Polizei stoppt Critical Mass an der Hafenbahntrasse

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60 Antworten

  1. Randal Radler sagt:

    „Einen Polizeieinsatz bezüglich einer „Veranstaltung/ Demo von Radlern (Critical Mass)“ gab es am gestrigen Tage nicht.“

    VS

    „Gleich mit sechs Mannschaftswagen passten die Beamten die Critical Mass ab und unterzogen einige Teilnehmer Personenkontrollen.“

    Eine von den beiden Gruppen muss Fake gewesen sein!

    • eseppelt sagt:

      Vielleicht war die Polizei eine Fata Morgana 😂

      Neben den Radlern, die angehalten worden sind, hab ich die Autos aber auch gesehen, wie sie den Radlern hinterher mit Blaulicht und Martinshorn gerast sind. Das war auch der Grund, warum ich überhaupt bei der Polizei nachgefragt habe, was da los war, ebenso Teilnehmer

  2. Hans G. sagt:

    Wäre doch schön, wenn die Polizei die CM häufiger begleiten würde, schon im Video oben sind sehr viele Verstöße gegen die StVO zu erkennen.

    • max sagt:

      Es wurden bereits Fahrraddemos durch die Polizei begleitet. War wirklich entspannt, da sich plötzlich die Autofahrer auch an die StVO halten konnten. Ohne Polizei wird sich nämlich auch gerne mal mit dem Auto in die Kolonne gedrängelt, oder die Vorfaht beim Abbiegen missachtet, oder, wie schon geschehen, am Böllberger Weg die Gegenspur zum überholen genutzt.

    • Maik sagt:

      Als wenn du schon mal einen Blick in die StVO geworfen hättest…Anstatt hier immer rumzulabern, einfach mal hinsetzen und von vorn bis hinten durchlesen.

  3. Bobby sagt:

    Andererseits: Darf man nicht mal nachfragen, wenn so eine chaotische Radfahrerkolonne durch die Stadt rast?
    Eine Nachfrage ist noch keine Schikane. Und dass „Critical Mass“ ein Konzept hat ist mir neu. Darunter sind auch fragwürdige Gestalten. Und ein Trupp von 200 Leuten fällt halt auf.

    • Maik sagt:

      Du hast offensichtlich noch nie an der CM teilgenommen bzw. diese auch nur in real gesehen. Rasen ist hier nicht. Das ist eher eine gemütliche Spazierfahrt. Du willst natürlich darauf hinaus, dass von jedem Fahrradfahrer ein tödliches Risiko für jeden Fußgänger ausgeht.

      • max sagt:

        Bei der letzten angemeldeten Fahrraddemo ende November ist sogar ein Jogger den ganzen Weg über die Hochstraße nebenher gelaufen. Ein wahrlich halsbrecherisches Tempo….

  4. Freddy sagt:

    Vielleicht hat die Polizei kontrolliert, weil der Erste auf dem Foto während des Radelns erst mal genüsslich eine Flasche Bier trinkt und andere auf dem Fußweg fahren. Schade das es nicht dunkel war, dann hätte bestimmt die Hälfte dieser vorbildlichen 🤔 Radler keine Beleuchtung am Rad.

    • genüsslicher Biertrinker sagt:

      August-Bebel-Platz – Hafenbahntrasse

      Kannst ja mal nachsehen, wie weit das auseinander ist.

      Ein am Samstag veröffentlichtes Bild zum Anlass für eine Kontrolle am Vortag zu nehmen, ist ohne Zeitmaschine nur schwer machbar. Aber wer weiß, was die Polizei so alles angeschafft hat in letzter Zeit.

  5. farbspektrum sagt:

    Während beim Ersten nicht so klar ist, was er trinkt, frage ich mich, ob es Mineralwasserflaschen mit goldfarbenen Hals gibt (0:14).

    • genüsslicher Biertrinker sagt:

      Es gibt auf jeden Fall mehr Getränke als Bier und Mineralwasser. Ob irgendwas davon einen goldenen Hals hat oder macht, findet man bestimmt raus, sobald man den Suchradius entsprechend an die Realität angepasst hat.

      Selbst wenn das Bier war und selbst wenn das kein alkoholfreies Bier war – ist Bier trinken verboten? Wo und seit wann? (Frage für einen Freund)

      • farbspektrum sagt:

        Man darf zwar einhändig fahren, wenn man das Fahrrad beherrscht, aber bei einer Demo für Radfahrer macht es keinen guten EIndruck, besoffen Rad zu fahren, obwohl man auch das darf,

        • genüsslicher Biertrinker sagt:

          Es war ja zum Glück keine Demo für Radfahrer. Puh!

        • XXX sagt:

          Und ich hätte als Fußgänger glatt vermutet, dass auch für Radfahrer die „Null-Promille -Grenze“ gilt….

        • Ach Farbi. Vor 100 Jahren, als du noch jung warst, warst du noch nicht beim Anblick eines Radlers gleich Betrunken. Nicht mal der erste Schluck Pils hat dich gleich umgehauen. Wobei – gabs damals überhaupt schon Plsner? Im Osten?

          • farbspektrum sagt:

            Nun lenke mal nicht von saufenden Radlern ab.
            Früher war es auch üblich, mit dem Rad in die Kneipe zu fahren. Weniger mit der Flasche auf dem Rad. Da kam aber keiner auf die Idee, Straßen mit Straßenbahngleisen dafür verantwortlich zu machen ,wenn sie auf die Fresse flogen.

  6. Critical Ass sagt:

    Dieses mutwillige Blockieren des Verkehrs gehört bestraft.
    Aus Jux und Tollerei den Verkehr einer Großstadt lahm zu legen zeugt schon von Egoismus und Verantwortungslosigkeit.
    Radfahrer eben. Von Paragraph 1 Stvo haben die noch nie gehört. Ebenso wie von allen anderen Paragraphen.

  7. marie sagt:

    1. Paragraph der STVO ist das Gebot Rücksichtnahme!
    2. Alkohol auf dem Rad ist kein Verstoß gegen die STVO.
    3. Die StraßenVerkehrsOrdnung ist keine AutoVerkehrsordnung.
    4. Paragraph 27 STVO
    Verbände
    Für geschlossene Verbände gelten die für den gesamten Fahrverkehr einheitlich bestehenden Verkehrsregeln und Anordnungen sinngemäß. Mehr als 15 Rad Fahrende dürfen einen geschlossenen Verband bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren. Kinder- und Jugendgruppen zu Fuß müssen, soweit möglich, die Gehwege benutzen.
    5. Gerne nochmal Paragraph 1:

    § 1
    Grundregeln
    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    • JPM sagt:

      Okay, dann war das im Video zu sehende schon mal kein geschlossener Verband, da das nicht mal annähernd „zu zweit nebeneinander“ war.
      Wie erkenne ich als Autofahrer nun, dass das ein „geschlossener Verband“ sein soll und nicht nur wieder eine Horde Radfahrer, die kreuz und quer und bei Rot fahren (also der Normalzustand)?
      Soweit das an anderer Stelle schon mal erläutert wurde, ist das Konzept ja gerade die chaotische Ordnung ohne konkreten (bzw. wechselnden) Anfang und Ende – so kann es aber auch kein geschlossener Verband sein mit extra Verkehrsregelprivilegien. So sind es nur „normale“ Fahrradfahrer, die man auch überholen kann und in Lücken einscheren kann, wenn es sich anbietet.
      Entweder ganz regelkonform oder gar nicht – das beste rauspicken gibts nicht.

      • max sagt:

        Also wenn dir 250 in Schrittgeschwindigkeit fahrende Radler nicht als geschlossener Verband auffallen ist dir wohl auch nicht mehr zu helfen.

        • farbspektrum sagt:

          Bitte liebe Radfahrer, steht denn in Wollis Telefonzelle nicht auch mal eine StVO, in der ihr nachlesen könnt, was ein Verband ist?

          • kirtisches Maß sagt:

            Na los, erzähl noch mal, was du darunter verstehst. Das ist immer so lustig, wenn du dich völlig verrennst. 😉

        • JPM sagt:

          Es ist kein Verband, solange es nicht die Regeln dazu befolgt. Aber was das Mäxchen nicht lernt, lernt der radfahrende Max nimmer mehr.

          • g sagt:

            Wie lauten denn die regeln ? Versuch mal mit eigenen Worten .. nur dann hast du es selbst wirklich verstanden …

            Mehr als 15 waren es … Rad sind sie auch gefahren…

          • 10010110 sagt:

            Die Kritiker hängen sich immer daran auf, dass man ja nicht maximal zweireihig gefahren sei.

          • Stresemann sagt:

            Von maximal zweireihig steht nichts in der StVO. Wo haben das die „Kritiker“ her?

      • 10010110 sagt:

        Auch bei chaotisch fahrenden Radfahrern ist ein Mindestabstand von 1,5m beim Überholen mit dem KFZ einzuhalten, sonst hagelt’s Bußgelder (und ggfs. Punkte).

        • JPM sagt:

          Vor allem sollen Unfälle verhindert werden – Bußgelder sind lästig, aber überfahrene Radfahrer wollen wir idealerweise nie wieder… (dazu müssen sich aber beide Seiten an Vorschriften halten und sich vorhersehbar verhalten, dann klappt das auch)

          • Deine infame geschmacklose Unterstellung ist massive Opferbeschimpfung und komplett faktenfern.
            Bei den allermeisten getöteten Radfahrerinnen (insbesondere bei den letzten in Halle) waren die LKW-Fahrer/PKW-Fahrer schuld!

            Hör also auf, ahnungslos so falsche Anschuldigungen zu verbreiten.

  8. ???? sagt:

    War die Polizei nun da oder nicht? Haben die Beamten nun kontrolliert oder nicht? Wenn sie dort waren, es aber von der Leitstelle verneint wird wäre das doch ein sehr schlechter Eindruck, den die Polizei hier hinterlässt. Das wäre doch sehr schade fürs allgemeine Verhältnis zwischen Bevölkerung und Ordnungshüter.

  9. farbspektrum sagt:

    “ Alkohol auf dem Rad ist kein Verstoß gegen die STVO.

    • farbspektrum sagt:

      Ab 1,6 Promille schon.
      Das gilt für Autofahrer:
      „Ab 1,1 Promille ist die sogenannte „absolute Fahruntüchtigkeit“ erreicht. Die Wahrscheinlichkeit, einen Unfall zu verursachen, ist zehnmal höher als unter nüchternen Bedingungen. In jedem Fall erfolgt eine strafrechtliche Verfolgung, unabhängig davon, ob ein Fahrfehler oder gar ein Unfall vorliegt.“

      Ich frage mich auch, warum ein Fahrrad zwei Bremsen haben muss, wenn es keinen Rücktritt hat und man mit der einen Hand eine Flasche halten kann.

  10. Enrico Bretschneider sagt:

    Frage dazu. Was genau sind jetzt die Belange der Fahrradfahrer? Das sie fahren dürfen wie es ihnen passt? Das ihnen der Fußweg, die Fahrbahn einschließlich des Gegenverkehrs gehört?
    PS: Was soll diese antigender Schreibweise, ist wohl nicht mehr euer Lieblingsthema? Aber so ist der Mensch, fordern, selber nicht dran halten. 😂
    Schon mal was vom § 315b der StVO gehört?

  11. murphy sagt:

    Endlich wird einmal gegen die anmaßenden Aktionen der Radler eingeschritten.

    • Halle-Mark sagt:

      Laut Polizei war das gerade nicht der Fall. Hoffentlich überstehst du dein hartes Leben trotzdem. Viel Glück!

      • murphy sagt:

        Wo kommen denn nun die 6 Mannschaftswagen her? Waren das vielleicht verkleidete Statisten auf der Durchreise?

        • Halle-Mark sagt:

          Wenn du dabei warst, solltest du wissen, wer es war und ob sie nur durchgereist sind. Hast du den Artikel gelesen, ist dir vielleicht auch das aufgefallen:

          Zumindest teilt die Pressestelle mit: „Einen Polizeieinsatz bezüglich einer „Veranstaltung/ Demo von Radlern (Critical Mass)“ gab es am gestrigen Tage nicht.“

          • eseppelt sagt:

            und wenn Du meinen Kommentar liest: mit 6 Mannschaftswagen war die Polizei da. Aber offenbar gibt’s keine Aufzeichnungen darüber in den Unterlagen. Folglich wurden auch keine Verstöße festgestellt.

    • marie sagt:

      zwei stunden fahrend durch die stadt, an einem tag im monat, einem freitagabend. einige autofahrer benahmen sich, als wär das der schlimmste vorfall ihres lebens gewesen, die merseburger in 10 statt 5 minuten runter zu fahren. da waren hupeinsätze dabei, die richtung nötigung gehen. es fehlt ganz ganz viel entspannung auf den straßen halles. die leute können nicht auf ihr leben klar, so wie die sich da teilweise benehmen. sonntag mittag um halb eins mussten mir 4 autofahrer sagen, ich wär bei rot gefahren, was nicht stimmte. alle super aggressiv, sonntag halb 1, dachschaden

  12. farbspektrum sagt:

    Ich glaube nicht, dass Radler, die die StVO einhalten bei diesem chaotischen Haufen mitfahren. Interessant, wo überall Herr Lange versucht, Wählerstimmen abzugreifen.

    • Ich glaube nicht, dass man oft falsch liegt, wenn man deine Aussagen als Grundlage nimmt – vorausgesetzt natürlich, dass man sie korrekt ins Gegenteil umdreht.

    • Brummi sagt:

      Sogar bei Radfahrern. Überhaupt nicht seine Klientel.

      „Der Kandidat kommt mit dem Rad. Sein Glück. In der Gesprächsrunde, zu der Hendrik Lange an diesem Tag beim Verein »Labyrinth e.V.« in einem früheren Gewerbehof im Süden von Halle eingeladen ist, geht es um Alternativen zum Autoverkehr in der Großstadt“

      • Abgesehen davon, dass das sicher einer der längsten Wahlkämpfe wird – um was überhaupt?

      • farbspektrum sagt:

        Ich bin etwas altmodisch. Ich habe immer noch die Vorstellung, dass sich linke Kräfte (Ist die Linke nun Rot, Grün oder Bunt? Ich dachte immer die Linke steht links von der SPD.) vor allem für die Interessen der Arbeitnehmer einsetzen und nicht ihr Wahlvolk aus sonst was für Ecken zusammenkratzen sollten. Aber die neue kühne Ikone der SPD steht ja symptomatisch dafür: keine Berufsausbildung und kein Studium.

        • Nik sagt:

          Denken – du machst es falsch.

          „DIE LINKE will, dass jeder Mensch ein selbstbestimmtes Leben in Würde und sozialer Sicherheit führen, sein Recht auf Arbeit, auf Bildung und Kultur wahrnehmen kann und nicht diskriminiert oder ausgegrenzt wird.“

          Kevin hat übrigens studiert.

          • farbspektrum sagt:

            „Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, in das er sich zuvor eingeklagt hatte,[4] brach er ab und arbeitete anschließend dreieinhalb Jahre lang in einem Callcenter.[3] Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordnetenbüro von Dilek Kalayci und seit 2016 in dem Büro von Melanie Kühnemann.[5] Ein 2016 begonnenes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos.“ (wikipedia)
            https://www.welt.de/politik/deutschland/article206214883/Sigmar-Gabriel-raet-Kevin-Kuehnert-vor-SPD-Fuehrung-arbeiten-zu-gehen.html

            „DIE LINKE will…“
            Diese Wortblasen kenne ich noch aus ML. Mit schillernden Seifenblasen kannst du mich nicht beeindrucken.
            Pik… und schon sind sie zerplatzt.

          • Nik sagt:

            Siehste, sogar zweimal studiert.

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