Petition will Wasserentnahme am Hufi stoppen

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27 Antworten

  1. g sagt:

    Echter Klassenkampf …..

    Wie immer

  2. HansimGlueck sagt:

    Dann war es wohl doch der falsche Standort für einen Golfplatz, wenn die einzige Wasserquelle die Entnahme aus einem See ohne Zulauf ist.

    • stekahal sagt:

      schlimmer noch, Golf braucht einen gepflegten, unkrautfreien und gedüngten Rasen, also regelmäßig Chemie drauf. und das landet dann wieder im Hufi. mal sezhen wenn die Wasserpflanzen absterben und Fische eingehen. da ist die Wasserentnahme sicher noch das kleinere Übel.
      Wenn dder politische Wille für diesen „Sport“da ist, muß die Umwelt eben hinten anstehen.

  3. Rosa L sagt:

    Da kommt er wieder durch, der kleine deutsche Neidbürger.
    Wie erbärmlich.
    Anstatt froh zu sein, dass man in Halle nun auch Golf spielen kann. wollen sie den Menschen das aus verqueren ideologischen Gründen unter allerlei Vorwänden verleiden.
    Die werden auch immer blöder.

    • Aufklärer sagt:

      Wenn der See dann irgendwann leergeschöpft ist, ist es mit dem achsotollen Golfplatz auch vorbei.

    • Sophia sagt:

      Ich dachte es geht um den Hufeisensee – wie kommen sie da auf Neid?
      Selbst ideologisch verblendet?

    • AT sagt:

      Das hat rein gar nix mit Neid zu tun.
      Aber warum soll man aus einem Gewässer in großen Mengen Wasser entnehmen…ich hab’s…dann passt die Kalkulation wieder und muss ned teueres Wasser aus meinem Anschluss nehmen 😉 Schlimmer finde ich, dass die Wasserbehörde so etwas genehmigt?!? Wenn das so ist, sollten Häuslebauer das am Hufi auch machen – baut euch Pools (insofern die Grundstücksgröße es her gibt) und füllt damit (gefiltert bitte) eure Planschbecken und gießt drei Stunden am Tag eure Pflanzen!

    • 10010110 sagt:

      Wozu soll man froh sein, dass man in Halle nun „auch“ Golf spielen kann? Als hätte die ganze Welt auf nichts anderes gewartet, als so eine elitäre raum- und ressourcenverschwenderische Sportart hier anzusiedeln. Die paar Golfspieler können sich auch auf den bereits bestehenden Anlagen austoben.

    • Achso sagt:

      Wo ist denn hier die neidgeführte Ideologie? Hat den Kommentar ein Golfspieler geschrieben?

  4. stekahal sagt:

    Verstehe nicht, wozu überhaupt Wasser entnommen werden muß. der Golfplatz hat doch sicher einen Wasseranschluß fur gaststätte, Toiletten, Duschen etc. da kann doch der Rasen über das WAB-Leitungsnetz bereggnet werden. Achso, das läuft ja uner einen Zähler, das muß man dann bezahlen ?

    • Schein sagt:

      Schöner Kommentar! Wo ist der „I like“ Button?

    • Gärtner sagt:

      Super Idee.
      Aufbereitetes Trinkwasser für Rasenbewässerung.
      Für 100qm im Vorgärtchen mag das noch ok sein, aber doch nicht für solche Flächen.
      Lasst sie doch das aus dem Hufi nehmen. Na und?
      Ach so ja, sind ja pöse pöse Menschen diese Golfspieler. Schon klar.

  5. kuhliefumdenteich sagt:

    Wir sollten Bäume und Büsche pflanzen auf der Golfanlage.

  6. rellah sagt:

    Warum nimmt man nicht Kunstrasen?

    • HansimGlueck sagt:

      Weil man nicht ein paar Hektar immerhin noch Wiese mit Plastik versiegelt?

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        Die dummen Wessis???

        In Troisdorf bei Köln wurde die komplette 9-Löcher-Anlage mit dem künstlichen System ausgestattet!
        https://www.golf.de/publish/equipment/nachrichten/60084200/kunstrasen-vom-spezialisten

        • Seb Gorka sagt:

          Olaf, mit „Grün“ (engl. „green“) wird – neben der Grundfarbe – im Golfsport der unmittelbare Bereich um das „Loch“ (wo der Golfball hin soll, das mit der Fahne) bezeichnet. Dieser Teil ist wahrscheinlich mit am wichtigsten, macht aber flächenmäßig auch bei einer 9-Löcher-Anlage nur einen sehr kleinen Teil eines Golfplatzes aus und benötigt dementsprechend auch nur einen (kleinen) Teil des Wassers. Im Gegensatz zum „Fairway“ und erst recht im Vergleich zu „Rough“ und „Bunker“ benötigt es besonders intensive Pflege. Daher ist dort der Einsatz von Kunstrasen tatsächlich eine Erleichterung für den Green(s)keeper.

          (hier Link einfügen; noch besser selber googeln; gibt sogar eindrucksvolle Bilder)

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Sebastian, wenn du mit deinem ,,tiefgründigen Wissen“ kommentierst, muss ich doch nicht mehr googeln!

          • Seb Gorka sagt:

            Olaf, dann erreicht dein Wissen aber nie die Tiefe oder Weite, die für die „Zukunft der Demokratie“ erforderlich ist und du trampelst weiter auf der Stelle. Wo ist der Enthusiasmus von der Bürgerkonferenz hin? Schreib dich nicht ab!

  7. Bernhard L sagt:

    Der deutsche Neidbürger wütet. 🙂

  8. Achso sagt:

    Wenn die Beschränkung dem Gewässerschutz dienen soll, ist eine Ausnahmegenehmigung gerade in Zeiten von Wasserknappheit ja irgendwie sinnlos. Bei feuchter Witterung wird der Golfplatzbetreiber sowieso nicht viel Wasser aus dem See entnehmen.

  9. Der Kleingärtner sagt:

    Ich finde, dass Golfplatzbetreiber grundsätzlich zu einer autarken Wasserversorgung (z:b. mit Zisternen) verpflichtet werden sollten. Ich kann auch nicht aus dem nächstbesten Gewässer Wasser in Größenordnungen entnehmen.

  10. farbspektrum sagt:

    Ich wette, der Hufeisensee trocknet trotzdem nicht aus. Bei anderen Gewässern ist auch ohne Golfplatz der Wasserstand auf Grund der Witterung gesunken.

    „wenn die einzige Wasserquelle die Entnahme aus einem See ohne Zulauf ist.“
    „Der Überlauf zur Reide war teilweise trocken gefallen. Sprich: das Flüsschen hat kein frisches Wasser mehr aus dem See bekommen.“
    Und woher kam es?

    • HansimGlueck sagt:

      Ich denke, du lebst im Hier und Jetzt und die Geschichte interessiert sich nicht. Daher für dich: Es ist plötzlich vom Himmel gefallen.

  11. Ladys Nacht sagt:

    Tausende und abertausende Hartzer haben sich damals schon gefreut, als die Planung eines Golfplatzes vorgestellt wurde, dass sie bald dort auch Rasenmähen dürfen. Es ist eine tolle Stadt, ein tolles Land.

  12. Scheeks sagt:

    Bewässerung und Düngung von Fußballplätzen ist aber o.k., oder??

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