Stadtrat soll Werbung für Alkohol und Tabak auf Plakaten verbieten

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14 Antworten

  1. wolfgang sagt:

    Das ist doch wirklich mal eine schöne Nachricht! Da bin ich aber wirklich gespannt, wie darauf reagiert wird.

  2. mirror sagt:

    25,4% der Bürger im Landkreis Wunsiedel sterben, nachdem sie 65 Jahre alt geworden sind. Die Apothekenumschau sollte dringend verboten werden.

    • 10010110 sagt:

      Das war wirklich ein selten dämlicher Kommentar.

      • Spiegelleser sagt:

        Für dämliche Kommentare dieses Users ist „selten“ nun wirklich das falsche Attribut! 😀

      • mirror sagt:

        Nicht alles, was man nicht versteht, ist dämlich.

        • 10010110 sagt:

          Die Apotheken-Umschau mit Alkohol- und Zigarettenwerbung zu vergleichen, ist ja nichtmal ein Vergleich zwischen Apfel und Birne. Das ist ein Vergleich zwischen Apfel und Kokosnuss.

          Es soll ja gerne jeder so viel rauchen und trinken, wie er will. Aber er soll nicht noch extra durch Werbung dazu ermutigt werden. Ist das verständlich?

          • mirror sagt:

            Der überzeichnende Kommentar bezog sich auf die Aussage von Herrn Wolter. Warum werden die 74.000 Raucher herausgehoben. Der größte Anteil an Todesursachen liegt bei Herz-Kreislauf (35- 40%). Eine wichtige Ursache ist Stress am Arbeitsplatz. Wollen wir jetzt Arbeiten behindern? Hier wird einfach mit Zahlen gespielt. Die Prozentzahlen im Landkreis Wunsiedel haben genauso keine Relevanz wie die absolute Zahl der Toten durch Rauchen.

            Der Anteil der jugendlichen Raucher geht seit 1997 kontinuierlich zurück. Der Rückgang beginnt also weit vor dem Nichtrauchergesetz 2008. Daraus kann man ableiten, dass mit Werbung der Tabakwarenindustrie die Marktanteile der einzelnen Marken beeinflusst werden, aber nicht der Anteil der Raucher generell. Wie die Apotheken-Umschau nicht im Zusammenhang mit der Sterberate der über 65-Jährigen steht, steht auch Tabakwerbung nicht im Zusammenhang mit dem Rauchverhalten Jugendlicher. Heutzutage werden Trends anders geprägt.

          • Spiegelleser sagt:

            Siehst du Binärcode, du musst postfaktisch argumentieren. Dann ergibt es Sinn.

          • mirror sagt:

            Spiegelleser weiß mal wieder nicht, was er da schreibt.

          • Spiegelleser sagt:

            Wissen ist doch total überbewertet. Es muss sich nur richtig anfühlen!

  3. Hansimglück sagt:

    Mmh, klingt nach einem interessantem Rechtsstreit mit Anwälten der Tabak- bis Alkohollobby.
    Es gibt in Deutschland kein gesetzliches Verbot derartiger Werbung. Ich finde nix, dass das schon mal eine Stadt versucht hat. Daher Halle, bitte schaffe den Präzedenzfall oder verliere krachend. Könnte Geld kosten, wäre aber interessant.

  4. Rudi sagt:

    Wäre doch einfach zu begründen: Gefahrenabwehr.

  5. Hansimglück sagt:

    Durch ein lokales Verbot von Werbung? Das ist Quatsch.

  6. wolfgang sagt:

    Werbung im Strassenverkehr, denn um nix anderes geht es, sollte generell nicht gestattet werden. Vielleicht auch verboten, denn es lenkt zweifelsfrei ab.

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