Wohnblöcke in Dölau: Aufstand der Bürger im Stadtrat, Politiker stimmen zu

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14 Antworten

  1. Kiki sagt:

    Das Parkplatzangebot wird als ausreichend erachtet? Ich lach mich schlapp. War dieser Mensch überhaupt jemals in Dölau unterwegs? Weiß der überhaupt, wie schmal die Gassen (als Straßen kann man das ja kaum bezeichnen) überhaupt sind? Da kann man nicht mal eben am Fahrbahnrand parken. Und in der Nähe einer Arztpraxis, wo Termine in der Regel auch etwas länger dauern, schon mal gar nicht. Das Ordnungsamt ist ja immer gern gerade in solchen Gegenden unterwegs. Vor der Arztpraxis in der Otto-Kanning-Straße gibt es auch ein Parkproblem. Fahrzeuge können nicht gleichzeitig in beide Richtungen fahren, weil die Straße viel zu eng ist, freie Parklücken zum Ausweichen sind nicht vorhanden.

  2. Wilfried sagt:

    Die O-Kanning-Str. ist Tempo 30 Zone, da kann man schon mal drauf warten, bis der gegenverkehr durchgefahren ist. Sollte doch auch für Kicki nicht zu schwer sein. Und die Dölauer können gut und gern auch zu Fuß zum Arzt gehen, oder muß man überall mit „dem Wagen“ vorfahren?

  3. Kiki sagt:

    Klar ist das für Kicki nicht schwer. Kicki hält sich immer an die vorgeschriebene Geschwindigkeit, weil Kicki eine Vorbildwirkung inne hat. Hier geht es auch nicht darum, seinen Bleifuß auszutesten, sondern um das enorm höhere Verkehrsaufkommen, was jetzt schon unzumutbar ist. Im Übrigen gehen nicht nur Dölauer in Dölau zum Arzt, sondern auch Nietlebener, Lettiner, Heide-Nordler und Kicki, die in Büschdorf wohnt. So, und jetzt doch bitte wieder zum eigentlichen Thema.

  4. Kiki sagt:

    Ich heiße übrigens Kiki, nicht Kicki. ?

  5. Meckerbock sagt:

    wie überall .. die alteingessenen sehen ihre Umgebung gefährdet .. eben egoistisches denken.
    da müssen dann auch die merkwürdigsten Argumente herhalten.

    @kiki .. nicht so kleinlich mit dem c

  6. hansimglück sagt:

    Lächerlich wird es dann, wenn man da draußen sieht, an was für Häusern die Plakate gegen die Monsterblöcke dran hängen.
    Aber natürlich, in Märchen gibt es auch immer gute und böse Monster.

  7. Hehme sagt:

    Die GWG hat genug Platz in Halle Neustadt ihre Blöcke zu bauen. Die sollten das schöne Dölau nicht mit Blöcken verwunscheneren. Wenn dort was gebaut werden soll dann bitte Einfamilienhäuser die passen dort besser in das Bild von Dölau.

  8. Wilfried sagt:

    Ich hätte die Baracken von damals wieder aufgebaut und Leute eingemietet…
    Und über Eigentumsverhältnisse in Halle-Neustadt, die GWG betreffend, sollten doch besser Kenner berichten…
    Es kann übrigens nicht jeder ein Einfamilienhaus bezahlen und bauen (lassen)…

  9. Hansimglück sagt:

    Lächerlich sind auch die GWG – Plattenbau – Bilder, die da kreiert werden.
    So herrlich bloßstellend die Gedanken aus der Welt auf der anderen Seite des Waldes.

  10. Wilfried sagt:

    6000 Einwände, wenn sie nicht alle den gleichen makulierten Wortlaut hätten, könnten aus der Feder von Fachleuten schon was wert sein. Da gäbe es nämlich keine Ideologieplattitüden, sondern Fachargumente. Die habe ich bisher nämlich vermißt…

  11. Fadamo sagt:

    Wenn jemand gute beziehung zum stadtrat hat,kann jeder wunsch erfüllt werden.
    Gute beziehungen beeindrucken den stadtrat mehr, wie tobende bürger.

  12. Angelika sagt:

    Besonders interessant sind die Argumente mit dem „Ins-Bild-passen“, oder: „Keine ortsuntypischen Bauten“: In dem (auch weiteren) Bereich erkenne ich wenig Einheitlichkeit, hier steht auffällig viel Kraut neben Rüben.

  1. 28. September 2016

    […] Ohne große Debatten wurden auch der Satzungs- und Abwägungsbeschluss für das neue Wohngebiet am Heideschlösschen in Dölau gefasst. Die Einwände hatten die Verwaltung vor einen erheblichen Aufwand gestellt, immerhin gingen 582 Bürgereinwände gegen das Projekt ein. Verdichtung, Hydrologie, Verkehr, Naturschutz und eine fehlende Infrastruktur seien die größten Probleme gewesen. Im Vorfeld der Sitzung hatten die Einwohner ihre Sorgen in der Bürgerfragestunde vorgetragen. […]

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