Wie neue Fußwege schon kaputt geparkt werden …

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56 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Doch ab Frühjahr können die Fahrzeuge dort ohnehin nicht mehr parken, dann fährt wieder die Straßenbahn.

    Du glaubst doch wohl nicht, dass das die üblichen „nur mal kurz zur Sparkasse“-Egoisten davon abhält, einfach komplett auf dem Fußweg zu parken? Das war bereits vor dem Umbau genau an dieser Ecke schon so.

    • TheDuke sagt:

      VOLLE ZUSTIMMUNG.
      Die Autofahrer juckt es einfach nicht, wo sie stehen. Je größer das Auto, desto schlechter geparkt.

      • Sachverstand sagt:

        Volle Zustimmung! Allerdings ist Das kein alleiniges Große Steinstraße-Problem. Zeigt jedoch Eines klar auf: Man kann noch so gut und viel regulieren wollen, wenn das Personal zur Umsetzung fehlt, dann ist Dies das sichtbare Ergebnis. Anarchie aller Orten!

  2. HansimGlueck sagt:

    Ich mach mir eher Sorgen um die noch nicht richtig verfugte Straße.

  3. Genussautofahrer sagt:

    Fahrzeuge sofort abschleppen lassen und erst dann wieder rausrücken, wenn Abschleppkosten + verursachter Schaden bezahlt wurden.

    Dazu müsste das Ordnungsamt allerdings auch willens sein und mal ausschlafen.

  4. Genussautofahrer sagt:

    Auch die parkerei in der Gr. Steinstraße kurz vorm Steintor ist unmöglich. Die gehören alle abgeschleppt!

  5. Ordnungsamtliebhaber sagt:

    …..das wird sowieso immer weniger, weil außer Döner und Barbier nicht viel übrig bleiben wird nach der Stadtsanierung, also keine zu großen Sorgen machen…

  6. Uli Es sagt:

    …nicht weniger, weil auf dem Bild sind die Döner-Lieferanten !!

  7. Schluss mit lustig sagt:

    Es wäre sinnvoll, viel mehr Poller anzubringen oder die Bordsteine mindest 0,5 m hoch zu machen, damit diese ARSCHLÖSCHER dort nicht mehr parken können.

  8. Juhu sagt:

    Ach das ist doch mittlerweile gang und gebe in Halle.

    Zb. In der Kurt Freund Straße, da ist der eine Fußweg gar kein Fußweg mehr da stehen ständig Autos auf dem kompletten Fußweg. Da ist gar kein durch kommen mehr.

    Aber Ordnungsamt? Fehlanzeige.
    Warum auch…

    • Unterbrecher sagt:

      Mein lieber Kurt, da wäre ich schon lange kein Feund dieser Autochaotem und hätte Steine oder Blumenkübel auf den Fußweg aufgestellt. In anderen Straßen sind das schon Notwehrmaßnahmen von Anwohnern, welche die Stadt toleriert.

      • g sagt:

        So sehr ich das mit den Steinen znd den Blumenkübeln verstehen kann, bleibt es doch unerlaubt und im falle eies unfalls haftet derjenige der das da hingestellt hat … falls der nicht zu ermitteln ist ersatzweise der Eigentümer …

  9. farbspektrum sagt:

    Also sowas aber auch, die Händler haben Autos. Wohl noch nie was von Lastenfahrrädern gehört? Wo sollen die eigentlich abgestellt werden? Kein Wunder, dass die Händler keine Lastenfahrräder haben, wenn sich die Stadtverwaltung nicht um Abstellplätze kümmert.
    kann man sicht richtig vorstellen, wenn diese tonnenschweren Fahrzeuge die Granitplatten zerbrechen. Gibt es schon Fotos von den Schäden?

  10. Onkel Uhu sagt:

    Wüstes Parken in der Innenstadt, schaut mal Samstag Abend Große Uli, Kleine Uli und Nebenstraßen. Null Kontrolle, kein Abschleppen.

    Wäre gut, wenn unser allmächtige OB endlich mal handelt.

  11. Theo sagt:

    Mimimiiii.
    Wo sollen die denn auch sonst parken?
    Wir können ja auch alle Läden schließen und jede wirtschaftliche Tätigkeit eknstellen, dann haben wir in Halle das dörfliche Paradies.

    • Ratlos, Rudi sagt:

      Geil! Auto- & Handelsfreiheit in der Innenstadt. Nur beschaulich Kultur! Brenner, Rosinski und Wolter werden das schon machen! Welche Liste soll ich im Mai wählen damit das so kommt? Die schlaffen Linken? Die karrieristischen Grünen? Die vergehenden SozDems? Oder eine unbedeutende Liste: Freie Wähler, Satire, Mitwürger, Tierschützen, FreeStylers, HauptsacheNiemand? Wen denne nun?

    • 10010110 sagt:

      Wo sie parken sollen, hätten sie sich vor der Eröffnung ihres Geschäfts überlegen sollen – genauso wie es Aufgabe von Wohraumsuchenden ist, sich vor dem Umzug Gedanken zu machen, wo sie ihr Fahrzeug abstellen können, ohne gegen geltendes Recht zu verstoßen. Es ist nicht das Problem der Fußgänger, wo irgendwelche Egoisten ihre Privatfahrzeuge abstellen sollen.

  12. Veit Zessin sagt:

    Nur wenn durch Pfusch die Granitplatten hohl liegen, können Sie brechen. Es muss immer davon ausgegangen werden, dass Lieferwagen auch mal auf dem Fußweg fahren. Also Planungs- bzw. Ausführungsfehler.

    • Seb Gorka sagt:

      Lieferwagenfahrern ist nicht zuzumuten, dass sie die für den Zweck der Lieferung vorgesehenen Lieferwagenabstellflächen nutzen. Stehen ja alle unter immensem Zeitdruck. Da ist es doch schon Ausdruck gesamtgesellschaftlicher Solidarität, dass junge deutsche Mütter mit ihren Kinderwagen auf die Fahrbahn ausweichen. Rollstuhlfahrer haben eh Zeit und können entsprechend warten und alle anderen sollen sich einfach mal nicht so haben. Zum Glück klingeln die Lieferwagen nicht auch noch…

      • HansimGlueck sagt:

        Wer so alles ein Lieferwagen sein will. Lieferwagen sind in Halle überraschend oft schwarze Limousinen.

        • eseppelt sagt:

          Eine Parfürmerie in der Großen Ulrichstraße wird scheinbar per Mercedes-SL beliefert, ein Laden daneben per Porsche 😀

          • Onkel Uhu sagt:

            Permanent übrigens!

            Eine Unverschämtheit und es passiert nichts!

            Parkhaus 100m entfernt!

          • First in Beauty sagt:

            Exquisite Geschäfte haben natürlich auch exquisite Lieferfahrzeuge. 😂

            Denen wird man aber nicht seitens der Stadt ans Bein pinkeln, schließlich alimentieren sie doch die Hofberichterstattung im Halle-TV mit…

    • Sie können ja gern die paar Millionen spenden, die es mehr kostet, jeden Fußweg mit einem Parkplatzunterbau auszustatten. Ich will aber nicht von meinem Steuergeld extra hohe Zusatzkosten bezahlen, weil man sich der Regellosigkeit und Gesetzlosigkeit von bestimmten Autofahrern einfach mal ausliefert.
      Wenn Sie dann einmal dabei sind, die Millionen rüberzuschieben: die großen Schäden an allen Arten von Grünflächen zahlen auch wir Steuerzahler. Und auch nur, weil sich die Stadt auf der Nase herumtanzen lässt.

      • Nobody sagt:

        „Ich will aber nicht von meinem Steuergeld extra hohe Zusatzkosten bezahlen“
        Oha, Radfahrer zahlen neuerdings Steuern? Für den Kraftstoff, die Haftpflicht oder doch den Hubraum?
        Auf der Nase herumtanzen lässt sich die Stadt übrigend *auch* von Fahrradaktivisten. Man denke z.B. mal an den in Umgestaltung befindlichen Curie-Platz. Da ist dem ADFC jetzt schon klar, daß die Radfahrer verbotener Weise den Fußweg nutzen werden der neuerdings Rechts den Berg hoch geht. Forderung vom ADFC: nicht etwa Einhaltung der Regeln, nein, Umplanung des Bürgersteiges.

        • geraldo sagt:

          Einfach mal hingehen und sich ansehen, wie es derzeit an dem Platz zugeht: Ein bitterer Vorgeschmack auf künftige Zeiten. Noch gibt es ja eigentlich keinen Gegenverkehr. Aber wie rücksichtslos man dort bergauf als Radfahrer heute schon überholt und geschnitten wird ist wirklich unter aller Sau.
          Das geht bis hin zu einem Eintrag im Melderportal der Stadt, wo jemand ernsthaft behauptet, die Radfahrer führen unberechtigterweise auf der Straße.

        • Steuergeschaedigter sagt:

          Auch an dich die Frage: wohin muss ich mich wenden, um die vielen Steuern, die ich offenbar fälschlicherweise in den letzten 20 Jahren gezahlt habe (Lohnsteuer, Mehrwertsteuer etc.pp.) zurück zu bekommen? Da ich seit 1998 kein Auto mehr besitze (und vorher nur ein halbes Jahr eins besessen habe), zahle ich ja laut Ihrer Aussage diese Steuern alle falsch.

          Zweite Frage: wohin muss die Stadt Halle sich wenden, um die Kraftfahrzeugsteuern zu bekommen? Bisher sieht die Stadt davon keinen Cent!

      • HalleVerführt sagt:

        Du und deine 3 Cent Steuern sind natürlich wichtig. Wir könnten einfach alle Einnahmen rund um das KFZ Zweck gebunden nutzen. Dann haben wir goldene Straßen und jeder 2 überdachte Parkplätze. Die Radfahrer können von „ihren“ Steuern dann jedes Jahr irgendwo in Deutschland 100m Radweg renovieren. Aber gut unser kleiner Polemiker wieder. Jeden zweiten Montag ist noch Platz für einen Schreihals, kannst dich ja auf dein Rad stellen und Reden halten.

      • Steuermann sagt:

        „Ich will aber nicht von meinem Steuergeld extra hohe Zusatzkosten bezahlen“

        Meinst du jetzt deine KFZ-Steuer, deine Versicherungssteuer fürs Auto, deine Steuer beim tanken oder in der Werkstatt, oder welche autospezifische Steuer meinst du genau?

    • Sachverstand sagt:

      Falsch, @ Veit Zessin! Da muss „ich“ die Fläche entsprechend widmen und dann die entsprechende Bauausführung (befahrbar, nicht befahrbar) anwenden. Und bei Gehwegen handelt es sich üblicherweise um nicht befahrbare Flächen.

  13. Philipp Schramm sagt:

    Ich schreibe jetzt mal als Anwohner einer der betroffenen Straße und nicht als Autofahrer.

    Ich finde es auch erschreckend wie das Ordnungsam hier in der Innenstadt verkehrt. Die Stadt könnte sich eine goldene Nase verdienen.
    Aber nein, ein „einfaches Knöllchen “ reicht ja aus.
    NEIN, liebe Stadt, über das „einfache Knöllchen“ lachen die meisten, weil sie eh kaum eines bekommen.
    Gerade als Anwohner in der Barfüßerstraße muss ich oft genug auf den Fußweg ausweichen, weil sich einige Autofahrer auf der Seite (ehemals Rapssilber) so blöd hingestellt haben, das man nicht anders an ihnen vorbei kommt.
    Warum werden solche Farzeuge nicht konsequent abgeschleppt? Oder alternativ könnten Maßnahmen ergriffen werden, damit sich dort niemand hinstellt.
    Aber unsere Stadt ist dazu leider unfähig. Wild- und/oder Fremdparken wird leider Gottes immer zu häufig akzeptiert und auch tolleriert.

    • farbspektrum sagt:

      Nur Geduld, bald wird die Innenstadt so ausgestorben sein, dass es keinen Grund geben wird, dort ein Auto zu parken.Es werden immer weniger, die zu unbeholfen sind, um im Internet zu kaufen.

    • Nobody sagt:

      „Wild- und/oder Fremdparken wird leider Gottes immer zu häufig akzeptiert und auch tolleriert.“
      Richtig, zum Großteil aber auch deshalb weil die Stadt unfähig ist genügend *Anwohner* Stellflächen auszuweisen oder die Schaffung selbiger noch torpediert statt zu fördern.

      „Die Stadt könnte sich eine goldene Nase verdienen. Aber nein, ein „einfaches Knöllchen “ reicht ja aus.“
      Da sind Sie falsch informiert – die Stadt verdient mit den „einfachen Knöllchen“ wesentlich mehr pro Stunde als wenn ein oder zwei Autos weggeschleppt werden. Da verdient nur der Abschleppunternehmer.

      • Seb Gorka sagt:

        Wir Anwohnerparkplätze sind die Hauseigentümer zuständig, nicht die Stadt.

        Werden Fahrzeuge im Auftrag der Stadt durch Abschleppunternehmer verbracht, ist neben einer Verwaltungsgebühr, die zwar dem Abschleppunternehmer zu zahlen ist, aber im Namen der Stadt kassiert wird, in der Regel auch ein zusätzliches Verwarn- bzw. Bußgeld für den eigentlichen Verstoß fällig.

      • Ursula sagt:

        „Da verdient nur der Abschleppunternehmer.“

        Das ist nicht richtig. Pro Abschleppvorgang gehen 35€ an die Stadtkasse.

        • Philipp Schramm sagt:

          @Ursula

          Auch nicht ganz richtig. Pro Tag, an dem das Fahrzeug auf dem Gelände des Abschlepp-Unternehmers steht, kommt eine zusätzliche „Standgebühr“ dazu, die ausnahmslos dem Unternehmer „zu Gute“ kommt.

          Also, es bleibt oftmals nicht „nur“ bei Knöllchen, Verwaltungsgebühren und Abschleppkosten.

      • Philipp Schramm sagt:

        Ähm, schon mal genau auf die Schilder geschaut, speziell die „Zusatz-Schilder“?

        Der Großteil des Innenstadtringes ist alös „Anwohnerpark-Zone“ ausgewiesen. Bedeutet, das du dort eigentlich nur mit einem „Anwohner-Parkausweis“ parken darfst.

        Aber auch das scheint die Damen und Herren als Nah und Fern nicht zu jucken.

        Im Übrigen, darf in dem, Bereich, den ich oben angepriesen habe, alleine auf Grund der zu geringen Fahrbehnbreit gar nicht gehalten und/oder geparkt werden. Zumindest an solchen Stellen sollte konsequenter abgeschleppt werden und nicht nur ein „Knöllchen“ verteilt werden.

    • Wilfried sagt:

      Barfüßer ist ja nun absolute Nebenstraße, da würde wohl auch der Gefährdungsapekt nicht so greifen, wenn die Fußgänger auf der Fahrbahn laufen oder die „Kollegen“ mal passieren müssen. Und das Abschleppen ist eben gefährdungsabhängig (sagt das Amt)…

    • Ursula sagt:

      „Ich schreibe jetzt mal als Anwohner einer der betroffenen Straße und nicht als Autofahrer.“

      Da haben wir ja alle nochmal Glück gehabt. 😀

  14. farbspektrum sagt:

    Abschleppen hat eben nichts mit Willkür und Wildwest zu tun, sondern z.Bsp, ob ein Kinderwagen noch durchkommt. Wenn 1,xx m noch frei sind, wird nicht abgeschleppt, auch wenn den Autohassern der Schaum vor dem Mund steht.

    • Seb Gorka sagt:

      Woher stammt denn diese Weisheit?

      • farbspektrum sagt:

        Nicht von einer Gurke, sondern von einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes.

        • Seb Gorka sagt:

          Ach so. Der möchte natürlich, genau wie du, anonym bleiben und ja nicht zitiert werden. Aus Angst vor Repressalien sicher. „Die da oben“ schweben drohend über ihm und konspirieren mit dem System?. Sehr glaubwürdig und überzeugend.

          Natürlich gibt es auch keinerlei schriftliche Fixierung einer solchen Dienstanweisung oder die Konkretisierung des Ermessensspielraums der einzelnen Mitarbeiter im Außendienst. Nur keine Spuren hinterlassen.

          Aber einen Schießbefehl an der DDR-Grenze gab es ja auch nicht…

    • bitteInfos sagt:

      Wieviel muss denn frei sein?
      Ich stelle mir gerade vor, wie eine Mutti mit Zwilligen auf die Straße ausweichen soll da ihr Kinderwagen zu breit für die von dir „skizzierte“ Norm ist.

    • 10010110 sagt:

      Abgeschleppt werden kann schon, wenn eine negative Vorbildwirkung zu erkennen ist. Aber in Halle wird ja nichtmal abgeschleppt, wenn konkrete Behinderungen oder Gefahren herrschen. Einmal im Monat ein Zettel ans Auto und dann ist die Sache beim Ordnungsamt wieder vergessen. So wird nie eine Änderung eintreten.

      • farbspektrum sagt:

        „Abgeschleppt werden kann schon, wenn eine negative Vorbildwirkung zu erkennen ist.“
        „Wird ein Fahrzeug auf einem Gehweg geparkt und werden dadurch andere Verkehrsteilnehmer behindert, ist eine Abschleppmaßnahme zulässig. Dies gilt in jedem Fall bei einer vollständigen Blockierung des Gehwegs. Abgesehen davon darf ein auf dem Gehweg abgestelltes Fahrzeug abgeschleppt werden, wenn damit eine negative Vorbildwirkung entsteht und die Restgehwegbreite für das problemlose Passieren des Fahrzeugs nicht ausreicht (BVerwG, 18.02.2002, Az. 3 B 149/91)“.
        https://www.rechtsanwalt-bach.de/verkehrsrecht-leipzig/ordnungswidrigkeiten/abschleppmassnahmen/

  15. Zicke sagt:

    warum haben diese Wildparker alle Schrammen im Lack?

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