Wiederaufbau des Alten Rathauses: der 20-Millionen-Euro-Traum

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6 Antworten

  1. mirror sagt:

    Stadtschloss anstatt Rathaus-Wolkenkratzer: Hat was:)

    Solange die Stadt das Vorhaben nicht mit Miete finanzieren muss, ist wohl nichts dagegen einzuwenden.

  2. Meckerbock sagt:

    wozu so ein unnötiges Projekt?… da gibt’s doch ganz andere Baustellen.
    aber egal ich bin mir sowieso sehr sicher das es nie zu einem Neubau kommen wird.

  3. lederjacke sagt:

    @mirror, gegen den Wiederaufbau spricht eine ganze Menge von Argumenten: Es gibt keine konkrete Nutzungsidee, die BürgerInnen und StadträtInnen haben das Vorhaben einer Bebauung des Marktes bisher mehrheitlich abgelehnt und die derzeitige Nutzung der relevanten Teilfläche des Marktes ist m.E. optimal.
    Außerdem fehlt die Finanzierungsidee. Die Stadt sollte vorhandene Mittel lieber für die Schulen, Kitas und die noch vorhandenen Baudenkmäler nutzen.
    Der Markt ist quasi das Wohnzimmer der Stadt, da kann nicht irgendeine Stiftung kommen und eine Bebauung in ihrem Sinne verlangen!

    • 10010110 sagt:

      Im Wohnzimmer der Stadt klafft aber eine riesengroße Lücke, wo die Hauptvitrine der Schrankwand früher mal stand.
      Und ich bin mir sicher, die Stadtverwaltung könnte auch noch zwei, drei Büros im neuen alten Gebäude unterbringen. Solange dieses Gebäude aus privaten (Stiftungs-)Mitteln gebaut wird und nicht der klamme städtische Haushalt dafür herhalten muss, kann man auch nicht mit Argumenten wie Kindergärten oder andere Baudenkmäler kommen. Die Stiftung existiert genau für diesen einen Zweck, und keinen anderen.

    • Volker Schobeß sagt:

      Gerade weil der Marktplatz das Wohnzimmer der Stadt ist sollte das alte Rathaus wieder aufgebaut werden. Natürlich nur auf der Basis eines realen Nutzungskonzeptes und aus Mitteln der Stiftung.
      Es wäre ein wichtiges Teil der Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt.

      • Wilfried sagt:

        Sie irren: Ich als Bürger brauche kein Altes Rathaus als Teil der Identifikation. Wichtiger wären mir ein intakter günstiger häufiger Nahverkehr, auch an Wochenenden, ohne Werbeansagen, aber dafür mit Informationen, an welchen „Zentralen Umsteigestellen“ ich in welche Linien umsteigen kann.

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