Uni Halle qualifiziert Quereinsteiger als Lehrer

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21 Antworten

  1. MfG sagt:

    Na klar, Lehrer kann jeder, dafür muss man keine Ausbildung haben. Na ihr werdet euch umgucken, ich hab’s über 30 Jahre gemacht und ich hatte studiert und war anfangs begeistert abet nun bin ich nur noch krank, warum wohl?

      • Lehrer Lempel sagt:

        Tja, bei den ganzen Fern- … ähhh … Studienreisen kann man sich allerhand einfangen. Und die feuchtfröhlichen Abschlussfahrten erst .. ! Und dann immer diese feschen, anschmiegsamen Referendarinnen …!

        Im Ernst jetzt? Die Frage ist schnell beantwortet:
        1) überbordende, sinnlose Bürokratie nebenher,
        2) völlig entgleiste Schülerschaft
        3) eklatanterPersonalmangel
        4) Verraten durch alle Verwaltung jenseits Schulleitung bis Minister und
        5) Verraten durch die Landespolitik.

        Und das schon seit mindestens 25 Jahren!

        • Hallore sagt:

          Die Eltern spielen ne Rolle. Zu meiner Zeit gab es zu Hause ordentlich Ärger bei ner 5. Heute gehen die Eltern zum Lehrer und protestieren.

          Außerdem sind die meisten nicht „beschulbar“ weil einfachste Kenntnisse fehlen bzw. kein Wille da ist. Facebook und Instagram sind wichtiger und die Aufmerksamkeitsspanne entspricht einem TikTok Video. Vielleicht sollte man den Schülern sagen, dass nicht jeder Influencer und Youtuber werden kann.

    • Klaus sagt:

      Über 30 Jahre hält man in anderen Berufen kaum durch. Kann also nicht so schwer sein.

  2. Kitten sagt:

    Jeden Beruf würde ich tun nur nicht Lehrer, das ist das Letzte. Gesellschaftlich überhaupt nicht anerkannt, jeder weiß immer alles besser und die Schüler haben überhaupt keinen Respekt. Die Vorgesetzten in der Politik können selbst keine einigermaßen akzeptable Unterrichtsstunde halten, wie sie das 1948 noch konnten.

  3. xxx sagt:

    „In Sachsen-Anhalt gibt es zu wenig Lehrer. Seiteneinsteiger sollen…“

    LehrerInnen und SeiteneinsteigerInnen – soviel Zeit muss sein.

    „Wir schließen damit eine wichtige Lücke im Qualifizierungsprogramm für Seiteneinsteiger.“

    Das ganze „Seiteneinsteiger…“ ist eine einzige Lücke. Normalerweise ist der Lehrerberuf einer, für den man jahrelang studiert. Das wurde einst nicht ohne Grund so festgelegt. In Bildungsnotstandszeiten setzt man nun einfach die Messlatte der Qualitätsanforderung herunter und schon kann die Bildungspolitik vom eigenen jahrzehntelangen Versagen ablenken. Erinnert an den GAU von Fukushima – je höher die Strahlenwerte in der Umwelt stiegen, desto höher wurden die angeblich unbedenklichen Grenzwerte in die passende Höhe geschraubt.

    • Quereinsteiger sagt:

      Vorausgesetzt wird idR ein Master. Damit ist man idR für sein Hauptfach höher qualifiziert als die meisten Lehrer. Ich spreche da aus Erfahrung.

    • Wilfried sagt:

      Ist eben wie nach ’45: Neulehrer mit 3 Schulstunden Vorlauf vor den Schülern…

      • xxx sagt:

        Ja, „wie nach ’45“ – diesmal Ruinen der Bildungspolitik. Und die Corona-Krise hat die ganze Misere noch verdeutlicht. Nun versucht man auch wieder auf die Schnelle irgendwelche halbgewalkten Pappbuden (jetzt in Form von „Seiteneinsteigern“) hochzuziehen, weil man schnell einen Mangel beheben muss, den man sich selber eingebrockt hat.

  4. Kurth sagt:

    Klaus du redest über was, wovon du nichts verstehst. Wenn du soviel Ferien haben willst und Lehrer so lustig findest, dann werde doch Lehrer. Es steht doch jedem frei. Und dann wirst du mich verstehen nach 30 Jahren. Ständig gibt’s solche Typen wie Dich, die Dir ins Handwerk pfuschen, obwohl sie gar keine Ahnung haben, das gibt’s in keinem anderen Beruf. Machs mal und dann melde Dich noch mal wieder !

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