest und nicht mal halb verstehst, von Berufs wegen kennt.

      • farbspektrum sagt:

        Du hast eine ganze Weile zum Googeln gebraucht. Aber jetzt weißt du Bescheid, wenn auch nicht ganz volkkommen.
        Es ist nicht einfach ein Ersatz für das Papierschild. Die Preise werden eben nicht unabhängig von einem Zentralsystem angezeigt, sondern können jederzeit vom Zentralsystem geändert werden,
        Ich weiß nicht, warum ich dir immer helfe, anstatt dich dumm sterben zu lassen.
        http://www.channelpartner.de/a/das-neue-gesicht-des-einzelhandels,3045460
        So können die Preise im Laufe eines Tages über Funk geändert werden. Bei Saturn hieß es, bis zu viermal am Tag wurden früher Papieretiketten ausgetauscht.

        • Spiegelleser sagt:

          Bitte lies dir alles hier geschriebene durch. Du widersprichst ganz einfachen Tatsachen und „belegst“ deinen Widerspruch mit völlig anderen Dingen, von denen du offensichtlich auch keine Ahnung hast.

          Preise sind in Kassen gespeichert. Preise stehen an der Ware/an den Regalen dran. Wer das abstreitet, weil er was bei Wikipedia gelesen und falsch verstanden hat, dem ist wohl nicht zu helfen.

          Schlaf gut!

          • farbspektrum sagt:

            Ich bin mir nicht sicher, ob du es verstanden hast. Ich sehe nur, dass du dich drehst, wendest und schwafelst, weil du unbedingt recht behalten willst. Da ich aber annehme, dass du nun weißt wie es funktioniert, können wir es abschließen. Hauptsache, du weißt jetzt, dass deine Anwort: „Die sind in der Kasse gespeichert.“ auf: „Hoffentlich stimmen dann auch noch die preise.“ ziemlicher Quatsch war.

          • mirror sagt:

            Preise werden bei den großen Ketten in einer zentralen Datenbank vorgehalten und dort aktualisiert. Ob die Kassen sich beim Hochfahren einen Sekundärdatenbestand holen oder direkt online zugreifen hängt von der Softwarearchitektur des Lieferanten ab. Es gibt auch reine Cloud-Lösungen.

          • Spiegelleser sagt:

            „Reine Cloud-Lösungen“ bei Registrierkassen im Einzelhandel? Nicht in Deutschland. Dem stehen die hiesigen finanzrechtlichen Regelungen im Weg.

            Auf Daten des Lieferanten wird von Kassen im Einzelhandel überhaupt nicht zugegriffen. Das ist nun noch größerer Quatsch und taugt nicht mal zur prophezeiten Leumundsrettung.

          • mirror sagt:

            Finanzrechtliche Regelungen ist Quatsch!

            Ich habe den Lieferanten der Software gemeint. Gut, man muss das Niveau noch weiter runter fahren.

          • Spiegelleser sagt:

            Na dann informier dich mal richtig und vollständig, und nicht immer nur per Google oder bei Wikipedia. Seit 01.01.2017 gelten die Vorschriften zur elektronischen und manipulationssicheren Aufbewahrung für alle elektronischen Registrierkassen, also auch für Netto in der Akeleistraße.

          • mirror sagt:

            „Die Registrierkassen müssen den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ entsprechen.“
            Da steht nichts von einem lokalen Datenbestand. Die GoBD und GoBDS kennen wir schon seit Jahrzehnten für die Buchführungssysteme und die werden schon seit Jahren auch als Cloud-Lösung angeboten.

            Immer dieses Halbwissen.

          • Spiegelleser sagt:

            Die Cloud-Lösungen mögen für die Buchhaltungen von „Hydrologen“ aus „Dubai“ funktionieren. Nur hat das wenig bis gar nichts mit elektronischen Registrierkassen in Supermärkten zu tun.

            Und lehn dich nicht immer soweit aus dem Fenster. Du weißt doch, dass du nur Gooogle-„Wissen“ besitzt.

          • mirror sagt:

            Da will einer nicht an einer langen Berufserfahrung partizipieren. Lassen wir ihn dumm sterben.

          • Spiegelleser sagt:

            Nun redet er sich auch noch Berufserfahrung im Einzelhandel ein. Es wird immer toller!

            Und schön ist auch immer die Flucht ins „Wir“, wenn’s dünne wird. Ja, das Gefühl der Gemeinschaft! Wenn schon im echten Leben alle einen Bogen machen, musst du wenigstens virtuell dafür sorgen, ne? 😀

  3. Poseidon sagt:

    Dass Netto neu investiert ist für das Viertel wichtig.
    Nahversorger mit 1100 qm sind für die fußläufige Wohnbevölkerung wohnqualitätssteigernd.

    Für den Wochenendeinkauf ist mir real/Neustadtzentrum jedoch lieber.

  4. Spiegelleser sagt:

    So, fehlt nur noch rödeldödel und das Gruselkabinett ist komplett. 😀

  5. Poseidon sagt:

    Deine Kommentare sind nicht zu übertreffen,
    Spiegelchen.

    Diesen Wettbewerb will kein klar denkender Mensch gewinnen.

    Du merkst gar nicht, wieviele Falschaussagen du hier raushaust.

    „Auf Daten des Lieferanten wird in Kassen vom Einzelhandel überhaupt nicht zugegriffen“.

    Falsch, nachsitzen !

    Das sagt dir jeder KFZ-Handel bei der Winterreifen-Abfrage. Dort können sehr wohl Datenbestände abgefragt werden.

    Paragraphen-Hengst ?

    • Spiegelleser sagt:

      KFZ-Handel, Winterreifen-Abfrage – nun werden aber „schwere“ Geschütze aufgefahren. Gar nicht gut bei einer von Anfang so bröseligen Argumentation! 😀

      Während man den Kfz-Handel vielleicht noch zum Einzelhandel zählen kann und den Handel mit Reifen auch, werden dort nur ganz wenig (bis gar nicht) elektronische Registrierkassen eingesetzt. Aber gut, nehmen wir es mal an.
      Diese elektronischen Registrierkassen eines Kfz-Handels wären definitiv nicht mit dem System des Lieferanten verbunden. Warum auch? Wenn dein Reifenmann sagt, „Ich seh mal nach, was die kosten.“, dann guckt er in den Katalog und eventuell in eine Preisliste. Ja, sicher auf elektronischem Weg (Internet und so). Jedenfalls legt er (der Verkäufer) den Preis fest und schreibt dir dann entsprechend eine Rechnung. Im Gegensatz zum Supermarkt, wo der Kassierer den (von der Marktleitung) festgelegten Preis lediglich kassiert. Übrigens anhand der in der Kasse gespeicherten Preise. Auch da ist eine Leitung zum Lieferanten völlig sinnlos.

      Außerdem hast du dich doch schon „verbessert“ und mit Lieferant ist der „Software-Lieferant“ gemeint. Wenn willste denn nu veralbern?

      Aber schön, dass du immer gleich anspringst. Das macht es zwar schnell langweilig aber man muss auf deine blamablen Auftritte nicht allzu lange warten. 😀

      • Poseidon sagt:

        Du bringst uns einfach mit deiner selektiven Wahrnehmung zum lachen.

        Erklär deinen kiddies deine Lebensrealität. Lass dir gesagt sein, dass im Zeitalter der Digitalisierung aus der elektronischen Kasse heraus der Warenbestand des Lieferanten in vielen Branchen abfragbar ist.

        • Spiegelleser sagt:

          Oh, der Warenbestand. Das kann sogar sein. Hier geht es aber um Preise (genauer: Verkaufspreise) in elektronischen Registrierkassen, wie sie z.B. im Netto in der Akeleistraße zum Einsatz kamen und kommen werden.

          Die sind nicht mit dem Warenbestand von Lieferanten verbunden. Warum auch? (Wenn du diese Frage überzeugend zu beantworten versuchst, kommst du selbst drauf!)

          Der Kassierer im Supermarkt hat auch gar keinen Einfluss auf die Preisgestaltung, braucht also auch nicht den Warenbestand beim Lieferanten abfragen.

  6. mirror sagt:

    „..wo der Kassierer den (von der Marktleitung) festgelegten Preis lediglich kassiert.“

    Bei Netto und Aldi legt der Marktleiter die Preise fest. Selten so einen Unfug gelesen.

    • Spiegelleser sagt:

      Du liest generell nicht viel, das überrascht nicht. Und du kommst schon seit Jahren nicht mehr raus. Auch das ist, wer dich mal gesehen hat, nicht verwunderlich. Aber jetzt sag bitte nicht, die Preise bei Aldi und Netto werden von Merkel, den Bilderbergern oder den Rothschilds bestimmt! Obwohl diese Theorien ganz gut zu dir passen würden. 😀

  7. mirror sagt:

    Den Nachweis der Richtigkeit seiner Argumente kann er nicht bringen, dann fängt er wieder das Pöbeln an. Sind da wieder ein paar Sterni im Spiel?

    Zitieren Sie doch mal eine finanzrechtliche Regelung, die eine Cloud-Lösung im Einzelhandel nicht zulässt. In der GoDB, die ich vor einigen Jahren durchgearbeitet habe, steht nichts von alledem.

    • Spiegelleser sagt:

      Den weiter oben bereits erwähnten Stichtag 01.01.2017 (das ist auch für die einfach Gestrickten weniger als „einige Jahre“ her) hast du wohl absichtlich „überlesen“. Aber das ist sicher der mangelnden Übung im Lesen geschuldet.

      Was mit GoDB gemeint sein könnte, erschließt sich jemanden außerhalb deiner Fantasiewelt nicht. Aber auch hier gehen wir mal großzügig von einem Tippfehler statt völliger Ahnungslosigkeit aus.

      Ja, in der pdf-Datei des BMF von 2014, die du beim googlen gefunden hast, steht nichts von Cloud-Lösungen. Allerdings sind die Lösungen, die von den Anbietern (die du auch nur beim googlen gefunden hast) als „Cloud-Lösungen“ beschrieben werden, keine echten Cloud-Lösungen, sondern lediglich Marketing-Geschwurbel. Jedenfalls was das regelkonforme Aufbewahren der Daten bzw. den Zugriff darauf (das D in GoBD) betrifft.

      Aber wenn du unbedingt eine Vorschrift wissen möchtest, kannst du mal mit §63a UStDV anfangen. Wenn du damit durch bist, vielleicht noch §§146, 147 AO. Grundlage ist aber das BMF-Schreiben vom 26.11.2010. Das sit aber so lang, dass du sicher abbrichst, bevor du zu den wichtigen Stellen kommst.

      Bei deiner Google-Scuhe wirst du aber die vielen, vielen Webseiten gefunden haben, die es schon seit Jahren(!) zu dem Thema gibt. Vielleicht hast du festgestellt, dass es sich um eine Speicherung auf einem Datenträger oder bei einem „Dritten“ handeln muss, und zwar für jede Kasse getrennt. Die Daten müssen vollständig und unveränderbar aufbewahrt werden, was eine eigene Cloud-Lösung nunmal nicht bieten kann.

      • mirror sagt:

        Viel Geschwurbel. Sie Haben auch keine Vorschrift gefunden, dass die Daten lokal auf dem Kassenrechner abgelegt werden müssen.

        • Spiegelleser sagt:

          OK, selbst wenn man „auf einem Datenträger“ und „bei einem Dritten“ völlig ignoriert, sollte man zumindest soweit mitgekommen sein, dass eine „Cloud-Lösung“ für die Aufzeichnungen und Aufbewahrung der Umsätze jedenfalls nicht den finanzrechtlichen Anforderungen der GoDB entspricht.

          • mirror sagt:

            Diese Aussage ist schlichtweg falsch!

          • Spiegelleser sagt:

            Alles klar! Bevor du umständlich und peinlich falsch (und erfolglos) die Beweisführung antrittst: Ich glaube dir, dass du daran glaubst und dass dein Glaube unerschütterlich ist! Aber das ist auch völlig egal. Die Preise sind in der Kasse gespeichert, nur darum ging’s.

            Nun lass nochmal kurz daggi raus. Ein klein wenig fischige Unterhaltung zum Sonntag nachmittag. 😀

          • mirror sagt:

            Aussage muss nicht bewiesen werden, das ist Allgemeinwissen und nur wenige verstehen das nicht.
            Was hat jetzt irgendeine daggi damit zu tun? Wie blöd muss man sein, um auf solche Hirngespinste zu kommen?

          • Spiegelleser sagt:

            Diese Aussage ist schlichtweg falsch! Diese Frage ist schlichtweg heuchlerisch! Und man muss erheblich blöd sein. Oder Rentner aus dem Saalkreis. Oder eben Fisch-daggi. 😀

          • mirror sagt:

            Wenn bei einem Dritten die Speicherung der Daten nach GoDB nicht möglich wäre, müsste DATEV seine Software abschalten. Sie schaffen es nicht einen Beleg für ihre laienhafte Einschätzung zu finden und pöbeln mal wieder dümmlich rum.

          • Spiegelleser sagt:

            DATEV speichert nicht die Tagesumsätze aus elektronischen Registrierkassen in der Form, wie es die GoDB erfordern. Und es ist auch keine „Cloud-Lösung“ für dieses Vorhaben. Im Gegenteil.

            Aber bevor dein dümmliches Gepöbel weitergeht: Du hast deine eigene Überzeugung und manche interessieren sich eben für die Realität. Ich finde mich damit ab. Und du bist zum Glück nicht für den Netto in der Akeleistraße zuständig. Also alles gut.

          • mirror sagt:

            Wo steht in der GoDB, dass die Tagesumsätze in der Registrierkasse gespeichert werden müssen? Bitte mal ein Zitat!

            Was eine Cloud-Lösung ist, sollten Sie vielleicht auch nochmals nachlesen. Da scheint etwas Verwirrung bei Ihnen vorzuherrschen.

          • Spiegelleser sagt:

            Ich wiederhole nicht schon wieder die Grundlagen. Das hast du alles gestern schon beantwortet bzw. korrigiert bekommen. Bleib in deiner Fantasiewelt und gut.

          • mirror sagt:

            Wenn Sie nicht bereit sind dazuzulernen, wird aus Ihnen nie was werden.

          • Spiegelleser sagt:

            Ja daggi. Fisch ist gesund.

          • mirror sagt:

            Das letzte Wort kann manchmal einfach nur blöd sein.

          • Spiegelleser sagt:

            fischifischifischi

  8. farbspektrum sagt:

    Ich musste doch etwas suchen, um nun endlich Spiegelei ins Bettchen zu bringen:
    „Die Scannerkasse liest den Barcode aus den Artikel und übertragt die Daten in die Datenbank des dahinter geschaltenen Kassensystems.“
    https://www.pos-software.de/scannerkasse-handelskasse/
    Er ist übermüdet und wird weiter quengeln.

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