Tierhäuser im Bergzoo öffnen wieder

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2 Antworten

  1. Zoos sind sowas von gestern sagt:

    Ich würde mehr als nervig finden, ständig beglotzt zu werden. Sollen sich doch die Zoomitarbeiter in die Gehege und Käfige begeben und Tiere sie beglotzen dürfen.

  2. Fakten, was Zoo"tierpfleger" tun, um an das Geld anderer zu kommen sagt:

    „Zootiere werden in ihrer Lebensweise immens eingeschränkt, nehmen Verhaltensstörungen an und sind weit weg von einer artgerechten Unterbringung, denn kein Wildtier der Welt kann in Gefangenschaft artgerecht untergebracht werden. Ihre Instinkte verkümmern regelrecht. In freien Natur würde ein Elefant rund 20 Kilometer am Tag zurücklegen und ein Schimpanse würde sich in einem Territorium von über 70 Quadratkilometern aufhalten. Kein Zoo auf der Welt kann das nur ansatzweise bieten, im Gegenteil, meistens sind die Unterbringungen, Gehege und Käfige so winzig dass die Tiere abnormale Verhaltensmuster aufweisen.
    Viele Zoologischen Gärten, Zoos und Tierparks schieben immer wieder als Argument, den Artenschutz vor. Ein absolut haltloses Argument, denn nur rund 20 Prozent aller bedrohten Tierarten leben in Zoos, nur 3 Prozent der Reptilien, alle anderen Tiere sind in ihrem natürlichen Lebensraum nicht bedroht.“

    https://pluemes.de/die-zootiere-ein-leises-leiden/

    • Sebastian Orlach sagt:

      Also die großen Tiere in den kleinen Gehegen müssen echt nicht sein. Das ist weder für das Tier gut, noch für den Betrachter schön.

      Lieber viele kleinere, aber dafür glücklichere Tiere in größeren Gehegen.

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