Versetzung von Verfassungschef Maaßen: Reaktionen aus Sachsen-Anhalt

10 Antworten

  1. mirror sagt:

    Da hat sich mal ein Minister vor/hinter seinen Mitarbeiter gestellt und ihn nicht einfach im Ränkespiel der Weiber zum Abschuß freigegeben. In einer Welt der Schleimer ein positives Signal.

  2. Fadamo sagt:

    In den Staatsmedien wurde diese Versetzung zum Staatsekretär ,als Beförderung und nicht als eingestuft.Das ist sehr schön !Maaßen braucht sich um seine Zukunft keine Sorgen zu machen und der Chefsessel von Merkel und Seehofer sind den Beiden auch sicher.

  3. 10010110 sagt:

    Ich finde es furchtbar, wie sich die Politiker jetzt wieder gegenseitig angeifern. Und ich glaube, dass die (teilweise gespielte) Empörung bei den Politikern selbst viel größer ist als im Volk selbst. Und dabei sind es – wie im richtigen Leben – wieder mal nur einige wenige laute Krakeeler, die die Debatten dominieren, die stille Mehrheit macht einfach nur ihre Arbeit, wie es ihr hoheitlicher Auftrag ist.

    Diese Übertreibungen, diese Gier, diese Missgunst, dieses elende Geseiere kotzen mich einfach nur an!

  4. Bürger sagt:

    Die Angelegenheit war schon seltsam.
    In Chemnitz kam es aufgrund gewalttätiger Übergriffe von Migranten zu einem Toten und zwei Schwerverletzten.
    Daraufhin gab es eine Demonstration mit 8000 Teilnehmern, die sich das ewige Versagen der staatlichen Behörden nicht mehr bieten lassen wollten. Immer ist irgendeine Akte am falschen Ort, ein Termin wurde nicht eingehalten…immer dieselben Ausreden, keinen Abschiebungen von kriminellen Migranten und keine Konsequenzen für Behördenmitarbeiter.
    .
    Die ewige Kanzlerin und ihr Regierungssprecher vom ZDF fabulierten aufgrund einen verwackelten 20 sek Videos von Hetzjagden und gar Progromen auf Ausländer in Chemnitz.
    Auf dem Video ist alles zu sehen, aber keine Hetzjagd. Es gibt also keine Beweise für Hetzjagden. Das sieht auch die Generalstaatsanwaltschaft so und tut dies kund. Genau wie die Polizei und wie Journalisten die wirklich vor Ort waren und nicht von Hamburg aus ihre Wahrheit verbreiten.
    Herr Maaßen sah das offenbar ebenso.
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    Und dann ging die mediale Hetzjagd los.
    Der Mann hatte die Flüchtlingspolitik der ewigen Kanzlerin indirekt kritisiert. Nicht zum ersten Mal. Der Mann ist für Terrorabwehr zuständig und weiß, wen wir uns da ins Land holen.
    Jedenfalls sollte er ab nun beweisen, dass er Beweise hat, dass es keine Beweise für Hetzjagden gäbe.
    Genau mein Humor.
    Die Kanzlerin und die Schmierlappenjournalisten mussten vorher gar nichts beweisen.
    Verrückt.

  5. Lektor sagt:

    Pogrom heißt es, ein Progrom gibt es nicht.

  6. Rolle sagt:

    Seid wann ist es nicht mehr erlaubt, der Bundeskanzlerin zu widersprechen?

    Maaßen hatte völlig recht – ein 20-sec-Video soll als ultimativer Beweis gelten!
    Verückt – unter anderen Umständen wäre das sofort als Fake-News abgetan worden.

    Das die Linksfaschisten ihn schon immer los werden wollen, ist bekannt, hat er doch auch schon deren Aktivitäten öffentlich benannt.

    Die neue Besoldungsgruppe geht völlig in Ordnung für einen Mann, der mal Kreuz gahbt hat.

  7. Tibor sagt:

    Es ist nach wie vor erlaubt, der Kanzlerin zu widersprechen. Das ist nicht der Grund für Maaßens Beförderung. Maaßen hat sich auch nicht daran gestört, dass ein 20-sec-Video ein ultimativer Beweis sein soll. Er hat allerdings von Anhaltspunkten gesprochen, das eben jenes Video eine Fälschung sei, behielt aber Details für sich, wohl weil es derartige Anhaltspunkte gar nicht gab. Er hat also nach deiner Definition Fake-News verbreitet. Das ist für einen Präsidenten einer obersten Bundesbehörde ein ziemlich grober Verstoß und auch nicht sein erster dieser Art. Aber nun kann er als Staatssekretär endlich Politik machen und in (s)eine Partei eintreten.

  8. Eismann sagt:

    Wer als Verfassungsschutzpräsident bei einem Handyvideo von „Antifa Zeckenbiss“ KEINE Zweifel hat, versteht seinen Job nicht und sollte zurücktreten.
    Wer dies als Beweis für Hetzjagden auf Ausländer sieht und daraufhin ein ganzes Bundesland verunglimpft, ebenfalls. Frau Merkel – bitte handeln Sie. Es wäre ein Segen für dieses Land.

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